14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich außergewöhnlich gut. Man kommt gerne zur Arbeit, wird wertgeschätzt und hat trotz des ganz normalen Arbeitsalltags immer wieder etwas zu lachen. Es herrscht eine sehr offene, freundliche und unkomplizierte Stimmung.
Meiner Meinung nach absolut verdient positiv. Das Unternehmen wächst stark und trotzdem hat man nicht das Gefühl, einfach nur eine Nummer zu sein.
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier viele Möglichkeiten. Weiterbildungen werden unterstützt und auch intern kann man Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln. Eigeninitiative wird nicht ausgebremst, sondern ausdrücklich gefördert.
Der Zusammenhalt im Team ist super und man unterstützt sich gegenseitig, anstatt nur auf den eigenen Bereich zu schauen. Neue Kolleginnen und Kollegen werden schnell aufgenommen.
Die Vorgesetzten sind nahbar, fair und haben immer ein offenes Ohr. Man wird nicht einfach nur als Mitarbeiter gesehen, sondern als Mensch. Gute Arbeit wird wahrgenommen und wertgeschätzt.
Sehr moderne und angenehme Arbeitsbedingungen. Es wird viel dafür getan, Abläufe weiterzuentwickeln und den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten.
Fragen können jederzeit gestellt werden und man bekommt schnell Unterstützung. Besonders positiv finde ich, dass man eigene Ideen einbringen kann und einem auch wirklich zugehört wird.
Abwechslungsreich, vielseitig und definitiv nicht langweilig. Man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen umzusetzen.
Schulungen der Leitungen entsprechend ihres Aufgabengebietes. Kritik annehmen, Fehler eingestehen. Verwaltungskräfte ebenso fördern wie Physiotherapeuten. Kommunikation in beide Richtungen. Bestehende Standorte unterstützen und festigen, bevor der nächste Standort eröffnet wird.
Während Physiotherapeuten in den Himmel gelobt werden (diese erwirtschaften schließlich das Geld), bleiben die Menschen im Hintergrund auch bei den Vorgesetzten unsichtbar. Von Fairness und Vertrauen kann hier nicht die Rede sein.
Außenwirkung hat hier oberste Priorität. Leider merkt man das als Arbeitnehmer auch schnell.
Wer aber tatsächlich etwas erreichen möchte, von dem wird erwartet, dass er sich für das Unternehmen aufopfert. Erst dann folgt ganz vielleicht eine Entlohnung, aber nicht garantiert!
Als Physiotherapeut hat man da bestimmt einige, im Verwaltungsbereich sieht’s da eher schlecht aus. Wer sich entwickeln möchte ist hier falsch.
Wer sich mit maximal 19€/h zufriedenstellt, kann hier gut arbeiten. Gehaltsverhandlungen braucht man gar nicht versuchen.
In Konfliktfällen passiert es schnell, dass die eigenen Worte umgedreht werden und gegen einen verwendet werden. Es ist eher unüblich wirklich eine Lösung finden zu wollen. Narrative werden schnell verdreht.
Kommunikationswege funktionieren überhaupt nicht.
Die Kollegen sind alle sehr lieb und im Team versteht man sich gut. Leider besteht die Arbeitsrealität aber nicht nur ausschließlich aus dem, was im System in Zahlen und Klicks dargestellt wird. Denn genau das scheint bei der Bewertung der Arbeitsleitung das Wichtigste zu sein. Wie viele Klicks wurden gemacht? Wie viele Vorgänge im System wurden bearbeitet und wie viel ist dokumentiert? Alles was außerhalb des Systems anfällt, lässt sich natürlich deutlich schlechter in Zahlen abbilden und ist daher nicht Teil der geleisteten Arbeit.
Insgesamt ist es also so, dass die Kollegen den Arbeitsalltag meistens angenehmer machen, das Kontroll- und Bewertungssystems dazu leider weniger beiträgt.
Das Image scheint hier einen höheren Stellenwert zu haben als die eigenen Mitarbeiter. Sobald mit einer schlechten Bewertung gedroht wird ist auf einmal alles möglich. Loyalität gegenüber den Mitarbeitern steht hinter der Sorge um die Außenwirkung des Unternehmens.
Die Physiotherapeuten gerne alles was geht, aber die Anmeldekräfte brauchen nicht. Nicht das noch jemand überqualifiziert ist, denn entsprechende Aufgaben oder Gehalt gibt es nicht. Karrieremöglichkeiten sind vorhanden -theoretisch. Das höchste Ziel auf der Karriereleiter ist die Position der Leitung, aber eigentlich gibt es davon schon zu viele.
