117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super spannendes Unternehmen mit sehr interessanten Produkten. Die Aufgaben sind vielfältig und man kann viel mitgestalten und wird entsprechend gefördert.
Wertschätzende und motivierende Arbeitsatmosphäre
Sehr gutes Image
Flexible Arbeitszeiten und Remote-Möglichkeiten
Sehr guter Kollegenzusammenhalt
Sehr unterstützend und immer ein offenes Ohr
Modernes Gebäude und gute Rahmenbedingungen
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend, man kann viel mitgestalten
Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Teams herrscht ein guter Spirit; man unterstützt sich gegenseitig im Chaos.
Produkte: Technologisch spielt PI ganz oben mit. Es ist motivierend, an Produkten zu arbeiten, die einen echten Impact haben.
Benefits: Gratis Kaffee und Wasser sind vorhanden und werden geschätzt.
Gehaltsstagnation & Hinhaltetaktik: Trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit gab es keine Gehaltsanpassungen. Die Bezahlung liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt (Tarif). Die Einführung eines Tarifvertrags wird durch die Geschäftsführung immer wieder verzögert – Termine werden kurzfristig abgesagt, was das Vertrauen massiv beschädigt.
Ständige Reorganisationen: Bevor Abteilungen nach einer Umstrukturierung überhaupt arbeitsfähig sind oder zusammenwachsen können, folgt bereits die nächste. Das zerstört das „Wir-Gefühl“ und macht effiziente Zusammenarbeit unmöglich.
Mangelnde Verantwortungskultur: Durch das strukturelle Chaos fühlt sich niemand verantwortlich. Fehler werden mehrfach gemacht, ohne dass daraus gelernt wird. Man ist primär mit sich selbst und internen Kämpfen beschäftigt.
Führungsdefizite: Teamleiter wirken teilweise fachfremd oder unvorbereitet auf ihre Führungsrolle. Entscheidungen wirken oft willkürlich und basieren nicht auf fundierten Hintergründen oder Daten.
Prozess-Vakuum: Es fehlen klare, gelebte Prozesse. Stattdessen verbringt man in Projekten mehr Zeit mit der Administration und der Suche nach Zuständigkeiten als mit der eigentlichen Arbeit.
Mangelhafte Kommunikation: Besonders die vertikale Kommunikation in Projekten ist ungenügend. Informationen fließen nicht, und man fühlt sich oft im Dunkeln gelassen.
Unklare Rollendefinition: Die Stellenbeschreibungen sind uneinheitlich und müssten dringend für eine faire Tarifeinstufung überarbeitet werden – auch hier passiert jedoch viel zu wenig.
Stabilität vor Reorganisation: Gebt den Abteilungen Zeit, nach einer Umstrukturierung zusammenzuwachsen, bevor die nächste Welle kommt.
Führungskultur: Teamleiter sollten fachlich oder methodisch besser auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Entscheidungen müssen nachvollziehbarer sein.
Commitment zur Tarifeinführung: Die wiederholten Absagen und Vertagungen seitens der Geschäftsführung sorgen für Frust und Misstrauen. Hier ist Verbindlichkeit gefragt.
Fehlerkultur: Prozesse etablieren, aus Fehlern lernen und Verantwortlichkeiten klar definieren, statt sich hinter der Struktur zu verstecken.
Auf Arbeitsebene sehr gut
Nach außen denke ich gut. Intern wird sehr viel geredet.
Durch Gleitzeit sehr gut.
Keine.
Deutlich unter Tarif. Tarifeinführung geplant. Termine zwischen BR und mit GF wurden aber bereits mehrmals vertagt (Absage durch GF). -> Zieht sich sehr lange hin. Keine Gehaltssteigerungen seid mehreren Jahren. Keine finanziellen Anreize.
Neutral
Sehr gut
Sehr gut
Teilweise sind Teamleiter in einer Position, wo sie selbst noch nie gearbeitet haben. Der Erfahrungsschatz ist ziemlich gering. Bei Problemen oder Fragen werden Entscheidungen sehr willkürlich getroffen. Teamleiter wirken manchmal zu unterfordert, für das was sie tun sollten.
