44 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Teams herrscht ein guter Spirit; man unterstützt sich gegenseitig im Chaos.
Produkte: Technologisch spielt PI ganz oben mit. Es ist motivierend, an Produkten zu arbeiten, die einen echten Impact haben.
Benefits: Gratis Kaffee und Wasser sind vorhanden und werden geschätzt.
Gehaltsstagnation & Hinhaltetaktik: Trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit gab es keine Gehaltsanpassungen. Die Bezahlung liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt (Tarif). Die Einführung eines Tarifvertrags wird durch die Geschäftsführung immer wieder verzögert – Termine werden kurzfristig abgesagt, was das Vertrauen massiv beschädigt.
Ständige Reorganisationen: Bevor Abteilungen nach einer Umstrukturierung überhaupt arbeitsfähig sind oder zusammenwachsen können, folgt bereits die nächste. Das zerstört das „Wir-Gefühl“ und macht effiziente Zusammenarbeit unmöglich.
Mangelnde Verantwortungskultur: Durch das strukturelle Chaos fühlt sich niemand verantwortlich. Fehler werden mehrfach gemacht, ohne dass daraus gelernt wird. Man ist primär mit sich selbst und internen Kämpfen beschäftigt.
Führungsdefizite: Teamleiter wirken teilweise fachfremd oder unvorbereitet auf ihre Führungsrolle. Entscheidungen wirken oft willkürlich und basieren nicht auf fundierten Hintergründen oder Daten.
Prozess-Vakuum: Es fehlen klare, gelebte Prozesse. Stattdessen verbringt man in Projekten mehr Zeit mit der Administration und der Suche nach Zuständigkeiten als mit der eigentlichen Arbeit.
Mangelhafte Kommunikation: Besonders die vertikale Kommunikation in Projekten ist ungenügend. Informationen fließen nicht, und man fühlt sich oft im Dunkeln gelassen.
Unklare Rollendefinition: Die Stellenbeschreibungen sind uneinheitlich und müssten dringend für eine faire Tarifeinstufung überarbeitet werden – auch hier passiert jedoch viel zu wenig.
Stabilität vor Reorganisation: Gebt den Abteilungen Zeit, nach einer Umstrukturierung zusammenzuwachsen, bevor die nächste Welle kommt.
Führungskultur: Teamleiter sollten fachlich oder methodisch besser auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Entscheidungen müssen nachvollziehbarer sein.
Commitment zur Tarifeinführung: Die wiederholten Absagen und Vertagungen seitens der Geschäftsführung sorgen für Frust und Misstrauen. Hier ist Verbindlichkeit gefragt.
Fehlerkultur: Prozesse etablieren, aus Fehlern lernen und Verantwortlichkeiten klar definieren, statt sich hinter der Struktur zu verstecken.
Auf Arbeitsebene sehr gut
Nach außen denke ich gut. Intern wird sehr viel geredet.
Durch Gleitzeit sehr gut.
Keine.
Deutlich unter Tarif. Tarifeinführung geplant. Termine zwischen BR und mit GF wurden aber bereits mehrmals vertagt (Absage durch GF). -> Zieht sich sehr lange hin. Keine Gehaltssteigerungen seid mehreren Jahren. Keine finanziellen Anreize.
Neutral
Sehr gut
Sehr gut
Teilweise sind Teamleiter in einer Position, wo sie selbst noch nie gearbeitet haben. Der Erfahrungsschatz ist ziemlich gering. Bei Problemen oder Fragen werden Entscheidungen sehr willkürlich getroffen. Teamleiter wirken manchmal zu unterfordert, für das was sie tun sollten.
Sehr gute und moderne Ausstattung
Vertikale Kommunikation, insbesondere innerhalb von Projekten, sehr bedürftig.
Neutral
Wenn die Prozesse da sind und Zuständigkeiten geklärt, dann ja.
