206 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist am absoluten Nullpunkt. PIA Media ist so verheißungsvoll gestartet Anfang 2022. davon ist nichts mehr übrig.
Es gibt niemanden, der PIA Media vernünftig repräsentiert. Das war mal anders.
Agenturleben halt. Das ist nach wie vor ok.
Für den Start ok. Alles andere gerade nicht empfehlenswert.
Cost cutting. Wie gesagt. Gerade geht nichts.
Ok
Zusammenhalt ist nich da, allerdings in Grüppchen. Das wird nicht mehr lange so sein.
In Ordnung
Die Anzahl der guten Führungskräfte ist stark geschrumpft. Man sehr gute Leute mit sehr schlechten ersetzt und das so systematisch, als ob es Absicht gewesen wäre. Das zieht sich durch alle Ebene. Von ganz oben bis nach unten.
Office nach wie vor top.
Ein Fremdwort.
Ja, ist ok. Das ist gerade nicht das große Thema.
Es geht nur noch um Cost Cutting.
Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Geschäftsführung komplett austauschen. Unternehmensberater weg schicken. Die älteren Mitarbeiter können genau sagen, was getan werden muss. Aber die Geschäftsführung weiß es ja immer besser. Ich sehe nicht, wie die Firma noch zu retten ist.
Wegen regelmäßiger Entlassungswellen bangt man um seinen Job und hält die Füße still oder ist von einem Tag auf den anderen plötzlich vor der Tür. Kritik behält man besser für sich, wenn man auf das Gehalt angewiesen ist. Durch viele unkoordinierte Merger mit anderen Firmen kämpfen die Abteilungen der Firmen jetzt gegeneinander.
Durch die Merger und Umbenennungen haben auch die letzten Kunden langsam die Übersicht verloren, wer wir sind. Unsere Homepage versteht niemand.
Mittlerweile wird Homeoffice schrittweise zurückgebaut. Überstunden gibt es bei uns in der IT nicht, weil die Themen immer weniger werden. Durch die zunehmende Anwesenheitspflicht kann man konzentriertes Arbeiten ziemlich vergessen und schafft seine Aufgaben nicht vernünftig.
Als Junior-Job für BWLer im ersten Job gerade so okay, wenn man noch keine Ansprüche hat. Karriere macht man hier nicht. Und für Weiterbildungen ist kein Geld da.
Gehälter sind durchschnittlich. Sozialleistungen auch. Es gibt Gehaltsumwandlung und einen kleinen Zuschuss zum Deutschlandticket. Die HR gibt sich schon Mühe im Rahmen der Möglichkeiten.
Es gibt eine Greenwashing-Beauftragte, die unsere CO2-Bilanz durch zweifelhafte Zertifikate beschönigt.
Es gibt immer weniger Kollegen in der IT. Wichtige Mitarbeiter aus anderen Abteilungen haben das Unternehmen mittlerweile verlassen.
Kein Problem. Es gibt aber auch kaum noch welche. Langjährige teure Mitarbeiter verschwinden und werden durch Junior-Absolventen ersetzt.
Die Firma war einmal modern und agil. Jetzt wird sie von einer Gruppe typischer Alpha-Männer geleitet, die Abstand von den Mitarbeitern halten und externe Unternehmensberater Entscheidungen treffen lassen. Mitarbeiter werden überraschend gekündigt. Unser Chef gibt sich noch Mühe, aber hat auch keine Chance, das Elend zu verstecken. Es würde mich wundern, wenn er nicht auch schon einen neuen Job sucht.
Das Büro hat den Charme einer Arztpraxis. Wir konnten aber die Arbeitsplätze modernisieren.
Von der Leitung kommen keine Informationen. Regelmäßig gibt es neue Visionen, die Firma wird umbenannt oder es gibt neue Firmen-Kultur-Regeln, die niemanden interessieren. Die einzige Kommunikation ist der rege Flurfunk.
Es wird gegendert, um öffentlich Eindruck zu schinden. Aber intern sind nur alte weiße Männer aus einem gemeinsamen Bekanntenkreis in der Führung. Da haben Frauen keine Chance. Bei den Mitarbeitern gibt es keine Probleme.
Für die Geschäftsführung gibt es nur Marketing-Buzzwords, aber die IT-Welt verstehen sie nicht. Und so reduziert sich das Budget. Unsere Infrastruktur verrottet. Und eigentlich hätte man gerne eine Welt ohne uns.
