10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Business was very challenging and interesting. I like to work again in same domain. By the time around 2022, company was meging with Memsource and it was also interesting time to see new company structure.
I think I made my point obvious so far. All these beautiful work, can be ruined just by a man.
you must consider renew the Director of the organization then you will see the positive impact day first!
Colleagues are kind, nice persons. They are competent. I had a really nice impression during my interview. Later when we worked together, we had Engineering Friday days and a lot of inspiring ideas sparked from other people.
unfortunately attitude of Director made the rest of the day afterwork also stressfull. Because tomorrow it was another day starts with "What if..."
definitely not a place for career progress. If you start before him, you got the chance not later.
Low. By the time I had negoatiate a lot because Director was the making decision and he was very pushy about the money making up reasons by himself not based on any feedback or criteria. Even he feedbacks are supportive, he was like "eehhm, I don't agree..."
I was working remotely and connection between team was good. My line manager kind person and team accepted me since the day first.
My colleagues are not resistant profiles. They were all welcoming.
As I said. I was very pleased my line manager. I have worked with 2 teams. Reason I switch the team in very short time because 3 Frontend developers quit at the same time due to Director's attitude. I was asked to join and takeover their absence. Director was moody, I am still hearin his moody behaviours. Yet he carved his place nobody can move him.
Bad. Overall team and organisation was nice but Director puts the work very hard to deal with.
I downvoted because Corporate communication was really worse at that time. My line manager was quite nice, I liked him very much yet Direktor is very micro-managed person, He even skips the chain of command and disturbed me time to time.
I was leaving my comfort zone worked on RoR tasks and team was encouraging knowing I am newbie but I am willing
Purpose, salary, people
subtle mistrust from c-level management (e.g. ppl are less productive generally when working from home etc)
More trust in their employees (from the C-level, direct leads do well)
Could be a bit more promoting but still always nice and never blaming
Tearing down language barriers, could be worse :)
I see people taking an extra day of when the child is sick, barely any deadlines if at all so pretty stable working hours (also flexible)
Could have more milk alternatives and could've went a bit earlier into the lockdown in fall 2020
Super nice and helpful people to work with
While I've heard that in other departments than IT it can be lackluster the IT Teamleads are really good, nice and helpful
Could be a bit more challenging sometimes but the ownership aspect helps feeling responsible and taking them all seriously
Als Werkstudent ideal um Erfahrungen zu sammeln. Wenn man Interesse zeigt, erhält man mehr Verantwortung als irgendwo anders. Großer Respekt den AN gegenüber, man kann auf alle Ebenen auf Augenhöhe Dinge diskutieren.
Weniger Top-Down Entscheidungen, Mehr Verantwortung für den einzelnen Mitarbeiter, weniger Fokus auf starre OKR's und KPI's, weniger Meetings uns bessere Kommunikation
Die meiste Zeit ist die Arbeitsatmosphäre wirklich gut. Es gibt viele nette Kollegen mit denen man sich auch über diverse private Angelegenheiten unterhält. Zum Teil wird aber auch kritisch über das Unternehmen geredet, vor allem wenn Neuerungen implementiert werden
Durhcaus gute Image in der SaaS Branche. Vor allem in Hamburg. Ansonsten kaum bis gar nicht bekannt.
Vertrauensarbeitszeit. Dabei ist das Unternehmen wirklich entgegenkommend und gewährt der Mitarbeitern jegliche Freiheit. Überstunden und wenig Zeit für das private sind die Ausnahmen. Allerdings, Home-Office noch immer nicht wirklich akzeptiert. Es wird geduldet aber nicht gefördert
Die große Karriere machen nur wenige. Guter AG für Junior Positions. Weitere Perspektiven gibt es durchaus, allerdings suchen die meisten Leute eine neue Herausforderung. Denke mal der Schnitt liegt bei ca. zwei Jahren, daher sehr große Fluktuation
Als Werkstudent wird man vergleichsweise gut vergütet. Festangestellte eher durchschnitlich im Vergleich zu der Branche. Wer aber Karriere machen will, viel Geld sucht und einen C-Level Anspruch hat, sollte woanders suchen
Es wird immer versucht gutes für die Umwelt zu tun. Hierbei scheut die Firma nicht auch Mehrkosten aufzuwenden
Zusammenhalt der Kollegen ist außerordentlich gut. Jeder versteht sich mit jedem und hilft bei Fragen immer weiter
Gibt quasi keine älteren Kollegen
Lead Links versuchen ihr bestes, allerdings gibt es immer noch viele Abläufe, Aufgaben und Prozesse die mit dem jeweils Vorgesetzten abgestimmt werden müssen. Dauert lange und hemmt die Motivation der Mitarbeiter. Insgesamt zu viel Bottom-Down.
