6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kolleg:innen waren bemüht, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen das Beste aus der Situation zu machen.
Unklare Abläufe, fehlende Organisation und mangelnde Kommunikation führten zu hoher Belastung. Mitarbeitende wurden eng kontrolliert, aber kaum unterstützt. Arbeitsmittel fehlten häufig, Entscheidungen waren intransparent und die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen funktionierte kaum. Die Work‑Life‑Balance war stark eingeschränkt.
Klare Strukturen, nachvollziehbare Prozesse und eine transparente Kommunikation wären dringend notwendig. Mitarbeitende sollten unterstützt statt kontrolliert werden. Verlässliche Arbeitsmittel, realistische Zielsetzungen und eine wertschätzende Führungskultur würden die Arbeitsqualität und das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Die Atmosphäre war häufig angespannt, da fehlende Strukturen, Überlastung und Unsicherheiten den Arbeitsalltag geprägt haben.
Das interne und externe Bild des Unternehmens war durch hohe Fluktuation und organisatorische Probleme eher negativ geprägt.
Regelmäßige Überstunden, hoher Druck und fehlende Planung haben eine ausgewogene Balance kaum zugelassen.
Es gab kaum strukturierte Weiterbildungsangebote oder klare Entwicklungsperspektiven.
Das Gehalt war durchschnittlich, aber ohne besondere Zusatzleistungen oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielten im Arbeitsalltag kaum eine Rolle.
Einige Kolleg:innen haben versucht, sich gegenseitig zu unterstützen, aber insgesamt war der Zusammenhalt durch Überforderung und Silodenken eingeschränkt.
Der Umgang war grundsätzlich respektvoll, aber ohne besondere Wertschätzung oder Förderung.
Führung war häufig intransparent, wenig unterstützend und stark kontrollierend, was Orientierung und Vertrauen erschwert hat.
Fehlende Arbeitsmittel, unklare Prozesse und organisatorisches Chaos haben die Arbeitsbedingungen deutlich erschwert.
Informationen wurden oft unklar, verspätet oder gar nicht weitergegeben, was zu Missverständnissen und Unsicherheit geführt hat.
Es gab keine offensichtliche Ungleichbehandlung, jedoch fehlten klare Strukturen, die echte Gleichberechtigung fördern würden.
Einige Aufgaben waren fachlich interessant, allerdings wurde das Potenzial durch chaotische Abläufe und fehlende Ressourcen stark eingeschränkt.
Die Kollegen.
Der fehlende Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Begründungen sind prinzipiell Ausreden und Besprechungen drehen sich im Kreis. Den Menschen wird nicht zugehört und wenn doch, dann wird auf lange Sicht nichts geändert. Kurzfristige Verbesserung gibt es, das war es dann aber auch.
In Besprechungen wird schlecht über Kollegen geredet, sodass man das Gefühl hat, Menschen sollen rausgedrängt werden. Ein Schuldbewusstsein wird entwickelt und eine Angst davor Fehler zu machen, auch wenn das abgestritten wird.
Es gibt gute Ansatzpunkte um die Unternehmenskultur zu verbessern, man muss es nur wirklich wollen und sich damit beschäftigen und das auf JEDER Ebene.
Den Mitarbeitern und den Auszubildenden aktiv zuhören und Versprechungen umsetzen oder alternativ vernünftige und nachvollziehbare Gründe nennen warum dieses und jenes nicht geht.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen ist gut. In der Mittagspause wird viel geredet und eine Bindung zwischen den Azubis aufgebaut.
Zwischen höher gestellten Mitarbeitern und Azubis wird jedoch die Luft meist knapp.
Der Betrieb bildet prinzipiell zum übernehmen aus. Aufstiegsmöglichkeiten sind schwer einzuschätzen, da die meisten vorher ausgebrannt werden.
Als Azubi hat man feste Arbeitszeiten, die jedoch wenn man nicht aktiv nein sagt auch überzogen werden. Es gibt, im Gegensatz zu Festangestellten, kein aktives Arbeitszeitkonto für Azubis. Es herrscht für diese eine Art Vertrauensarbeitszeit.
