Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Pixxprint 
GmbH
Vorstellungsgespräche

Ihr Unternehmen?

2 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 1,4
Score-Details

2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Arbeitgeber der aus guten Gründen permanent und fast schon verzweifelt Mitarbeiter sucht.

1,2
Bewerber/inHat sich 2024 in Chemnitz als Lagerrist beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Deutlich höheres Lohnniveau, mehr Urlaubstage und mit der Zeit gehen und Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc. zahlen. Eine 40. Stunden Woche kann auch nur in den neuen Bundesländern zum Arbeitsalltag gehören. Kurz gesagt, die Konditionen sind mehr als veraltet ! Pixxprint ist ein hervorragendes Beispiel dafür wie man es nicht macht. Respektlos dem Arbeitnehmer gegenüber und das in jeder Hinsicht.

Bewerbungsfragen

  • " Wie würde Sie Ihr bester Freund beschreiben " und ähnliche nutzlose Fragen, die offensichtlich bei irgendeiner Mitarbeiterschulung erlernt worden sind, aber bedauerlicherweise keinerlei Sinn im Bewerbungsprozess ergeben.
  • Darauf wurde kaum eingegangen obwohl reichlich vorhanden laut Lebenslauf und Werdegang.
  • Die sollte sich der Arbeitgeber unbedingt Stellen ! Vorrangig in Sachen, was er besser machen kann um effizientes und dauerhaft bleibendes Personal zu rekrutieren.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsführer

Wir schätzen ehrliches Feedback – pero wir müssen diese Bewertung in mehreren Punkten klar richtigstellen, weil sie sowohl inhaltlich als auch sachlich verzerrt ist.

1. „Hat sich selbst anders entschieden“ – faktisch falsch
Die Darstellung, der Bewerber habe sich „letztlich selbst anders entschieden“, ist schlichtweg falsch. Tatsache ist: Nach dem Bewerbungsgespräch haben wir uns gegen eine Zusammenarbeit entschieden. Es ist legitim, enttäuscht über eine Absage zu sein – aber daraus im Nachhinein eine andere Geschichte zu konstruieren, ist nicht seriös.

2. Konditionen / 40-Stunden-Woche / „veraltet“
Die Behauptung, unsere Konditionen seien „mehr als veraltet“ und „respektlos dem Arbeitnehmer gegenüber“, ist stark überzogen und in dieser Pauschalität nicht haltbar.

Eine 40-Stunden-Woche ist nicht „nur in den neuen Bundesländern“ Realität, sondern in weiten Teilen Deutschlands ein vollkommen üblicher Standard – gerade in gewerblichen Bereichen und Logistik/Lager.

Unser Lohnniveau orientiert sich am Markt und an der Qualifikation – wir zahlen keine Fantasiegehälter, sondern solide, marktgerechte Vergütung für die jeweilige Position.

Sonderleistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc. sind freiwillige Zusatzleistungen, keine gesetzliche Pflicht. Dass ein Unternehmen sie nicht oder nur teilweise zahlt, ist kein Zeichen von „Respektlosigkeit“, sondern eine unternehmerische Entscheidung, die klar kommuniziert wird.

Wer ernsthaft behauptet, Pixxprint sei „ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man es nicht macht“, weil die eigenen Wunschkonditionen nicht erfüllt werden, verwechselt persönliche Erwartung mit objektiver Realität.

3. „Respektlosigkeit in jeder Hinsicht“
Dieser Vorwurf passt in keiner Weise zu dem tatsächlichen Ablauf des Gespräches: Das Gespräch verlief geordnet, höflich und auf Augenhöhe. Der Bewerber hatte ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen und seine Vorstellungen zu äußern. Es wurde klar und offen über Aufgaben, Konditionen und Rahmenbedingungen gesprochen. Respektlos ist nicht, wenn ein Unternehmen andere Erwartungen an Gehalt und Arbeitszeit hat als ein Bewerber – respektlos ist eher, im Nachhinein anonym mit pauschalen Abwertungen zu arbeiten, statt die eigene Enttäuschung über eine Absage einzuordnen.

4. Bewerbungsfragen / angeblich „nutzlos“
Auch hier müssen wir korrigieren: Es wurde nicht gefragt: „Wie würde Sie Ihr bester Freund beschreiben?“ Sondern: „Wie würden Sie Ihre aktuellen Arbeitskollegen beschreiben – was schätzen sie an Ihnen und was nicht?“ Das ist ein erheblicher Unterschied – und alles andere als eine „nutzlose“ Frage. Diese Art von Fragen ist in professionellen Bewerbungsprozessen absolut üblich. Es geht dabei darum, Selbstreflexion zu erkennen, ein Gefühl für Teamfähigkeit und Sozialverhalten zu bekommen, zu verstehen, wie sich jemand in bestehende Teams integrieren könnte. Wer solche Fragen pauschal als „nutzlos“ abtut, zeigt eher mangelndes Verständnis dafür, wie moderne Personalauswahl funktioniert. Ein Bewerbungsprozess besteht nicht nur daraus, den Lebenslauf vorzulesen, sondern auch die Persönlichkeit, Arbeitsweise und Teamfähigkeit eines Menschen einzuschätzen.

