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Piaggio 
Deutschland
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3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Wer sich gerne anschreien und beschimpfen lässt ist hier genau richtig!

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei PIAGGIO DEUTSCHLAND GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

schlecht, hier wird der Mitarbeiter mit Füßen getreten

Work-Life-Balance

immer auf Abruf

Kollegenzusammenhalt

die deutschen Kollegen sind super

Umgang mit älteren Kollegen

interessiert niemanden

Vorgesetztenverhalten

Schrecklich

Kommunikation

Meetings sind eine Katastrophe, es kommt zu persönliche Beleidigungen

Interessante Aufgaben

man ist nur noch eine Marionette


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Der Schöne Schein trügt

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei PIAGGIO DEUTSCHLAND GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Marken und das italienische Ambiente.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das italienische Ambiente und der Stillstand.

Arbeitsatmosphäre

Der Umzug von Kerpen nach Düsseldorf verlief aus vielfachen Wunsches der italienischen Managers vor Ort. Dabei wurden Altlasten innerhalb der Belegschaft entsorgt. Darunter leidet die Arbeitsatmosphäre, welche als mittelprächtig bezeichnet werden kann.

Image

PIAGGIOs Stammmarken sind ein Kult und zählen in Italien zum Nationalgut. In Deutschland ist das Bild natürlich anders, aber dennoch gut.

Work-Life-Balance

Es gibt die Gleitzeit. Überstunden werden per Stempeluhr notiert, aber, kein monetäre oder Freizeit Ausgleich

Karriere/Weiterbildung

Es gibt schlichtweg keine Entwicklungsmöglichkeiten. Manche machen ihren Job 20 Jahre. Hoffen das einer wegfällt und die Stelle dann intern besetzt wird kann man als Sprungbrett sehen. Für mich war es der Grund zu wechseln.

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache ist das Gehalt. Ich hatte Kollegen, die für die absolut gleiche Arbeit unterschiedliche Gehälter bezogen. Nach Tarif wird nicht gezahlt. Es gibt Vergünstigungen für Handelsware und bei entsprechender Verhandlungen auch für Fahrzeuge.

Kollegenzusammenhalt

Mäßig . Es gilt die Devise. Spuk mir nicht in die Suppe, denn ich koche meine eigene Suppe. Vertrieb und Marketing können gar nicht. Technik und Vertrieb können gar nicht. Und so weiter...

Umgang mit älteren Kollegen

Passt.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig! Führung des lokalen Managements ist nicht gut. Zu zögerlich oder intrasparent. Die italienische Zentrale gibt den Ton an. Sogar die lokale Ausführung wird durch inkonsequente Vorgaben aus Italien behindert. Kommunikation mit italienischen Kollegen auf englisch ist schlecht. Vorteile hat der oder die, die italienisch können.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros machen konzentriertes Arbeiten schwierig. IT ist zeitgemäß, aber langsam.

Gleichberechtigung

Als Frau ist es schwierig hier groß Fürs zu fassen.

Interessante Aufgaben

Also wer die Marken Vespa, Moto Guzzi etc. liebt wird hier glücklich.
Aussenstehende können nicht glücklich werden. Es herrschen italienische Qualitäten. Was das heisst, dass kann sich jeder denken.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

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Schwieriges Umfeld mit sehr begrenzten Möglichkeiten

2,6
Hat bis 2012 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Piaggio Deutschland in Kerpen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

-bessere Koordination von Marketing und Vertrieb
-bessere Kommunikation (intern und extern)

Arbeitsatmosphäre

Wer Multitasking und " kreatives " Chaos liebt , wird hier absolut glücklich.

Image

Tolle Produkt- und Markenpalette, leider gilt das nicht für die Firma. Wer Mopeds und Motorräder liebt, kann hier über Vieles hinweg sehen.

Work-Life-Balance

Zeitlich ist man flexibel und Pünklichkeit ist ein Fremdwort. Italien halt.

Karriere/Weiterbildung

Ziemlich große Abgangrate. Viele Positionen werden immer neu besetzt, sind aber für einen Jahr befristet. Für Weiterbildung gilt: Wenn es nichts kostet, bitte gerne. Kaum Karrieremöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Jüngere Mitarbeiter gehen freiwillig, da es wegen marktunüblichen Gehaltern besser Alternativen gibt.

Kollegenzusammenhalt

Alle nette Kollegen, doch vereinzelt gibt es " Sonderfälle"

Umgang mit älteren Kollegen

60% der Belegschaft entspicht dieser Altergruppe

Vorgesetztenverhalten

Aufgaben werden von der Zentral delegiert, wobei diese nicht optimal koordiniert werden. Leider sind die Vorgesetztem sehr überfordert und können/ wollen keine Entscheidungen treffen. Somit sind viele Dinge im Sand verlaufen. Es gibt immer Abstimmungsschwierigkeiten.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros mit viel Lärm. Viele Mitarbeiter führen private Gespräche, die man bis an die andere Ecke des Raumes hört.

Kommunikation

Viele Projekte sind gehen nicht woran. Auch auf Emails wird kaum oder erst spät reagiert. Mit der Zentrale auf Englisch zu reden, geht fast gar nicht, da viele Italiener des Englischen nicht mächtig sind. Man braucht ein dickes Fell und Geduld.

Gleichberechtigung

Man(n) ist mehr, Frauen machen die klassichen Büroaufgaben.

Interessante Aufgaben

Man ist ständig am Improvisieren, zwar gibt es Routineaufgaben, aber das Chaos herrscht über alles.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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