Sehr gute und moderne Ausstattung
Vertikale Kommunikation, insbesondere innerhalb von Projekten, sehr bedürftig.
Neutral
Wenn die Prozesse da sind und Zuständigkeiten geklärt, dann ja.
Innovations und investionsfreudig: Ich kenne keine Firma, die sich so tief technologisch mit Antriebssystemen beschäftigt wie PI. Ebenfalls hervorzuheben ist der Antrieb zu wachsen durch Firmenerweiterung als auch stetige Investition in die Infrastruktur vor Ort. Wenn man begründen konnte, was man wofür braucht, so wurde es auch genehmigt und angeschafft.
Gesundheitstag und Sportangebote sind ebenfalls top und natürlich der Kollegenzusammenhalt.
Das Missmanagement der letzten 1.5 Jahre. Eine Geschäftsführung sollte kommunikativ, transparent, ehrlich und präsent vor Ort sein. Ansonsten siehe Verbesserungsvorschläge.
HR wird versuchen mit einer vorgefertigten Antwort den Anschein zu erwecken, dass sich den kritischen Punkten angenommen wird. Schön wäre es, zum Wohle aller. Ich drücke PI die Daumen, dass der Wandel zum Großkonzern mit vielen zufriedenen Mitarbeitern in der Zukunft liegt.
1. Hört auf eure Mitarbeiter - sie sind unzufrieden, sie sind es Leid, dass ständig umstrukturiert wird ohne Einbeziehung vieler, denn im Anschluss herrscht Chaos. Die oberen Chefs können nicht wissen, wie die Arbeit ganz unten im Detail aussieht. Ständige Änderung der Zuständigkeiten, Schnittstellen u.s.w. macht ineffektiv und frustiert. Am Ende weist jeder erst einmal die Arbeit wieder von sich.
2. Zahlt faire Gehälter. Wer als Technologieführer oben bleiben möchte, braucht seine Mitarbeiter mit Know-How, denn das bringt der nächste Uni-Absolvent nicht direkt mit.
3. Führt eine Fachkarriere wieder ein zur langfristigen Bindung der Know-How-Träger, gekoppelt an einem spürbaren finanziellem Aufstieg.
4. Beschleunigt die Einführung des Tarifsvertrags und die Zufriedenheit wird wieder steigen.
5. Zeigt euch: Seit dem Rückzug des Junior-Chefs, war die GF am Standort physisch nicht mehr präsent
6. Vertragen wir uns wieder - gemeinsam, nicht die oder die anderen, sondern wir!
Vor 3 Jahren als der Junior die Firma übernommen hatte, war sie zwar angespannt, aber gut und mit Movitation für Veränderung gespickt. Die Arbeitsatmosphäre hat jedoch mit jeder weiteren Umstruktuierung abgenommen. Eine Fehlerkultur gibt es leider nicht. Leute, die ihren Unmut öffentlich in BR-Sitzungen kundtun, werden kurz danach stillschweigend entlassen.
Nach außen nach wie vor top, innen Chaos pur.
Wer motiviert ist, kann Gas geben ohne Ende, nur entlohnt wird es nicht entsprechend. Mit der Möglichkeit des mobilen Arbeitens, Gleitzeit und Überstunden Abbummeln, hat man viel Flexibilität.
Ist nicht wirklich vorhanden. Die Fachkarierre wurde abgeschafft, nur können auch nicht alle Teamleiter sein oder werden. Man kann nur hoffen, dass hier ein Umdenken statt findet.
Deutlich unter Branchendurchschnitt (10-20% weniger). Wer denkt, dass er mit Leistung hier etwas erreicht, ist Fehl am Platz. Leistung wird nicht belohnt (siehe Abschnitt Karriere). Man bleibt auf seinem Anfangsgehalt über Jahre hinweg sitzen, lediglich kleine Inflationsanpassungen (nicht in der gleichen Höhe) gibt es, aber nur verbunden mit zweistelligem Umsatzwachstum.
