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39 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

solide ,aber mit Potenzial

3,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PIN AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

lernt nicht mehr so schnell aus den Fehlern wie früher

Verbesserungsvorschläge

wieder mehr auf Qualität achten als die schlechte Zustellung anderer Dienstleister übernehmen

Arbeitsatmosphäre

angespannt aber noch gut

Image

hat leider gelitten

Work-Life-Balance

möglich

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten hat man

Gehalt/Benefits

Gehalt ist mickrig bis geht grade so

Umwelt-/Sozialbewusstsein

noch Luft nach oben

Kollegenzusammenhalt

war mal besser

Vorgesetztenverhalten

von oben herab

Kommunikation

sehr ausbaufähig

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist gut egal welche Hautfarbe, Religion ,Geschlecht

Interessante Aufgaben

vielseitige Tätigkeiten


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Eine einzigartige Erfahrung

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei PIN AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die positiven Erfahrungen halten sich eher im bescheidenen Rahmen. Die Depots sind mit dem ÖPNV und auch sonst gut erreichbar. Jedes Depot verfügt über Kaffeeautomaten mit verschiedenen Kreationen, in der Art wie sie zeitweise auf Berliner S-Bahnhöfen zu finden waren. Dort kann man gratis Kaffee ziehen. Allerdings ist davon abzuraten. Ein Koffein-Überschuss setzt eine Reihe von Reaktionen frei, z.B. Zittern, Nervösität (Zitat aus einer Internetrecherche).
So etwas wird bei der Briefeinfächerung wie in einer Momentaufnahme genauestens registriert, an die Depotleitung übermittelt, in der nächsten Rechenschaftsablegung als permanente Nervösität ausgelegt und einem zum Vorwurf gemacht (Siehe auch unter Vorgesetztenverhalten).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man fühlt sich wie ein Rekrut neu in der Kaserne, nur im Gegensatz dazu völlig von Humor befreit.
Eigene Gestaltungsmöglichkeiten sind kaum gegeben, man steht jeden Tag unter ständigem Zeitdruck und wo möglich unter dauernder Beobachtung, hat das zu machen, was vorgegeben wird. Selbst für einen Schluck aus der Wasserflasche reicht kaum die Zeit.

Verbesserungsvorschläge

Im Bereich Depotleitungen und Ausbildung sollten qualifizierte und fähige Kräfte möglichst rasch herangeführt werden. Das könnte die selbst in der kurzen Zeit meiner Beschäftigung dort spürbare Fluktuation deutlich reduzieren. Wertgeschätzte Mitarbeiter, denen die Möglichkeit gegeben wird, eigenverantwortlich arbeiten zu können, mindern den derzeit betriebenen Kontrollaufwand und bleiben dem Unternehmen länger erhalten. Bei der Gestaltung der Touren ließe sich einiges optimieren. Auch bin ich mir nicht sicher, ob den Vorgesetzten der Unterschied zwischen einer Vollzeit- und einer Teilzeitstelle bei der Festlegung der Touren überhaupt bewusst ist.
Wirklich für den Arbeitsablauf wichtige Dinge wie der Umgang mit den Tracking-Geräten teilte man in der Ausbildung notgedrungen und hastig zwischen Tür und Angel oder gar nicht mit, so dass man es sich von anderen Kollegen nochmal vernünftig erklären lassen musste. Die Fähigkeit, wichtige von unwichtigen Dingen zu unterscheiden, ist wohl nur eingeschränkt gegeben.
Trotz mehrmaliger Nachfrage wollte man eine Umkleidemöglichkeit nicht zur Verfügung stellen, was auf eine bewusste Erschwerung der Arbeitsbedingungen hindeutet.
In der ganzen Zeit dort habe ich die Bedeutung der Begriffe VDL und TVZ nicht erfahren können. Möglicherweise enthält der Ausbildungsplan die Aufklärung über die Unternehmensstruktur nicht.
Das Depot wo die Beschäftigung vorgesehen ist, in meinem Falle war es im 5. Bezirk von Berlin, sollte das Ausbildungsdepot rechtzeitig darüber informieren,
dass das unterschriebene Exemplar des Arbeitsvertrages abgegeben wurde, nicht damit man wie bei mir am ersten Arbeitstag nochmal nach Hause fahren muss, um das Zweitexemplar zu holen.

