9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
„Mir fällt leider nichts Positives ein.“
„Die fehlende Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.“
„Mobbing und respektloser Umgang, besonders gegenüber älteren Kollegen.“
„Keine Work-Life-Balance und keinerlei Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter.“
„Sehr schlechte Arbeitsbedingungen, ohne Bereitschaft, Verbesserungsvorschläge anzunehmen.“
„Ungerechte Bezahlung: Neue Mitarbeiter verdienen mehr als erfahrene Kollegen.“
„Keine Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten, Anträge wurden verweigert.“
„Ein Image nach außen, das mit der Realität im Inneren nichts zu tun hat.“
„Mehr Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern etablieren und klare Strukturen schaffen.“
„Echte Gleichberechtigung fördern, Mobbing unterbinden und ein respektvolles Miteinander sicherstellen.“
„Bessere Arbeitsbedingungen schaffen, Mitarbeiter ernst nehmen und Verbesserungsvorschläge nicht sofort ablehnen.“
„Ältere Kollegen wertschätzen und ihre Erfahrung aktiv einbinden.“
„Transparenz beim Gehalt herstellen und langjährige Mitarbeiter nicht schlechterstellen als Neue.“
„Trotz jahrzehntelanger Erfahrung war dies die mit Abstand schlechteste Arbeitsatmosphäre.“
„Nach außen versucht das Unternehmen ein positives Bild zu vermitteln, intern sieht es jedoch ganz anders aus.“
„Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann hier leider keine Rede sein.“
„Entwicklungschancen waren nicht vorhanden, selbst eigene Weiterbildungsanträge wurden verweigert.“
„Das Gehaltsgefüge war unausgeglichen: Trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit erhielt ich nur minimale Anpassungen, während Neueinsteiger besser bezahlt wurden.“
„Umweltbewusstsein? Abgesehen von halbherziger Mülltrennung kaum erkennbar – und selbst die wurde nicht von allen verstanden.“
„Von Teamgeist konnte keine Rede sein, vielmehr wurde man von Kollegen systematisch ausgegrenzt.“
„Statt Wertschätzung erlebte man im Betrieb gegenüber älteren Mitarbeitern eher Respektlosigkeit.“
„Führung war kaum spürbar – der Vorgesetzte war nur kurz anwesend, anschließend arbeiteten die Mitarbeiter ohne klare Anleitung.“
„An den Arbeitsbedingungen hätte dringend gearbeitet werden müssen, jedoch wurden Hinweise und Vorschläge nicht berücksichtigt.“
„Die Abstimmung zwischen Leitung und Belegschaft ist praktisch nicht vorhanden, was zu chaotischen Abläufen führt.“
„Eine faire und gleichberechtigte Behandlung der Mitarbeiter habe ich dort nicht erlebt.“
„Ein strukturierter Arbeitsablauf war nicht möglich – jeder Tag brachte unvorhergesehene Änderungen.“
Vom Familiengeführten Unternehmen merkt man nichts.
Kindergarten
Nur in eine Richtung
Das Unternehmen bietet gute Desktops und Früchte
Engstirnige Menschen findet man überall. Um Hilfe zu bitten fühlt sich hier wie ein Verbrechen an.Sehr einsamer und nicht belebter Ort.Dieses Unternehmen motiviert weder das Team noch die Mitarbeiter. Hier können Sie damit rechnen, dass Ihre eigenen Teammitglieder schlecht über Sie reden.
1. Gehaltserhöhung
2. Entfernen Sie ältere Menschen.
3. Teambuilding-Aktivitäten
4. Mehr Einrichtungen
5. Homeoffice soll für alle Mitarbeiter möglich sein.
6. Persönliche Kompetenztrainings für Führungskräfte
7. Stellen Sie mehr junge Leute ein
Als ich die ersten Tage bei dieser Firma anfing, gefiel es mir irgendwie. Später erfuhr ich, dass viele Leute kündigten und unzufrieden waren. Ich bekam Angst, als ich sah, dass ein Produktionsmitarbeiter weinte. Das Management veränderte sich und ich bekam keine spannenden oder klaren Aufgaben zu erledigen.
schlecht
Die Balance war ganz in Ordnung. Aber kein Platz für Homeoffice
Auf den ersten Blick ist alles gut, aber hinter dem Rücken ist das Gegenteil der Fall
Wie gehe ich mit älteren Kollegen um? denn sie sind stets mit sich selbst beschäftigt und für Kritik offen.