Beim Gehalt schein das Prinzip "gleiche Arbeit= gleiches Gehalt" nicht unbedingt Anwendung zu finden. Viel Entscheidender ist dabei die Nähe zum Sitzorgan der Chefs. Wer bereit ist, sein Privatleben dem Unternehmen zu widmen, immer verfügbar zu sein und stehts 180% zu geben kann hier viel erreichen, immerhin ganze 23 Euro die Stunde. Nach Qualifikation, Verantwortung oder tatsächlicher Tätigkeit wird dabei scheinbar nicht unbedingt differenziert. entscheidend ist eher wie hoch die persönliche Bereitschaft zum Unternehmerischen Selbstopfer ist.
Auch bei den Benefits herrscht das Prinzip der Überraschung, Je nach Standort scheint man in einem anderen Unternehmen zu arbeiten. Während manche Mitarbeiter von diversen Leistungen profitieren, haben andere davon noch nie etwas gehört, Kaffee? kann man selber kaufen. Wasser? Das gibt´s ja aus der Leitung.
Von Standort zu Standort sehr unterschiedlich.
So etwas habe ich noch nicht erlebt, da gibt es noch jede Menge Entwicklungspotenzial. Insbesondere im Bereich der Selbstreflexion und Kritikfähigkeit. Die Vorgesetzten treten mit einem bemerkenswert großen Selbstbewusstsein auf und vermitteln deutlich, dass sie von ihrer eigenen Führungsqualität überzeugt sind. Besonders interessant wird es, wenn aus Sicht der Vorgesetzten einmal etwas nicht optimal läuft. In diesem Fall wird sich gerne die Zeit für ein ausführliches Mitarbeitergespräch genommen, selbstverständlich mit beiden Chefs, damit auch niemand auf die Idee käme sich gegen eine geballte Ladung Führungskompetenz allein behaupten zu müssen. Konstruktives Feedback steht dabei weniger im Vordergrund, stattdessen wird einem ans Herz gelegt mal an seiner eigenen Haltung oder Einstellung zu arbeiten.
Ansonsten sind die Vorgesetzten im Alltag weniger Präsent. Wer also großen Wert auf eine Wertschätzende Führungskultur und eine Kommunikation auf Augenhöhe legt, der könnte hier noch Potenzial zur Verbesserung entdecken.
bei den Arbeitsbedingungen scheint das Motto " Gleichbehandlung für alle" nicht unbedingt oberste Priorität zu haben.
Im großen und Ganzen ein Armutszeugnis. Die standortübergreifende Kommunikation sowie die Kommunikation zwischen den einzelnen Leitungen funktioniert eher nach dem Prinzip "jeder weiß ein bisschen was, aber niemand genau dasselbe". Wenn Informationen nicht ankommen oder absprachen nicht funktionieren, liegt das es selbstverständlich nicht an den Kommunikationswegen sondern offenbar an den Mitarbeitern.
Wahrscheinlich abhängig von den Aufgaben, für die man zuständig ist, aber sobald mehr Aufgaben gewollt werden muss auf Acht geben, dass einem stattdessen nicht eher welche "abgenommen" werden.
Die Flexibilität wenn es um unsere Arbeitszeiten geht. Also, dass ich immer meine Stunden erhöhen oder reduzieren kann, wenn ich das möchte. Außerdem die super Gehälter und die Zusatzvergütungen wie die SpenditCard oder Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Der Arbeitgeber ist wirklich sehr großzügig.
Dass immer mehr von uns verlangt wird und die Wertschätzung im Grunde nur über die steigenden Gehälter kommuniziert wird anstatt über lobende Worte. Allerdings wird die verbale Wertschätzung sicher immer schwieriger, weil die Mitarbeiterzahl immer weiter steigt.
Erstmal mehr darauf achten, dass bereits bestehende Praxen gut laufen und gefördert werden anstatt immer mehr neue Standorte zu eröffnen.
Ich finde es schade, dass viele wertvolle Fortbildungen nicht bezahlt werden, sondern von den Mitarbeitern selbst bezahlt werden müssen.
Immer gut drauf, Schalk im Nacken
Fair
Transparent
Immer ein offenes Ohr
Haben Freude und Spaß an ihrem Unternehmen und ihren Mitarbeitern und schaffen dies auch zu vermitteln
Zukunftsorientiert
Ideenreich, kreativ
Geben einem das Gefühl, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben.
Ich habe solche Chefs in 40 Jahren meiner Tätigkeit noch nicht erlebt.
Ganz klar. Nichts !!!
Weiter so, einfach genial…
Super Chefs (männlich&weiblich)
Eigenständiges Arbeiten
Nettes Miteinander
Fair
Abwechslungsreich durch Hausbesuchstätigkeit, immer spannend, nicht eintönig.
Die Kollegen schwärmen bei den Patienten über ihren Arbeitsplatz. Das habe ich so auch noch nie erlebt. Und das ist wirklich nicht übertrieben.
Ich habe schon weitere Kollegen für die Firma gewinnen können und werde das auch weiterhin tun.
Bei einer der zahlreichen Eröffnungen konnte man sogar Karl-Heinz Rummenigge sehr nah sein.
Die Arbeitszeiten werden miteinander festgelegt. Hier ist auch hohe Flexibilität möglich.
