2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Räumlichkeiten, das Team, die technische Ausstattung.
Führungsstil, Bezahlung, Work-LIFE-Ballance, branchenfremd-übergreifendes Arbeiten.
Einfach mal Fairness erklären lassen, Mitarbeiter GLEICH behandeln, emotionalen Führungsstil durch Professionalität austauschen.
Die Inhaberin baut leider immer wieder unnötigen Druck auf. Das Team arbeitet auch abteilungsübergreifend wunderbar zusammen. Durch Falschaussagen, unangemessene Wort- und Tonwahl und tägl. wechselnden Erwartungen der Inhaberin ist es jedoch unmöglich, eine Wohlfühlatmosphäre in den Arbeitsalltag zu integrieren. Ein Punkt, warum ich gekündigt habe.
Hinter vorgehobener Hand gibt es nur eine einzige Mitarbeiterin, die gut über Höltge spricht. Das öffentlich Image wird durch öffentliche Aktionen und Eigendarstellung versucht aufrecht zu halten.
Ein Leben neben der Arbeit ist denkbar, aber sinnlos.
Nur für die Lieblingsmitarbeiter. Zum Glück wechseln die monatlich.
Es verdient jeder, was er vorher verhandelt. Auch Sozialleistungen müssen zwingend ausgehandelt werden. Inflationsausgleich wurde nicht an alle Mitarbeitenden gezahlt!
Mülltrennung vorhanden
Bis auf wenige Ausnahmen wirklich toll!
Wer nicht von selbst kündigt und nicht in Ungnade fällt, kann bis zur Rente bleiben.
Offiziell gibt es Abteilungsleitungen, inoffiziell haben diese jedoch jede Entscheidung mit der Inhaberin abzusprechen.
Neues Gebäude, entsprechend sind die Räume. Technische Ausstattung ist überall vorhanden.
Absprachen werden nicht eingehalten, Gespräche müssen immer mit der Inhaberin geführt werden 'Ich bin hier die wichtigste Person, ihr habt alles mit mir zu besprechen!'. Es wird zum Lügen und Verheimlichen animiert.
Nach schriftlicher Aussage der Inhaberin ist ihre Entscheidungsfreiheit wichtiger, als die Gleichbehandlung der Angestellten.
Hier betreiben schon mal die Empfangsmitarbeiter ungeschult Fangopackungen, setzen schwerbehinderte Männer auf das Trainingsrad, waschen Wäsche, führen Gespräche über Rehasport. Kurzum, wer alles machen möchte und keine Ausbildung hat, der ist bei Höltge genau richtig.