Das wichtigste und wichtigste Thema: Da es weniger Arbeitskräfte gibt, dienen dort unwürdige Leute als Manager. Mein Vorgesetzter hatte keine Ahnung, was er mit einem Team mit interessanten Aufgaben anfangen sollte. Der entscheidende Punkt war die Fehlkommunikation. Das eigene Team schlecht zu reden war unethisch und unprofessionell. Es sollte eine offene Diskussion über den Fortschritt und die Verbesserung stattfinden. Der Verlust meines Selbstvertrauens durch meinen Vorgesetzten hat zu einem Trauma geführt. Da wurde ein respektvoller Umgang erwartet
Es gibt immer einen Wechsel im Management, da viele Leute zurückgetreten sind. Kommunikation Huhh großes Problem. Ich kommuniziere kaum mit den Leuten dort drüben. Niemand hat Zeit zum Kommunizieren, vergessen Sie die Aufgaben, aber nicht einmal für eine Mittagspause
Diese Firma ist nicht einmal so pleite, dass sie sich nicht einen unterdurchschnittlichen Lohn leisten könnte. Die Erwartung an das Unternehmen besteht darin, dass man mehr arbeiten muss, dafür aber ein geringeres Gehalt erhält, was nicht fair ist.
keine
Herausfordernde Aufgaben in einem Modernen Umfeld.
Angefangen vom Bewerbungsprozess ist es momentan sehr unstrukturiert.
Bewerbungsprozess verbessern, Einarbeitung verbessern, offenere Kommunikation. Ich denke durch eine offenere ehrlichere Kommunikation könnte gerade in schnell wechselnden Zeiten und Gegebenheiten ein besserer Teamzusammenhalt entstehen und dies auch über Hierarchieebenen hinaus.
Ich würde die Arbeitsatmosphäre als Durchschnittlich werten. Aufgrund des schnellen Wandels sind viele Mitarbeiter frustriert. Es entstehen aber auch neue Chancen.
Grundsätzlich 40 Stundenwoche oder 4-Tagewoche a 36 Stunden (9 Stunden pro Tag (Testweise nur in der Produktion)) oder Arbeitszeit nach Vereinbarung. Hier muss jeder für sich entscheiden was einem wichtig ist.
Top, viele neue Mitarbeiter aufgrund des Wachstums. Man findet schnell zueinander.
Meiner Meinung nach muss ich sagen das hier definitiv Verbesserungspotential herrscht. Es gibt viele verschiedene Hierarchie Ebenen, die meiner Meinung nach, auch in der Struktur noch nicht gefestigt sind. Hier ist nicht immer klar wer für was zuständig ist und wer mit wem kommunizieren "darf". Ein Ellebogenprinzip ist spürbar!
Neues Gebäude mit allem Komfort. Großraumbüro muss man mögen.
Meiner Meinung nach gibt es momentan keine gefestigten Strukturen im Bereich der Aufgabenverteilung. Darunter leidet die Kommunikation. Meiner Erfahrung nach ist Kommunizieren über die Hierarchie Ebene hinaus nicht erwünscht. Grundsätzlich gibt es Wöchentliche Teamrunden sowie Monatliche Inforunden der Führungskräfte.
Aufgrund des Wachstum am Standort Eschbach entstehen ständig neue Interessante Aufgaben.
Der Arbeitweg, das Gehalt kommt pünktlich, teils super Arbeitskollegen.
Der Kaffee geht auch.
Noch was, ich soll die Benefiz angeben.
Hier gibt es sicherlich mehr, aber ich wähle mal die, welche für die Mitarbeiter meiner Abteilung angeboten werden.
Ich versuche es mal kurz.
Die empathielosen, von weiter oben getroffenen Entscheidungen.
Werden neuen Strukturen eingeführt, wird sich teils nicht um die sozialen Bedingungen der Mitarbeiter Gedanken gemacht.
Wenn das passen würde, gäbe es sicherlich auch nicht so viel Kritik.
Einfach mal alles objektiv betrachten und versuchen alle seine Mitarbeiter zu verstehen.
Das lässt viele anderen, nicht durchdachten Entscheidungen nicht ganz so schlimm aussehen.
Hört auf die Mitarbeiter, welche euch WIRKLICH voranbringen.
Nehmt euch Zeit für die Arbeiter, in regelmäßigen Abständen, lernt sie aufrichtig wertzuschätzen.
Mit Wertschätzung meine ich auch mit Kritik in Richtung Chefetage umgehen können, die Gehaltsstruktur, oder auch Verbindlichkeiten einzuhalten. Aber ganz wichtig, die verdammt vielen "Kleinigkeiten" welche noch so nichtig erscheinen, anzuhören, zu verarbeiten und darauf eingehen!
Hierzu kann ich sagen, es war einmal eine sehr gute Abteilung.
Mit konstruktiver Kritik, ob positiv, oder aber auch negativer.
Ganz egal in welche Richtung.
Der Zusammenhalt auch mit den Vorgesetzten hat rapide abgenommen.
Es gibt Kollegen, welche machen können was sie wollen, andere werden meist klein gehalten.
