4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise die Kollegen
Der Arbeitnehmer wird oft vergessen,
Umsatzziele müssen zwingend erreicht werden
Einiges
Wird schön geredet.
Standard
Hier kann man nicht viel retten
Sehr schlechtes Image in der gesamten Branche
Das Vertrauen zur selbstständigen Arbeit
Offene Kommunikation mit ALLEN Angestellten, Aufgaben abgeben, Mitarbeiter und deren Potenzial erkennen und Struktur schaffen, regelmäßige Mitarbeiter-Feedback-Gespräche, Fokus auf die Physio AG und weg von anderen Bereichen; private Themen außen vor lassen; Mitarbeiter gleich behandeln und deren Wert klar machen
Positiv: Selbstständiges Arbeiten absolut möglich, wenn alles gut geht, wird man in Ruhe gelassen, hat freie Hand
Negativ: Wenn man Hilfe braucht, ist erstmal nicht klar, wer Ansprechpartner ist, oft schwer erreichbar; Wenn etwas nicht klappt, bekommt man eine Ansage ohne Lösungsweg und mit unrealistischen Vorgaben
Das Team besteht aus tollen, intelligenten Leuten, jeder für sich hat viel Wissen und Erfahrung; Team ist hilfsbereit und hält zusammen; leider wird das von den Vorgesetzten nicht gesehen.
Es werden Mitarbeiter ungleich behandelt und immer der wird gerade gehyped und dann auch hilfsbereit und mit viel Empathie begegnet, der aktuell gebraucht wird, aber auch eben so schnell wieder fallen gelassen, wenn er nicht mehr nützlich ist. Wenn ein ungutesThema zur Sprache kommt, wird bockig und unprofessionell reagiert. Es werden Unwahrheiten erzählt, um Mitarbeiter von etwas zu überzeugen. Die Mitarbeiterseite wird selten gesehen, es geht immer nur um die Arbeit, die beim Vorgesetzten auf dem Tisch liegt. Wenn etwas schief läuft, sind immer andere Schuld. Es wird nicht reflektiert. Es wird sich um andere Sachen gekümmert, auch abseits der Firma, anstatt um das, was den Mitarbeitern wichtig wäre. Private Empfinden können nicht von den geschäftlichen getrennt werden.
Arbeitsmittel wie Laptops und Handys sind in den meisten Fällen veraltet
Neuigkeiten und Änderungen erfährt man nur zufällig über Ecken, Vorgesetzte kommunizieren immer nur mit den gleichen Leuten, die immer Wissensvorteil haben
Leider nein. Private Empfinden werden nicht getrennt von geschäftlichen und sind auch deutlich für andere Mitarbeiter spürbar. Unterschiedliche Arbeitsmittel werden bereitgestellt, moderne Laptops ausgegeben, während andere im Kundenkontakt mit alten, langsamen Laptops auftreten müssen und Handys vorgesetzt bekommen, die kaum mehr ein Update zulassen.
Frauen haben aber gleiche Chancen wie Männer eine gute Position zu erreichen, werden grundsätzlich nicht bevorteilt.
Tolles Thema mit guten Aufgaben in vielen Bereichen
Man sollte aus den eigenen Fehlern lernen und nicht die Schuld von sich weisen.
Das Betriebsklima ist geprägt von der Angst vor „Eskalationen“ der Geschäftsführung.
Unternehmen und die vermittelten Produkte haben keinen guten Ruf.
Bildungsurlaub? Haha der wird nicht benötigt.
Die außergewöhnlich starke Mitarbeiterfluktuation hat Bedeutung genug.
…ohne Worte!
Arbeitsweise und Ausstattung sehr oldscool.
Wenn überhaupt kommuniziert wird, dann nur im ausgewählten Kreis. Wichtige Infos aus Gesprächen werden nicht weitergegeben.
Bezahlung ist OK, aber mehr als das Gehalt gibt es nicht. Lohnerhöhungen unmöglich.
Frauen sind das schlechtere Geschlecht, außer Sie sind blond und jung.
Mach das, was du möchtest, denn Strukturen gibt es nicht.