9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schlecht, hier wird der Mitarbeiter mit Füßen getreten
immer auf Abruf
die deutschen Kollegen sind super
interessiert niemanden
Schrecklich
Meetings sind eine Katastrophe, es kommt zu persönliche Beleidigungen
man ist nur noch eine Marionette
Das Management besteht überwiegend aus englischsprachigen Mitarbeitern aus dem Stammwerk in Italien. Starke Fluktuation…
Private Interessen interessieren niemanden
Es gibt keine Weiterbildung
Geile Produkte, gute Kollegen
Die GL waltet wie in einer Diktatur, ohne Grenzen und von Maßlosigkeit durchzogen.
Unbedingt die Geschäftsführung wechseln und bloß niemanden vom Mutterkonzern (Italien)
Top Produkte
Wenn du zur richtigen/falschen Zeit am falschen Ort bist geht es nach oben oder unten...oder ganz raus.
Für diesen höchst patriarchalischen Führungsstil viel zu wenig
Die Marken und das italienische Ambiente.
Das italienische Ambiente und der Stillstand.
Der Umzug von Kerpen nach Düsseldorf verlief aus vielfachen Wunsches der italienischen Managers vor Ort. Dabei wurden Altlasten innerhalb der Belegschaft entsorgt. Darunter leidet die Arbeitsatmosphäre, welche als mittelprächtig bezeichnet werden kann.
PIAGGIOs Stammmarken sind ein Kult und zählen in Italien zum Nationalgut. In Deutschland ist das Bild natürlich anders, aber dennoch gut.
Es gibt die Gleitzeit. Überstunden werden per Stempeluhr notiert, aber, kein monetäre oder Freizeit Ausgleich
Es gibt schlichtweg keine Entwicklungsmöglichkeiten. Manche machen ihren Job 20 Jahre. Hoffen das einer wegfällt und die Stelle dann intern besetzt wird kann man als Sprungbrett sehen. Für mich war es der Grund zu wechseln.
Verhandlungssache ist das Gehalt. Ich hatte Kollegen, die für die absolut gleiche Arbeit unterschiedliche Gehälter bezogen. Nach Tarif wird nicht gezahlt. Es gibt Vergünstigungen für Handelsware und bei entsprechender Verhandlungen auch für Fahrzeuge.
Mäßig . Es gilt die Devise. Spuk mir nicht in die Suppe, denn ich koche meine eigene Suppe. Vertrieb und Marketing können gar nicht. Technik und Vertrieb können gar nicht. Und so weiter...
Passt.
Schwierig! Führung des lokalen Managements ist nicht gut. Zu zögerlich oder intrasparent. Die italienische Zentrale gibt den Ton an. Sogar die lokale Ausführung wird durch inkonsequente Vorgaben aus Italien behindert. Kommunikation mit italienischen Kollegen auf englisch ist schlecht. Vorteile hat der oder die, die italienisch können.
Großraumbüros machen konzentriertes Arbeiten schwierig. IT ist zeitgemäß, aber langsam.
Als Frau ist es schwierig hier groß Fürs zu fassen.
Also wer die Marken Vespa, Moto Guzzi etc. liebt wird hier glücklich.
Aussenstehende können nicht glücklich werden. Es herrschen italienische Qualitäten. Was das heisst, dass kann sich jeder denken.
- neues professionelles Management bringen oder Filiale schließen
.
Großraumbüros
Vielleicht das beste Markenimage auf dem Markt, aber als Arbeitgeber das Schlechteste.
Überstunden sind die Regel und null Ausgleich. Keine Mitarbeiterrabtte oder Vergünstigungen.
Lachhaft niedrig.
Menschlich ok, fachlich unterirdisch
Einer weißt, was der andere macht. Rücksprachen werden nach Gutdünken geändert.
Wenn es Themen gibt, die auch zu Ende geführt werden dürfen, dann ist es ein Erfolg.
-bessere Koordination von Marketing und Vertrieb
-bessere Kommunikation (intern und extern)
Wer Multitasking und " kreatives " Chaos liebt , wird hier absolut glücklich.
Tolle Produkt- und Markenpalette, leider gilt das nicht für die Firma. Wer Mopeds und Motorräder liebt, kann hier über Vieles hinweg sehen.
Zeitlich ist man flexibel und Pünklichkeit ist ein Fremdwort. Italien halt.
Ziemlich große Abgangrate. Viele Positionen werden immer neu besetzt, sind aber für einen Jahr befristet. Für Weiterbildung gilt: Wenn es nichts kostet, bitte gerne. Kaum Karrieremöglichkeiten.
Jüngere Mitarbeiter gehen freiwillig, da es wegen marktunüblichen Gehaltern besser Alternativen gibt.
Alle nette Kollegen, doch vereinzelt gibt es " Sonderfälle"
60% der Belegschaft entspicht dieser Altergruppe
Aufgaben werden von der Zentral delegiert, wobei diese nicht optimal koordiniert werden. Leider sind die Vorgesetztem sehr überfordert und können/ wollen keine Entscheidungen treffen. Somit sind viele Dinge im Sand verlaufen. Es gibt immer Abstimmungsschwierigkeiten.
Großraumbüros mit viel Lärm. Viele Mitarbeiter führen private Gespräche, die man bis an die andere Ecke des Raumes hört.
Viele Projekte sind gehen nicht woran. Auch auf Emails wird kaum oder erst spät reagiert. Mit der Zentrale auf Englisch zu reden, geht fast gar nicht, da viele Italiener des Englischen nicht mächtig sind. Man braucht ein dickes Fell und Geduld.
Man(n) ist mehr, Frauen machen die klassichen Büroaufgaben.
Man ist ständig am Improvisieren, zwar gibt es Routineaufgaben, aber das Chaos herrscht über alles.