Seit mehreren Jahren wird immer wieder betont, wie schlecht es um das Unternehmen steht (was demotivierend ist). Stimmung am Tiefpunkt.
Bei hohem Pensum schlechte Work-Life-Balance und kein guter Lösungsansatz vorhanden. Keine Gleitzeit möglich. Überstunden-Regelung wurde eingeführt, viel Verbesserungspotential (z.B. Monatsübergreifend bereits ab Stunde 1)
Begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten. Insbesondere kaum proaktiv durch das Unternehmen gefördert. Der am lautesten schreit und nicht verlieren möchte wird gefördert.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Sehr hierarchisch, oft von oben nach unten. Extremer Kontrollzwang bei fast allen Vorgesetzten.
Ich wünsche mir eine transparentere Kommunikation. Oft werden uns Mitarbeitern bestimmte Themen verschwiegen.
Auf gleicher Ebene teilweise unfaire Gehaltsspannen. Gehaltsgespräche max. 1-2 x pro Jahr. Wenig Aussicht auf große Gehaltsanpassungen.
Schwach. Motivierte Mitarbeiter bekommen wenig Wertschätzung und werden klein gehalten. Man hat das Gefühl nie etwas rechtens zu machen. Nicht alle Mitarbeiter werden gleich gefördert (einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt).
In der Theorie vielfältige und auch interessante Aufgaben möglich. Durch die starke Kundenorientierung nur bedingt umsetzbar (wenig Rotation). Gibt spannende und weniger spannende Kundenprojekte.
Viel Hilfsbereitschaft unter den KollegInnen. Zumindest die Führungskräfte, die ich kenne, sind sehr um ihre Teams bemüht und unterstützen, wo sie können
Mitarbeiterbeteiligung und/oder Weihnachtsgeld wäre eine nette Sache ;)
Die Kunden.
Grundsätzlich scheinen sie bemüht mit den Benefits, aber Gleichberechtigung war schon immer fragwürdig.
Entsprechend finde ich alles schlecht außer den Benefits und den Kunden.
Ausbildung und Kontrolle (im Sinne einer Meinungsumfrage oder Methodikanalyse) der Vorgesetzten ist deutlich ausbaufähig. Mansplaining gehört genauso zur Tagesordnung wie das Kleinhalten von Mitarbeitern und einem herablassenden Umgang.
Variiert nach Abteilung aber krasse Überstunden werden kaum erwartet und geleistet. Private Termine (zb Arzt) können auch während der typischen Arbeitszeiten abgesprochen werden.
Häufig begrenzt auf rein wissensbasierte , operative Entwicklung
Gute Benefits und Gehalt ist etwas besser als branchenüblich
Sehr gutes Office und neues Equipment.
Innerhalb der Gruppe unklare Kommunikation zur Ausrichtung (gerade von oben).
Führung typisch männlich innerhalb der Spitze. Teams sind divers
Eher repetitive Tätigkeiten
Menschlich
Durch verschiedene Standorte und Home Office sind die Vorgesetzten bzw. Entscheidungsträger zu wenig präsent. Dadurch verzögern sich viele Arbeiten unnötig
Entscheidungen absichern bevor sie mitgeteilt werden
Hilfsbereite, nette und aufmerksame Kollegen
Durch die Investoren werden Entscheidungen der Vorgesetzten sehr beeinflusst und manchmal revidiert
Die Gestaltung und Lage meines Bereiches ist sehr ausbaufähig
Von oben nach unten bemüht aber - wie fast überall - fehlt die Kommunikation an vielen Stellen
Wird seit Monaten immer schlechter
Nach außen sieht es noch weit besser aus als wenn man das Innenleben der Agentur kennt
Für eine Agentur in Ordnung
Kommt sehr auf die Beziehung zu den Vorgesetzten an
An sich arbeiten hier sehr nette Menschen, aber ab einem gewissen Grad an Chaos und Unsicherheit muss einfach jeder tun was für ihn am besten ist
Kaum Menschen über 40 arbeiten hier
Die Führung ist eine einzige Katastrophe
Mitarbeiter werden in wichtige Entscheidungen nicht eingebunden und Informationen werden nur selten transparent geteilt
Nach außen wird dies betont aber nicht wirklich gelebt
Nettes Office und die alten Kollegen, aber sonst leider nichts mehr.