Arbeitsatmosphäre

Während des Bewerbungsprozesses habe ich mir alle Bewertungen hier durchgelesen und die negativen führten zu einer schlaflosen Nacht. Dann aber der Kennenlerntag fühlte sich gut an, alle aufgeschlossen und sympathisch, ich dachte, so schlimm kann es also nicht sein. Leider ist es doch genauso. In der ersten Ausbildungsphase wird ständig eine Drohkulisse aufgebaut, geschrien: „Du schaffst deine Tour nicht, du schaffst es nicht, du schaffst es nicht.“ und die Kündigung wiederholt ins Spiel gebracht. O-Ton Ausbilder: „Wenn der xxx noch da wäre, der hätte dich schon längst rausgeschmissen.“ Das verursacht natürlich Stress. Tritt allerdings das Ereignis Kündigung dann ein, kann man die letzten Tage dort ohne Ausbilder und Psychostress richtig gut arbeiten und schafft auch weitgehend sein Arbeitspensum.
Hier nochmal ein Dialog dazu: Ausbilder: „Kündigung geht ganz schnell.“ Ich: „Kann es mir vorstellen. Habe alle Kununu - Bewertungen gelesen.“ Ausbilder.: „Das sind alles Leute, die es nicht gepackt haben. Die das System nicht begriffen haben.“ Naja, wer es glaubt… Dass eine Kündigung erfolgte, erfährt man übrigens kurz vor Feierabend durch einen Anruf vom Betriebsrat, →

Image

Man wird in Dienstkleidung unterwegs auf Tour und sonst auch oft von unbekannten Leuten gegrüßt.
Sobald man aber in anderen Firmen erzählt, bei der PIN AG angestellt gewesen zu sein, ist ein Bedauern deutlich vernehmbar.

Work-Life-Balance

Davon konnte ich kaum etwas erkennen.
Da viel Stress vorhanden ist, bzw. sich wohl gemacht wird, wird als Ausgleich augenscheinlich besonders in der Leitungsebene viel geraucht.

Karriere/Weiterbildung

Es wird ein Arbeitsvertrag für ein Jahr gemacht und aus einer mir vorliegenden Handreichung ist zu ersehen, dass der Austritt nach dem halben Jahr Probezeit fest eingeplant war. Das wäre nicht einmal ein Problem gewesen. Nur sollte man den Mumm haben, es vorher auch so zu kommunizieren. Die Kündigung nach zwei Monaten erfolgte mit der mündlichen Begründung: „Wir glauben, dass du mit dem Arbeitsumfang bei
Wahlen und in der Vorweihnachtszeit überfordert bist." Wo waren bis zum vorgesehenen Austrittstermin, laut Handreichung in 08/25, Wahlen und Vorweihnachtszeit? Das Prozedere der Kündigung und des Ausscheidens scheint mir übrigens ein äußerst routinierter Vorgang zu sein.

Gehalt/Benefits

Jeder sollte selbst wissen, worauf er sich bei Vertragsabschluss einlässt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltfreundlich, da die Zustellung mit Fahrrädern erfolgt. Diese sind mitunter nicht im besten Zustand. Ebenso sind zahlreiche E-Bikes und sonstige Elektrofahrzeuge vorhanden. Es ist jetzt kein Alleinstellungsmerkmal, das gibt es in anderen Logistikfirmen auch.
Zum Sozialbewusstsein kann ich aufgrund der Zeitspanne, die mir dort gegeben war, kaum eine Aussage machen. Es war ein gemeinsamer Ausflug o.ä. in Vorbereitung.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es nicht gerade die völlig gestressten Ausbilder waren, konnte man sich für eine vernünftige Antwort mit Fragen jederzeit an die Kollegen wenden.
Nach der Bewertung hier waren ehemalige Kolleg:innen unterwegs nicht mehr in der Lage Grüße zu erwidern. Daher nochmal einen Stern Abzug.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Vor- und Nachteile von älteren gegenüber jüngeren Kollegen sollten in der PIN AG bekannt sein. Es würde zu weit führen, dies hier nochmal darzulegen.
Wenn man jemand kurz vor der Rente nicht haben will, sollte man ihn gar nicht erst einstellen und nicht hinterher krampfhaft nach Möglichkeiten suchen ihn wieder loszuwerden.
Ständig erfolgte durch die Depotleitung der Vergleich mit über dreißig Jahre jüngeren Kollegen: „Ja der xxx ist schon viel weiter als du“...usw.. Ich komme täglich an dieser Tour vorbei, und wage zu bezweifeln, dass es dort auch dermaßen viele Laufhäuser inklusive Hinterhäuser und ganze Häuserzeilen gibt, wo geklingelt und dann länger bis zur Türöffnung gewartet werden muss, da sich um die Beschaffung der Schlüssel offenbar nicht gekümmert wird. Und nein, es sind keine sehr neuen Häuser. Hierbei ergeben sich durchaus interessante Erfahrungen, z.B. so: Ein türkischer Geschäftsinhaber: „Was, kein Schlüssel? Tritt einfach doll gegen die Tür … Siehst du, auf!“ Danke hier nochmal für den Tipp. Aber auch Rufen aus der vierten Etage: „Was klingelst du mich raus, du störst. Ich muss schlafen. Habe Nachtdienst.“

