117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Technologien, die Produkte, das Potential
Dass ich nach vielen Jahren engagement jetzt keine Motivation mehr habe, mehr zu tun wie nötig. Und dass ich bei vielen Kollegen beobachten kann, wie diese ebenso demotiviert werden wie ich...
Gehen sie nicht gegen die Arbeitnehmer vor. Wir alle wollen das Beste für PI. Wenn jede Person in der Firma einen Beitrag leisten kann, sind wir besser als wenn nur eine Person alles zu kontrollieren versucht.
Sozial ist alles OK. Jedoch habe ich nicht das Gefühl, dass meine Arbeit wertschöpfend ist. Oft werden nur akute Brände gelöscht. Größere Projekte ersticken in Bürokratie und dauernden Eingriffen höherer Führungskräfte.
Nein, das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Viele Aussagen der Geschäftsführung halte ich für überzogen und die Außenwerbung suggeriert ein falsches Bild von Innovation. Gerade in Operations sehe ich keine Innovationskraft mehr.
Das Problem ist nicht, dass ich zu viel Arbeit hätte. Sondern, dass ich oft nicht weiß was ich tun soll bzw. darf. Das ist viel schlimmer. Selbst entscheiden dürfen wir ja nicht mehr.
Ich müsste komplett den Bereich wechseln um weiter zu kommen. Das ich meinen Job gut mache, bringt mir nichts. Es gibt ein paar interne Schulungen, die sich jedoch auf Basiswissen einschränken.
Mein Gehalt ist mir zu wenig. Von den Sozialleistungen habe ich nicht viel, außer das Jobrad.
Das ist nur durch den Betriebsrat ein Thema geworden.
Gut. Durch die Fluktuation kenne ich aber immer weniger Kollegen
Es werden ab und an auch ältere Kollegen eingestellt. Aber aus meiner Sicht wird auch nichts dafür getan, dass Mitarbeiter bei PI alt werden wollen. Im Gegenteil erscheint es, dass die Leitungspositionen hauptsächlich von neuen/jungen Mitarbeitern besetzt werden.
Die unteren Führungskräfte sind in meinem Umfeld gut. Das heißt, sie sind ehrlich, direkt und bereit auch mal eine Diskussion zu führen.
Das hört jedoch zu höheren Positionen schnell auf.
WIe hier bereits schon geschrieben wurde, halten sich Führungskräfte oft nicht an ihre Vorgaben. Es wurde nachgefragt, ob Hunde im Büro erlaubt sind - das wurde abgelehnt. Der Geschäftsführer bringt seinen Hund jedoch mit, wie ich gehört habe.
Das IT Equippment ist OK, aber auch nicht besonders neu. Klima und Co. funktionieren weitestgehend. In der Fertigung ist die Lüftung mitunter recht laut. Es gibt Kollegen die sich am Luftzug stören. Das betrifft mich nicht.
Von der Geschäftsführung kommen nur oberflächliche Informationen. im Detail ist wenig strukturiert. Ich weiß an vielen Stellen nicht mehr, wie die Prozesse ablaufen sollen. Als ich mich an die letzte Umstrukturierung langsam gewöhnt hatte, kam die nächste Umstrukturierung.
Was auf der Arbeitsebene passiert, ist der Geschäftsführung offensichtlich nicht bekannt. Auch wenn wir vieles an unsere Vorgesetzten reporten.
Es gibt sehr wenig Frauen in Führungspositionen. Bei einer Präsentation des Betriebsrates wurde zudem offen gelegt, dass Frauen schlechter bezahlt werden.
Früher war es interessanter, als wir uns im Bereich mehr selber organisieren durften. Nun warte ich darauf, dass jemand mir sagt, was ich machen soll / machen darf. Leider kommt dabei wenig rum.
Alles Top
Keine
würde ich auf jeden fall geben wenn ich habe
Sehr gut
Hätte wenigtens anpassung vom Gehalt
super gut
Sehr Gut
sehr Gut
Sehr Gut
Alles Top
sehr gut
ja alles ist gleichberechtig
alles
Büros, Kollegen, Arbeitsumfeld, Betriebsrat, Kantine
Ständige Umstrukturierungen, hektisch agierendes Management.