Innovations und investionsfreudig: Ich kenne keine Firma, die sich so tief technologisch mit Antriebssystemen beschäftigt wie PI. Ebenfalls hervorzuheben ist der Antrieb zu wachsen durch Firmenerweiterung als auch stetige Investition in die Infrastruktur vor Ort. Wenn man begründen konnte, was man wofür braucht, so wurde es auch genehmigt und angeschafft.
Gesundheitstag und Sportangebote sind ebenfalls top und natürlich der Kollegenzusammenhalt.
Das Missmanagement der letzten 1.5 Jahre. Eine Geschäftsführung sollte kommunikativ, transparent, ehrlich und präsent vor Ort sein. Ansonsten siehe Verbesserungsvorschläge.
HR wird versuchen mit einer vorgefertigten Antwort den Anschein zu erwecken, dass sich den kritischen Punkten angenommen wird. Schön wäre es, zum Wohle aller. Ich drücke PI die Daumen, dass der Wandel zum Großkonzern mit vielen zufriedenen Mitarbeitern in der Zukunft liegt.
1. Hört auf eure Mitarbeiter - sie sind unzufrieden, sie sind es Leid, dass ständig umstrukturiert wird ohne Einbeziehung vieler, denn im Anschluss herrscht Chaos. Die oberen Chefs können nicht wissen, wie die Arbeit ganz unten im Detail aussieht. Ständige Änderung der Zuständigkeiten, Schnittstellen u.s.w. macht ineffektiv und frustiert. Am Ende weist jeder erst einmal die Arbeit wieder von sich.
2. Zahlt faire Gehälter. Wer als Technologieführer oben bleiben möchte, braucht seine Mitarbeiter mit Know-How, denn das bringt der nächste Uni-Absolvent nicht direkt mit.
3. Führt eine Fachkarriere wieder ein zur langfristigen Bindung der Know-How-Träger, gekoppelt an einem spürbaren finanziellem Aufstieg.
4. Beschleunigt die Einführung des Tarifsvertrags und die Zufriedenheit wird wieder steigen.
5. Zeigt euch: Seit dem Rückzug des Junior-Chefs, war die GF am Standort physisch nicht mehr präsent
6. Vertragen wir uns wieder - gemeinsam, nicht die oder die anderen, sondern wir!
Vor 3 Jahren als der Junior die Firma übernommen hatte, war sie zwar angespannt, aber gut und mit Movitation für Veränderung gespickt. Die Arbeitsatmosphäre hat jedoch mit jeder weiteren Umstruktuierung abgenommen. Eine Fehlerkultur gibt es leider nicht. Leute, die ihren Unmut öffentlich in BR-Sitzungen kundtun, werden kurz danach stillschweigend entlassen.
Nach außen nach wie vor top, innen Chaos pur.
Wer motiviert ist, kann Gas geben ohne Ende, nur entlohnt wird es nicht entsprechend. Mit der Möglichkeit des mobilen Arbeitens, Gleitzeit und Überstunden Abbummeln, hat man viel Flexibilität.
Ist nicht wirklich vorhanden. Die Fachkarierre wurde abgeschafft, nur können auch nicht alle Teamleiter sein oder werden. Man kann nur hoffen, dass hier ein Umdenken statt findet.
Deutlich unter Branchendurchschnitt (10-20% weniger). Wer denkt, dass er mit Leistung hier etwas erreicht, ist Fehl am Platz. Leistung wird nicht belohnt (siehe Abschnitt Karriere). Man bleibt auf seinem Anfangsgehalt über Jahre hinweg sitzen, lediglich kleine Inflationsanpassungen (nicht in der gleichen Höhe) gibt es, aber nur verbunden mit zweistelligem Umsatzwachstum.
Hier gibt es viel Verbessungspotential. Man rühmt sich mit Photovoltaik, die man auf einen Neubau installiert hat und verkauft die Belegschaft für unwissend, denn das ist gesetztlich vorgeschrieben bei Neubauten.
Es gibt einige E-Ladesäulen, ab und an sieht man auch mal den Geschäftsführer mit seinem Porsche-Verbrenner darauf parken. Die Vorbildsfunktion scheint ihm nicht bewusst zu sein und ja, es herrscht Parkplatzmangel.