Vorgesetztenverhalten

Die zwei sogenannten Ausbilder haben sich in der Wahrnehmung nicht wie Kollegen verhalten, denen etwas an einer Ausbildung liegt, sondern eher als Gegner, welche geradezu zwanghaft darauf aus sind, Fehler zu erheischen. Man sollte niemals im Vertrauen eigene Fehler benennen, die in der Ausbildung nun mal passieren, bzw. sich dafür entschuldigen. Jeder Fehler wurde trotzdem eilends in Hörweite der Depotleitung laut ausgerufen oder wohl hinterhältig in Umlauf gebracht, selbst wenn der Ausbilder, da mit langen Telefonaten beschäftigt, dies gar nicht mitbekommen hat und nicht wissen konnte, ob es überhaupt passiert ist. Es sollte wohl eine das Ausscheiden rechtfertigende Legende erschaffen werden.
Total überbewertet und gebetsmühlenartig wiederholt wurde die Aneignung von Nebensächlichkeiten, bei denen man nach kurzer Zeit sowieso die für sich beste Variante findet, wie, ob man am Arbeitsplatz steht oder sitzt, wie man die Briefkisten in die Taschen einsteckt oder das Einstellen der leeren Briefkisten in die Transportwagen. Mit jeder Kisten einzeln hinlaufen!!, statt mit vier Kisten auf einmal. Und wehe nicht, es wird umgehend als Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche ausgelegt.

Arbeitsbedingungen

Die Depots unterscheiden sich erheblich, ersteres war eher angenehm von der Lautstärke. Sehr sauber, aufgeräumt, mit Pausenraum, dafür musste das Dienstfahrrad bis zu 15 Minuten lang aus einem Haufen herausgezogen werden. Heißt, 15 Minuten weniger Zustellzeit. Es empfiehlt sich die Verlagerung von Funktionen der Örtlichkeit an einen eher dezentralen Standort. Machen ja Banken mittlerweile auch. Das zweite Depot ist großzügig angelegt, aber ohne Pausenraum und sehr laut. Oft wurden Gespräche über mehrere Plätze hinweg geführt, aus einem Nebenraum jemand stieß gelegentlich Schreie aus. Diese erinnerten an ein tropisches Tier. Auf dem Boden fanden sich oft kleine Zettel und Gummiringe, vor dem Eingangsbereich verteilt Zigarettenkippen trotz vorhandenem Aschenbecher. Reinigungspersonal beklagte dies bitterlich. Am ersten Tag im zweiten Depot stand zum Empfang ein vor Briefsendungen berstender Arbeitsplatz mit 24 Fächern bereit. Diese, teilweise lieblos und hastig zusammen gezimmert, machten die Einsortierung nicht einfach, es kam zu Überlappungen. Die Begründung dafür: „.. in der Aufbauphase in der wir uns befinden.“. Ich weiß aber nicht, wie lange sich so eine Aufbauphase
hinzieht.

Kommunikation

→ da man zu einer vernünftigen Kommunikation seitens der Depotleitung nicht in der Lage ist. Bei den sogenannten Gesprächen / Rechenschaftsablegungen braucht man auch gar nichts zu sagen, da das Ergebnis schon vorher feststeht. Jedes eigene Argument wird sofort mit einem „Ja aber“ abgebügelt, falls das nicht klappt, wird panisch reagiert. Vorwürfe der Depotleitung verließen nie den Bereich des Ungefähren, Unklaren. Zu klaren Aussagen war man nicht fähig.
Hier empfiehlt sich dringend ein Training, wie man Mitarbeiter motiviert statt demotiviert. (Siehe dazu auch weiter unter dem Punkt: Umgang mit älteren Kollegen)
Der zweite Ausbilder orientierte sich meiner Wahrnehmung nach der Einfachheit halber an den Bewertungen des ersten. Da stellt sich der Mann hin und tut so, als ob ich eine schon unzählige Male von mir im Leben passierte Straße zu einer Insel nicht finden würde, um es dann umgehend als Orientierungsschwäche zu registrieren (Am Rande nebenbei: Habe meinen Militärdienst als Aufklärer abgeleistet.).

Gleichberechtigung

Bei den Zustellern ist das Unternehmen eher multikulturell aufgestellt, wobei man mit den Kolleg:innen nichtdeutscher Herkunft oft besser klargekommen ist.

Interessante Aufgaben

Das eigene nähere und weitere Terrain lässt sich gut kennenlernen, in welcher Umgebung dort gelebt und gearbeitet wird. Man stellt den Leuten gerne die Post zu. Wahnsinnig interessante Highlights und Herausforderungen sind nicht zu erwarten, wie in vielen anderen Tätigkeiten auch. Heutzutage wird vieles schnell zur Routine. Man ist ein kleines Rädchen in einem mehr oder weniger gut funktionierenden Getriebe. Hier öfters mal weniger gut. Wenn der Tag ohne Stress mit Vorgesetzten und den hier noch beschriebenen Mängeln überstanden wurde, war er schon mal gut.