Lernt einfach mal, zuzuhören! Die Mitarbeiter sind diejenigen, die Eure Entscheidungen umsetzen müssen. Sollten sie da nicht eine gewisse Kompetenz haben, was Strukturen und Prozesse angeht?
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre wirklich gut. Viele Teamleiter geben sich viel Mühe, um gute Teams zu bilden. Leider wird die Firma seit Jahren ständig umstrukturiert - die nächste Struktur kommt, bevor die letzte überhaupt vollständig umgesetzt ist. Dadurch wechseln Teams und Vorgesetzte ständig, worunter die Effizienz aufgrund nicht mehr passender Prozesse massiv leidet und die Mitarbeiter sich nicht mehr wiederfinden.
Immer noch sehr gutes Image. Die Firma ist wirtschaftlich bombenstark und agiert in einem wachsenden Geschäftsfeld.
Es ist mitunter schon stressig. Die Firma kommt aber ihrer Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter nach. Die Gleitzeitregelung ist ziemlich großzügig.
Weiterbildungen und -qualifikationen werden z.T. bezahlt, allerdings gibt es derzeit kein offizielles Programm dazu.
deutlich unter M+E Tarif, Kindergarten wird bezahlt, gute Kantine
Es gibt einen Nachhaltigkeitsbeauftragten....
Auf die Kollegen ist Verlass! Bei den derzeitigen Tarifverhandlungen stehen alle hinter dem Verhandlungsteam.
Es gibt viele ältere Kollegen.
Die direkten Vorgesetzten sind oft sehr engagiert und versuchen, es den Mitarbeitenden so gut wie möglich zu gestalten. Die Geschäftsleitung agiert sehr selbstgerecht und argumentiert Kritik lieber weg, als sich damit auseinanderzusetzen.
Gute Büros, gute IT Infrastruktur. Die benutzte Unternehmenssoftware ist allerdings z.T. wirklich grottig.
Die Kommunikationswilligkeit der Geschäftsleitung ist umgekehrt proportional zu ihrem Willen, alles umzustrukturieren. Entscheidungen werden unzureichend oder gar nicht begründet.
Frauen verdienen weniger als Männer. Sollte der Tarifvertrag kommen, wäre das endlich vorbei!
High Tech.
Es gibt wenig Firmen, die dem einzelnen Mitarbeiter einen solchen Vertrauensbonus geben, wenn das Ergebnis passt.
Einige Entscheidungen sind vorschnell und ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter getroffen worden. Wenn solche Entscheidungen dann später zurückgekommen werden müssen, leidet das Vertrauen
Vielleicht nicht alles auf einmal und mit dem Hammer Umstrukturieren. Wenn man an allen Stellrädern gleichzeitig dreht, kann man am Schluss nicht mehr sagen, was wirklich eine Verbesserung gebracht hat. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter in der Firma, die über ein enormes Wissen verfügen. Diesen Input sollte man für manche Entscheidungen nutzen
Ist wirklich gut!
Anerkannt und im Industriebereich bestimmt bekannt, die breite Masse kann mit PI jedoch nichts in Verbindung bringen
Freie Tage oder Stunden bei Terminen sind problemlos möglich
Wird gefördert
Ist denke ich immer auch von der eigenen Zufriedenheit abhängig. Man sollte das Gehalt mehr an die Leistung der einzelnen Mitarbeiter anpassen, dann würde die Zufriedenheit steigen, da Leistung auch honoriert wird. Grundsätzlich finde ich die Entlohnung aber sehr Fair.
Das miteinander hat bei den Umstrukturierungen zwar gelitten, ist aber immer noch ein Grund für den Erfolg der Firma und die, die jammern, sollten sich mal wirklich in anderen Firmen umsehen. Schlimmer geht immer
Ist mir nichts negatives bekannt.
Es gibt wie in allen Firmen solche die es mit Menschen können und eben die anderen
Zuletzt wurde viel investiert, um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen
Kann verbessert werden
Nichts negatives erlebt oder gehört
Die Technik und die Einsatzgebiete allein sind mehr als interessant
Super spannende Produkte und toller Zusammenhalt zwischen Kollegen.