Als Werkstudent genießt man aber absolute Gleichberechtigung und man spricht mit den Gründern auf Augenhöhe, das bitte beibehalten!
Ausstattung top. Man darf sich sein Setup komplett selber aussuchen und bekommt quasi alles erfüllt was man möchte. Home-Office immer noch ausbaufähig
Kommunikation findet auf zwei Kanälen statt - Slack und Meeting. Vom letzteren definitiv zu viel, wie wohl öfter bei Start-Ups und digitalen Unternehmen. Trotz kurzer Wege wird quasi alles über Slack besprochen. Hierbei bleibt oftmals was liegen, wird überhört oder aber anders verstanden
Ich habe nie eine Form der Diskriminierung o.ä. feststellen können
Ich durfte als Werkstudent viele interessante und abwechslungsreiche Projekte begleiten, selber führen und meine Ideen einbringen. Oftmals versanden Projekte aber auf die Dauer und die Ergebnisse werden nur selten über ein Quartal hinaus tragend.
Ich wurde sehr herzlich empfangen und habe ein ausführliches Onboarding bekommen, mit dessen Grundlage ich sehr schnell in meine Arbeit eintauchen konnte.
Viele Events und großer Kollegen/innen-Zusammenhalt.
Sehr gute Ausstattung und überdurchschnittliche Bezahlung.
Ich war jederzeit zufrieden und habe lediglich aus Zeitgründen aufgehört, um mein Studium zu beenden.
Ich hatte viele eigene Aufgaben, die ich selbst managen musste. Bei Gesprächen mit meinen Vorgesetzten war kein "von-oben-herab" zu spüren.
Als Remote-Werkstudent war mir die Kommunikation äußerst wichtig, vor allem weil ich nicht permanent die Möglichkeit hatte nach HH zu kommen. Ich hatte keiner Zeit Probleme und habe ein absolut reibungsloses Kommunikationsmanagement erleben könnnen.
Man wächst mit dem Unternehmen und feiert die Erfolge und Fortschritte mit. Internationales Team, tolle Lage, super Terrasse, Räumlichkeiten & Technologie.
Wertschätzung fehlt. Top-down-Entscheidungen. Keine Work-Life-Balance. Zu viele überflüssige Meetings. Organisationsstruktur nach Holocracy wird merkwürdig umgesetzt. Immer mehr Remote-Kollegen, während Homeoffice nur in seltenen Fällen erlaubt wird.
Die meisten Teamleads durch erfahrenere mit mehr Sozialkompetenz austauschen. Schafft das 17-Uhr-Freitagsmeeting ab & schiebt es auf Mittag zurück!
Das Unternehmen setzt mehr auf Wachstum als auf das Halten von langjährigen & qualifizierten Mitarbeitern. Es herrscht teilweise eine toxische Atmosphäre aufgrund von Entscheidungen, die nur auf C-Level stattfinden & die von heute auf morgen umgesetzt werden. Der Mensch wird hier nicht als wertvolles Unternehmensmitglied, sondern als Zahl gesehen. Wertschätzung = hier leider ein Fremdwort
Vorsicht geboten bei flexiblen Arbeitszeiten & Homeoffice beim Bewerbungsgespräch: Hier wird nicht gesagt, dass nur 1 Tag / Monat! Homeoffice in Ausnahmefällen zulässig ist. Es wird zudem von einem erwartet, dass man auch in seinem Urlaub erreichbar ist bzw. Mails checkt.
9-to-5-Präsenz-Kultur inkl. eines wöchentlichen Meetings am Freitag um 17 Uhr.
Jeder hat sein Budget & kann sich selbst drum kümmern.
Teams wachsen zwar enorm, der dazugehörige Zusammenhalt allerdings nicht. Hohe Fluktuation verbreitet zudem keine gute Arbeitsatmosphäre. Kollegen aus anderen Abteilungen melden sich nur, wenn sie etwas von einem wollen. Andersherum kann man manchmal tagelang auf Slack auf eine Antwort warten.
