9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die GL
GL sollte professionelle hilfe in Anspruch nehmen
Könnte gut sein ohne die GL
siehe Andere Kununu Bewertungen die nicht von der HR Abteilung oder der GL verfasst wurden
Gibt es nicht
Weiterbildungen werden zugesichert aber nie umgesetzt
Mit verhandlungsgeschick nicht mehr als 15% unter dem Durchschnitt
siehe oben
Zu den Direkten Vorgesetzten meist positiv und sachlich.
Wird leider aber meist durch die GL durch die emotionale, unsachliche und schwankende Persönlichkeit unterbunden
Überall wird Gespart ob bei den eigenen Servern oder bei der Ausstattung der MA
Zu den Direkten Vorgesetzten meist positiv was die GL durch den meist Lautstarken Komunikationsstil wieder zunichte macht
Jeder wird gleich behandelt ob Frau ob Mann ob Alt oder Jung jeder bekommt den meist ungerechtfertigten Zorn der GL zu spüren
Gibt es nicht es wird immer das Gleiche gemacht wobei in den Regelmäßigen Meetings dies in den Buntesten Farben Dargestellt wird wie toll alles wäre
Absolut nichts! Es gab in meiner gesamten Karriere keinen Arbeitgeber wo ich innerhalb der Probezeit gezweifelt habe das Arbeitsverhältnis zu beenden, bis auf diesen!
Das wäre ein Roman
Firma schließen und sich selbst irgendwo anstellen lassen
Wenn die Laune der GL mal „gut“ ist, wird auf Befehl mitgelacht
Unglaublich wie viele aus „Angst“ nicht die eigene Meinung sagen können
Egal wie viel man leistet und sich für das Unternehmen eingesetzt hat - nachdem man kündigt wird man seitens GL bis zum letzten Arbeitstag sehr nett behandelt, am letzten Arbeitstag wird dann urplötzlich beschrieben wo die Türe ist mit der bitte das Unternehmen unverzüglich zu verlassen - ob das Verhalten an Stimmungsschwankungen oder psychischen Störungen liegt konnte ich selbst auch nicht herausfinden
Nahezu jeder Mitarbeiter spricht negativ über die Firma, welches auch deutlich an der Fluktuationsrate zu erkennen ist
=0!!! Für die GL sollte man auch privat 24h erreichbar sein - das man im Urlaub auch mit anrufen bombardiert wird ist völlig normal
Schulungen? Fehlanzeige! Hoch und Heilig versprochene Schulungen (anscheinend sehr gern gesehen), die im Vorstellungsgespräch versprochen wurden - daran kann sich außer dem ehemaligen Teamleiter niemand dran erinnern
Abgesehen davon wird einem erst nach der Einstellung klar dass dies wegen der Auslastung garnicht möglich wäre - Ziellos werden Aufträge 5x angefasst (Prozessfehler oder schlicht weg keine Prozesse), jedoch nutzt man die Zeit lieber so als sie in Schulungen zu investieren
Wenn Verbesserungen hervorgebracht werden darf man keinen Dank erwarten, ganz im Gegenteil ist man eine Erklärung schuldig mit wem man dies vorher abgesprochen hat
Und wer sich gerne selbst Einarbeitet ist hier genau richtig - man sollte die Fähigkeit besitzen sich Information aus den Fingern zu ziehen - erweiterte telepathische Fähigkeiten sind von Vorteil
Unter Tarif, Versprechungen werden nicht gehalten, am besten alles schriftlich, wobei dies auch nicht möglich sein wird
Wer mit Bananen zahlt muss mit Affen arbeiten
Gegen die GL halten die meisten Kollegen zusammen, jeder hat so ziemlich die selbe Meinung
Bei der Fluktuationsrate, oder besser Fluchtationsrate ist es völlig normal dass man seinen neuen Vorgesetzten über Flurfunk kennenlernt. Kompetente Teamleiter werden dermaßen ausgelastet dass sie freiwillig gehen.