Kommunikation und Wertschätzung der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern.
Die Geschäftsleitung sollte ihren Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen und ihnen zuhören anstatt Externe damit zu beauftragen diese bereits bekannten Probleme zu identifizieren.
Es gibt Kaffee u. Wasser umsonst. Wie lange noch?
Das Managment.
Mittlerweile sitzen sie in ihrem 4-Sterne Gebäude, schön weit weg vom Hauptgebäude der Firma.
Nähe zu ihrem "wichtigsten Gut" = Null.
Was ist aus "eurem wichtigstem Gut" (O-Ton der GL: "das seid ihr alle hier") geworden?
Zeigt den übriggebliebenen, das sie auch wirklich wichtig sind.
Die Zeiten an der sich angeblich die Leute mit der Firma identifiziert haben sind vorbei u. in der heutigen Zeit nicht mehr aktuell.
Die Leute arbeiten für Geld. Spart euch die unnötigen Gutscheine. Zahlt angemessen.
Arbeitsatmosphäre wurde im Laufe der Jahre immer schlechter.
War mal sehr gut, mittlerweile schoss ein Bock den nächsten. Momentaner Imagestand von innen schwer zu beurteilen.
Aber die Tatsache dass es in den letzten 4 Jahren eine ziemliche Fluktuation nicht nur in der Produktion sondern auch u. vor allem in der Führungsebene (C-Level) gab, einschließlich HR- u. Vertriebs-Management, sagt schon alles. Quo vadis PI? Gute Frage.
Mit Einführung von neuer Produktionsplanungssoftware müsste man seine Abwesenheit (GZ/Urlaub) weit im voraus planen. Spontan GZ einreichen geht gar nicht und wenn es nicht anders geht, dann bekommt man die GZ nur so dass man sich danach fast mies vorkommt überhaupt danach gefragt zu haben. Klar, da kommt ja die Wochenplanung durcheinander.
Abteilungen mit vielen Aufträgen arbeiteten monatelang auch samstags, z.B an 6 von 8 Samstagen, natürlich nicht ganz "freiwillig".
Andersherum, in den Abteilungen wo die Auftragslage nicht so ausgelastet war, wurden Leute von jetzt auf nachher nach Hause geschickt.
Der neue Betriebsrat sollte da mal ein Auge drauf haben.
Vielleicht in den Führungsebenen, da stürzen oftmals (nicht ganz kompetente) Leute nach oben.
Unterdurchschnittlich...
Firma macht unheinlich viel Umsatz/Gewinn, geben aber kaum was an ihre Mitarbeiter weiter (Gehaltserhöhungen/Bonuszahlungen).
Die Millionen gehen an die Eigentümer/Teilhaber der Firma und (scheinbar auch) an den Porschehändler.
Viel unnötiger Müll, zuviel Gebrauch von Gefahrenstoffe. Mülleimer sind beschriftet, interressiert nur die Wenigsten. Müll wird im nächstgelegenen Mülleimer entsorgt.
Abteilungsabhängig. Meine Erfahrung war ganz Ok.
Sind mittlerweile auch nur zu Nummern degradiert worden.
Die einen so...
Langjährige Vorgesetzte versuchen noch ihr Ding durchzuziehen u. stellen sich auch vor ihren Mitarbeitern.
Neue Vorgesetzte sind Marionetten der oberen Ebene und Ja-sager. Haben keinen Mumm ihre Meinung bzw. die Ideen ihrer Mitarbeiter nach oben zu vertreten. "Is halt so" oder "Ist von oben so gewollt / bzw. so nicht gewollt" sind die Standardsprüche.
Produktion bekommt oft aussortierte PC's u. Monitore von z.B. VT usw.
Manche Produkte benötigen noch ältere Software, die oftmals mit neuen Windowsprogramme natürlich nicht gut kompatibel sind.
