4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Verbesserungsbedarf gab es aus meiner Sicht bei den Arbeitsmaterialien und der ergonomischen Ausstattung.
Nein.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt in Ordnung. Durch Sprachbarrieren und feste Gruppen entstand jedoch nicht immer ein gemeinsames Miteinander.
Die Geschäftsführung war im Arbeitsalltag kaum präsent, machte jedoch einen freundlichen Eindruck. Die Produktionsleitung war je nach Stresssituation sehr unterschiedlich. Der Umgangston hätte in manchen Situationen respektvoller sein können. Ansonsten konnte der Umgang auch angenehm sein.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Verbesserungsbedarf gab es aus meiner Sicht bei den Arbeitsmaterialien und der ergonomischen Ausstattung.
Die Kommunikation war insbesondere in stressigen Situationen verbesserungswürdig. Der Umgangston war teilweise so, dass man Nachfragen am liebsten vermieden hätte.
Das Gehalt hätte für die körperlich anspruchsvolle Arbeit höher ausfallen können. Benefits waren vorhanden, hätten jedoch umfangreicher und aus meiner Sicht gerechter gestaltet sein können. Beispielsweise hätten auch Mitarbeitende einen Gutschein erhalten sollen, die bei den Vorbereitungen für ein Event mitgeholfen hatten und nicht nur diejenigen, die am Event selbst teilnahmen. Soweit ich mitbekommen habe, gingen diese Mitarbeitenden leer aus.
Die Aufgaben waren insgesamt in Ordnung, auf Dauer jedoch sehr monoton und wenig abwechslungsreich. Natürlich kommt es auch auf die Situation an.
Tolle Kollegen und Vorgesetzte. Mitarbeiter Rabatt (aber Klamotten sind trotzdem oft teuer). Flexible Arbeitszeiten.
Als wir in Insolvenz gingen, wurde uns gesagt, wir sollten Urlaub nehmen, obwohl noch nicht klar war, ob das Unternehmen überleben würde oder nicht. Hätte ich meinen Urlaub genommen und wäre alles gut gelaufen, hätte ich zu Weihnachten keine freie Zeit gehabt. Ich habe meinen Urlaub nicht genommen und meinen Job verloren, sodass ich aufgrund der Insolvenz keine Urlaubsvergütung erhalten habe.
Sie versicherten allen auch, dass sie im Falle eines Arbeitsplatzverlustes Hilfe vom Staat erhalten würden. Das ist irreführend, da dies nicht für alle gilt. Man muss eine bestimmte Zeit in Deutschland gearbeitet haben, bevor man Anspruch auf Leistungen hat.
Verbessere die Dinge, die ich als schlecht bezeichnet habe.
Lange Pendelzeit, keine Transport Zuschuss dafür bekommen
Viel Deko für die Stores wurde Second Hand gekauft
Keine Weiterbildungsangebote bekommen
Die meisten Kollegen waren toll, aber einige waren unehrlich gegenüber dem Unternehmen oder nachlässig in ihrer Arbeit.
Mein direkter Vorgesetzter war großartig, hat mich immer unterstützt und meine harte Arbeit geschätzt. Ich hatte nicht viel Kontakt zu den Managern, aber der CEO hat unrealistische und stressige Zeitpläne für neue Projekte festgelegt
Wurde Arbeitslaptop und Handy beim Vorstellungsgespräch versprochen. Habe nur den Laptop bekommen
Mehrere Kollegen haben mich um Informationen zu einer Geschäftsreise gebeten, was dazu führte, dass ein Flug unnötigerweise gebucht wurde. Schlechte Kommunikation und Geldverschwendung für das Unternehmen.
Gehalt war gut, aber aufgrund der Insolvenz bin ich jetzt in einer schlechten finanziellen Lage. Keine Benefits wie Deutschland Ticket oder Urban Sports Club
Manchmal coole Aufgaben mit Geschäftsreisen und Freizeit in neue Städten in Deutschland und manchmal stundenlanges Knien oder ähnliche Arbeiten
Gute prozentuale Rabatte und ein hippes, linkes Umfeld mit jungen Mitarbeitern
Misshandlung der Mitarbeiter, unerreichbare zeitliche Ziele und man darf erst gehen wenn der komplette laden sauber ist (= Überstunden fast jeden Tag, die am ende zufällig ausgeglichen, aber nicht ausbezahlt werden)
Mehr Transparenz und Verständnis für Ideen und sorgen von Mitarbeitern. Außerdem würde ich vorschlagen die offen fremdenfeindliche und unterdrückende Leitung zu entlassen und eine neue Spitze zu belegen.. so wie das gerade läuft kann kein Unternehmen auf Dauer bestehen
An sich ein netter laden, jedoch leidet dieser sehr unter dem Tourismus (Kunden werfen Kleidung permanent auf dem Boden) und der Geschäftsführung (klare Hierarchie, mit z.T. mobbing ähnlichen zügen).