Liegt über der Mindestvergütung. Je nach Einsatzbereich fühlt es im Vergleich zur Arbeit jedoch nach zu wenig an. Besonders bei Gesprächen mit Azubis aus anderen Unternehmen.
Die Kollegen die einen betreuen sind nett, jedoch wird diesen die Zeit für ausführliches erklären oder eingehen auf die Azubis nicht wirklich gegeben.
Entweder man bekommt immer wiederholende Aufgaben oder sie liegen weit über dem Kenntnisbereich, was zu Überforderung führt. In einem kleinen Team kann es jedoch schon Spaß machen, besonders wenn man in einen Flow kommt.
Die Tätigkeiten können abwechslungsreich sein und einen auch privat weiterbilden. Wenn jedoch ein Fehler gemacht wird, wird einem die Aufgabe häufig genommen oder es gibt keine Erklärung wie man es wirklich besser machen kann. Dies ist aber tatsächlich Kollegen abhängig.
Wünsche können geäußert werden, aber werden seltener wirklich berücksichtigt.
Man lernt jede Abteilung kennen und arbeitet auch mehr oder weniger aktiv darin mit. Ist aber abhängig von der Gunst des leitenden Personals
Die Kollegen sind alles freundlich, jedoch häufig gestresst. Die Führungsebene bringt tendenziell wenig Respekt gegenüber seinen Azubis und Mitarbeitern auf.
Man merkt förmlich wie einen die Lust auf Arbeit entfleucht wenn man den Eingang betritt.
Die Firma ist bekannt für fliegenden Mitarbeiterwechsel
Gibts schlicht nicht von 6 bis 18 lässt grüßen
Gibts nicht
Mindestlohn für 50-60 Stundenwochen, Fragwürdige Sonntagsarbeit. Urlaubs/Weihnachtsgeld gibts nicht
Bissl Farbe ins Grundwasser hat noch nie jemanden geschadet
Der passt auch wenn es von Zeit zu Zeit etwas schwierig aufgrund des ganzen Stresses ist.
Je nach Situation, man kann schon mal erwarten das man mit 60 noch alleine einen Schrank tragen kann
Mal so mal so, wenns läuft Kumpelkalle, bloß keine Fehler machen dann ist man der Larry der Nation
Untereinander TOP alles andere nur schnell husch husch zwischen Tür und Angel weil keine Zeit ist, oder am Ende des Tages zu viel Zeit das man gerne noch einmal eine Stunde ranhängt für unbezahlte Überstunden
Siehe Punkt Vorgesetztenverhalten
Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und macht auch spaß, bis man zugebombt wird mit unschaffbaren aufgaben weil zu wenig Personal
Nur der Kollegenzusammenhalt ist positiv.
Am gravierendsten ist das Thema Gehalt: Es ist nicht nur deutlich unter dem Branchendurchschnitt, sondern wurde in meinem Fall sogar absichtlich oder nicht korrekt ausgezahlt. Das zeigt, wie wenig Wert hier auf Fairness und Verlässlichkeit gelegt wird. Hinzu kommt das miserable Image des Unternehmens, das sich mit der Realität der Mitarbeitererfahrungen leider deckt.
Pixxprint könnte ein attraktiver Arbeitgeber sein, wenn die GF bereit wäre, grundlegende Dinge zu ändern: eine offene und respektvolle Kommunikation, ein fairer Umgang mit allen Mitarbeitern, verlässliche und korrekte Gehaltszahlungen sowie bessere Strukturen und Arbeitsbedingungen. Solange dies nicht geschieht, bleibt das Unternehmen ein Ort, an dem Motivation und Engagement im Keim erstickt werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei Pixxprint wird vor allem durch die Geschäftsführung massiv belastet. Anstatt ein Umfeld zu schaffen, in dem man gern arbeitet, sorgen ihr Verhalten und ihre Art der Kommunikation für ständige Anspannung. Respekt und Wertschätzung sucht man hier vergeblich.
Work-Life-Balance existiert in der Praxis kaum - Überstunden sind an der Tagesordnung, weil Projekte und Aufgaben schlecht geplant sind.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist dagegen positiv und oft der einzige Grund, warum man den Arbeitsalltag durchsteht. Ohne diese gegenseitige Unterstützung wäre es kaum auszuhalten.