Selbst die Klärung für Geschäftstelefon und Firmenfahrzeugzugang kann bis zu neun Monaten dauern - dass in dieser Zeit das private Handy und Fahrzeug genutzt werden ist selbstverständlich
Positiv ist die Möglichkeit auf Homeoffice, da kann man sich die schlechte Laune im Büro ersparen
Die eigene IT krepiert, untypisch für ein Systemhaus
Das zur Verfügung gestellte Laptop ist eher was für den Heimanwender als für ein Systemadministrator
Terminwünsche werden entweder ignoriert oder Stunden vorher abgesagt - kein offenes Ohr für Anliegen
Regelmäßige Meetings finden statt, auch wenn sie drei mal verschoben werden - jedoch wird das was beschlossen wurde nicht umgesetzt
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Es gibt eine Reihe von Interessanten Aufgaben, jedoch vergeht die Motivation aufgrund der Auslastung relativ schnell. Es werden realistische Ziele gesetzt, jedoch werden alle anderen Aufgaben die man zu erledigen hat außer Acht gelassen sodass es kaum möglich ist pünktlich Aufträge abzuliefern, es sei denn man lässt sein Privatleben bei Seite und ist nur noch für das Unternehmen tätig - selbstverständlich ohne Ausgleich und Zahlung
Die Aussicht vom Büro
Alles was ich nicht gut finde
Wechsel der Geschäftsleitung
Man verspürt den Drang schnell wegzulaufen. Sehr bedrückend.
Gib immer 180% und es passt gerade so, gib einmal nur 100% und du wirst zum Problem.
Je nach Lust und Laune der Geschäftsführung ist ein Mitarbeiter einmal beliebt, und dann wieder nicht
Liest die anderen Kommentare auf dieser Seite, dann wisst ihr es!
Die Geschäfstleitung ist nicht nur Unternehmen sondern auch Work-Life-Balance Berater.
Vorallem macht sich das spürbar in der Mittagspause mit Worten wie "Was isst du da... Iss das nicht"
oder "mach per Sport"
usw.
Müll wird nach schwäbischer Norm getrennt, immerhin.
Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Jeder kann nur soweit hinter dir stehen, dass er sich am Ende nicht selbst schadet.
Teamleitungsebene gut, jedoch aufgrund der Aufgabenvielfalt überfordert.
Zumal die TL Ebene jedes Jahr ausgetauscht wird.
Geschäftsleitung und Personalabteilung: beängstend schlecht.
Grau, einfach nur GRAU
Unzählige Arbeitsanweisungen beherrschen täglichen E-Mail Verkehr. Telefonieren schwierig (Unterbesetzung auf allen Ebenen). Unterschwellige Botschaften inklusive.
Hör dir alles an, nicke und halte deinen Mund.
Unter dem Marktstandard. Es sei den MA werden durch ein Projekt des Kunden finanziert.
Jeder muss alles machen (egal wofür er eingestellt wurde oder geeignet ist).
Wie man es nimmt, jeder ist gleich wenig Wert.
Jeden Tag neue interessante Wege sich die Knie, den Rücken oder das MindSet komplett zu zerstören.
Spannende Aufgaben und Themen, breites Portfolio an Dienstleistungen. Persönliche Nähe
zu hohe Fluktuation, keine Struktur, Arbeitsverträge schwammig
Klare Richtlinien, Aufgaben klar definieren
Guter Zusammenhalt
zu emotional
Großraumbüro, viele Kollegen auf geringem Raum
unter Tarif
Alle Kollegen werden gleich schlecht behandelt.
guter Wiedereinstieg in die IT Branche oder für Quereinsteiger.
es werden Methoden gesucht um mit falschem Werkzeug effizient arbeiten zu können.
Vollständiges Abtreten von Verantwortungen an die Teamleiter. Entwicklung von patriarchaisch geführtem Unternehmen zu einer partnerschaftlichen Führungsstruktur.
Betriebsklima und Arbeitsatmosphäre ist direkt abhängig von Anwesenheit und Wohlbefinden der GL. Die Teamleitung dient hier als Puffer und Prellbock.
Positive Stimmung aus vereinzelten Teamevents wirkt sich nicht auf Motivation der MA aus.
Büroausstattung und Räumlichkeiten sind improvisiert und bieten keinen Mehrwert für eine positive Arbeitsatmosphäre.