Das beste an PI sind die vielen, netten Kollegen.
Es gibt nur sehr wenige, ältere Kollegen, da PI sich diese nicht leisten möchte.
Soweit sehr gut bis okay - je nach Abteilung und Person, 2 Sterne Abzug für das Level ab Division-Leiter und darüber. Bei der letzten Umstrukturierung im Dezember 24 (die immer noch läuft) wurden Leute ,ohne zu fragen, versetzt. Selbst die Teamleiter waren nicht mit einbezogen worden.
Insgesamt gut, höhenverstellbare Schreibtische, gute Laptops mit Wahlmöglichkeit, Kantine, helle Büroräume, gute Anbindung
Untereinander ist die Kommunikation sehr gut, auch wenn immer mal wieder Chaos herrscht durch die Umstrurierungen. Von der Arbeitsebene nach oben, ist sie leider nicht gut, da wird zu viel abgefangen oder schön geredet. Die Kommunikation der GF hat stark nachgelassen seit der Junior-Chef sich aus dem Operativem Geschäft zurückzog. Informationen kommen nur noch Anlassbezogen.
Technologisch bedingt, gibt es mehr Männer als Frauen. Laut BR sind die Frauen wohl finanziell etwas schlechter gestellt. Es gibt auch eine Schwerbehindertenvertretung.
Es gibt viele interessante Aufgaben und eigene Ideen kann man versuchen umzusetzen. Generell ist PI eine innovationsfreudige und investitionsfreudige Firma.
Im moment leider nichts.
Aktuell leider alles, es gibt nicht mal genügend Parkplätze für die MA
Weniger Berater die nicht aus der Brache kommen. Die GL sollte öfter präsent sein und sich die Sorgen der MA annehmen anstatt trotzig sich zurückzuziehen.
An jeder Ecke nur noch negative Äußerungen, als "normaler"-MA wird man klein gehalten und vermittelt das man nie genug gibt.
Nach außen Top, Intern 0 Sterne
Durch täglichen Frust leider nicht möglich. Für die meisten ist der Arbeitgeber nur noch mittel zum zweck. Es gibt kein Zugehörigkeitsgefühl mehr.
Nur für ausgewählte
Weit unter Industriestandard, Verhandlung gibt es kaum und wenn mit langer Warte/Probezeit. Nach der Zeit kann sich manch Vorgesetzter nicht mehr daran erinnern. Vielleicht ändert sich das mit dem kommenden Tarifvertrag.
Wird zwar kommuniziert aber von den wenigstens gelebt. Sehr viel Verschwendung von Ressourcen.
Je nach Abteilung gut aber guter zusammen halt kann leider auch nichts bewegen.
Je nach Abteilung ok aber meistens werden Kollegen in Führungspositionen befördert die damit nicht klar kommen.
Alles was es dem MA leichter machen soll seine Arbeit zu erledigen wird erstmal abgelehnt. Inzwischen gibt es allerdings sogar höhenverstellbare Schreibtische....
Findet leider nur in entsprechender Gehaltsklasse statt. Das "Fußvolk" bekommt Infos meist nur über den Buschfunk mit.
Findet auch nur in bestimmten Bereichen statt
Produkte, Kollegen
Chaotische Strukturen
Wenig technischer Sachverstand in der GL, insbesondere für einen Hidden Champion, der von der Technik lebt, ist dies hochgefährlich
Besser Kommunizieren
Offen für Kritik sein und diese auch Ernst nehmen und Handeln
Hört auf die Kollegen und Kolleginnen und den Betriebsrat, sie sind nicht der Feind der GL.
Die direkten Vorgesetzten sind in den meisten Fällen verständnisvoll und unterstützen einen. Allerdings ist die Arbeitsatmosphäre inzwischen durch das Verhalten insbesondere der Leitenden Kräfte im Operations-Bereich toxisch. Die Motivation bei vielen Mitarbeitern ist am Boden und viele Leute trauen sich nicht mehr offen Probleme anzusprechen insbesondere gegenüber höheren Vorgesetzen.