Die Mitarbeiter sowie die Kunden klagen sehr viel über die Firma.. von Greenwashing, über zu hohe Preise, schlechte Arbeitsbedingungen und Psychoterror von der Chefetage will natürlich keiner etwas wissen.. war Zeit für mich das Unternehmen zu verlassen!
An sich wie bei jedem anderen Job. Leider wurde ich von Anfang an, obwohl ich dem nie zugestimmt habe, in anderen Filialen eingesetzt wurde, die zum Teil 40min mit den Öffis weg waren.. das geht gar nicht
Für mich war es nichts und da man hier ausschließlich im Verkauf arbeiten kann ist das auch keine Langzeitlösung für jemanden.. Mitarbeiter kommen und gehen hier im Wochentakt, darauf muss man sich einstellen
Kaum Aufstiegschancen, bzw immer nur für eine Person wenn zb in der Geschäftsführung jemand kündigt. Der Lohn ist auch nur Mindestlohn und zb die Fahrkosten zu den anderen Stores wurden nie vergütet.
Z.t. wurden mir Gehälter nicht ausgezahlt und nach meiner Kündigung wollten sie mir 800€ weniger überweisen, bis ich mit einem Anwalt gedroht habe.... Ein No Go!
Das Unternehmen achtet sehr auf Unweltbewusstes Marketing, jedoch wird hier auch Haufenweise weggeschmissen, zb die Kleiderbügel.. es wurden die aller billigsten Draht Bügel in Massen gekauft und sobald sich diese verbiegen geht's ab in die Tonne.. und das können schon Mal ein paar hundert sein..
Zumindest auf die Kollegen konnte ich mich immer verlassen, da es alle samt junge Leute waren, die in der selben Lebenssituation stecken.
Leider nimmt das Unternehmen wegen deren "Trendy" Image im Verkauf nur Leute bis etwa 30 Jahren, aber in höheren Positionen gibt es definitiv auch ältere.
Leider wird auch bei der Geschäftsleitung sehr viel hinter dem Rücken gelästert. Hat jemand gekündigt, so wurde diese Person in Gesprächen beleidigt und verhöhnt. Dadurch bildet sich eine sehr toxische Atmosphäre
8 Stunden am Stück Kleidung vom Boden aufheben ist schon schlimm genug, aber die Kleiderstangen sind so überfüllt, dass die Kunden kaum etwas heraus, und die Mitarbeiter kaum etwas hinein hängen können. Das macht den ganzen Job wirklich doppelt so anstrengend.
Klare Rangordnung von "Ich sage - du machst".. eigene Vorschläge sind eher unerwünscht gewesem
Sehr inklusives Unternehmen was politische Einstellungen und zb Kleidungsstile angeht, jedoch habe ich auch oft Vorurteile gegenüber anderen Ethnien erlebt.
Ich fand den Umgang mit second Hand Kleidung interessant, vor allem fand ich aber cool, dass Mitarbeiter zum Teil Fotos von Models in Produkten machen, aber auch den Laden umdesignen und Outfits für Schaufensterpuppen suchen durften. Ich durfte das leider nie, wahrscheinlich weil ich der einzige Mann dort war..
Mitarbeiterrabatt
Sie denken sie machen alles richtig, traurig.
Die Mitarbeiter sind das Herz eines Unternehmens, also behandelt sie dementsprechend. Geht mehr auf Kritik und Vorschläge der Storemanager ein. Nur zusammen kann man was erreichen, sonst entsteht nur Frust und das überträgt sich auf das ganze Team.
Die Kollegen sind sehr nett, untereinander ein sehr freundschaftliches bis familiäres Verhältnis
Lange Arbeitszeiten, immer bis 20 Uhr und samstags.
Bis auf Filialleitung keine Aufstiegschancen. Jeder Mitarbeiter muss einfach alles machen auch Visual Merchandise, um Kosten zu sparen. Leider ein sehr undankbares Unternehmen. Ein einfaches Danke hätte in den vielen Jahren einiges einfacher gemacht. Sich Vintage Family schimpfen, aber keine sein!
10 Euro/Std keine Aussicht auf Gehaltserhöhung, egal wie lang im Unternehmen.
Second hand Ware top. Einen Müllbeutel pro Tag an Plastikbügeln, weil die ständig brechen, flop.
Tolles Team
Gibt kaum welche, weil Leute mit Erfahrung nicht für so wenig Geld arbeiten.
Im store gut. Geschäftsführung macht was sie will, wöchentlich neue Arbeitsanweisungen, die mal mehr mal gar keinen Sinn haben. Ein großer Kindergarten, nicht ernst zu nehmen.
Mitarbeiter müssen alles machen von putzen bis social media content. Kosten sparen ist das A und O in dieser Firma. Arbeitsalltag immer sehr stressig.
Kommunikation mit Geschäftsführung einseitig, nicht kritikfähig, vieles wird auch gar nicht kommuniziert oder wenn es schon zu spät ist. Als Mitarbeiter muss man die Fehler der Geschäftsführung immer ausbaden.
Schaufenster Deko und Ladenbau.