Aussendarstellung und Realität passen nicht zusammen.
Die Firma scheint auf dem Markt kaum eine Rolle zu spielen und ist nicht bekannt.
Eine Identifikation mit der Firma ist sehr schwer durch das hohe Verbesserungspotenzial.
Es findet lediglich eine Work-Balance statt. Überstunden sind die Regel wobei keine echte Gleitzeit mit Stempeluhr existiert.
Das Geschäftskonzept wird der Mitarbeitergesundhet vorangestellt.
Überarbeitung und chronische Erschöpfungszustände sind keine Ausnahme.
Meißt reicht schon nach kurzer Zeit das Wochenende nicht mehr zum regenerieren.
Aufstiegmöglichkeiten gibt es nur theoretisch. Im Berufsalltag fehlt Zeit und der Wille der GL zur Zertifizierung oder Weiterbildung.
Selbstbildung auf eigene Kosten wird gerne gesehn und lobend anerkannt.
Austieg ist durch die sehr flache Struktur quasi nicht möglich aber es werden gerne Fachverantwortungen verteilt.
Entwicklung von Sozialen und Methodenkompetenzen findet nicht statt.
Gehälter liegen unter dem Durchschnitt im IT Bereich und leigen im persönlichen ermessen der GL.
Arbeitsplatzbeschreibungen und Eingruppierungen gibt es nicht.
Sozialleistungen beschränken sich auf einen Tiefgaragenparkplatz, Freitags gemeinsames Frühstück und die Weiterleitung der Mitarbeiter an ene Bank zwecks Versicherungsaspekten.
Gehälter sind immer pünktlich auf dem Konto.
Müll wird getrennt und durch die Auszubildenden geleert.
Zu Weihnachten wird regelmäßig an soziale Einrichtungen gespendet welche die Mitarbeiter demokratisch wählen können.
Kollegenzusamenhalt ist sehr gut. Man hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Teilweise gibt es unsicherheiten zwischen den Abteilungen durch ständig wechselnde Prozesse und Arbeitsanweisungen.
Einstellung älterer Mitarbeiter ist möglich.
Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter kann durch hohe Fluktuation nicht beurteilt werden.
Patriarchaisch geführtes Unternehmen in dem auch der Agilität geschulded Teamleiter und Prozesse umgangen werden.
Emotionales Handeln der GL und verkrampftes streben nach "funktonierender" IT prägen den Alltag.
Teamleiter haben kaum eigenständigen Wirkungsraum.
veraltete technische Infrastruktur und günstiges Ikea Mobiliar bilden die Grundlage. Die Räumlichkeiten sind offen und hellhörig.
Investtion in ergonomische Arbeitsplätze werden herausgezögert bis sie vergessen werden oder die Fluktuation das Thema aufschiebt.
negative Kritik wird meißt schnell und umfangreich Kommuniziert und der Schuldige muss identifiziert sein um einen Fehler nicht noch mal zu machen.
In den Teams finden wöchentliche Meetings statt in denen alle relevanten Infos fließen. Diese werden regelmäßig durch die GL gesprengt.
Lob findet selten und nur in Verbindung mit Kritik statt.
Es werden oft kreative Wege und Medien zum Kommunizieren genutzt. Auch gerne mal Whattsapp auf das private Mobiltelefon.
Es wird viel im Managemntjargon bzw. mit leeren Vertriebsworthülsen gearbeitet.
Klare Kommunikation wird verkrampft erzwungen ohne sich an die Grundregeln zu halten.
Es findet keinerlei Ausgrenzung statt.
"Interessante Aufgaben" ist hier nur eine Umschreibung für: Abwenden des GAUs.
Die Aufgaben sind sehr weitreichend und übersteigen sowohl den zeitlichen als auch den fachlichen Rahmen.
Als Herausforderung getarnte Mehrarbeit wegen Personalsmangels.
Auch Quersteiger haben die Chance ihre Fähigkeiten und Kenntnisse auszubauen und zu vertiefen. Die Einstellung erfolgt unbefristet.