Sagt man was dazu wird man vertröstet es sei nur als Übergang zu sehen. Der "Übergang" dauerte über meine gesamte PI-Zeit u. wird wohl noch eine ganze Weile andauern.
Kommunikation wurde immer miserabler.
Langjährige Mitarbeiter, denen man noch nach Infos fragen konnte sind kaum noch vorhanden. Die neuen haben, logischerweise, kaum Ahnung. Da wird mal dies u. jenes ausprobiert u. am Ende hat man nur Zeit verloren.
Das Wichtigste ist, bei Schulungen seine Anwesenheit immer zu unterzeichnen. Ob die dann hilfreich war interessiert kein Mensch. Selbst mancher Vorgesetzter scheint von der einen oder anderen "Pflichtveranstaltung" genervt zu sein.
Gibt immer Lieblinge der Vorgesetzten, die dann "spezielle" Behandlung bekommen. Werden im Gegenzug aber eher als Sprachrohr ausgenutzt um Dinge/Unmut von anderen Mitarbeiter zu erfahren.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Arbeitszeit flexibel wählbar
Keine aktive Mitarbeiterbindung
kaum Entwicklungsmöglichkeiten / Weiterbildungsmaßnahmen
Viel mehr auf die Mitarbeiter eingehen, anstelle externe zu beauftragen, welche dann häufig auf das selbe Ergebnis kommen wie langjährige Mitarbeiter.
Fraglich wie das Unternehmen dieses Image nach außen halten kann.
flexible Arbeitszeiten und durch
Wird auch durch sehr viel Eigeninitiative nicht gefördert
Gute Sozialleistungen Gehalt unterdurchschnittlich
viel unnötiger Abfall
Auf Ältere wird viel Rücksicht genommen z. bsp. bei der Arbeitslast
Abteilungsabhängig schwierig bis ok
Viel Flexibilität
Stupides Arbeiten
Nach 25 Jahren leider gar nichts. Technologisches Potenzial wäre ja da für viele neue spanende Projekte
Das verhalten der Manager ist eine Unverschämtheit. Beschwert sich warum, es denn nach 50 Jahren einen Betriebsrat geben muss anstatt sich das mal selbst zu fragen. Vorträge vom Kunden, der das aktuell größte europäische Forschungsprojekt bearbeitet, werden nicht besucht. Mitarbeiter die nach vielen Jahren gehen werden von der HR Software verabschiedet. Mit Aufsichtsrat würde so ein Management entlassen!
Im Management aufräumen und wieder auf die Technologie Begeisterung bauen. Die wäre dazu auch in der Führung dringend erforderlich.
Unter den Kollegen meist sehr gut, je nachdem wie man sich eben selbst verhält
Durch die Außendarstellung noch top aber die Kunden bekommen die Zustände immer mehr mit
Da ist PI recht flexibel
Geht so
Undurchsichtig und gerade in der Fertigung oft ungerecht
Eine Tech Firma, die nicht mal Solar Strom erzeugt? Und die Sustainability Management Stelle gibt es auch nur weil man ein Abstellgleis benötigte
Im engeren Kreis war der immer top
Nicht konkret schlecht aber Erfahrung zählt überhaupt gar nichts. Egal wie alt man allerdings ist
Bis zu den Gruppenleitern sauber aber darüber…
Räumlich ok wenn die Verteilung und die unnötigen Umzüge der Leute nicht wäre. Über die Auswahl wichtiger IT Systeme sag ich besser nix
Aus der Führungsrege herab unterirdisch
Unter Kolleg*innen hoffe ich schon, dass wir uns korrekt verhalten haben. Aber im Gehalt ist es ganz und gar nicht gleichberechtigt
Seit einigen Jahren kaum noch Neuentwicklungen, da der oberen Riege die wohl zu riskant und nicht lukrativ genug sind. Führt inzwischen zu viel Däumchendrehen
Geld kommt pünktlich und Betriebsrat wurde kürzlich gegründet, aber ansonsten aktuell leider nichts.
Bezahlung, keine offene Kommunikation. Umsätze steigen jedes Jahr, dennoch wird immer kommuniziert das es schlecht läuft. Geschäftsleitung sieht man so gut wie nicht mehr.