Nach außen hui, nach innen pfui
Urlaubsregelung und Home Office Regelungen sind gut.
Es wird Mülltrennung vorgenommen und es gibt Ladesäulen für E-Autos, aber hier hört es auch schon auf.
Wenn man denn oberen Vorgesetzten gefällt und Ihnen nicht widerspricht, bieten sich interessante Möglichkeiten auf der Karriereleiter. Wer jedoch Probleme benennt, oder die GL kritisiert, kann froh sein nicht aus dem Unternehmen geleitet zu werden.
Innerhalb der Belegschaft gibt es einen sehr guten Zusammenhalt. Ohne die gegenseitige Unterstützung würde wohl noch weniger funktionieren. Allerdings wird in vielen Fällen hier an Prozessen und Strukturen vorbeigearbeitet, was langfristig zu noch mehr Chaos führen wird.
Mal gut mal weniger gut
Auf der unteren Ebene meist sehr gut, aber die Probleme sitzen wie immer oben. Hier kann der direkte Vorgesetzte meist wenig ausrichten, wenn offensichtliche Probleme vorhanden sind, da Kritik zwar weitergegeben wird, diese aber ignoriert wird.
Große klimatisierte Büros, ordentliche Kantine
Es wird sehr wenig und schlecht kommuniziert. Geschäftszahlen werden nur homöopathisch gezeigt und auch nur wenn sie den Geschäftsleitung in den Kram passen. Das heißt Lohnerhöhungen oder Gewinnbeteiligungen der Mitarbeitern zu vermeiden.
Neue Strukturen werden kurzfristig ausgerollt ohne dazugehörige Verantwortlichkeiten zu erklären. Dies führt zu einem unheimlichem Chaos im Unternehmen. Viele Leute wissen nicht mehr wie der aktuelle Stand bzw. Struktur ist und versuchen es auch schon gar nicht mehr zu verstehen, da in 6 Monaten sowieso wieder eine neue Organisationsstruktur kommt.
Unterdurchschnittlich. Es gibt Gründe, wieso sich innerhalb kürzester Zeit ein großer Teil der Belegschaft in der IG Metall Mitglied geworden ist.
Insbesondere technisch sind die Aufgaben höchst interessant. Wahrscheinlich einer der wenigen Gründe, wieso überhaupt noch so viele Leute hier bleiben.
Ich schätze besonders das kollegiale Miteinander, die spannenden Aufgaben und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Auch die offene Kommunikation und die internationale Ausrichtung machen das Arbeiten hier sehr angenehm
Manche interne Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden, und gelegentlich fehlen klare Zuständigkeiten bei abteilungsübergreifenden Themen.
Etwas mehr Struktur in der internen Abstimmung und klar definierte Verantwortlichkeiten würden die Zusammenarbeit noch reibungsloser machen. Daran wird aber aktuell gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, wertschätzend und motivierend
Das Unternehmen hat meiner Meinung nach ein sehr gutes Image – sowohl intern als auch extern
lexible Arbeitszeiten und Remote-Möglichkeiten ermöglichen eine gute Balance
Der Teamspirit ist stark – man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang
ührungskräfte verhalten sich fair, unterstützend und haben ein offenes Ohr
Moderne Arbeitsmittel und gute Rahmenbedingungen
Es wird transparent und auf Augenhöhe kommuniziert – auch standortübergreifend
Das Gehalt ist fair und entspricht meiner Verantwortung und Erfahrung
Die Aufgaben sind vielfältig, spannend und lassen viel Gestaltungsspielraum
Nichts
Alles
Vielleicht einfach Manieren haben. Kein Guten Morgen. Kein nichts. Diskriminierend. Falsche Position für diese Leute
Ganz schlecht
Null Sterne wenn es ginge
Die Technologien, die Produkte, das Potential
Dass ich nach vielen Jahren engagement jetzt keine Motivation mehr habe, mehr zu tun wie nötig. Und dass ich bei vielen Kollegen beobachten kann, wie diese ebenso demotiviert werden wie ich...