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Team arbeiten nicht erwünscht

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2024 bei PIN AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Versucht wirklich alles zu machen für die Mitarbeiter
Aber wenn die Depos Chef und das Team das so hin bekommen das du gar kein inneres hast es gut zu finden oder nicht umsetzen und du sie darauf ansprichst
da Must du erst 20 Jahre dabei sein

Verbesserungsvorschläge

Nicht die Leute alles schön reden bei der Einstellung was im Depo dann garnicht ist
Vorschlag finden sie es selber heraus in dem sie selbst mal Arbeiten ohne das die die Depos Chef es wissen
Mann kann es nicht wieder geben das muss Mann selber erlebt haben

Arbeitsatmosphäre

Könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht alle aber viele haben kein Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Bieten sie dir an

Kollegenzusammenhalt

eigentlich in Ordnung

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht nur mit Älteren mit allen Mitarbeiten

Vorgesetztenverhalten

fand ich Persönlich unqualifiziert Personen in jeglicher Hinsicht
menschlich so wie die Sozialen

Arbeitsbedingungen

eigentlich einfach und umsetzbar aber wenn du von jeden was anderes hörst weist du nicht mehr wem du fragen sollst eigentlich immer auf dem Chef hören aber wenn Mann sabotiert wird und schlecht über den Depo Chef gesprochen wird bist du etwas überfordert überwacht wirst jede Kleinigkeit wirklich jede Kleinigkeit wird gleich gepetzt Kindergarten noch harmlos Entweder du schaffst in der 1 Monat alle 24 Fächer dann nochmal 24 Fächer und hilfst denn anderen auch noch und keine Rückläufe machst Bist super Aber Selbst dann nicht weil du sabotiert wirst von den Mitarbeitern selbst Guten morgen wird nicht gesagt einfach ignoriert und Team bilden wir gleich unterbrochen Mitarbeiter trauen sich nicht krank zu schreiben kommen mit Fieber zur Arbeit verletzen darfst du dich auch nicht habe nach ein Pflaster gefragt soll in der Apotheke gehen und mir welches kaufen schlechte Laune an der Tages Ordnung und andere fertig machen Also wenn du ein Arbeits Tier bist und keine Ansprüche und kein Verhalten hast nie krank bist und vor der Arbeit und nach der Arbeit Überstunden machst also mit der Arbeit verheiratet bist und kein eigenes Leben hast bist du herzlich willkommen

Kommunikation

War schrecklich

Gehalt/Benefits

für mich hat’s gereicht

Gleichberechtigung

nur mit Humor Ertrag Bar


Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

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Kariere vom Zusteller zur Führungskraft möglich.

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei PIN AG in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gutes Arbeitsklima und man versucht immer die auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen und das mögliche möglich zu machen.

Image

Intern wird positiv über die PIN AG gesprochen und man weiß was man für Vorteile und Freiheiten man hat. Es ist definitiv nicht so schlimm wie viele hier berichten denn ich arbeite nicht umsonst seit über 20 Jahren hier und möchte es noch viele weitere Jahre tun.

Work-Life-Balance

Gute Arbeitszeitregelungen und wenn man mal einen Tag frei braucht findet man immer Lösungen.

Karriere/Weiterbildung

Vom Zusteller zur Führungskraft sagt wohl alles…….

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer aber ist leider nicht immer möglich. Ein Tarifvertrag der regelmäßig abgeschlossen wird sorgt dafür dass das mögliche an die Mitarbeiter weitergeben wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird gemacht was man machen kann. Von Mülltrennung bis Digitalisierung um Papier zu sparen ist alles dabei.

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt sich gegenseitig und versucht gemeinsam Lösungen zu finden im stressigen Alltag.

Umgang mit älteren Kollegen

In der Zustellung werden E-Bikes für ältere Mitarbeiter werden zur Verfügung gestellt oder nach anderen Lösungen gesucht.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann nur positives berichten außer das die Kommunikation nicht immer klappt.

Arbeitsbedingungen

Wasser und Kaffeegetränke sind umsonst und zwischendurch gibt es immer wieder Eis, Grillen zum Feierabend, Teamabende im Biergarten und und und. Auch sonst sind die Standorte mit allem ausgerüstet was man benötigt.

Kommunikation

Hier ist noch Handlungsbedarf. Viele Informationen kommen nicht bei alles Mitarbeitern an.

Gleichberechtigung

Jeder wird gleich behandelt auch wenn man sich mehr Frauen in der Führungsebene wünscht.

Interessante Aufgaben

Kommt natürlich darauf an welchen Job man hat. Viele sind aber schon 10 Jahre und länger dabei also kann es nicht so uninteressant sein.

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Gar nicht mal so schlecht, es gibt aber noch Potential nach Oben.

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei PIN AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man macht sich kontinuierlich Gedanken zur Verbesserung der allgemeinen betrieblichen Situation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man trennt sich zu spät von toxischen Führungskräften.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung leben und vor allem: vorleben. Roadshows regelmäßig veranstalten.

