6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was die Kunden mit unseren Produkten machen ist schon sehr spannend. Da macht man sich wenig Sorgen um die Zukunft.
Home office im üblichen Umfang. Recht ängstliche Regelungen zum Thema Gleitzeit sind mittlerweile normalisiert.
in der nur kurzen Zeit, die ich bisher beobachten konnte, hatte ich (und einige Kollegen) ein paar Möglichkeiten zur Weiterbildung - sehr gut.
keine Auffälligkeiten, außer dass die Firme scheinbar die Tarifbindung vermeiden will.
Auf der Höhe der Zeit. Längerfristige Investitionen in Umwelt gerade eher nicht
super. In die Verantwortungsbereiche anderer teams mischt man sich nicht ein.
Direkte VG super. Leute weiter oben sind wenig sichtbar.
Alles auf dem Stand der Zeit, modern, vollständig, verfügbar, sauber. Sogar die Kantine ist toll (obwohl man ausstempeln muss, wenn man notgedrungen mehrere Hundert Meter hinlaufen muss)
Die spannenden Dinge werden außerhalb von offiziellen Besprechungen behandelt
Ich konnte keine Probleme sehen
exakt wie bei der Bewerbung versprochen. Die Arbeitsabläufe und IT-tools sind wohl im Wachstum schnell gewachsen. Da gibt es noch Produktivitätspotentiale.
Sehr flexible Arbeitszeiten, innovative Themen, toller kollegialer Zusammenhalt
Führungskultur, Entscheidungsmanagement (Entscheidungen auf Basis von Wünschen einzelner Personen statt aufgrund von fundierter Betrachtung), Verbesserungspotential bei den Gehältern
Das Unternehmen wirbt immer mit dem Slogan eines Familienunternehmens, davon merkt man in der Organisation leider wenig. Das Management zeigt sich sehr selten, wirkt distanziert und Entscheidungen werden häufig einfach von oben herab deligiert. Finde ich schade, das habe ich in anderen Familienunternehmen schon anders erlebt.
Soziale Ungleichheit bei Gehaltsfragen, deutlich unterhalb des IG Metall Tarifvertrags
Wenig Fokus auf Umwelt & Soziales
Frauen in manchen Bereichen beim Gehalt schlechter gestellt als männliche Kollegen. Deutlich mehr männliche Führungskräfte, vor allem auf höherer Ebene (Direktoren)
Die Gleitzeit, die aber immer mehr angefochten wird, zB durch Schichtarbeit für ein bestimmtes Projekt
Wenn man weiß, dass es Leute gibt, die ein Produkt herstellen, dessen Auftrag mehrere Millionen einbringt, aber die Mitarbeiter selbst, nicht mal 3000€ Brutto verdienen
Mehr an die Mitarbeiter investieren und die deren Bedenken zu sämtlichen Anliegen anhören.
Manche Mitarbeiter können einem das Leben echt unangenehm machen
Nach außen hin mehr Schein als Sein
Durch Gleitzeit viel möglich, jedoch auch Bereichs-/ Aufgabenabhängig
Ist "in Klärung" was es für Möglichkeiten geben soll
Kein transparentes Entgeltsystem
Es wird viel Müll produziert
Im Endeffekt schaut jeder auf sich
Die Wertschätzung kommt gering bis gar nicht an
Es gibt welche, die echt super sind und sich für die Mitarbeiter einsetzen und andere wiederum haben nur ihre Zahlen und nicht mehr den Menschen vor Auge
Klimaanlage funktioniert in sämtlichen Bereichen nicht richtig. Wird seit Jahren "repariert"
Viel zu lange Ketten, bis man das eigentliche Problem lösen kann. Unklar wer welche Zuständigkeiten hat, da mehrmals in kürzester Zeit umstrukturiert wird.
Die meisten Frauen verdienen definitiv weniger als ihre männlichen Arbeitskollegen
Stark Produktabhängig
Technologisch interessant
Umstrukturierungen.
Nicht relevante Abteilungen haben zu viel Einfluss (HR, Einkauf).
Prozesse werden nicht entwickelt und verbessert - die Abteilung (OPEX) versagt hier nachhaltig.
- Die Produktion und Entwicklung sind die wichtigsten Prozesse. Das muss so gelebt werden.
- Die Kundensicht muss viel mehr in Entscheidungen einbezogen werden.
- Die Kunden sprechen miteinander. Kennzahlen (Liefertermintreue, 0-KM Ausfälle, …) sollten intern hohes Gewicht haben.
Keine Wertschätzung der Personen, die das Geld verdienen (Montage- & Produktionsmitarbeiter)
Unglaublich viel Sarkasmus - weil es anders nicht auszuhalten ist.
Es interessiert keinen - solange man funktioniert
Es wird unglaublich viel Müll produziert
Der ist echt in Ordnung
Man hört schlimmes; der Umgang durch HR ist jedenfalls nicht wertschätzend
Wenig Führungskräfte , viele VorGESETZTE
Also die IT ist spitze - die Herausforderungen durch die Arbeitsplatzgestaltung sehr hoch.
Naja - die Firma ist stets bemüht
Das mit dem Geld ist so ne Sache- verdienen kann man hier nicht wirklich viel.
Könnte wesentlich besser gestaltet werden - letztlich wird man aber eher verheizt; versprechen werden nicht gehalten; sobald man Vorschläge macht, muss man diese auch umsetzten - sofern möglich. Sobald andere Abteilungen betroffen sind, werden Vorschläge ignoriert; verbessern will man sich nicht wirklich.
Mir hat mein Job Spaß gemacht. Ich kam gerne zur Arbeit.
Das Versprechen nicht gehalten werden. Schlechte Strukturen und Problemlösungssysteme.
Obere Etage: Hört mal zu, eure Mitarbeiter sind kompetent. Wie man mit diesem Produktumgang Geld verdienen kann, ist mir ein Rätsel. Schaut mal hin.
Die Kollegen sind super, jedoch unzufrieden
Produktprobleme sind Hausgemacht
hoffentlich bleibt es
Ist im Aufbau
Der Ruf ist besser
Hier gibt es 90 % Luft nach oben
Jedem wird geholfen, doch keiner traut dem Anderen
Es wird kein Unterschied gemacht.
Mann bemüht sich, dafür gibt es 2 Sterne. Leider Trockenschwimmer. Versprechen werden gemacht doch wir nicht gehalten. Sie sind total Überfordert.
Im Verhältnis zu anderen Stätten.
Ihr größtes Problem, es wird hingehört doch nicht zugehört
oberflächlich auf jeden Fall
Ich fand es interessant
Das Unternehmen ist sehr sozial eingestellt und ermöglicht den Mitarbeitern viele Sachen die nicht selbstverständlich sind wie Saft, Wasser, Kaffee kostenfrei und Bezuschussung der Kantine und weiteren dingen
Gehalt sollte mehr Personenbezogen sein und nach Leistung
Nach Leistung und Arbeitseinsatz bezahlen und nicht nach dem Gießkannenprinzip