Gehen sie nicht gegen die Arbeitnehmer vor. Wir alle wollen das Beste für PI. Wenn jede Person in der Firma einen Beitrag leisten kann, sind wir besser als wenn nur eine Person alles zu kontrollieren versucht.
Sozial ist alles OK. Jedoch habe ich nicht das Gefühl, dass meine Arbeit wertschöpfend ist. Oft werden nur akute Brände gelöscht. Größere Projekte ersticken in Bürokratie und dauernden Eingriffen höherer Führungskräfte.
Nein, das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Viele Aussagen der Geschäftsführung halte ich für überzogen und die Außenwerbung suggeriert ein falsches Bild von Innovation. Gerade in Operations sehe ich keine Innovationskraft mehr.
Das Problem ist nicht, dass ich zu viel Arbeit hätte. Sondern, dass ich oft nicht weiß was ich tun soll bzw. darf. Das ist viel schlimmer. Selbst entscheiden dürfen wir ja nicht mehr.
Ich müsste komplett den Bereich wechseln um weiter zu kommen. Das ich meinen Job gut mache, bringt mir nichts. Es gibt ein paar interne Schulungen, die sich jedoch auf Basiswissen einschränken.
Mein Gehalt ist mir zu wenig. Von den Sozialleistungen habe ich nicht viel, außer das Jobrad.
Das ist nur durch den Betriebsrat ein Thema geworden.
Gut. Durch die Fluktuation kenne ich aber immer weniger Kollegen
Es werden ab und an auch ältere Kollegen eingestellt. Aber aus meiner Sicht wird auch nichts dafür getan, dass Mitarbeiter bei PI alt werden wollen. Im Gegenteil erscheint es, dass die Leitungspositionen hauptsächlich von neuen/jungen Mitarbeitern besetzt werden.
Die unteren Führungskräfte sind in meinem Umfeld gut. Das heißt, sie sind ehrlich, direkt und bereit auch mal eine Diskussion zu führen.
Das hört jedoch zu höheren Positionen schnell auf.
WIe hier bereits schon geschrieben wurde, halten sich Führungskräfte oft nicht an ihre Vorgaben. Es wurde nachgefragt, ob Hunde im Büro erlaubt sind - das wurde abgelehnt. Der Geschäftsführer bringt seinen Hund jedoch mit, wie ich gehört habe.
Das IT Equippment ist OK, aber auch nicht besonders neu. Klima und Co. funktionieren weitestgehend. In der Fertigung ist die Lüftung mitunter recht laut. Es gibt Kollegen die sich am Luftzug stören. Das betrifft mich nicht.
Von der Geschäftsführung kommen nur oberflächliche Informationen. im Detail ist wenig strukturiert. Ich weiß an vielen Stellen nicht mehr, wie die Prozesse ablaufen sollen. Als ich mich an die letzte Umstrukturierung langsam gewöhnt hatte, kam die nächste Umstrukturierung.
Was auf der Arbeitsebene passiert, ist der Geschäftsführung offensichtlich nicht bekannt. Auch wenn wir vieles an unsere Vorgesetzten reporten.
Es gibt sehr wenig Frauen in Führungspositionen. Bei einer Präsentation des Betriebsrates wurde zudem offen gelegt, dass Frauen schlechter bezahlt werden.
Früher war es interessanter, als wir uns im Bereich mehr selber organisieren durften. Nun warte ich darauf, dass jemand mir sagt, was ich machen soll / machen darf. Leider kommt dabei wenig rum.
Alles Top
Keine
würde ich auf jeden fall geben wenn ich habe
Sehr gut
Hätte wenigtens anpassung vom Gehalt
super gut
Sehr Gut
sehr Gut
Sehr Gut
Alles Top
sehr gut
ja alles ist gleichberechtig
alles
Büros, Kollegen, Arbeitsumfeld, Betriebsrat, Kantine
Ständige Umstrukturierungen, hektisch agierendes Management.