Arbeitsatmosphäre

Entspannt.

Image

Subjektive Meinung, ich find unser Unternehmen nach außen hin gut aufgestellt.

Work-Life-Balance

Gute innerbetriebliche Regelungen. Viele Freiheiten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere kann man machen, so man will, nur gibt es leider nicht wirklich viele Positionen in den flachen Hierarchien zu denen man aufsteigen kann. Weiterbildungen sind ein kontinuierlicher Begleiter in unserem Arbeitsleben, allerdings auch hier: Luft nach Oben.

Gehalt/Benefits

Da gibt es noch Luft nach Oben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Existiert.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einige Bereiche im Unternehmen da muss man noch einiges umsetzen, im Großen und Ganzen aber gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt es schon große Bemühungen, leider hat noch nicht jede Führungskraft verstanden wie wichtig die älteren Kolleginnen und Kollegen sind.

Vorgesetztenverhalten

Na ja, bei einigen ist leider Hopfen und Malz verloren.

Arbeitsbedingungen

Sind auf einem guten Stand. Da gibt es allerdings einen Betriebsrat der ein waches Auge darauf hat. Für die Menschen in der Zustellung scheint nur nicht jeden Tag die Sonne.

Kommunikation

Digital, digital, digital, nee, einfach mal den persönlichen Austausch in den Vordergrund stellen, da geht noch was.

Gleichberechtigung

Top, da gibt es nichts, was es nicht gibt. Alles egal, Hauptsache die Menschen haben Bock bei uns zu arbeiten.

Interessante Aufgaben

Stellt sich unterschiedlich dar, je nach Funktion, Position und Bereich.

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Fassade statt Fortschritt: Eine Kultur, in der Klüngel mehr zählt als Leistung.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei PIN AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider fällt es mir schwer, positive Aspekte zu finden, die die gravierenden Mängel aufwiegen könnten. Das Unternehmen hat eine lange Geschichte, aber das allein reicht heute nicht mehr aus, um als attraktiver Arbeitgeber zu gelten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kluft zwischen öffentlicher Selbstdarstellung und interner Realität ist enorm. Während die PIN AG den Eindruck erwecken möchte, ein moderner Dienstleister zu sein, sprechen hunderte Berichte über unzuverlässige Zustellungen und einen fragwürdigen Umgang mit Mitarbeitern eine andere, deutlichere Sprache.
Intern scheint eine Kultur des Klüngels zu herrschen, in der persönliche Beziehungen und Selbstinszenierung wichtiger sind als messbare Leistung. Führungskräfte wirken oft mehr mit sich selbst und der Sicherung der eigenen Position beschäftigt als mit den fundamentalen Problemen des Unternehmens. Diese Selbstbezogenheit führt zu einer spürbaren Entfremdung von der Basis und den eigentlichen Herausforderungen im Tagesgeschäft.
Dieser Mangel an Fokus spiegelt sich auch im digitalen Stillstand wider. Die Webseite wird seit Jahren kritisiert, weil sie grundlegende, von Kunden gewünschte Funktionen nicht bietet. Statt echter Innovationen gibt es immer nur einen neuen Anstrich für eine veraltete "Web 1.0"-Struktur. Das erweckt den Anschein, man wolle Wandel nur vortäuschen, anstatt ihn wirklich umzusetzen.

Verbesserungsvorschläge

Leistungskultur statt Klüngel: Führen Sie klare, leistungsorientierte Kriterien für Beförderungen und Verantwortlichkeiten ein. Die Führung muss vorleben, dass es um den Erfolg des Unternehmens und die Zufriedenheit der Kunden geht, nicht um persönliche Eitelkeiten.
* Ehrlichkeit & Transparenz: Hören Sie auf, die Realität zu beschönigen. Erkennen Sie die massiven Probleme bei der Zustellqualität und Mitarbeiterzufriedenheit an und kommunizieren Sie offen, wie Sie diese lösen wollen.
* Echte digitale Transformation: Investieren Sie in eine grundlegend neue Online-Plattform, die den Standards des 21. Jahrhunderts entspricht. Eine neue Farbe und andere Schriftarten auf einer neualten Webseite ist keine Innovation.
* Fokus auf den Kern: Die zuverlässige Zustellung von Post und das Wohlergehen der Mitarbeiter, die diese Arbeit leisten, müssen oberste Priorität haben. Alles andere ist zweitrangig.
Solange das Management die Augen vor den offensichtlichen und gut belegbaren Mängeln verschließt, wird sich nichts zum Besseren wenden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist von einem grundlegenden Misstrauen geprägt. Statt proaktiv zu gestalten, konzentriert man sich darauf, keine Fehler zu machen und nicht negativ aufzufallen. Echte Motivation und Freude an der Arbeit bleiben dabei auf der Strecke.

