24 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Keine Mitarbeiter Ausbeutung
Schnelle Reaktion,vorsichtig
Ich fühl mich wohl.
Funktioniert gut.
Wir sammeln selektiv.
Wir haben immer wieder Weiterbildungmöglichkeit.
Ist es bei manche Frage schwierig,aber halten wir zusammen.
Ich habe wenig älteren Kollegen,aber kann ich mit alle gut auskommen.
Ich habe schon von Anfang sehr viel Unterstützung bekommen.Vielen Dank!
Sehr viel geholfen,dass ich Bew.kennenlernen konnte.
Lohn ist gut
Kommt immer wieder neue Herausforderungen.
Die Bewohner sind nach Krankenhaus Aufenthalt oder Artzbesuchen sofort 14 Tage in häuslicher Quarantäne (zum Schutz anderer Bewohner und Mitarbeiter.)
Man wird immer auf dem laufenden aktuellen Stand gehalten.
Der Bonus sollte an alle Mitarbeiter, die in dem Unternehmen arbeiten, ausgezahlt werden. Die Geschäftsführung sollte dafür Sorge tragen, das dies geschieht.
Im eigenen Team super! Das wars aber auch wieder
Kontinuierlich schlechter werdend
Ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort ❔
In dem Haus? Niemals
Mindeslohn
Aus der gleichen Ebene perfekt
Absolut untragbar, hier gibt's nur Diktatorischen und Autoritären Führungsstil
(ich bins, du bist nichts)
Funktioniert gut hinter dem Rücken über andere
Entwicklungsmöglichkeiten,
Rückhalt der Geschäftsführung,
Die Familie Pichlmayr habe ich stets als fair und freundlich kennenlernen dürfen.
Gute Zusammenarbeit mit der Zentrale in Eggenfelden
Regelmäßige Treffen und Austasuch auf Leitungsebene
Teilweise gute Vernenetung einzelner Häuser untereinander
Wirklich schlecht finde ich nichts!
Die Gehälter sollten angelehnt an übliche Tarifverträge (AVR, TVÖD) erhöht werden.
Teilweise mehr Ausstattung auf den Wohnbereichen (Kopierer, Fax). Gehaltsverzicht in Form von Kleiderpauschale für die Mitarbeiter sollte abgeschafft werden.
Diese passt soweit. Regelmäßige Besuche durch die Geschäftsführung in den einzelnen Einrichtungen könnten häufiger sein. Fairer Umgang der Geschäftsstelle mit den Kollegen in den Einrichtungen.
Letztendlich ist dies von Haus zu Haus unterschiedlich und von der jeweiligen Leitung abhängig. In meinem ehemaligen Haus war das Image gut. Bei den Mitarbeitern herrschte größtenteils schon das Image vor, dass die Gehälter insgesamt nicht so gut sind. Auch viele Bewerber meldeten dies immer wieder zurück.
Als Leitung ist dies immer etwas schwieriger. Eine Erreichbarkeit auch außerhalb der Arbeitszeit legt man sich selbst auf. Es gab jedoch auch nie Ärger, wenn man einmal nicht direkt erreichbar ist. Das Privatleben wird auf jeden Fall respektiert.
Die Karrieremöglichkeiten sind innerhalb des Unternehmens sehr gut. Junge Leitungskräfte werden unterstützt. Es gibt die Möglichkeit als Trainee zu beginnen. Innerhalb des Unternehmens gibt es viele Mitarbeiter, die innerhalb der Jahre immer weiter aufgestiegen sind. Gerade für junge motivierte Kräfte ist die Firma Pichlmayr ein sehr guter Arbeitgeber, weil man eben nicht wie anderswo davor zurückscheut, Leuten in jungen Jahren die Möglichkeit einer Leitungspositionen zu geben.
Der Arbeitgeber übernimmt auch die Kosten für Fort-und Weiterbildungen.
Hier sollte auf allen Ebenen von der Einrichtungsleitung bis zum Pflegehelfer nachgebessert werden. Der Arbeitsmarkt in der Pflege ist schon schwierig genug. Gegenüber anderen Trägern (Caritas, BRK, Diakonie, Münchenstift) sind die Gehälter mitunter deutlich schlechter. Auch die Berufserfahrung sollte bei Einstellungen mehr Anerkennung finden. Für Berufseinsteiger mögen die Gehälter passen, jedoch verdienen Berufserfahrene in anderen Einrichtungen deutlich mehr.
Geringer Zuschuss zur Altersvorsorge. Urlaub ist nach alter gestaffelt (26-28-30 Tage). Kein Zusatzurlaub für Nachtdienste. Keine Schichtzulagen.
Sehr gute Zeitzuschäge.
Im Haus selbst sehr gut. Dies wird natürlich maßgeblich von den Leitungen selbst beeinflusst.