Zu viel top-down-Entscheidungen entgegen der Holocracy-Idee, bei der Entscheidungen gemeinsam getroffen werden. Festlegung der Ziele geschieht nur auf Teamlead-Ebene. Wertschätzung & Sozialkompetenz bei einigen Teamleads sind nicht vorhanden.
Meetings, die man mit einer E-Mail klären kann, lassen einen wenig fokussiert arbeiten. Überwiegend über Slack.
Urban fitness Club Zuschuss von 30 Euro ca., Getränke & Nüsse sind umsonst, kein HVV-Ticket-Zuschuss.
Ja! Man hat ständig neue Projekte. Langweilig wird's hier nie! Team ist super international, sodass man auch viel Englisch oder andere Sprachen sprechen lernt.
Das Ideen und Erfahrungen hier wirklich Gehör finden und einem mit dem richtigen Einsatz alle Wege und Möglichkeiten offen stehen.
Erfahrenere Leute einstellen, um den nächsten Schritt in der Unternehmensentwicklung zu gehen.
+ Kurze Entscheidungswege
+ Kurze, zielgerichtete Meetings
+ Wer Einsatz zeigt, kann viel mitgestalten und voranbringen
+ Sehr offenes Ohr für Vorschläge und Ideen und der Wille diese auch zu berücksichtigen bzw. umzusetzen
- Die langfristige Strategie könnte klarer formuliert und vorgelebt werden (bspw. im OKR Findungsprozess)
Firma leider noch etwas unbekannt in Hamburg. Wenn man sich dann aber umhört, haben viele, die in der IT arbeiten schon mit Phrase gearbeitet und wissen das Produkt zu schätzen.
Budget ist da, man muss sich aber selbst darum kümmern (was ich gut fand).
Es wird sich abteilungsübergreifend geholfen, man isst gemeinsam und nicht zuletzt die Abende auf der Dachterasse sprechen für sich.
- Das Großraumbüro im 5 OG war häufig relativ laut, ich denke das zusätzliche Stockwerk schafft da bald Abhilfe.
+ Um in Ruhe zu arbeiten gibt es 700m entfernt noch ein leeres Büro, in das man jederzeit gehen kann.
+ Wöchentliches Company Meeting in dem alle Abteilungen inkl. GF das Erreichte vorstellen
+ Transparente Dokumentation und Tracking der Quartalsziele mittels OKR Prozess
Das Produkt löst ein echtes Problem beim Kunden, davon ausgehend wird es weiter vorangebracht.
Dafür werden regelmäßig Hackathons veranstaltet, in denen gemeinsam tolle (technische) Lösungen gefunden werden, welche dann zurück ins Produkt fließen. Behaltet euch das unbedingt bei!
Man kann seine Ideen einbringen und mithelfen diese auch aktiv umsetzen. Dadurch wird es nicht langweilig oder eintönig.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe
Gestaltungsfreiraum. Es wird den einzelnen Mitarbeitern viel Vertrauen entgegen gebraucht.
Tolles Büro, zentral gelegen.
Kleines und dynamisches Team
2-Jahres Verträge
Jährliches Weiterbildungsbudget für jeden
Keine älteren Kollegen
Lockere Arbeitsatmosphäre, Snacks und Getränke vorhanden. Feierabendbierchen, gemeinschaftliches, monatliches Frühstück und weitere Annehmlichkeiten.
Mehr Aktivität von Firmenseite in Bezug auf Weiterbildungsangebote, soziales Engagement. Homeoffice möglich, aber könnte man entspannter handhaben.
Aufgrund der Größe der Firma sind alle nah beieinander. Es wird offen kommuniziert, Meinungsverschiedenheiten werden konstruktiv angegangen und allgemein ist das Klima von gegenseitigem Vertrauen geprägt.
Softwarefirmen prahlen oft damit die Welt in irgendeiner Form zu retten. Das ist hier erfrischenderweise nicht so. Am Boden geblieben und trotzdem erfolgreich.
Normale Arbeitstage, wenig Druck oder Kontrolle von oben. Auf Mitarbeiter mit Familie wird Rücksicht genommen.
Sagen wir mal fairerweise dass nicht immer aktiv zur Rettung aber auch ganz entschieden nicht zum Untergang der Welt beigetragen wird.
Zeit für Weiterbildung wird gerne eingeräumt, aber es könnte mehr Anstöße von Firmenseite kommen.