Image

Das externe Image ist eine sorgfältig gepflegte Fassade. Wer die unzähligen Kundenbeschwerden liest oder einmal hinter die Kulissen blickt, erkennt schnell die traurige Realität. Es wird einfach ignoriert und Webreputatiom als nicht relevant verstanden.

Work-Life-Balance

Der Frust und die schlechte Stimmung sind ständige Begleiter, die man gedanklich mit nach Hause nimmt. Von echter Flexibilität oder Verständnis für die persönliche Situation der Mitarbeiter ist wenig zu spüren

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht man durch die richtigen Kontakte, nicht durch Leistung oder Kompetenz. Echte, sinnvolle Weiterbildungsangebote sind rar. Es wird lieber in die Fassade als in die Fähigkeiten der Mitarbeiter investiert.

Gehalt/Benefits

Hier zeigt sich die ganze Ungerechtigkeit: Während in der Verwaltung Top-Gehälter gezahlt werden, müssen die Zusteller, die die eigentliche Arbeit machen, mit einem Hungerlohn auskommen. Es ist mehr Schmerzensgeld als eine faire Entlohnung für die harte Arbeit. Wer viel fordert, kriegt aber viel, zumindest im administrativen Bereich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird gerne mit sozialem Engagement geworben. Das steht jedoch in krassem Widerspruch zum tatsächlichen Umgang mit der eigenen Belegschaft. Ein Feigenblatt für die Öffentlichkeit. Engagement wird auch weiterhin zurückgefahren bzw. so gestaltet, dass der Schein entsteht, die PiN AG versteht ihre Verantwortung gegenüber Mitarbeiter und städtischen Umfeld. Großspurige und teuere Autos für eine bestimmte Klientel scheinen immer noch für Verkaufe fördert zu wirken.

Kollegenzusammenhalt

Oft das Einzige, was wirklich funktioniert, zumindest in einigen Abteilungen/Depots. Die Kollegen auf der Arbeitsebene halten zusammen, weil sie wissen, dass sie sich aufeinander verlassen müssen. Es herrscht ein starkes "Wir gegen die da oben"-Gefühl, was zwar zusammenschweißt, aber kein gesundes Betriebsklima ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter wird kaum wertgeschätzt. Statt ihre Expertise zu nutzen, werden sie oft als Hindernis für angebliche Neuerungen gesehen und an den Rand gedrängt.

Vorgesetztenverhalten

Oft autoritär, von oben herab und wenig wertschätzend. Entscheidungen sind selten nachvollziehbar und dienen eher der Selbstdarstellung als dem Erfolg des Teams. Kritik an der eigenen Person wird nicht geduldet.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik, ineffiziente Prozesse und enormer Druck sind an der Tagesordnung. Die Zusteller werden bewusst verheizt, um maximale Leistung aus ihnen herauszupressen, während an der notwendigen Ausstattung wie Fahrräder oder der an Postmenge angepasste Depots gespart wird. In der Verwaltung wird sich viel selbst vorgetäuscht und eingeredet, ohne das dieses wirklich validiert wird Fortwährend Druck durch die Quartalszahlen, die scheinbar immer ein Überraschungsei sind und zu kurzfristigen Maßnahmen führen. Eine langfristige und solide Planung scheint nicht von Bedeutung. Der Cashflow und die Rentabilität formiert alles.

Kommunikation

Die Kommunikation von oben nach unten ist eine Einbahnstraße voller beschönigter Darstellungen. Wichtige Informationen kommen nicht an oder werden so gefiltert, dass sie die Realität nicht mehr abbilden. Kritisches Feedback von der Basis wird systematisch ignoriert

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung kann keine Rede sein, wenn die einen für einen Hungerlohn verheizt werden, während sich die anderen in der Verwaltung die Taschen füllen. Auf dem Papier wird Gleichberechtigung großgeschrieben, in der Realität zählt das richtige Netzwerk mehr als die Qualifikation.

Interessante Aufgaben

Potenziell interessante Projekte werden durch starre Hierarchien, mangelnde Ressourcen und eine innovationsfeindliche Kultur im Keim erstickt. Man verwaltet den Mangel, anstatt kreativ zu gestalten.

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Ein tolles, aber ausbaufähiges Unternehmen.

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei PIN AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man findet an sich überall offene Ohren und die Kollegen sind auch nett. Betriebsrat kämpft für einen bei Belangen. Es gibt teilweise Leitungspersonen und Vorstandmitglieder (nicht alle), die sind wirklich bodenständig und freundlich sind. In Teams/Abteilungen ist es - was ich mitbekommen habe - immer recht harmonisch zugegangen. Pünktliche Gehaltszahlungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

Nichts was die PIN nicht weiß: Gehälter, die nicht im unteren Bereich der Branche liegen, Aktivitäten außerhalb der Arbeit (Feste) wurden zu Corona-Zeit gestrichen und nicht wieder eingeführt, obwohl m.M.n. wirklich notwendig ist. Kommunikation sollte auch verbessert werden.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen waren alle super nett, hatten immer ein offenes Ohr und respektvoll. Konnte man immer bei Fragen fragen und waren für einen da.

