3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener Umgang ohne Geheimnistuerei, starker Zusammenhalt und die beste Work-Life-Balance, die ich je erlebt habe.
Der Pausenraum ohne Fenster war auf Dauer etwas bedrückend und die Papierverschwendung hätte etwas geringer sein dürfen.
Der einzige Wunsch wäre ein Mitarbeiterraum mit Fenster. Ein kleiner
Rückzugsort mit Tageslicht würde in der Pause wirklich einen Unterschied
machen. Und etwas mehr auf Papier achten.
Ich kam immer sehr gerne zur Arbeit. Auch wenn es mal ab und zu stressig war, war die Laune in der Praxis echt super und an Lob vom Chef oder den anderen Mitarbeitern wurde nicht gespart.
Die Praxis hatte ein sehr gutes Ansehen gehabt. Auch bei neuen Mitarbeitern die dazugekommen sind. Die Standards sind hoch und der Austausch untereinander war gut, was sich positiv auf die Patienten ausgewirkt hat. Besonders der Empfang und das Backoffice stechen sehr hervor, weil sie so freundlich und hilfsbereit waren.
Eines der stärksten Punkte für mich. Wenn man alles sauber abgesprochen hat, konnte man wirklich eine super Balance zwischen Arbeit und Alltag schaffen. Die beste Work-Life-Balance, die ich bisher hatte.
Wenn man Lust hatte, konnte man sich wirklich gut weiterbilden. Da wurden mMn einem keine Steine in den Weg gelegt. Man ist auch auf verschiedene Messen gefahren, oft sogar in der Arbeitszeit. Aber es war immer freiwillig und wer einfach arbeiten und nach Hause gehen wollte, hatte damit auch keine Probleme.
Ich war insgesamt sehr zufrieden und fand es fair. Zu Weihnachten haben
alle nochmal eine Gehaltserhöhung bekommen. Im Vergleich zu anderen Praxen vielleicht minimal niedriger, aber alles in allem war ich zufrieden.
Die Benefits waren dafür wirklich stark. Besonders das betriebliche
Krankenversicherungspaket über R+V hat mich beeindruckt. Chefarztbehandlung und Einzelzimmer im Krankenhaus als Leistung vom Arbeitgeber war schon eine andere Hausnummer und habe ich so noch nirgendwo sonst gehabt.
Was ich mitbekommen habe war, dass man bewusst weniger Papier verschwendet sollte und nirgends unnötig Licht anlässt. Das mit dem Licht stimmte oft, aber meiner Meinung nach, hat man etwas wenig auf Papierverschwendung explizit geachtet. Man muss aber sagen, dass der Chef oft soziale Projekte aktiv unterstützt hat und Menschen helfen wollte. Es gab oftmals Spendenaktionen und da hat der Chef viel für getan und selber nochmal gut an Geld obendrauf gelegt.
Der Zusammenhalt war super, man hat sich miteinander abgestimmt und konnte auch mal den ein oder anderen Spaß erlauben. Es gab aber manchmal eine leichte Grüppchenbildung, was ich persönlich etwas weniger gut fand.
Wir hatten ältere Kollegen im Team und die wurde sehr wertgeschätzt, weil wir natürlich viele ältere Patienten hatte und diese einen besserer draht zu den älteren Kollegen hatten.
Fordernd, aber sehr fair. Wenn man gute Arbeit geleistet und offen kommuniziert hat, gab es keine Probleme und man wurde oft wertgeschätzt. Sowohl mit Worten als auch mit Taten.
Die Praxis ist sehr modern und auf einem hohen Niveau. Es wurde regelmäßig renoviert und wenn mal etwas gefehlt hat, war keiner wirklich geizig. Wir haben sogar iPads zur Dokumentation bekommen. Einziger Wermutstropfen war der Mitarbeiterraum ohne Fenster, was in der Pause manchmal aufs Gemüt drücken konnte.
Ich konnte immer sagen, wenn mir etwas auf dem Herzen lag, aber auch ich selbst habe ab und zu Feedback bekommen, wenn ich etwas vielleicht hätte anders machen sollen.
Ich habe nichts Negatives mitbekommen. Klar hat sich der Chef mit dem ein oder anderen besser verstanden, aber niemanden bevorzugt. Ich hatte sogar oft das Gefühl, dass die "ruhigeren" Mitarbeiter manchmal sogar mehr geschätzt wurden, weil sie einfach ihre Arbeit gut gemacht machen und ihr Ding gemacht haben.
Mit den Patienten an ihren Problemen zu arbeiten war für mich immer das Wertvollste an diesem Job.