Weiterbildungen werden unterstützt.
Immer ein freundlicher Ton untereinander und Hilfsbereitschaft
Neue Kollegen, -innen werden gut eingearbeitet und immer unterstützt. Hohe Identifikation mit der Firma.
Höchste Transparenz bei Gehältern, bei allen gleich und automatische Anpassung. So vermeidet man eine Neidkultur. Top.
Da ich vielleicht sogar der Älteste bin, kann ich diese Eigenschaft gut beurteilen. Absolut fair, respektvoll, normal, toll…
Zwei ausgeglichene Chefs, die immer gut drauf sind und keinen Druck aufbauen.
Natürlich werden Dinge angesprochen, die zu verbessern sind, aber nie vorwurfsvoll, immer nett.
Spannend, da die Arbeitsumgebung ständig wechselt, also immer spannend, kein Trott.
Regelmäßige Treffen in angenehmer Atmosphäre
Sehr gutes, faires Gehalt. Keine Geheimnisse. Gehalt wird für alle zeitgleich angepasst und jeder weiß was der andere verdient. Sehr fair und transparent. Im Internet auf der Homepage sind die Verdienstmöglichkeiten ausgewiesen. Habe ich so noch nie in 40 Jahren Berufstätigkeit erlebt und das ist unter anderem ein Garant für ein gutes zusammenarbeiten.
Absolute Gleichberechtigung Männlich, weiblich, jung und alt.
Jeder Patient ist eine Herausforderung und aufgrund der Dokumentation ist auch ein Wechsel der Therapeuten kein Problem. Die Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich und macht echt viel Spaß. Die Patienten sind unheimlich dankbar, dass sie zu Hause versorgt werden.
Telefonisch gut erreichbar.
Die Routen bieten keine genügende Fahrzeit, also, entweder arbeitet man in der Freizeit weiter oder kürzt Behandlungszeit beim Patienten. Das macht unglücklich.
Gleiches Gehalt für alle, die gleiche Arbeit machen! Neueinsteiger von der Schulbank bekommen mehr Stundenlohn als Mitarbeiter mit erforderlichen Weiterbildungen und jahrelanger Berufserfahrung. Sinnlose, klimakillende, ineffiziente Routen besser organisieren.
Bloß keine Wünsche stellen, werden ignoriert.
Patienten bemängeln ständigen Therapeutentausch.
Bin am Ende der Woche fertig
Habe alle Weiterbildungen schon vorher gemacht. Karriere wie üblich in der Physiotherapie.....
Gehaltsanpassung nicht für alle, nicht transparent.
Viele unnötige Kilometer werden gefahren, wegen fehlender Orga.
1 mal pro Woche 1/2 h Dienstsitzung mit wildem Tausch von Rezepten
Meine Vorgesetzte könnte meine Tochter sein. Häufig werden Narrative ganz offensichtlich verwendet.
Wünsche werden ignoriert
Man hetzt durch den Tag und versucht Unterschriften zu bekommen.
Telefonate und sehr viele Threemagruppen
Im Heim immer das Gleiche, auch mit Pflegepersonal
Gutes Gehalt, nette Chefs , Fortbildungen werden zT übernommen
Mir wurden Fehler ausgelegt, für die ich nichts konnte.
Zeitplan oft sehr knapp
Längere Einarbeitungsphase
Ich finde es gut, dass wir uns selbst organisieren können.
Die Räume sind sehr ansprechend gestaltet und man fühlt sich wohl.
Man kann bei jedem Problem zu den Chefs gehen und man bekommt sehr zeitig eine Rückmeldung.
Hier ist der Patient wirklich im Fokus und man versucht alles so Gut wie möglich zu machen.
Neu und moderne Arbeitsräume. Kaffeemaschine und Kühlschrank. Mit kleinen Rückzugsort
Weiterbildungen werden gefördert
sehr gutes Gehalt, was auch schon bei der Ausschreibung offen kommuniziert wurden ist
Es wird sehr darauf geachtet, so wenig wie möglich an Papier zu verschwenden
Durch die Firmenfeiern hat man alle gut kennengelernt
Sehr nett. immer offenes Ohr für Probleme und Feedback
Das Team steht im stetigen Austausch miteinander
Mir ist persönlich keine Ungleichheit aufgefallen
Kein Tag ist gleich, was die Arbeit interessant und spaßig macht
Trotz schnellen Expandierens des Unternehmens sind die Arbeitgeber noch immer „auf dem Teppich“ geblieben
Man sieht sie nicht so häufig
Bezahlung und Arbeitszeiten, sie tun alles für die Arbeitnehmer.
Besseren Kontakt pflegen zu den Arbeitnehmern, mehr persönlich sein
Die Chefetage könnte viel mehr in den Kontakt mit ihren Arbeitnehmern gehen, auch wenn sie sehr nachsichtig sind, kommt man nicht ganz persönlich an die Chefs ran.
So verdient kununu Geld.