Hier gibt es viel Verbessungspotential. Man rühmt sich mit Photovoltaik, die man auf einen Neubau installiert hat und verkauft die Belegschaft für unwissend, denn das ist gesetztlich vorgeschrieben bei Neubauten.
Es gibt einige E-Ladesäulen, ab und an sieht man auch mal den Geschäftsführer mit seinem Porsche-Verbrenner darauf parken. Die Vorbildsfunktion scheint ihm nicht bewusst zu sein und ja, es herrscht Parkplatzmangel.
Das beste an PI sind die vielen, netten Kollegen.
Es gibt nur sehr wenige, ältere Kollegen, da PI sich diese nicht leisten möchte.
Soweit sehr gut bis okay - je nach Abteilung und Person, 2 Sterne Abzug für das Level ab Division-Leiter und darüber. Bei der letzten Umstrukturierung im Dezember 24 (die immer noch läuft) wurden Leute ,ohne zu fragen, versetzt. Selbst die Teamleiter waren nicht mit einbezogen worden.
Insgesamt gut, höhenverstellbare Schreibtische, gute Laptops mit Wahlmöglichkeit, Kantine, helle Büroräume, gute Anbindung
Untereinander ist die Kommunikation sehr gut, auch wenn immer mal wieder Chaos herrscht durch die Umstrurierungen. Von der Arbeitsebene nach oben, ist sie leider nicht gut, da wird zu viel abgefangen oder schön geredet. Die Kommunikation der GF hat stark nachgelassen seit der Junior-Chef sich aus dem Operativem Geschäft zurückzog. Informationen kommen nur noch Anlassbezogen.
Technologisch bedingt, gibt es mehr Männer als Frauen. Laut BR sind die Frauen wohl finanziell etwas schlechter gestellt. Es gibt auch eine Schwerbehindertenvertretung.
Es gibt viele interessante Aufgaben und eigene Ideen kann man versuchen umzusetzen. Generell ist PI eine innovationsfreudige und investitionsfreudige Firma.
Kantine, Endprodukte
Arbeitet an eurer Firmenkultur und versucht dass jeder unternehmerischer handelt (weiter als bis zur team-Grenze und den individuellen Zielen). Vor irgendwas scheinen FK Angst zu haben, so dass jeder sein Süppchen kocht - löst das auf.
professionell
Super spannende Zirlmärkte und Kunden mit quasi jeder Hochtechnologie, die man sich vorstellen kann.
okay, aber manche Regelung atmet den Geist des Mistrauens gegenüber Mitarbeitern
Weiterbildungsangebote sind gut.
die Grundlagen passen, aber scheinbar keine Lust auf Tarifvertrag. Laut Präsentation des Betriebsrat unterdurchschnittliche Bezahlung
solange es kein Geld kostet schon, ansonsten schwierig (wie überall).
Siehe "Kommunikation". zwischen einzelnen klappt das besser
Es ist eher eine junge Belegschaft. Keine Probleme gesehen.
hängt sich vom einzelnen VG ab. Bei mir gut.
Die äußeren Bedingungen sind deutlich überdurchschnittlich. Einerseits schon etwas bürokratisch, anderseits manchmal recht oberflächliche Prozesse.
altmodisch: Abteilung kümmern sich mehr um ihr innerbetriebliches Ansehen als um die Sache. Silo-Denken, Kommunikationsbarrieren, finger-pointing...scheint von oben zu kommen.
keine Zweifel
im üblichen Maße
Im moment leider nichts.
Aktuell leider alles, es gibt nicht mal genügend Parkplätze für die MA
Weniger Berater die nicht aus der Brache kommen. Die GL sollte öfter präsent sein und sich die Sorgen der MA annehmen anstatt trotzig sich zurückzuziehen.
An jeder Ecke nur noch negative Äußerungen, als "normaler"-MA wird man klein gehalten und vermittelt das man nie genug gibt.
Nach außen Top, Intern 0 Sterne
Durch täglichen Frust leider nicht möglich. Für die meisten ist der Arbeitgeber nur noch mittel zum zweck. Es gibt kein Zugehörigkeitsgefühl mehr.