5. „Auf Lebenslauf kaum eingegangen“
Diese Aussage ist verkürzt und unzutreffend. Der Lebenslauf wurde selbstverständlich betrachtet und im Gespräch berücksichtigt. Aber: Eine Bewerbung ist keine Einbahnstraße, in der der Bewerber monologartig seinen Werdegang wiederholt. Ein professionelles Gespräch besteht aus beidseitigen Fragen – inklusive solchen, die über den Lebenslauf hinausgehen. Genau das ist hier passiert.

Fazit:
Diese Bewertung wirkt weniger wie eine sachliche Einschätzung des Bewerbungsprozesses, sondern eher wie eine Reaktion auf eine nicht akzeptierte Absage.
Wir stehen zu einem klar strukturierten Bewerbungsprozess, marktgerechten Konditionen und respektvollem Umgang – auch dann, wenn wir uns im Ergebnis gegen einen Bewerber entscheiden. Wer ein realistisches Bild von Pixxprint bekommen möchte, sollte sich nicht allein auf eine anonyme, emotional gefärbte Einzelmeinung stützen.

Erster Eindruck wirkte sehr chaotisch

1,6
Absage
Bewerber/inHat sich 2024 in Chemnitz als Call-Center-Agent beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch würde ich eine bessere Vorbereitung empfehlen. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass meine Bewerbung gar nicht angesehen wurde. Und bitte auch Zeit für den Bewerber einplanen. Ich hatte oft das Gefühl, dass man mich noch schnell in den vollen Kalender geschoben hat und mich nun schnell wieder los werden wollte. Alles in allem war es ein sehr seltsames Gespräch. Die Mitarbeiter wirkten auch alle sehr gestresst und die Büroräume für die vielen Mitarbeiter sehr klein.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsführer

Wir danken für die Rückmeldung, müssen aber einige Punkte klar richtigstellen, weil sie mit dem tatsächlichen Ablauf des Bewerbungsprozesses nicht übereinstimmen.

1. „Bewerbung gar nicht angesehen“ – sachlich falsch
Die Behauptung, die Bewerbung sei offenbar gar nicht angesehen worden, ist schlicht nicht zutreffend. Vor jedem Gespräch werden die Unterlagen geprüft und bewertet – sonst käme es gar nicht erst zu einem Termin. Im Gespräch selbst wurde auf Stationen im Lebenslauf und auf konkrete Erfahrungen Bezug genommen. Wer diesen Eindruck hatte, hat entweder den Gesprächsverlauf nicht aufmerksam wahrgenommen oder projiziert seine Enttäuschung über die spätere Absage auf das gesamte Verfahren. Fakt ist: Ohne vorherige Sichtung der Unterlagen hätte das Gespräch nicht stattgefunden.

2. „Schnell noch in den vollen Kalender geschoben“
Ja, unsere Tage sind gut strukturiert und die Kalender entsprechend gefüllt – wir haben ein laufendes Tagesgeschäft. Das ist normal in einem Unternehmen, das arbeitet. Das heißt aber nicht, dass Bewerber „irgendwie dazwischen geschoben“ werden: Bewerbungsgespräche erhalten ein fest eingeplantes Zeitfenster. In diesem Zeitfenster besteht ausreichend Zeit, um den Lebenslauf zu besprechen, Fragen zu klären und Erwartungen abzugleichen. Es liegt in der Natur eines strukturierten Ablaufs, dass Gespräche pünktlich beginnen und pünktlich enden.
Der Eindruck, man wolle den Bewerber „schnell wieder loswerden“, ist eine subjektive Deutung, aber keine Beschreibung des tatsächlichen Prozesses.

3. „Sehr seltsames Gespräch“
Dass sich ein Gespräch für einen Bewerber „seltsam“ anfühlt, wenn die Fragen konkreter, strukturierter oder kritischer sind als erwartet, kommt vor. Der Zweck eines Bewerbungsgesprächs ist nicht, Smalltalk zu führen, sondern: Eignung für die Stelle zu prüfen, Arbeitsweise und Auftreten einzuschätzen, zu prüfen, ob Erwartungen zueinander passen. Wenn das Gespräch am Ende zu einer Absage führt, fühlt es sich im Nachhinein oft „seltsam“ an. Das macht den Ablauf aber nicht unprofessionell.

4. „Gestresste Mitarbeiter“ und „zu kleine Büroräume“
Auch hier reden wir über subjektive Eindrücke, die stark überzeichnet sind.
Unsere Büros sind so geplant, dass jeder Arbeitsplatz ausreichend Raum und Ausstattung bietet. Es gibt klar definierte Arbeitsplätze, Besprechungsräume und Rückzugsmöglichkeiten. Dass Mitarbeiter konzentriert arbeiten und fokussiert wirken, ist kein Zeichen von „Stress“, sondern von normalem Arbeitsalltag.

Ein kurzer Besuch als Bewerber reicht schlicht nicht aus, um die Arbeitsatmosphäre und Bürosituation seriös zu bewerten.

Diese Bewertung spiegelt deutlich eher das persönliche Empfinden eines Bewerbers nach einer Absage wider als eine objektive Einschätzung unseres Bewerbungsprozesses.

Wir stehen zu einem strukturierten Ablauf, vorbereiteten Gesprächen und einem professionellen Umgang mit Bewerbern – auch dann, wenn am Ende keine Zusammenarbeit zustande kommt. Wer sich ein realistisches Bild machen möchte, sollte sich nicht allein auf eine einzelne anonyme Meinungsäußerung stützen.