32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität der Arbeitszeit und das geschenkte Vertrauen!
Schlecht nicht direkt - Unzufriedenheit manchmal bei fehlender Kommunikation/ Unterstützung.
Weiter an der Kommunikation arbeiten.
Ruhige entspannte Atmosphäre
Nach außen besser, als man von innen meint
Ein geben ein nehmen
Passende Schulungen werden meist unterstützt
Für ein Mittelständler passt es gut
Ist sehr engagiert
Mal mehr mal weniger
Passt im ganzen
Gute Kommunikation
Passt im ganzen - aber ausbaufähig
Wichtige Infos fließen zeitnah
Fühle mich wohl
Es wird nie langweilig
Super
Super
Regelmäßige Schulung werden für alle angeboten
Super
Mega
Das Team war in weiten Teilen ausgesprochen kollegial, hilfsbereit und professionell. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich engagiert eingebracht und ein respektvolles, unterstützendes Miteinander gepflegt, das den Arbeitsalltag deutlich erleichtert hat. Dieses positive Umfeld hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich mich schnell zurechtgefunden und wohlgefühlt habe.
Leider gab es eine Kollegin, deren Verhalten deutlich von diesem konstruktiven Teamgeist abwich. Wiederholte Falschdarstellungen und eine konfliktreiche Art haben das Arbeitsklima spürbar belastet. Es ist nicht auszuschließen, dass dies u.a. auch Einfluss auf die Entscheidung zur weiteren Zusammenarbeit hatte.
Mega
In einem grundsätzlich positiven Arbeitsumfeld ist es erstaunlich, wie eine einzelne Personen durch ihr Verhalten deutlich vom gelebten Teamgeist abweichen kann. Solche Spannungen wirken sich spürbar auf das Klima aus. Das Verhalten dieser Person gegenüber Vorgesetzten war übermäßig angepasst – gegenüber Kolleg:innen hingegen wechselhaft wie eine Fahne im Wind.
Sich an das Gesetz zu halten wäre natürlich ideal, aber wenn ein Mitarbeiter das Gespräch sucht, sollte man das als Unternehmen annehmen, bevor man vor dem Arbeitsgericht verliert!
Fertigstellung geplanter Umbau 2027
Viel zu laut im Großraumbüro. Die meisten quatschen nur ewig und man kann sich nicht gut konzentrieren
Wenn etwas an dir nicht passt wird eher versucht doch wieder los zu werden anstatt das "Problem" anzusprechen oder zu lösen
Vertrauen, Ehrlichkeit
eine Baustelle nach der anderen erledigen
Unseren Mitarbeitern wird viel Vertrauen, Verantwortung und Unterstützung geboten, um tägliche Aufgaben zu bewältigen. Effizienz und Organisation hängt jedoch von einem selbst ab. Hier gilt es Kommunikation und den aktiven Willen, unsere Kunden zufrieden zu stellen, zu vereinen und die eigenen Aufgaben nicht weiterzuschieben.
Die Geschwindigkeit hat in den letzten Jahren sehr zugenommen.
Bei uns wird auch mal gelacht und das doch sehr oft, was für ein gutes Arbeitsklima sorgt.
manch einer mag es aus persönlicher Nichtzufriedenheit schlechtreden
Arbeitszeit 7 bis 16 Uhr oder 8 bis 17 Uhr, wichtig ist, dass die Abteilung besetzt ist. Urlaub stellt meist kein Problem dar.
Angebot für eines dualen Studiums stets vorhanden
gutes Angebot an Weiter,- Fortbildungen, auch für Führungskräfte
immer im Angebot "Verantwortung übernehmen"
Festgehalt + leistungsorientiertes Vergütungssystem, individuell per App Abrufbar
+ wiederkehrende, einmalige Leistungen
Auszahlung immer zuverlässig und pünktlich
von Geld hat man nie zu viel, es ist irgendwie doch immer zu wenig
Unterstützung mit Vermögenswirksamen Leistungen die in die betriebliche Altersvorsorge einfließen können.
Unterstützung auch bei der Gesundheit z.B Übernahme von Fitnessbeiträgen.
Familienfreundliches Unternehmen
Leider wird viel zu oft an falschen Stellen kommuniziert, anstatt die Richtigen anzusprechen. Im Großen und Ganzen kommen jedoch alle gut miteinander aus, die einen mehr oder weniger. Wenn es hart auf hart kommt, packen alle mit an.
flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege.
Die Vorgesetzten haben meistens ein offenes Ohr für alle Anliegen, die Tür steht immer offen. Manchmal jedoch durch viele Termine verhindert.
Das Unternehmensziel wird vorgegeben. Persönliche Ziele werden vom Mitarbeiter erarbeitet und gemeinsam verabschiedet.
Neue Hardware, ständige Aufrüstung und Investitionen in neue Technik.
Großraumbüro mit Schallschutzelementen und neuer Möbel.
Im Büro herrscht ein Gewussel und eine hohe Lauffrequenz, wo gesägt wird, fallen auch Späne. Konzentrationsaufgaben am Arbeitsplatz sind kaum möglich, dafür gibt es jedoch Ausweichräume.
An heißen Sommertagen ist es sehr warm, wir behelfen uns mit wenigen mobilen Klima-Einheiten und Ventilatoren. Belüftung ist akzeptabel, auch am Innenfenster kommt manchmal Sauerstoff an.