Die GF sorgt für ein Klima aus Druck, Respektlosigkeit und Misstrauen. Wertschätzung existiert nicht, Feedback ist eher selten konstruktiv und wird eher in Form von Kritik und Belehrungen geäußert. Entscheidungen wirken willkürlich und sind oft nicht nachvollziehbar.
Die Kommunikation ist eine einzige Katastrophe. Viele Mitarbeiter haben Angst, offen zu reden, weil Kritik oder auch nur ehrliche Rückmeldungen schnell negative Konsequenzen nach sich ziehen.
Das Gehalt ist schlecht und liegt klar unter Branchenniveau. Hinzu kommt, dass es schon öfter vorgekommen ist, dass Gehälter zu verspätet oder nicht korrekt ausgezahlt wurden - ein absolutes No-Go.
Es gibt durchaus einzelne interessante Aufgaben, allerdings sind diese meist schlecht durchdacht und chaotisch umgesetzt. Dadurch verpufft schnell die Motivation, weil man merkt, dass selbst gute Ideen in einer unprofessionellen Planung untergehen.
Das Arbeitsumfeld ist von einem Spannungsfeld geprägt. Auf der einen Seite herrscht unter den Kollegen ein kollegiales Miteinander. Auf der anderen Seite mangelt es an Wertschätzung und Anerkennung durch die Führungskräfte. Der kontinuierliche Leistungsdruck trägt dazu bei, dass sich viele Mitarbeiter nicht ausreichend gesehen und gehört fühlen.
Die Forderung nach strikter Arbeitszeiteinhaltung steht im Widerspruch zur Erwartung, Aufgaben umgehend zu erledigen. Der Druck, Aufgaben noch am selben Tag abzuschließen, führt zu einer Überlastung der Mitarbeiter, obwohl Überstunden eigentlich vermieden werden sollen.
Es gibt keine Chancen auf einen Karriereaufstieg oder Weiterbildungsmaßnahmen.
Der Gehalt wird so gering wie möglich gehalten.
Die Kollegen schätzen sich gegenseitig und arbeiten gut zusammen, doch die formale Hierarchie beeinflusst die Arbeitsatmosphäre und erschwert manchmal eine offene Kommunikation.
Das Verhalten der Führungskräfte ist durch eine Mischung aus Druck und unterschwelliger Kritik gekennzeichnet, die das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter untergräbt und ihre Leistungsfähigkeit einschränkt.
Die vorhandenen technischen Geräte und Systeme sind funktional, könnten jedoch hinsichtlich ihrer Benutzerfreundlichkeit und Integration noch optimiert werden. Ein übergreifendes Firmennetzwerk, das eine effiziente Kommunikation und Zusammenarbeit ermöglicht, fehlt jedoch weitgehend.
Die theoretisch offene Kommunikationskultur steht im Widerspruch zur gelebten Praxis. Gespräche werden häufig abgebrochen oder in eine andere Richtung gelenkt, was zu einer Atmosphäre der Frustration und Demotivation beiträgt.
Die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz wird nicht gelebt. Mitarbeiter*innen fühlen sich oft als austauschbare kleine Rädchen im Getriebe. Die Atmosphäre ist von Neid und Missgunst geprägt, sowohl zwischen Kollegen als auch gegenüber der Führungsebene.
... ich bin froh kein Teil des Unternehmens mehr zu sein.
Den Mitarbeiter sehen und verstehen. Den Mitarbeiter aussprechen lassen und nicht ständig alle klein halten. Man sollte als Vorgesetzter wissen, dass es ohne Mitarbeiter nicht geht.
ständiges Misstrauen des Vorgesetzten, keine Koordination des Tagesablaufes
außen huiii, innen pfuiii
große Ankündigung von ... wir machen keine Überstunden ... stimmt überhaupt nicht
Zumindest in den Pausen
gibt es nicht, werden auch nicht eingestellt - könnte ja krank werden
starke Unterdrückung, eigene Meinung wird nicht akzeptiert und toleriert
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, leider ist es überall (und das liegt nicht an den Baumaßnahmen) überall sehr schmutzig.