Die Intransparenz über Entscheidungen und das Vorgeben von Werten, die dann nicht gelebt werden.
Die Firma sollte sich nochmal mit Sinn und Verstand die Frage stellen, ob die Dinge, die da zusammenwachsen sollen, auch tatsächlich zusammenpassen.
Seit dem Zusammenschluss der drei Firmen herrscht eine kollektive Unsicherheit und jeder ist sich selbst der Nächste.
Große Findungsschwierigkeiten seit dem Zusammenschluss der Firmen. Viele lose Enden, die nicht zusammenpassen und unter Druck funktionieren müssen.
Klassische Agentur-Mentalität: Viel Arbeit für unterdurchschnittliches Gehalt.
Sehr gute Grundausbildung, aber das Ende der Fahnenstange ist schnell erreicht.
Wenn man immer wieder kämpft, kann man ein Gehalt erreichen, von dem es sich in der Großstadt ganz okay leben lässt. Die Einstiegs- und Durchschnittsgehälter sind jedoch wie in einer Agentur üblich zu niedrig.
Es wird sich Mühe gegeben.
Unter den Mitarbeitern der einzelnen drei Firmen ist das Klima gut. Zwischen ihnen herrscht jedoch Ellenbogenmentalität.
Gibt kaum ältere Mitarbeiter. Ab spätestens 40 verlassen die meisten Mitarbeiter das Unternehmen.
Variiert stark zwischen den jeweiligen Personen. Von fair und fördernd bis toxisch ist alles dabei. Da muss man Glück haben.
Tolles modernes Office, viele Benefits vor Ort wie Obst, Snacks oder Getränke.
Hier wird nicht transparent über Entscheidungen informiert. Diese sind für die Mitarbeiter oftmals nicht nachvollziehbar.
Absolutes Patriarchat auf C-Level. Obwohl Gleichberechtigung offiziell durch Arbeitsgruppen etc. im Fokus stehen soll, werden offene Stellen in den höheren Ebenen ausschließlich und völlig intransparent (teilweise ohne vorherige Ausschreibung) mit Männern besetzt.
Wenn man dafür kämpft, kann man sich durchaus den Projekten widmen, für die man brennt.
Auch wenn es nach fast 3 Jahren Hybrid/ Remote Working schon lange kein Thema mehr sein sollte, ist hervorzuheben wie reibungslos die Zusammenarbeit hier läuft und kulturell sowie atmosphärisch keine Schäden genommen werden. Remote vs. Präsenz wird ausnahmslos angenommen und fühlt sich vom Bewerbungsprozess über Onboarding bis hin zum gesamten Arbeitsbild authentisch akzeptiert an.
Neben einer soliden Ausstattung für's Homeoffice wird durch coole Firmenevents in Präsenz die Balance gehalten. Man kommt ins Büro, weil man es möchte - nicht weil man muss. :)
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice nach Selbstbestimmungsprinzip in Kombination mit Arbeitszeitstracking und Überstundenregelung geben einem das Gefühl, dass die Balance zwischen Arbeit und Privatleben priorisiert und gut abgesichert wird.
Aktuell werden viele New Work Trends diskutiert und sehr schnell umgesetzt!
Zuletzt gab es bspw. eine Empfehlung zur internen Meeting Policy - keine internen Meetings vor 10, zwischen 12-13 und nach 17 Uhr sowie Freitags. Hintergrund ist der Schutz der mentalen Hygiene, weder soll man gestresst in den Arbeitstag noch in den Feierabend oder aber ins Wochenende starten müssen. Kleine Gesten und Umsichtigkeiten wie diese geben einem das Gefühl, dass auf einen geachtet wird. :)
Transparente, faire und marktgerechte Gehaltsverhandlungen mit Entwicklungskomponente
Im Onboarding Paket gab es Begrüßungsgeschenke, bei welchen Sustainability groß geschrieben wurde. Ebenso gibt es intern Sustainability Initiativen.
s.o. Bewertung zu Homeoffice & co
Es gibt regelmäßige Townhalls, ein gepflegtes Intranet sowie einen Company-wide betriebenen Teamschannel
So verdient kununu Geld.