Noch nie habe ich eine so hohe Fluktuation wahrgenommen.
Das wird dann in immer wieder, sich wiederholenden Zeiten durch "gewünschter" Mehrarbeit der Kollegen aufgefangen.
Wahnsinn wie gut man sich verkaufen kann.
Wenn man die Anzeigen, welche egal über welchen Kanal geschalten sind sieht, ist man sicherlich sehr angetan.
Lernt man dann aber die Firma intern kennen, merkt man, dass die Darstellung nicht immer die richtige ist.
Da muss durch das Einschichtsystem mal 3 Sterne vergeben.
Wenn besser geplant wird, ob in der Kapazitätsplanung, in der Konstruktion, oder auch Auftragsabwicklung und vielen anderen und auch unserer Abteilung, wäre es sicher möglich mehr Output in der vertraglich vereinbarten Zeit zu generieren.
Auch durch teils undurchdachte Umstrukturierungen gibt es immer wieder diese "gewünschte" Mehrarbeit.
In Anführungszeichen, weil der Vermerk dazu kommt wir wollen doch dort bleiben und sie nicht angeordnet bekommen.
Es gab mal mehr Mehrarbeit, aber angenehmer.
Auch hier muss die Nase gefallen, damit man weiterkommt.
Eigentlich 3 Sterne, weil es schon tolle soziale Leistungen gibt, wie bei so vielen anderen Firmen.
Nix besonderes, aber auch nicht ganz unerheblich.
Hansefit, Jobrad, VWL, Kindergarten Beihilfe, Kaffee, Obst und Wasser.
Damit trumpfen viele Unternehmen auf, daher keine 5 Sterne.
Das täglich gelieferte Mittags Menü fiel über die Corona-Zeit weg, wird aber trotzdem noch beworben.
Die Gehaltsstruktur ist teils unverständlich. Hier gibt es in der Abteilung eine enorme Differenz, für teils gleiche Tätigkeiten.
Wiederum gibt es auch Mitarbeiter, welche sehr viel Know How mit einbringen, aber weniger als fachfremde verdienen, schade. Da dann doch wieder ein Stern weg, macht 2.
Es war schon immer so wie es jetzt ist. Verpackungsverschwendung seit eh und je.
Die Lichter brennen durchgehend.
Rechner und Maschinen verbrauchen teils sinnlosen Stron über Nacht und auch am Wochenende.
Dieser wird durch disziplinarische Mechanismen immer mehr kaputt gemacht. Es gibt gibt Mitarbeiter mit einer gesonderten Stellung.
Dies wirkt sich natürlich auf die Stimmung und den Zusammenhalt aus.
Die Führungskräften, weiter über den direkten Vorgesetzten wissen teils nicht was hier los ist und wie es brodelt, oder es wird gekonnt ignoriert.
Weil, es läuft ja.
Es war einmal ein Zusammenhalt, wo jeder mit jedem klar kam und die auf eine "sich ins Gesicht lügende" und Art und Weise.
Dies ist heut teils aus Angst vor Konsequenzen.
Schwierig. Wer funktioniert ist klasse, wer nicht eben nicht. Altersunabhängig.
Naja.
Es gab einmal klasse Vorgesetzte in dieser Abteilung.
Die letzten Vorgesetzten aber werden gefühlt kleingehalten und ändern ihre anfangs freundliche Strategie und können gefühlt selbst nicht nachvollziehen was weiter oben in der Führungsetage entschieden wird.
Das Vertrauen in die Vorgesetzten ist seitens vieler Kollegen null.
Hier war vieles mal nicht so modern.
Nichts desto trotz muss man sagen, gibt es auch hier seltsame Herangehensweisen.
Teils könnte man das Papier, welches in enormen Umfang verschwendet wird, komplett abschaffen.
Es gibt Küchen, welche aber auch zu klein sind, oder aber auch einen Mitarbeiterparkplatz, welcher aus allen Nähten platzt.
Es werden teure Maschinen organisiert, welche am Ende aber nicht richtig laufen, bzw. nicht genutzt werden.
Wiederum gibt es auch Geräte, welche verschrottet werden, welche man evtl. noch brauchen könnte.
Es gab einmal eine Zeit, da war Teambuilding im Arbeitsablauf integriert. Sei es bei gemansamen Kaffeerunden, oder auch am Wasserautomat, oder auch direkt an den Manafaktur-Arbeitsplätzen.
Dort konnte man neben der Arbeit auch gern mal aus dem Nähkästchen plaudern und man lernte sich als Person kennen.
Bei der Kommunikation zwecks neuen Herausforderungen geben sich die Vorgesetzten, wie aber auch die Kollegen schon Mühe.
Nur hapert es dabei immer wieder und die "Stille Post" kommt gröstenteils gar nicht erst da an, wo es wichtig wäre, bei allen.