Image

Man merkt intern, dass viele unzufrieden mit Gehalt sind. Gefühlt hört man von mehr Leuten "sollte sich etwas Neues ergeben mit einem besseren Gehalt" würden sie die Möglichkeit ergreifen. Während meiner Zeit sind wohl langjährige Mitarbeiter gegangen, bei denen es manche nicht gedacht hätten.

Work-Life-Balance

Solange man Urlaubstage hat und es im Team abspricht, gab es nie Probleme. Auch bei spontanen Veränderungen konnte immer im Team und den Vorgesetzten eine Möglichkeit gefunden werden.
Den Sterne Abzug gibt es lediglich für das leidige Thema Home-Office. Es ist prinzipiell möglich; es ist aber in jeder Abteilung unterschiedlich geregelt und das hat genervt: Selbst im eigenen Team dürfen manche Kollegen eine Woche am Stück, während man selbst für einen Tag in der Woche jedes Mal fragen musste, ein fieser Beigeschmack ist es dann, wenn Führungskraft dann mehrere Tage im Home-Office war. Eine einheitliche Regelung wäre wirklich nötig, es wirkt willkürlich, wenn ich höre, dass manche Kollegen eine Woche am Stück im HO sind und man selbst oder andere Kollegen im Team schon darum "kämpfen" müssen, dass sie einen Tag HO machen dürfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Richt- und Leitlinien.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich geschickt anstellt, Arbeitseifer zeigt und mit Herz dabei ist, kann man wirklich gut Karriere machen. Weiterbildung weiß ich, dass es die gab und auch öfters genehmigt wurden.

Kollegenzusammenhalt

Hätte meiner Meinung nach kaum besser sein können im Team selbst. Die jeweiligen Abteilungen sind aber i.d.R. in ihrer jeweiligen eigenen Bubble, selbst ein halbes Jahr nach meiner Ausbildung wurde ich mehrmals gefragt wie diese denn läuft und in welcher Abteilung ich gelandet bin.

Vorgesetztenverhalten

Offenes Ohr und ehrliche Worte, kein Gefühl von "Oberster Etage" oder desgleichen.

Arbeitsbedingungen

Kleine Büros mit Kollegen von etwa 3-4 Personen, neueste Technik, gute Büroausstattung. Braucht man etwas Neues/Zusätzliches, kann es eine Weile dauern, bis man es erhält (Warte bis heute auf meinen zweiten Monitorbildschirm).

Kommunikation

Sehr ausbaufähig. Es kam zu Situationen, da wurde über einen gesprochen ohne selbst angehört zu werden. Informationen zu internen Veränderungen werden eher schlecht kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Hier ist (leider) mit der größte Nachteil. Wenn man sich geschickt anstellt kann man einen guten Lohn aushandeln, spricht man aber mit anderen Kollegen, weiß man, dass das Gehalt im unteren Bereich ist. Auch innerhalb des Teams große Gehaltsunterschiede, die nichts mit Zugehörigkeit zu tun haben. Es gibt einen Tarifvertrag mit kleinen Sonderzahlungen (kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld!) die OK sind, verdient man aber mehr durch jährliche Steigerungen, ist man nicht mehr im Tarifvertrag, die Sonderzahlungen werden gestrichen, man verdient dann zwar aber etwa ~80€ mehr brutto, erhält aber keine Sonderzahlungen mehr. Urlaubstage sind 25 (tariflich, mit Steigerung nach Betriebszugehörigkeit, allerdings beginnend erst ab 5 Jahren ein zusätzlicher Tag), man kann bei Verhandlungsbasis mehr Urlaubstage aushandeln, bei Ausfall von Tarifvertrag werden aber die Urlaubstage übernommen und nicht neu verhandelt. Es gibt Corporate Benefits, Bezuschussung und Betriebliche Altersvorsorge mit erhöhter Bezuschussungsrate und noch weiteres, was jetzt aber nichts Weltbewegendes ist. Es wird ebenfalls geworben mit kostenlosem Kaffee und Wasser, ist aber - meiner Meinung nach - schon eher ein Standard.

Gleichberechtigung

Schweres Thema. Öffnen sich neue, höhere Positionen, sind diese i.d.R. schon intern abgesprochen und mit einem Favoriten "besetzt". Man kann sich aber trotzdem darauf bewerben.

Interessante Aufgaben

Arbeit wird fair aufgeteilt und abgesprochen. Grundaufgaben ähnlich und sich wiederholend.