Offener kommunizieren, Kritik der Belegschaft ernst nehmen. Die GF sollte mal aus ihrem "Elfenbeinturm" raus kommen und direkt mit den Angestellten sprechen. Man hat den Eindruck das nach oben die Probleme nicht kommuniziert werden um die Kompetenzen der Führungskräfte nicht in frage zu stellen. Die Firma wächst viel zu schnell und wird dann noch alle paar Monate neu strukturiert. Vielleicht sollte man hier doch einen Gang rausnehmen auf dem Weg zum Milliardenkonzern und erstmal ein paar Parkplätze bauen.
durchweg schlechte Stimmung in der Firma durch Chaotisches Management.
Egal wen man fragt wird nur schlecht berichtet da viele interne Prozesse nicht funktionieren, ständig Vorgesetzte wechseln, keiner mehr Ansprechpartner findet die was entscheiden können usw. Sehr hohe fluktuationsrate aufgrund der angesprochenen Probleme. Nach außen wird alles als Hochglanz Hightech Firma propagiert. Intern funktioniert allerdings nicht viel.
Gibt es nur in den Entwicklungsbereichen
Gehalt ist etwas unter Brachen Durchschnitt. Sozialleistungen sind gut.
Es wird zwar kommuniziert das hier was passiert findet aber faktisch nicht statt. Mülltrennung ist war vorgesehen wird aber von den wenigsten gelebt.
Da kann ich nicht meckern ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Ich auch Abteilungsabhängig. Leider können die direkten Vorgesetzten nicht viel ausrichten da von "oben" sehr stark dirigiert wird.
Den ganzen Tag nur noch schlechte Stimmung. Ergonomie am Arbeitsplatz Fehlanzeige. Das gibt es nur für die "besseren" Angestellten. Hier wurde leider eine sehr große 2 Klassen Gesellschaft aufgebaut
Findet kaum statt. Es gibt keine Transparenz was in der Firma passiert. Alles wird Marketingtechnisch hübsch aufbereitet und nur "positive" dinge berichtet. Wenn man allerdings genauer hinschaut alles nur Fassade. Wer konstruktive Kritik anbringt ist Querulant und will die Firma nicht voranbringen.
nicht anders als bei anderen
Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, unglaubliche Produkt- und Anwendungsvielfalt, finanzielle Stabilität, Bereitschaft zu Investitionen
Mangelndes Umwelt- und Sozialbewusstsein, eigensinniger Betriebsrat, teilweise weltfremdes Top-Management.
Mehr soziales und nachhaltiges Engagement, mehr fürs Außenimage tun. Modernes Anreizsystem schaffen, um Leistungsträger zu belohnen.
PI ist eine Firma im Wandel - und das merkt man im guten (Gestaltungsmöglichkeiten) wie im schlechten (Abschied vom "kleinen Familienunternehmen", mehr "Zug" in Projekten und Produktion, Offenlegung Versäumnisse der Vergangenheit). Ich empfinde diesen Wandel und die Atmosphäre bei PI insgesamt als positiv und herausfordernd, weil:
* jede/r Einzelne das Unternehmen und dessen Erfolg in dieser Phase durch seine/ihre Arbeit massiv mitprägen kann
* PI als Unternehmen ein unglaubliches Potential besetzt, intern (Prozessverbesserungen, Produkte, ...) wie extern (Marktanteile, Anwendungen, ...)
* Gesellschafter + Management bereit sind, Veränderungen anzugehen (Investitionen!) und dabei auch Fehler einzugestehen, auch wenn diese Veränderungen manchmal besser erklärt werden könnten.
Es ist absoluter Wahnsinn, dass PI weder regional noch national außerhalb eines kleinen Nischenpublikums bekannt ist - obwohl so viele Produkte, Anlagen usw. nur dank der Präzisionsprodukte von PI gefertigt oder geprüft werden können. Hier liegt noch viel Potential ungenutzt herum.