Nur für ausgewählte
Weit unter Industriestandard, Verhandlung gibt es kaum und wenn mit langer Warte/Probezeit. Nach der Zeit kann sich manch Vorgesetzter nicht mehr daran erinnern. Vielleicht ändert sich das mit dem kommenden Tarifvertrag.
Wird zwar kommuniziert aber von den wenigstens gelebt. Sehr viel Verschwendung von Ressourcen.
Je nach Abteilung gut aber guter zusammen halt kann leider auch nichts bewegen.
Je nach Abteilung ok aber meistens werden Kollegen in Führungspositionen befördert die damit nicht klar kommen.
Alles was es dem MA leichter machen soll seine Arbeit zu erledigen wird erstmal abgelehnt. Inzwischen gibt es allerdings sogar höhenverstellbare Schreibtische....
Findet leider nur in entsprechender Gehaltsklasse statt. Das "Fußvolk" bekommt Infos meist nur über den Buschfunk mit.
Findet auch nur in bestimmten Bereichen statt
Produkte, Kollegen
Chaotische Strukturen
Wenig technischer Sachverstand in der GL, insbesondere für einen Hidden Champion, der von der Technik lebt, ist dies hochgefährlich
Besser Kommunizieren
Offen für Kritik sein und diese auch Ernst nehmen und Handeln
Hört auf die Kollegen und Kolleginnen und den Betriebsrat, sie sind nicht der Feind der GL.
Die direkten Vorgesetzten sind in den meisten Fällen verständnisvoll und unterstützen einen. Allerdings ist die Arbeitsatmosphäre inzwischen durch das Verhalten insbesondere der Leitenden Kräfte im Operations-Bereich toxisch. Die Motivation bei vielen Mitarbeitern ist am Boden und viele Leute trauen sich nicht mehr offen Probleme anzusprechen insbesondere gegenüber höheren Vorgesetzen.
Nach außen hui, nach innen pfui
Urlaubsregelung und Home Office Regelungen sind gut.
Es wird Mülltrennung vorgenommen und es gibt Ladesäulen für E-Autos, aber hier hört es auch schon auf.
Wenn man denn oberen Vorgesetzten gefällt und Ihnen nicht widerspricht, bieten sich interessante Möglichkeiten auf der Karriereleiter. Wer jedoch Probleme benennt, oder die GL kritisiert, kann froh sein nicht aus dem Unternehmen geleitet zu werden.
Innerhalb der Belegschaft gibt es einen sehr guten Zusammenhalt. Ohne die gegenseitige Unterstützung würde wohl noch weniger funktionieren. Allerdings wird in vielen Fällen hier an Prozessen und Strukturen vorbeigearbeitet, was langfristig zu noch mehr Chaos führen wird.
Mal gut mal weniger gut
Auf der unteren Ebene meist sehr gut, aber die Probleme sitzen wie immer oben. Hier kann der direkte Vorgesetzte meist wenig ausrichten, wenn offensichtliche Probleme vorhanden sind, da Kritik zwar weitergegeben wird, diese aber ignoriert wird.
Große klimatisierte Büros, ordentliche Kantine
Es wird sehr wenig und schlecht kommuniziert. Geschäftszahlen werden nur homöopathisch gezeigt und auch nur wenn sie den Geschäftsleitung in den Kram passen. Das heißt Lohnerhöhungen oder Gewinnbeteiligungen der Mitarbeitern zu vermeiden.
Neue Strukturen werden kurzfristig ausgerollt ohne dazugehörige Verantwortlichkeiten zu erklären. Dies führt zu einem unheimlichem Chaos im Unternehmen. Viele Leute wissen nicht mehr wie der aktuelle Stand bzw. Struktur ist und versuchen es auch schon gar nicht mehr zu verstehen, da in 6 Monaten sowieso wieder eine neue Organisationsstruktur kommt.