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Als Mitarbeiter fühle ich mich gern gesehen

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei PIN AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenes Ohr auch bei persönlichen Problemen, finanzielle Unterstützung in Notlagen, viele Gesundheitsangebote für Körper und Psyche

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter vor allem Fachteams vor Unternehmensentscheidungen mehr einbeziehen

Arbeitsatmosphäre

Angenehm, Austausch mit anderen jederzeit persönlich und digital möglich, seit einigen Monaten auch Tiere (Hund) im Büro erlaubt

Work-Life-Balance

Homeoffice, flexible Zeiteinteilung und Arbeitszeitkonto zum Abbau von einzelnen Stunden oder Tagen, keine fest vorgeschriebenen Kernarbeitszeiten für jeden einzelnen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Relativ viele Vorgaben zum Umweltschutz und Hinweisen an jeder Ecke

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird finanziell unterstützt und gern gesehen, zeitliche Freiräume zur Weiterbildung werden gegeben, Wunschweiterbildung wurde bisher nie abgelehnt

Kollegenzusammenhalt

Nette, lustige Kollegen und immer für einen Spaß zu haben, Wir-Gefühl vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Bunt gemischt von jung bis alt, jeder kann von jedem lernen

Vorgesetztenverhalten

Kann mich nicht beschweren, immer ein offenes Ohr und man muss nie Angst haben, einen Fehler zu beichten, Feedback muss nicht eingefordert werden, generell flache Hierarchien

Arbeitsbedingungen

Eher kleinere Büros pro Team, glücklicherweise keine Großraumbüros, Büro kann von den Teams selbst gestaltet werden, auf Arbeitsschutz und Ergonomie wird geachtet und regelmäßig durch Betriebarzt kontrolliert, höhenverstellbare Tische

Kommunikation

Ausbaufähig, obwohl viel existiert, was von vielen Kollegen leider nicht oder bisher zu wenig genutzt wird

Gehalt/Benefits

Wer engagiert ist, hat jederzeit die Chance überdurchschnittlich zu verdienen, Gehalt immer pünktlich, Aufstiegschancen sind gegeben, wenn man denn will und eine Stelle frei ist

Gleichberechtigung

Es werden keine Unterschiede gemacht

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich, Vorschläge finden Gehör und man kann seine Arbeit und Alltag frei selbst gestalten, teilweise zu viele Aufgaben, die nicht so schnell zu schaffen sind

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Sehr schlecht Arbeit Geber aber

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion bei Pin Mail AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Grade mal über den Mindestlohn, soll mit DP gleich sein , Weihnachtgeld ,Urlaubgeld und nicht als Inflation ausgezahlt werden. Dafür kein Weihnachtsgeld

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht

Image

Nicht gut

Work-Life-Balance

Gibt es nicht .

Karriere/Weiterbildung

Nur für TL sonst keine

Gehalt/Benefits

Zu wenig zu leben es gibt Ma die noch zwei andere Jobs habe .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

Das war gut seit Corona jeder gegen jedem

Umgang mit älteren Kollegen

Es geht

Vorgesetztenverhalten

Müssen alle aus getauscht werden. Da keine Ahnung haben und keine richtige schul Bildung. Sind unmenschlich .

Arbeitsbedingungen

Nicht gut .

Kommunikation

Kein , werde noch Ideen vom Vorgesetzter geklaut und eingene.

Gleichberechtigung

Es geht

Interessante Aufgaben

Immer eintönig

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Stimmung wirklich schlecht, Kollegenzusammenhalt gefühlt null, Arbeitsbedingungen unter Standard

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei PIN AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überstunden werden alle bezahlt, Work Life Balance gut, Betriebsrat vorhanden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stimmung allgemein schlecht, nicht mehr zeitgemäße, sehr konservative Strukturen, unbeweglich, Arbeitsbedingungen in Räumlichkeiten schlecht, in der Verwaltung insgesamt kaum vorhandener Teamgeist.

Verbesserungsvorschläge

Moderner aufstellen, deutlich mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, am Image arbeiten, deutlich mehr Events, Sommerfeste und Weihnachten feiern und nicht ausfallen lassen, bessere physische Arbeitsbedingungen

Arbeitsatmosphäre

Keine adäquaten Räumlichkeiten, drückende Stimmung

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Work-Life-Balance

Ok!

Karriere/Weiterbildung

Es werden viele Stellen auch intern ausgeschrieben

Gehalt/Benefits

Insgesamt eher mäßig, hart zu verhandeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grün schreibt sich Pin auf die Fahne. Wird ernst genommen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt leider wirklich schlecht, insgesamt humorlos und Spaß befreit

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Problem

Vorgesetztenverhalten

Geht so, sicher unterschiedlich

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht, Platzmangel, es fehlt das nötigste. Einarbeitung kritisch.

Kommunikation

Ok

Gleichberechtigung

Neue haben es teilweise sehr schwer

Interessante Aufgaben

Muss man sich suchen, dann ja. Extrem kleinteilig und aufwändig im Tagesgeschäft.

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