Leistungsbereitschaft wird erwartet, was ich in Ordnung finde - schließlich bekomme ich dafür im Gegenzug ein Gehalt. Aufgrund des großen Erfolgs der letzten Jahre und des Umbruchs, in dem sich PI zur Bewältigung des Wachstums befindet, gibt es eigentlich durchgehend mehr als genug zu tun. Man muss sich hier auf jeden Fall selbst Grenzen setzen, die Führungskraft wird einen nicht von Überstunden abhalten. Zumindest in meinem Team werden diese Grenzen dann aber immer akzeptiert und kein Druck ausgeübt o.ä.
Ich habe ich zu diesem Punkt schon einige Kritik gehört, jedoch häufig von Personen, die schon sehr lange bei PI sind und/oder schon sehr lange denselben Job machen. Ich weiß daher nicht, ob es hier nicht auch an den Personen liegt, dass es zu keiner Weiterentwicklung gekommen ist. Ich sehe für mich persönlich jedenfalls sehr gute Möglichkeiten zur persönlichen und professionellen Entwicklung bei PI. Meine Führungskraft kümmert sich darum, mich zu fördern und geht auf meine Wünsche ein, auch wenn aus finanziellen Gründen nicht alle Fortbildungswünsche genehmigt werden. Damit muss man aus meiner Sicht aber leben, wichtiger ist mir persönlich die grundsätzliche Bereitschaft, die eigenen Mitarbeiter fördern zu wollen.
Ich kann nicht meckern. Für einen großen Mittelständler, der noch bei weitem kein Konzern ist, finde ich das Gehalt in Ordnung, insbesondere, wenn ich mir anschaue, wie viel Verantwortung, Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten ich hier habe. Kritisch sehe ich das Fehlen eines modernen Anreiz-/Bonussystems, das nicht individuelles Ellenbogen ausfahren, sondern eine herausragende Teamleistung belohnt (z.B. Zielerreichungsgrad im Team o.ä.) und das Fehlen eines transparenten Gehaltssystems - wobei sich letzteres wohl in Arbeit befindet.
Für mich der größte Kritikpunkt. Für eine Firma die so viel Innovatives ermöglicht und sonst immer gerne vorangeht ist PI hier leider echt rückständig. Zwar gibt es seit einem halben Jahr eine Person im C-Level, die "Sustainability" im Titel trägt, getan hat der (zumindest von dem was ich mitbekomme) hier aber noch nichts. Immerhin wurde bei den letzten Neubauten darauf geachtet, auch regenerative Energiequellen (Solar, Fernwärme) zu berücksichtigen.
Ich habe das Gefühl, dass die Geschäftsleitung noch nicht verstanden hat, dass auch wir als Firma einen Beitrag leisten müssen, sei es beim Thema Nachhaltigkeit oder auch im Sozialen. Es scheint eine gewisse Skepsis zu geben, ob es wirklich sinnvoll/nötig ist, in nachhaltige Energie, Produktion usw. zu investieren ("bringt einem ja kein Mehr an Gewinn") - auch wenn es sich langfristig durch mehr Unabhängigkeit, geringere Kosten etc. sicherlich lohnen würde.
Dies gilt analog auch im Bereich Soziales, wo, abgesehen von kleineren "obligatorischen" Spenden nicht viel passiert. Hier lässt PI aus meiner Sicht eine Chance liegen, nicht nur Karma-Punkte zu sammeln, sondern auch den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern.
Auch wenn einem die wenigen "Bruddler", mehrheitlich aus der alteingesessenen Belegschaft, (die den vielen Veränderungen grundsätzlich skeptisch gegenüberzustehen scheint) manchmal das Gefühl geben, dass alles nicht mehr so toll ist wie frühe, spüre ich - zumindest in meinem Bereich - eine große Lust, die bestehenden Probleme gemeinsam anzugehen und nicht nur über sie zu mosern.