Tadellos.
Ich kann dies nur loben. Sowohl in der Einrichtung als auch der Kontakt zur Geschäftsführung war immer von Vertrauen, Wertschätzung und Respekt geprägt.
Drucker auf allen Wohnbereichen solle es schon geben. Ich finde es nicht gut, dass die Kollegen vom zweiten Stockwerk für jedes ausgedruckte Blatt Papier erst in den Kopierraum ins Erdgeschoss gehen müssen.
Allgemein sollten mehr Hilfsmittel (Toilettenstühle, Lagerungshilfen, größere Pflegewägen) und ausreichend Kissen und Bettdecken zur Verfügung gestellt werden. Dies war trotz Nachfrage und Anträge leider nicht der Fall.
Allgemein ist das Antragswesen für Neuanschaffungen sehr umständlich und teilweise frustrierend, weil diese häufig ohne nachvollziehbaren Grund abgelehnt werden.
Mit der Verwaltung und Geschäftsführung hauptsächlich telefonisch und per Mail. Insgesamt finden regelmäßige Informationen an die Einrichtungen und deren Leitungen statt.
Es werden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht.
Als Pflegedienstleitung waren die Aufgaben immer interessant und vielfältig.
Er informiert Mitarbeiter zeitnah über neue Dinge
Er achtet nicht auf sein Team und es gibt kaum Konsequenzen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen .Mehr intresse an den Mitarbeitern zeigen und sich mehr einbringen
- Gehalt ist ok
- Betreuugskräfte geben sich sehr viel Mühe.
zu wenig IKM
- zu wenig Hilfsmittel
- das Bewohner Essen ist absolut unterirdisch. Das ist eine Zumutung!
- Ungelernte Kräfte gut einlernen und sie nicht alleine laufen lassen.
- Fachkräfte sind teilw. 1 pro Station, komplett überfordert was zu verstehen ist.
- deutsche sprache herrscht hier schon lange nicht mehr
- hygiene lässt auch mehr als zu wünschen übrig
- Work -Life- Balance fremdwort für dieses Unternehmen.
- im Großen und Ganzen ein absoluter Reinfall.
- defenitiv neue Leitungen die nicht mitlästern über Kollegen absolutes No Go.
- das ganze Personal durchmischen und gute Leitungen an die Wohnbereiche stellen.
- Mehr Einarbeitung lässt sehr zu wünschen übrig
- Führungskräfte müssen durchgreifen die Mitarbeiter machen was sie wollen!
- mehr IKM mehr Hilfsmittel mehr Essen für die Bewohner ein Brot pro Bewohne am Abend das ist wohl ein schlechter Witz.
Flexible Arbeitzeiten.
Wenig Wertschätzung für den Mitarbeitern. Einzige was zählt ist Gewinnmaximierung
Reorganisation, Strukturen zu schaffen wo der Arbeitnehmer sich einige Maßen wohl fühlen kann.Geeignete Vorgesetzte einstellen, die eine neue Unternehmenskultur einbauen....weil der Fisch fängt immer von Kopf zu stinken
Hmmm....Pflegefehler ..., es zählt nicht der Mensch nur die Zahlen.
Total unterbesetzt, ständige Einspringen und Dienstplanänderungen ohne Absprache mit Mitarbeitern.
In Prinzip gibt es Möglichkeiten zur Weiterbildung, es ist aber nicht " notwendig".Stellen wie Wohbereichsleitung oder Pflegedienstleitung werden einfach so vergeben.
Wenig Grundgehalt, gute Zuschläge am Feiertagen, der Dienstplan ist jedoch so geschrieben dass immer nur die Mitarbeiter welche mit Leitung befreundet sind , haben Vorrang.
Starke Gruppebildung ...wenn jemand nicht dazu gehört wird gemobbt.
Leitung sehr parteiisch, Arbeitsaufteilung nach "Sympathieprinzip" , ohne Berücksichtigung von Kompetenzen
Nur das Haus war schön.
Nicht schön.
Gab es da nicht. Nur ein paar wenige Ausnahmen.
Mies.... Erst nett und voll die Versprechungen wurden gemacht. Eingehalten wurde davon nichts.
Kein entgegenkommen mit den Arbeitszeiten trotz Versprechungen. Auch nicht für Alleinerziehende.
Gab es nicht. Nichts wurde an die pflegehelfer weiter getragen.
Gehalt ein Witz für die Masse an Arbeit.
Gab es nicht als Pflegehelfer fühlte man sich nicht wirklich wertgeschätzt.
Nur für die Pflege war man gut genug.
eigentlich nichts
Dass jeder mit Respekt behandelt wird. Es ist ein schönes Miteinander.
Dass wir manchmal unterbesetzt sind.
Weiter so!
So verdient kununu Geld.