Viel Hilfsbereitschaft und ehrliches Feedback. Angenehme und unterhaltsame Unterhaltungen beim Mittagessen sind immer drin.
Flache Hierarchien die auch gelebt werden. Jederzeit ein offenes Ohr für Mitarbeiterideen.
Offiziell gibt es keine festen Arbeitsplätze im Büro, de facto aber schon. Manchmal führt das zu etwas Verwirrung.
Es wird nicht immer der ideale/direkte Weg genommen, aber irgendwie verständigt man sich am Ende doch immer.
Mehr geht immer, aber für die Branche gut.
Allem Anschein nach vorhanden, aber als männlicher Angestellter kann ich es nur sehr eingeschränkt beurteilen.
Es kann nicht immer alles interessant sein ;) Generell ist die Arbeit aber abwechslungsreich. Man muss immer in Bewegung bleiben.
Das großartige 'Team und die Gestaltungsmöglichkeiten die jedem Einzelnen geboten werden. Sehr flache Hierachien beleben den Unternehmensalltag!
Fortschritt wird hier deutlicher höher gewertet als Instandhaltung.
Eigeninitative wird vorausgesetzt und soll teilweise Projektstrukuren ersetzten.
Mir gefällt, das Miteinander und wie persönlich die Zusammenarbeit ist. Jeder einzelne zählt und wird auf Augenhöhe respektiert, egal ob Student oder Vollzeitmitarbeiter. Auch die grundsätzlich pragmatische Haltung, Dinge einfach auszuprobieren und dann nach und nach zu optimieren und kontinuierlich zu lernen sorgt für viele positive Erlebnisse, Entfaltungsmöglichkeiten und steile Lernkurven.
Weiter so wie bisher und auch bei Wachstum und steigender Mitarbeiterzahl die Werte und Persönlichkeit nicht verlieren.
Atmosphäre und Betriebsklima sind geprägt von Vertrauen, Offenheit und Hilfsbereitschaft. Die Zusammenarbeit ist im positiven Sinne entspannt, jeder kann so sein (und sich kleiden) wie er ist und wird aufgrund seiner Stärken und seines Know-Hows respektiert. Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Guter Ruf. Ich bin stolz, hier zu arbeiten.
Selbstverantwortung ist hier das Stichwort. Es gibt immer unglaublich viel zu tun und jeder ist gefragt, seine Zeit einzuteilen und seine Arbeitszeit selber zu managen. Insgesamt klappt das sehr gut und man bleibt eher länger, weil man etwas gerne zu Ende bringen möchte oder Bock drauf hat. Gruppenzwang nehme ich nicht wahr.
Natürlich sind die Möglichkeiten aufgrund der Unternehmensgröße noch begrenzt, aber das Bewusstsein für Weiterentwicklung ist da. Eigeninitiative wird gefördert und auch hier ist man immer offen für Vorschläge, Ideen und Wünsche, Teilnahme an Events etc.
Der Zusammenhalt ist super und man mag sich einfach. Jeder kann bei Fragen angesprochen werden und alle Mitarbeiter sind offen für Neuerungen, Veränderung und Verbesserung. Mittags isst man gerne zusammen.
Auch hier dominiert die Offenheit für Vorschläge und Verbesserung. Gute Ideen werden gehört und umgesetzt. Jeder kann und muss sich aber auch ein Stück weit einbringen. Der Umgang mit Feedback ist meines Erachtens sehr gut.
Passt alles. Technisch sehr gut ausgestattet, wenn etwas fehlt, wird es besorgt. Tolle Bürostühle.
Insgesamt strebt man stark nach Transparenz und es gibt keine "Tabu-Themen". Der Informationsfluss zwischen den Teams so wie nach oben und unten klappt gut. Einzig die Kanäle und das Bewusstsein, wirklich alle Mitarbeiter zu erreichen kann noch optimiert werden (Startup Herausforderung)
Speziell für ein Startup ist das Gehalt sehr gut.
Bisher (zu) wenig Frauen, aber grundsätzlich sehe ich überhaupt keinen Unterschied in Chancen und Behandlung.
Auf jeden Fall!! Kaum ein Tag ist wie der andere und es besteht die Möglichkeit Stärken und Vorlieben einzubringen und vor allem neue Dinge auszuprobieren.
So verdient kununu Geld.