Lernt einfach mal, zuzuhören! Die Mitarbeiter sind diejenigen, die Eure Entscheidungen umsetzen müssen. Sollten sie da nicht eine gewisse Kompetenz haben, was Strukturen und Prozesse angeht?
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre wirklich gut. Viele Teamleiter geben sich viel Mühe, um gute Teams zu bilden. Leider wird die Firma seit Jahren ständig umstrukturiert - die nächste Struktur kommt, bevor die letzte überhaupt vollständig umgesetzt ist. Dadurch wechseln Teams und Vorgesetzte ständig, worunter die Effizienz aufgrund nicht mehr passender Prozesse massiv leidet und die Mitarbeiter sich nicht mehr wiederfinden.
Immer noch sehr gutes Image. Die Firma ist wirtschaftlich bombenstark und agiert in einem wachsenden Geschäftsfeld.
Es ist mitunter schon stressig. Die Firma kommt aber ihrer Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter nach. Die Gleitzeitregelung ist ziemlich großzügig.
Weiterbildungen und -qualifikationen werden z.T. bezahlt, allerdings gibt es derzeit kein offizielles Programm dazu.
deutlich unter M+E Tarif, Kindergarten wird bezahlt, gute Kantine
Es gibt einen Nachhaltigkeitsbeauftragten....
Auf die Kollegen ist Verlass! Bei den derzeitigen Tarifverhandlungen stehen alle hinter dem Verhandlungsteam.
Es gibt viele ältere Kollegen.
Die direkten Vorgesetzten sind oft sehr engagiert und versuchen, es den Mitarbeitenden so gut wie möglich zu gestalten. Die Geschäftsleitung agiert sehr selbstgerecht und argumentiert Kritik lieber weg, als sich damit auseinanderzusetzen.
Gute Büros, gute IT Infrastruktur. Die benutzte Unternehmenssoftware ist allerdings z.T. wirklich grottig.
Die Kommunikationswilligkeit der Geschäftsleitung ist umgekehrt proportional zu ihrem Willen, alles umzustrukturieren. Entscheidungen werden unzureichend oder gar nicht begründet.
Frauen verdienen weniger als Männer. Sollte der Tarifvertrag kommen, wäre das endlich vorbei!
High Tech.
Es gibt wenig Firmen, die dem einzelnen Mitarbeiter einen solchen Vertrauensbonus geben, wenn das Ergebnis passt.
Einige Entscheidungen sind vorschnell und ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter getroffen worden. Wenn solche Entscheidungen dann später zurückgekommen werden müssen, leidet das Vertrauen
Vielleicht nicht alles auf einmal und mit dem Hammer Umstrukturieren. Wenn man an allen Stellrädern gleichzeitig dreht, kann man am Schluss nicht mehr sagen, was wirklich eine Verbesserung gebracht hat. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter in der Firma, die über ein enormes Wissen verfügen. Diesen Input sollte man für manche Entscheidungen nutzen
Ist wirklich gut!
Anerkannt und im Industriebereich bestimmt bekannt, die breite Masse kann mit PI jedoch nichts in Verbindung bringen
Freie Tage oder Stunden bei Terminen sind problemlos möglich
Wird gefördert
Ist denke ich immer auch von der eigenen Zufriedenheit abhängig. Man sollte das Gehalt mehr an die Leistung der einzelnen Mitarbeiter anpassen, dann würde die Zufriedenheit steigen, da Leistung auch honoriert wird. Grundsätzlich finde ich die Entlohnung aber sehr Fair.
Das miteinander hat bei den Umstrukturierungen zwar gelitten, ist aber immer noch ein Grund für den Erfolg der Firma und die, die jammern, sollten sich mal wirklich in anderen Firmen umsehen. Schlimmer geht immer
Ist mir nichts negatives bekannt.
Es gibt wie in allen Firmen solche die es mit Menschen können und eben die anderen
Zuletzt wurde viel investiert, um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen
Kann verbessert werden
Nichts negatives erlebt oder gehört
Die Technik und die Einsatzgebiete allein sind mehr als interessant
So verdient kununu Geld.