10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich gekündigt habe
Alles und was gut war, wurde einem madig gemacht.
Die Führung muss dringend an sich arbeiten oder Hilfe für Änderungen annehmen, da hier meiner Meinung nach der Kern aller Probleme liegt.
War leider von Angst und Unsicherheit geprägt, da man nie wusste unter welcher Laune man die Leitung antraf und ob heute der Tag war, wo man angeschrien wurde und einem langen Personalgespräch nieder gemacht wurde. Es wurde oft geweint im Büro, es fühlte sich schrecklich an dort zu arbeiten.
Keiner redete vor mir gut über die Firma, sondern es wurde mir schnell dazu geraten „zu fliehen“ und vor dem sprunghaften Verhalten der Geschäftsleitung gewarnt. Leider völlig zu Recht.
Bei Krankheit wurde man angerufen, nach Arbeitsschluss auch, Home-Office zwar theoretisch möglich, musste aber jedes Mal erkämpft werden. Ebenso Urlaub. Kollegen wurde der Resturlaub gestrichen und dann saßen sie rum.
Meiner Meinung nach gab es aufgrund von, in meinen Augen, massiven Mikromanagement (bis hin zum Lesen jeder Notiz und Mail) Ablehnung anderer Ideen und ständig änderten Prioritäten keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung.
Im unteren Level, und wenn mehr gezahlt wurde, blieb ständig der Eindruck, dass dies nicht okay war.
Es wird mit Nachhaltigkeit für das Produkt geworben, aber außer CO2-Ausgleich und einem größeren Fokus auf Wanderreisen, konnte ich nicht nachvollziehen, wieso das Produkt nachhaltiger als andere Reisen nach Madeira und ähnlichen sein sollten.
Das einzig tolle - großartige Kollegen, mit viel Engagement und Zusammenhalt. Unglück schweißt vermutlich zusammen. Leider haben die auch keinen Einfluss auf die Stimmung in der Geschäftsführung. Daher viel Fluktuation, in 2024 allein kündigte über die Hälfte der Belegschaft, niemand bleibt dort lang.
Es gab kaum ältere Kollegen, es wurden bevorzugt junge Leute am Anfang ihres Berufslebens eingestellt.
Ein Wort - inakzeptabel. Es wirkte immer volatil, unsicher, aggressiv und nicht selten wurden Leute angebrüllt. Dazu fehlte aus meiner Sicht oft leider die fachliche Kompetenz die genutzte Technik richtig einzusetzen oder Neuerungen umzusetzen.
Technikprobleme musste man meist selbst lösen oder auf das Wissen der Kollegen hoffen. Keine höhenverstellbare Tische.
Für mich blieb der Eindruck, dass man sich auf nichts verlassen konnte und Anweisungen blieben oft schwer zu erfassen. Versuche Konflikte im Gespräch zu lösen machten es nur schlimmer. Es wurde viel geweint im Büro. Man wusste nie, ob heute der Tag war, an dem man eine lange Mail erhielt mit Großbuchstaben, viel Ausrufezeichen und der Unterstellung, man wolle aktiv die Firma sabotieren. Es war für mich emotional auslaugend.
Ich hatte nie die Eindruck, dass man wirklich selbstständig Ideen entwickeln und implementieren durfte.
Es wird versucht Teambuilding zu betreiben, aber da hat halt niemand Bock drauf.
Mangelnder Respekt seinen Mitarbeitern und deren Arbeit gegenüber. Nachtrag: es wurden sogar versucht die schlechten Bewertungen hier zu löschen
Man sollte sich mal fragen, warum so viele Mitarbeiter ständig gehen. Dafür gibt es meiner Meinung nur einen Grund.
Ich glaube, das war das Schlimmste an dem Job. Man hat schon ein schlechtes Gefühl, wenn man morgens aufwacht. Im Büro ist es dann nicht besser...Die ganze Zeit muss man Angst haben, dass man für Fehler fertig gemacht wird, für die man selber nichts kann!
Man hat wenigstens Gleitzeit...aber bekommt was zu hören oder böse Blicke, wenn man vor halb 6 das Büro verlässt. Homeoffice überhaupt nicht erlaubt oder nur unter strengster Überwachung. Da fehlt leider jegliches Vertrauen.
Greenwashing, weil es gerade im Trend ist.
Die Kollegen sind der einzige Grund, weshalb man überhaupt noch hingeht. Der Zusammenhalt untereinander ist echt super und man unterstützt sich (anders sonst auch nicht auszuhalten)!