Die kostenlose Vielfalt an Kaffeegetränken und Wasser sorgen für einen geregelte Flüssigkeitsaufnahme.
Bewegungsmeldergesteuerte Tageslichtleuchten sorgen für gute Ausleuchtung.
Ein Defibrillator im Treppenhaus sorgt dafür, dass kein Herz stehen bleibt. Hoffentlich müssen wird dich nie benutzen.
zum großen Teil leben wir eine offene Unternehmenskultur
Erfolge werden monatlich offen an alle Mitarbeiter kommuniziert
bei der Arbeit wird am liebsten per E-Mail kommuniziert, hier ist noch Verbesserungspotenzial zur persönlichen Kommunikation vorhanden.
Nutzung privater Mobiltelefone ist während der Arbeitszeit nicht erlaubt.
sehr abwechslungsreiche Aufgabengebiete
auf eigenständiges Arbeiten wird viel Wert gelegt und wird viel Vertrauen geschenkt.
Flache Hierarchien. Kurze Wege.
Früher war es ein stückweit privater, vielleicht auch persönlicher.
Wir arbeiten dran. Mehr geht immer.
Wer will, der kann. Hier hat man ein offenes Ohr.
Da kann man mehr machen, aber immerhin machen wir bei Ökoprofit mit.
Da kann ich mich überhaupt nicht negativ äußern. Der Umgang ist respektvoll.
Alles außer Klimaanlage ist da.
Der Nasenfaktor kommt häufig dazu.
Vielfalt ist definitiv vorhanden.
Den Zusammenhalt und die Bewegung die ich wahrnehme. Diese geht in eine positive Richtung.
Naja, das Gebäude, die manchmal noch sehr altertümliche Denke von den Alteingesessenen. Hier sollte man sich mehr an den "Neuen" orientieren.
Noch mehr Kommunikation, mehr Einbeziehen der Mitarbeiter.
Im Sommer ist es heiß, aber wir nutzen unsere mobilen Klimageräte. Sie helfen. Das Gebäude ist aus den 70ern, so viel kann man da nicht rausholen.
Da kann man sicher noch was machen, zumindest wird momentan ein Augenmerk auf die Sozialen Medien gelegt. Das finde ich sehr gut. Auch hier bewegt sich was.
Die Arbeitszeiten werden nach und nach freier, was mir gut gefällt. Hier gab es ein Umdenken, es ist alles nicht mehr so starr. Es wird mehr auf die Aufgaben geschaut.
Sofern es zu den Aufgaben passt, steht einem eine Weiterbildung immer offen. Auch eine Beratung ist möglich. Da hat sich auch einiges getan, was ich gut finde.
Mehr geht immer, aber ist schon okay...das Prämiensystem ist fair....alle Mitarbeiter erhalten was und das monatlich.
Auch hier scheint das Bewusstsein zu wachsen, wir machen fast nichts mit Papier. Alles digital. Zumindest weitgehend.
Ich liebe mein Team. Spaß haben wir hier schon....
Fair, wenn man den Weg dorthin findet. Hier gab es schon ein Umdenken in den letzten Jahren, man merkt dass sich etwas tut. Die Offenheit ist größer, auch wird mehr geredet und sich eine Rückmeldung gegeben.
Wie gesagt,...das Gebäude ist nicht so modern....
Dadurch das wir mehr Kontakt und mehr Gespräche mit den Führungskräften haben können Unstimmigkeiten schnell gelöst werden. Das war nicht immer so.
Hier arbeiten Männer und Frauen und ich erkenne keine Ungleichberechtigung.
Man hat die Chance sich weiterzubilden und dann auch mal was anderes zu machen. Das bleibt am Ende jedem selbst überlassen, ob er seine Aufgaben umgestaltet (sofern möglich) oder eben nicht....
Ab und an mal den kleinen Mann oder die kleine Frau fragen, ob der nächste Vorgesetzte nicht das Rad stoppt anstatt es am laufen zu halten.
Mit den richtigen Leuten war auch Spass dabei.
Naja jeder sieht es anders.
Out of Order
Es wird viel geredet aber nichts passiert.
Zum Leben zu wenig auch wenn es mittlerweile anscheind Gewinnbeteiligung gibt.
An der Sonne lachen alle zusammen aber wenn es dunkel wird zieht der eine über den andern her
Ältere haben immer recht und machen auch nichts schlechtes.
Wenn du nicht mehr weiter weisst, dann bilde einen Arbeitskreis.
Geredet wurde viel, aber ob es immer sinnvoll ist.
Wenn du mit dem Strom schwimmst, bist du gleichberechtigt genau die Meinung deines Vorgesetzten zu haben.
Und täglich grüsst das Murmeltier.
Jeder einzelne Mitarbeiter wird wahrgenommen und er ist selbst dafür verantwortlich wie er wahrgenommen wird.
Kommunikation über dritte Personen
sich nicht an Kleinigkeiten aufhängen, sondern mehr auf das Große Ganze achten
Wachstumsphase
Bei Eigeninitiative stehen einem alle Türen offen.
Wir haben mehrere ältere Kollegen, wo die Zusammenarbeit zwischen jung und alt einwandfrei funktioniert.
Es fehlt nichts um einwandfreie Arbeitsergebnisse abzuliefern, allerdings darf der Arbeitsbereich etwas moderner gestaltet werden.
So verdient kununu Geld.