Wirklich negativ fällt mir inpuncto Zusammenhalt allerdings der seit Mai '23 amtierende Betriebsrat auf, der durch sein - vorsichtig gesagt - seltsames Agieren schon zu einigen kontroversen Diskussionen geführt hat. Die BR-Mitglieder scheinen es z.B. für wichtiger zu halten, als Steigbügelhalter der IG Metall im Betrieb zu agieren und auf Biegen und Brechen das ERA-System zu installieren, anstatt sich primär um das Wohlergehen des eigenen Unternehmens und der Belegschaft zu kümmern und dafür selbst Verbesserungen anzustoßen. Ich hatte mich eigentlich über den Betriebsrat gefreut, bin inzwischen aber nur noch genervt und habe das Gefühl, dass das auch vielen anderen so geht. Für den Zusammenhalt ist das nicht unbedingt gut - vielleicht werden die handelnden Personen mit der Zeit aber ja noch vernünftiger...
Werden als Wissensträger und Mentoren im Großen und Ganzen sehr geschätzt.
Das Top-Management wirkt manchmal weltfremd, hält sich aus dem Tagesgeschäft aber weitestgehend heraus, sodass die Führungskräfte wirken können. Wie immer gibt es unter den Führungskräften Licht und Schatten, wobei die "Licht-Seite" meinem Eindruck nach überwiegt. Mein Chef ist hervorragend, kommuniziert viel & gerne, bezieht uns mit ein, wenn es geht oder kommuniziert zumindest über das, was passiert. Natürlich gibt es Situationen, in denen man sich manchmal dieses oder jenes anders gewünscht hätte, aber alles in allem habe ich das Gefühl, dass mein Chef wie auch die anderen Vorgesetzten, die ich kenne, viel Wert auf eine ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Teams legt.
Es tut dem Unternehmen außerdem gut, dass in den letzten Jahren auch einige Führungskräfte von extern dazugekommen sind, die in ihrem Berufsleben mehr als "nur PI" gesehen haben und entsprechend andere Perspektiven, Methoden und Erwartungen mitbringen und mit den langjährigen PI-Kollegen austauschen können.
Die Büros und Produktionshallen sind durchgängig klimatisiert, sodass es im Sommer zwar warm, aber erträglich bleibt. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es bisher nur in Bereichen die umgebaut wurden, es sollen aber Stück für Stück mehr werden. Home Office ist möglich, es ist aber gewünscht, dass man zumindest 2-3 Tage die Woche im Büro vorbeischaut. Wirklich kontrollieren tut das Gott sei Dank aber keiner, sodass man es sich auch mal anders einteilen kann. Laptops, Bildschirme etc. sind zum allergrößten Teil neu bis 3 Jahre alt.
Alles in allem überdurchschnittlich gut. In meinem Bereich gibt es regelmäßige Update-Meetings des Bereichsleiters, der offen über Zahlen und Projekte berichtet und immer wieder versucht, die Notwendigkeit für die Veränderungen zu erklären. Bei der unglaublichen Vielzahl von parallelen Handlungssträngen und Projekten finde ich es nicht einfach den Überblick zu behalten - aber vielleicht ist es auch einfach vermessen, zu glauben, dass man als einzelner Mitarbeiter alles komplett kapiert haben muss.
In meinem Team spielt das Geschlecht bei Arbeit und Beurteilung keine Rolle, auch wenn es nur ca. 25% Frauen sind.
Mehr Frauen in Führungspositionen würden nicht schaden - hier merkt man aber, dass wir uns a) im Maschinenbau befinden, wo allgemein viel weniger Frauen unterwegs sind (80-90% der Azubis sind immer noch männlich) und b) das "alte" Management in den vergangenen 40 Jahren es nicht besonders nötig hatte, sich um Gleichberechtigung zu kümmern. Seit einigen Jahren werden es aber immer mehr Frauen Führungskraft im mittleren Management, sodass sich das mit der Zeit denke ich ändern wird.
Wie in der Überschrift beschrieben: Wer sie nutzen will, hat hier eine Unmenge an Möglichkeiten, das Unternehmen mitzugestalten und noch erfolgreicher zu machen. Die Grundlage dafür ist da: Finanzen passen, Wille zur Veränderung und Freiheit zum Mitarbeiter eigenständig Agieren lassen sind vorhanden, die Produkte sind gefragt und interessant und Anwendungen für diese gibt es zur Genüge.
So verdient kununu Geld.