Gibt eigentlich fast keine. Mir kommt es so vor, als würde man bewusst junge Mitarbeiter einstellen, die noch nicht gelernt haben sich zu wehren.
Ich glaube, es liegt eine vollkommen verblendete Sicht vor. Die Tatsache, dass niemand länger als 3 Monate dort bleibt, muss doch mal zum Nachdenken anregen...
Als wohl fühlt man sich dort nicht. Auch gegenüber den Partnern wird ein Ton angelegt, der super unprofessionell ist.
Das nächste großes Problem dort. Leider fehlt jegliche Empathie...Wenn
etwas stört, dann bekommt man entweder böse formulierte E-mails oder man bekommt keine Möglichkeit sich zu erklären.
Man fühlt sich wie ein Roboter, der jeden Tag das selbe macht. Vorgaben ändern sich jeden Tag und jeder macht es so, wie er halt denkt.
Die Atmosphäre ist sehr unangenehm. Wutausbrüche und unprofessionelle E-Mails der Chefetage hinterlassen eine angespannte Stimmung im Team. Keine offene Atmosphäre um Fragen zu stellen.
Viele Überstunden, aber Überstundenausgleich war sehr schwierig.
Guter Zusammenhalt im Team. Allerdings wurde dies durch sehr häufige Mitarbeiterwechsel immer schwieriger.
Zu viele Personen auf zu wenig Platz. Büro im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt. Telefonanlage funktionierte oft nicht.
Schlechte Kommunikation. Offene und ehrliche Meinung wurde oft nicht geschätzt.
Wirklich absolut garnichts.
Wirklich absolut alles.
Meiner Meinung nach professionelle Hilfe in Betracht ziehen oder den Job als Führungskraft an den Nagel hängen.
Werschätzung wird hier klein geschrieben. Jeden Tag hat man vor Arbeitsbeginn schon Angst, dass man von der Geschäftsleitung runter gemacht wird. Jeder Sonntag ist quasi verschenkt, weil die Gedanken an Montag alles vermiesen.
An meinem zweiten Tag wurde mir gesagt "Hau ab solange du noch kannst". Hätte ich lieber drauf hören sollen.
Es wird Gleitzeit und Home-Office angepriesen, aber wenn man schon früh ins Büro kommt und dementsprechend früher geht, wird man angepampt, dass ja alles andere wichtiger sei als die Arbeit. Um jeden Home-Office Tag muss man streiten und kämpfen.
Gibts nicht.
Für die Arbeit, die man leisten muss, ist das Gehalt der größte Witz.
Es wird natürlich mit Nachhaltigkeit geworben, umgesetzt wird davon aber herzlich wenig.
Das Team ist wunderbar und die einzige Motivation überhaupt noch zur Arbeit zu gehen.
Es gab nicht wirklich ältere Kollegen.
Leider gibt es keine Minus-Sterne. Persönlich angreifende Emails am Sonntag Abend sprechen für sich, wenn es um das Vorgesetztenverhalten geht. Absolut unterirdisch.
Keine höhenverstellbare Tische, schlechter Kaffee. Ein paar hübsche Pflanzen, die ab und an im Wasser standen und vor sich hingestunken haben.
Leider gibt es keine Kristallkugel auf dieser Welt, die nur ansatzweise vorhersagen könnte, wie die Geschäftsleitung gerne ihre Arbeitsaufträge bearbeitet haben möchte. Eine normale Kommunikation z.B. über Probleme oder andere Anliegen war mit der Geschäftsführung nicht möglich, da es hier enorm an Einfühlungsvermögen und Verständnis fehlt.
Keine Worte.
Da alle Aufgaben penibel kontrolliert werden und neue Ideen schon im Keim erstickt werden, ist die Arbeit wenig interessant.
Definitiv nichts
Alles
Die Geschäftsführung sollte an sich arbeiten und Unterstützung aus dem Team und auch anderweitig in Anspruch nehmen.
Ist geprägt von Geschrei & Hysterie - man weiß morgens nie wenn man das Büro betritt was einen erwartet - zwischen unschönen Emails, Geschrei oder Blumen und Schokolade ist alles möglich. Das macht es meiner Meinung nach noch schlimmer als dauerhaftes Gebrüll.
