9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alberne, konzernähnliche Strukturen bei rund festen 15 Mitarbeitern (z.B. beim Urlaubsantrag). Dreimonatige Kündigungsfrist zum Quartalsende.
Für Hamburg ein Witz - daher lieber zu einem Konzern oder gleich ins Bürgergeld
Sehr gut bin auch älter!!
Die mega unfreundlichen und unfairen Sekretärinnen, die miese Bezahlung, die nicht vorhandene Zeiterfassung, wirklich keine sonstigen Benefits, die andere Firmen seit Jahrzehnten bieten.
Immer auf Zuruf irgendeinen Schwachsinn machen
Stressig und anmaßend.
Nicht vorhanden!
Aufsteigen ist bei circa 13 Leuten nicht möglich.
Sehr gut, da alle alt sind.
Kleinkariert, sehr auf seinen eigenen Vorteil bedacht
Unteres Minimum, keine Bonuszahlungen, keine Überstundenbezahlung, keine HVV-Karte - weniger geht kaum.
Kostenlose Getränke und kostenlose Parkplätze
Das Gehalt ist uninteressant; davon kann man de facto heutzutage nicht mehr leben. Aufstiegschancen in der Firma gibt es IMHO keine, man kann sich nur fachlich auf eigene Faust entwickeln und dann gehen. Knebelvertrag mit drei Monaten Kündigungsfrist zum Quartalsende (das macht mal eben ein halbes Jahr, wenn man Pech hat). Die Fahrtkosten werden nicht übernommen und es gibt auch keinen Zuschuss – natürlich gibt es aber einen Geschäftswagen für den Chef. Corporate Benefits und Bikeleasing sind auch nicht existent. Extrem viel Arbeit und hoher Druck durch absurd hoch gesetzte Ziele, die IT scheint mir unterbesetzt und überambitioniert zu sein (völlig out of scope). Die meisten Mitarbeiter sind sogenannte "Musikwissenschaftler". Fluktuation in den wertschöpfenden Tätigkeiten (IT) ist dementsprechend hoch. Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge, das Weihnachtsgeld ist sehr gering und nicht fix, es gibt keine transparente Zeiterfassung (obwohl gesetzlich vorgeschrieben). Alles ist für ein kleines Unternehmen außerordentlich strikt. Man braucht ab dem ersten Krankheitstag ein Attest (rechtlich okay, aber die Regel sind ab dem dritten Tag). Urlaubstage werden gestrichen bei Kündigung zum Juni/Juli eines Jahres. Obwohl die Firma nur etwa 15 Mitarbeiter hat, hat man permanent Meetings wie bei einem Konzernjob. Es gibt keine Gleitzeit oder Lebensarbeitszeitkonto; alles ist Vertrauensarbeitszeit.
freundlich, familiär, interessiert
konzentriert, entspannt, aufmerksam
Arbeitszeiten sind selbst wählbar (natürlich immer in Absprache mit den Kollegen), wenn man möchte, auch am Wochenende.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten
Ich weiss es natürlich nicht, aber die Kolleg*innen wirken sehr zufrieden.
Für einen Minijob werde ich sehr gut bezahlt.
Minijob = 6 - 8 Stunden / Woche
Freie Zeiteinteilung
Mehrfach Ausfall durch lange Krankheitsphasen - nie Stress
Jeder unterstützt jeden wenn nötig
Es werden keine Unterschiede gemacht. Der Umgang untereinander ist immer wertschätzend, respektvoll und aufmerksam.
Max 2 Personen pro Büroraum.
Eigener Raum für Kopierer.
Voll ausgestattete Küche. Thermomix. Yura Kaffeevollautomat.
Kaffee, Tee, Getränke frei.
Süßigkeiten, Kekse, Obst.
Wöchentlich angebotene Massagen (vor Corona) wurden zu 50 % bezuschusst.
Sodexo Restaurantgutschein pro Tag der Anwesenheit €2
Wenn was ist, wird es angesprochen
Wohlwollend, respektvoll, direkt
Hier räumt wirklich jeder die Geschirrspüle ein und auch wieder aus.
Korrekturlesen von Datensätzen
ist für mich der perfekte Minijob - und interessant genug.