Arbeitsaufträge werden nicht immer ganz klar kommuniziert. Das macht die Umsetzung entsprechend schwer. Auch Feedback zu erledigten Aufgaben kommt manchmal ein wenig zu kurz.
Arbeitsaufträge klarer kommunizieren
Nach Erledigung von Arbeitsaufträgen konkretes Feedback mit eventuell Änderungsvorschlägen
E-Mail-Versand nur an die Personen für welche die entsprechende Information notwendig ist
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Lob und Kritik wird sachlich und angemessen angebracht.
Jeden Montag gibt es frisches Obst und Gemüse für alle Mitarbeiter, jeden Freitag gibt es ein gemeinsames Frühstück bei gemütlichem Beisammensein. Es werden gelegentlich Freizeitangebote gegeben, wie z.B. Wanderausflüge o.Ä., welche auf freiwilliger Basis besucht werden können.
Die Arbeitszeiten sind weitestgehend flexibel. Nach teaminterner Absprache ist das Wahrnehmen von Terminen kein Problem. Urlaub kann nach Absprache mit dem Teamleiter weitestgehend flexibel genommen werden. Die Besetzung der Telefonanlage in Zentrale und Support muss gewährleistet sein.
Wasser (mit und ohne Kohlensäure) steht in Mehrwegflaschen unbeschränkt zur Verfügung, auch Kaffee und Kaba gibt es kostenlos. Hier wird auf Pappbecher verzichtet. Der Müll wird getrennt in Papier und Restmüll, was etwas gewöhnungsbedürftig ist, wenn man das nicht so schlicht gewohnt ist.
Die Kollegen sind allesamt sehr hilfsbereit. Fragen dürfen jederzeit gestellt werden und werden immer gern und freundlich beantwortet.
Die Vorgesetzten handeln auf kollegialer Ebene. Konfliktfälle werden ab und an etwas emotional gelöst. Auf die Meinung der Mitarbeiter wird viel Wert gelegt und Veränderungsvorschläge dürfen jederzeit angebracht werden
Jeder Arbeitsplatzt ist mit den nötigen Arbeitsmitteln ausgestattet, es besteht auch die Möglichkeit benötigte Arbeitsmittel nachträglich anzufordern.
Die Räume verfügen über Klimaanlagen, durch die Großraumbüros ist diese uU für den ein oder anderen Mitarbeiter zu kalt eingestellt. Der Lärmpegel ist für die bestehenden Großraumbüros sehr angenehm, auch dann wenn mehrere Personen gleichzeitig telefonieren oder sich untereinander besprechen.
Jeden Monat findet ein Mitarbeitermeeting für alle Mitarbeiter statt, um die Mitarbeiter über aktuelle Themen auf dem Laufenden zu halten. Die einzelnen Teams treffen sich wöchentlich zu Jour Fixe. Sonstige wichtige Informationen werden per Mail kommuniziert, diese sind manchmal jedoch zu viel und nicht immer für alle Mitarbeiter relevant.
Die Aufgaben sind immer fordernd und fördnernd. Aus jedem Arbeitsauftrag kann man neue Erfahrung schöpfen um sie beim nächsten Mal anwenden zu können.
Aufgrund der Arbeitsbedingungen ist nahezu immer eine Stelle frei.
Wenn man einen kompetenten Kollegen hat ist der mit Sicherheit bald weg.
Längerfristige Planung.
Schulungen? Fehlanzeige - das bringen wir uns selber bei.
Gerne findet die Kommunikation in Form von Geschrei und Drohungen statt
Veraltete Arbeitsmittel in allen Bereichen vom Server zum Notebook
"Wir sind ein junges, innovatives Unternehmen, das ihnen hervorragend Entwicklungschancen bietet"- heißt eigentlich nur, wir haben keinen Plan und erwarten von Ihnen, dass Sie wissen, was wir wollen und es auch umsetzten.
"Wir nehmen nicht jeden" heißt eigentlich nur, wir würden uns gerne unsere Mitarbeiter aussuchen können, aber bei den Konditionen (Bezahlung etc.), die wir bieten, müssen wir jeden nehmen. Wir haben auch eigentlich vor lauter Überarbeitung keine Zeit, auszusuchen.