Samstagsarbeit in der Hochsaison wird manchmal einfach angeordnet, aber Überstunden abbauen ist nicht möglich ohne einen Kommentar zu erhalten, warum man so früh nach Hause geht. Frühes Anfangen ist möglich aber frühes Aufhören wird überhaupt nicht gerne gesehen
Das Gehalt ist für den mentalen Stress viel zu gering und wenn man etwas mehr verdient als andere durch beispielsweise mehr Berufserfahrung wird einem immer wieder klar gemacht, dass das eigentlich zu viel ist.
Geworben wird als ein Nachhaltiger Reiseveranstalter - das entspricht jedoch meiner Meinung nach nicht der Realität. Ich kann hier keine Verbesserung zu anderen Reiseveranstaltern feststellen.
Das einzig gute in diesem Betrieb. Die Kolleg:innen halten sehr gut zusammen - aber Leid schweißt halt irgendwie zusammen.
Es werden oftmals Berufseinsteiger eingestellt, ältere Kolleg:innen gibt es nicht.
Das schlimmste was ich hier jemals erlebt habe. Ein Stern ist hier noch viel zu viel. Das ist das Grundproblem in diesem Unternehmen, eine Geschäftsführung, die ihre Launen, Unsicherheiten und alles andere an ihren Angestellten abreagiert.
In einem Wort - schrecklich! Keine höhenverstellbaren Tische, schlechter Kaffee und nicht mal das häufig belächelte Benefit Obstkorb gibt es.
Man bekommt am einen Tag eine Aufgabe, die dann eine Kollegin am nächsten Tag auf einmal bearbeiten soll und am Tag drauf wird man dann angeschrien warum das überhaupt jemand macht. Um es auf den Punkt zu bringen - einfach nur schlecht.
Hier gibt es in mehrere Richtungen Aussagen, die ich hier lieber nicht wiederholen möchte.
Es gäbe interessante Aufgaben, diese werden aber sehr seltsam und an die oftmals falschen Personen verteilt, sodass sie (wahrscheinlich gewollt) nicht korrekt ausgeführt werden. Aber selbstständig Aufgaben oder Verbesserungen herbeiführen ist leider nicht möglich - hier wird die Idee direkt im Keim erstickt.
Ist aber eher der Branche geschuldet.
sehr nettes Team, Zusammenhalt & Hilfsbereitschaft
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
vielseitige & interessante Aufgaben
regelmäßige Teamevents
flexible Arbeitszeit
keine Aufenthaltsmöglichkeit für die Mittagspause
Räume sind hellhörig
kaum Aufstiegschancen
Kleines sympathisches Team. Man kann viel lernen von den anderen.
Sehr viele positive Rückmeldung von Gästen.
So wie es im Tourismus halt ist.
Regelmäßige Seminare. Kleines Unternehmen, deshalhalb wenige Aufstiegschancen.
ja, wir bieten viele Aktivitäten in der Natur und bieten fast immer auch kleine inhabergeführte Unterkünfte an.
Alle ziehen an einem Strang.
Gutes Miteinander. Man kann von erfahrenen Kollegen lernen.
Fair.
Alles normal.
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen, gute Abstimmung innerhalb des Teams.
Wir sind fast nur Frauen.
Viele Möglichkeiten neues zu lernen und sein Aufgabenfeld zu erweitern.
Flexible Einsatzbereiche - Stärken vom Arbeitnehmer werden unterstützt und Schwächen ausgeglichen - Nicht jeder muss alles perfekt können
Kleines Büro mit wenig Rückzugsmöglichkeit - Keine Küche mit Platz für die Mittagspause, diese findet in der Regel immer draußen statt.
Flexible Arbeitszeiten außerhalb der Hochsaison. Urlaub immer möglich in Absprache mit dem Team.
Regelmäßige Weiterbildung in internen und externen Schulungen, sowie in der Destination
Übertariflich
picotours ist zertifiziert von TourCert als nachhaltiger Reiseveranstalter.
Guter Teamspirit.
Klare, ambitionierte Zielvorgaben, schnelle Entscheidungen. Jeder hat ein Mitsprache-Recht.
Moderne Büroräume, neueste Technik, jeder Mitarbeiter hat ein Notebook. Homeoffice möglich, schöne, helle Räume
Regelmäß. Teamrunden, Projektmeetings, kleines, flexibles Team, kurze Wege, alle sind offen für Fragen
Gleichwertige Behandlung von jüngeren und älteren Kollegen. Maßstab ist nicht das Alter, sondern die Leistung.
Viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
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