Unterdurchschnittlich. Es gibt Gründe, wieso sich innerhalb kürzester Zeit ein großer Teil der Belegschaft in der IG Metall Mitglied geworden ist.
Insbesondere technisch sind die Aufgaben höchst interessant. Wahrscheinlich einer der wenigen Gründe, wieso überhaupt noch so viele Leute hier bleiben.
Positives Arbeitsklima und ein vertrauensvolles Umfeld
Etwas transparentere Kommunikation zur wirtschaftlichen Lage und der Unternehmensstrategie
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich
Kommunikation seitens der GF könnte verbessert werden
Ich schätze besonders das kollegiale Miteinander, die spannenden Aufgaben und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Auch die offene Kommunikation und die internationale Ausrichtung machen das Arbeiten hier sehr angenehm
Manche interne Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden, und gelegentlich fehlen klare Zuständigkeiten bei abteilungsübergreifenden Themen.
Etwas mehr Struktur in der internen Abstimmung und klar definierte Verantwortlichkeiten würden die Zusammenarbeit noch reibungsloser machen. Daran wird aber aktuell gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, wertschätzend und motivierend
Das Unternehmen hat meiner Meinung nach ein sehr gutes Image – sowohl intern als auch extern
lexible Arbeitszeiten und Remote-Möglichkeiten ermöglichen eine gute Balance
Der Teamspirit ist stark – man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang
ührungskräfte verhalten sich fair, unterstützend und haben ein offenes Ohr
Moderne Arbeitsmittel und gute Rahmenbedingungen
Es wird transparent und auf Augenhöhe kommuniziert – auch standortübergreifend
Das Gehalt ist fair und entspricht meiner Verantwortung und Erfahrung
Die Aufgaben sind vielfältig, spannend und lassen viel Gestaltungsspielraum
Nichts
Alles
Vielleicht einfach Manieren haben. Kein Guten Morgen. Kein nichts. Diskriminierend. Falsche Position für diese Leute
Ganz schlecht
Null Sterne wenn es ginge
Super viele intressante, hilfsbereite Leute mit denen man sich austauschen kann.
Man bekommt relative schnell verantwortungsvolle Aufgaben.
Sehr entspannt was Homeoffice und Urlaubsplanung bestrifft.
Es werden immer nur die Zahlen vorgelegt, die der GL helfen zu begründen warum es keine Gehalterhöhung geben wird.
Strukturen, bzw Hilfmittel fehlen um wirklich zu dem großen Unternehmen zu werden, das die GL anstrebt.
Nehmt euere Angestellten für voll, dazu gehört auch die IGMetall als Stellvertretung. Etwas weniger aggresive Rethorik wenn das Vorgehen der GL kritisiert wird und nicht gleich anpampen.
Wer ein Global Player seien will und die Strukturen dafür haben will, muss auch seine Angestellten auch entsprechend entlohnen und nicht immer halbherzig, vage Aussagen für die Zukunft von sich geben.
Weniger BWLer/VWler und mehr Ingenieure, ITler und Softwerker anstellen die helfen Produkte zu entwickeln und fertig zu bekommen.
Das Einstiegsgehalt ist ausschlaggebend. Aber erwarten kann man nicht viel. Und Gehaltserhöhungen gibt es wenn überhaupt mit dem Gießkannenprinzip. Die GL erzählt einem immer wie Toll die Firma ist und wie der Umsatz gesteigert wurde. Aber davon kommt so gut wie nicht bei den Angestellten an
Ähnlich wie bei der Kommunikation. Irgendwelche Informationen werden vermittelt. Aber große Entscheidungen werden kurz vor knapp vermittelt und dürfen nicht hinterfragt werden.
Kommunikationen gibt es einige, man muss aber genau hinschauen was einem da erzählt wird. Informationsweitergabe scheitert an zu viel mündlicher Wissensweitergabe. Es fehlt an Strukturen, Informationen Unternehmensweit oder in Projekten zu verteilen.
Sehr männlich geprägte Führungsriege
Das ist vermutlich der Grund warum soviel intressante Leute in dem Unternehmen arbeiten.
So verdient kununu Geld.