"Wir investieren mehr Zeit in unsere Unternehmungssprozesse als in die Mitarbeiter" heißt im Klartext: Es werden lieber lange, laute, innere Monolge gehalten, als mal darüber nachzudenken, wohin man mit seinen Mitarbeiter will.
- keine Führungsqualität (Sozialkompetenz braucht man hier nicht zu suchen)
- kein Bewusstsein für Mitarbeiter (Mitarbeiter sind Fachkräfte, keine Hauptschüler )
- starre Hierarchie, gelebt von der Unternehmensleitung
- schlechtes Entgelt (Unter dem Branchendurchschnitt)
- schlechte Möglichkeit zu parken, da alle Parkplätze im Parkhaus vergeben sind
- Sozialleistungen gibt es nicht
- keine gute Technik
- flappsiger Umgang mit den Mitarbeitern
- krank machen wird ungern gesehen
- Arbeitsverträge sind an vielen Stellen ausbaufähig
- Geprägt von Kontrolle der unsinnigsten Art
- Keinerlei Selbst-Reflektion. Kontrolle statt Motivation.
- aus der eigenen Selbstherrlichkeit heraus kann sich nichts Innovatives entwickeln
- IT Kenntnisse werden "gegoggelt"
- Aktionismus ist Alltag
Es gibt eigentlich nur ein wirklich wahren Ansatz um das Schiffs aus dem Eis zu holen jedoch fehlt es hierzu zu stark an Selbst-Reflektion und falls man Selbst-Reflektion vorhanden ist dann nur über einen sehr geringen Zeitraum.
Deswegen - theoretisch ja viele.
Da es aber an der Praxis scheitern wird - keine.
typisches Krankheitsmuster "aller" Mitarbeiter:
- Depressionen
- Angst bzw. paranoides Verhalten
- Überfordert
Dies alles hängt leider vom Führungsstil ab.
Mehr Schein als Sein.
Urlaub hängt von Team ab.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen.
Auf Familie, Todesfälle oder "private" Probleme wird eher weniger Rücksicht genommen.
Zum Beispiel: Todesfall, ist nur ein Tag Urlaub gesondert alles andere muss auf eigene Kosten getragen werden. Ausbezahlung von Überstunden gibt es nicht- wird als "normal" empfunden.
Sehr ausbaufähiges Thema.
Nur kleine Randnotiz: Die ausführenden MA in den Projekten sind nicht einmal seitens der Hersteller zertifiziert.
Versprechen werden nicht eingehalten.
Keine Sozialleistungen.
Kein Weihnachtsgeld.
Kein 13. des Gehalt.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
MA die das Unternehmen verlassen werden jedoch meist in der letzten Gehaltsabbrechnung überrascht - nicht positiv.
Es gibt ein Mülleimer an jedem Arbeitsplatz.
Sehr guter zusammenhalt und freundschaftliches verhalten.
Ist i.O
Von Oben herablassende Führung.
Es werden an sich realistische und klare Ziele gesetzt, jedoch überschneiden sich die Ziele mit den Konfliktsituationen im Alttag durch den hervorgebrachten Aktionismus.
Arbeitsmittel relativ alt.
Büroräume überfüllt.
Zu viel Lärm und Störfaktoren.
Beleuchtung ist i.O.
Belüftung ist gut wenn man nicht gerade ein Problem damit hat, dass die meist befahrene Strecke in Leonberg direkt vor der Nase ist.
Es gibt wohl im Führungskreis eine Regel -Kommunikation, da werden aber nur "positive" Sachen nach oben gemeldet.
Oder von "oben" nach "unten" delegieren.
Die Kommunikation hingehen unter den Mitarbeiter ist erträglicher bzw. angenehmer.
Sind alle gleichberechtigt.
Zu viele unbezahlte Nebentätigkeiten.
Die Aufgaben sind vielleicht als Außenstehender interessant jedoch nicht als ausführender MA da dass Arbeitspekturm zu hoch angesetzt ist.
Was mir bei der Bewerbung in Aussicht gestellt wurde
Was mich in der Realität erwartet hat
Willkürlich und ungerecht
Selbstdarstellerische Monologe, keine Zusammenarbeit