Es gibt in dieser Abteilung gleich und gleicher.
Da es keine richtige Gleichberechtigung gibt, kann ich nicht auf zwei oder drei Sterne gehen.
Auch dies war einmal ganz anders.
Es gibt immer noch hochinteressante Arbeit. Nur wenn man einmal in der Spirale gefangen ist, diverse Prudukte bauen zu können, kommt der Schlag des Alltags. Kein großes Rotieren um das eigene Produktportfolio zu erweitern.
Wenn dann doch mal was neues kommt, kann es schnell passieren, daß aufgrund der Auftragslage wieder zurück gerudert wird und man wieder die gleichen Tätigkeiten ausüben darf, wie die letzten Jahre.
Auch ein schlecht organisierte Einarbeitung macht es teils nicht möglich neuere und unerfahrene Mitarbeiter auf komplexere Tätigkeiten vorzubereiten.
Alles. Wenn Sie ein Trauma in Ihrem Leben haben wollen, treten Sie bitte dieser Firma bei.
Leider ist es mit der Zeit immer weniger geworden. Die Vorteile die mal gut waren gibt es nicht mehr.
Mitarbeiter werden "klein" gehalten.
Die Mitarbeiter zu motivieren, mehr auf die Mitarbeiter hören und ein zu beziehen. Anstadt immer wieder zu demotivieren.
Hierzu zählen den Mitarbeitern Freiräume geben, Gleitzeitabbau zu ermöglichen, weniger Überstunden anordnen und eine modernere Denkweise was unternehmensänderungen angeht.
Unter den Mitarbeitern versteht man sich gut doch es gibt immer wieder viele Unruhen.
Intern wird es immer schlechter was langsam auch nach außen dringt.
Im Produktionsbereich funktioniert das nochtganz gut, jedoch nicht aufgrund der Unternehmensvorgaben, eher dadurch das diese nicht eingehalten werden.
ES wird sehr viel abverlangt durch wiederholte Mehrarbeit und Änderung der Regelungen zum Nachteil der Mitarbeiter.
Weiterbildungen sind so gut wie nicht möglich, es gibt ein internes Schulungsangebot was aber auch nicht bekannt ist. Freiwelige Weiterbildung und Möglichkeiten auf eine entsprechende Stelle gibt es nicht.
Die Gehälter werden werden nicht den Stellen gerecht gezahlt sonder nur nach Titel. Sozialleistungen sind ganz gut, es wurden freiwellige Prämien gezahlt und der Kita Zuschuss helft sehr.
Die Vorgesetzten sind meist ungeeignet in Führungskompetensen mit Mitarbeitern. Mitarbeiterfreundluche Vorgesetzte werden von Ihrer Führung nicht unterstützt.
Untereinander funktioniert die Kommunikatio gut, jedoch bekommt man kaum Informationen vom U teilnehmen oder von den Führungskräften.
Es gibt interessante Aufgaben, jedoch werden diese nicht verteilt oder Mitarbeitern wird nicht ermöglicht dies zu machen.
Nichts
Alles
Ich weiss nicht, was ich in dieser Firma positiv bewerten könnte. Einfach nur ein Alptraum.
Katastrophe
Am liebsten wäre es, wenn man am Monatsende noch Geld mitbringt.
Jede Tierart hat ein besseren Zusammenhalt als die sogenannten Kollegen. Schlimmer geht's echt nicht mehr.
Der Blick ist stehts in die Zukunft gerichtet und es werden viele Dinge Unternommen um auch dort stehts alle Kundenanforderungen zu erfüllen und zu verbessern.
Informationsketten brechen zu früh ab und man steht dann oft vor vollendeten Tatsachen.
Mitarbeiter-Beteiligung am Erfolg des Unternehmens die durch Mehrarbeit der Kollegen nicht möglich gewesen wäre.
Leider etwas Unbekannt in der Öffentlichkeit, trotz der Betriebsgröße.
Der Arbeitgeber ist sehr flexible, hier gibt es ein nehmen und ein geben.
Werden Weiterbildungen für den Beruf benötigt werden diese auch gewährt.
Man bekommt immer Hilfe wenn man Sie braucht, egal wen man um Hilfe bittet.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, wenn nicht sogar mehr als jüngere Kollegen aufgrund Ihrer Erfahrungen.
Mein Vorgesetzter ist das perfekte Beispiel, wie moderne Mitarbeiterführung geht. Freiraum für die Leute die damit umgehen können, sowie Unterstützung wann immer man es braucht.
Informationen fließen aber meist wenn Dinge bereits beschlossen wurden.
Manchmal wäre Sinnvoll die Mitarbeitenden früher ins Boot zu holen.
Jeden Tag etwas neues, fast nie das gleiche.