Ihr Unternehmen?

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Pixxprint 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Interessantes Produkt, Unternehmen selbst nicht empfehlenswert

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

... ich bin froh kein Teil des Unternehmens mehr zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeiter sehen und verstehen. Den Mitarbeiter aussprechen lassen und nicht ständig alle klein halten. Man sollte als Vorgesetzter wissen, dass es ohne Mitarbeiter nicht geht.

Arbeitsatmosphäre

ständiges Misstrauen des Vorgesetzten, keine Koordination des Tagesablaufes

Image

außen huiii, innen pfuiii

Work-Life-Balance

große Ankündigung von ... wir machen keine Überstunden ... stimmt überhaupt nicht

Kollegenzusammenhalt

Zumindest in den Pausen

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es nicht, werden auch nicht eingestellt - könnte ja krank werden

Vorgesetztenverhalten

starke Unterdrückung, eigene Meinung wird nicht akzeptiert und toleriert

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, leider ist es überall (und das liegt nicht an den Baumaßnahmen) überall sehr schmutzig.


Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsführer

Wir akzeptieren, dass ehemalige Mitarbeiter ihre persönliche Sicht schildern. Aber mehrere Aussagen in dieser Bewertung sind derart verzerrt oder schlicht falsch, dass wir sie nicht unkommentiert lassen können.

1. „Den Mitarbeiter klein halten“ / „ohne Mitarbeiter geht es nicht“
Wir wissen sehr genau, dass ein Unternehmen ohne gute Mitarbeiter nicht funktioniert – deshalb investieren wir in: moderne Arbeitsplätze, strukturierte Einarbeitung, Schulungen und Feedbackgespräche. Klarheit über Aufgaben, Erwartungen und Qualität ist keine „Unterdrückung“, sondern normale Führungsarbeit. Wer jede Form von kritischem Feedback als „klein halten“ erlebt, hat ein Problem mit Führung an sich – nicht mit Pixxprint im Speziellen.

2. „Ständiges Misstrauen“, „keine Koordination des Tagesablaufs“
Die Darstellung ist einseitig und so pauschal schlicht falsch. Es gibt klare Prozesse und Aufgabenverteilungen. Tagesabläufe werden geplant, Aufgaben werden zugewiesen, Prioritäten besprochen. Regelmäßige Besprechungen dienen genau dazu, Abläufe abzustimmen. „Misstrauen“ entsteht meist da, wo Aufgaben wiederholt fehlerhaft, verspätet oder unzuverlässig erledigt werden. Dann wird natürlich genauer hingesehen – das ist Verantwortung gegenüber Kunden und dem Team, keine grundlose Kontrolle.

3. Work-Life-Balance / „Wir machen keine Überstunden – stimmt überhaupt nicht“
Auch hier wird überzogen. Ziel ist und war immer: Überstunden vermeiden, nicht systematisch aufbauen. Es gibt klare Arbeitszeiten, Aufgabenplanung und Priorisierung. Kommt es in Ausnahmefällen zu Mehrarbeit, wird das selbstverständlich erfasst und entsprechend behandelt. Aus einer punktuellen Mehrbelastung oder einzelnen stressigen Phasen grundsätzlich „Versprechen gebrochen“ zu konstruieren, ist nicht ehrlich.

4. „Eigene Meinung wird nicht akzeptiert“ / „starke Unterdrückung“
Kritik und andere Sichtweisen werden sehr wohl gehört – sie müssen aber: sachlich sein, umsetzbar sein, zum Unternehmen passen. Nicht jede Forderung, nicht jede persönliche Meinung lässt sich übernehmen. Dass ein „Nein“ oder ein begründetes „So machen wir das hier nicht“ fällt, ist kein Zeichen von Unterdrückung, sondern von Führung und Verantwortung.

5. Umgang mit älteren Kollegen – hier wird eine Grenze überschritten
Die Aussage: „gibt es nicht, werden auch nicht eingestellt – könnte ja krank werden“ ist nicht nur falsch, sondern eine massive Unterstellung. Bewerber werden nach Qualifikation, Erfahrung und Eignung beurteilt – nicht nach Alter.
Altersdiskriminierung ist gesetzlich verboten und findet bei uns nicht statt.
Nur weil der Verfasser persönlich keine älteren Kollegen wahrgenommen hat oder seine Vorstellung von „alt“ anders definiert, ist diese Behauptung noch lange nicht wahr. Wir hatten mehrere Beschäftigte Ü50 beschäftigt. Etwas anderes anonym in den Raum zu stellen, ist unseriös.

6. Arbeitsbedingungen / „überall sehr schmutzig“
Die Arbeitsplätze sind modern und funktional eingerichtet. Es gibt regelmäßige Reinigung; wo gebaut oder umgebaut wird, kann es temporär unordentlicher sein – das ist normal in betrieblichen Entwicklungsphasen. Daraus pauschal „überall sehr schmutzig“ zu machen, ist eine grobe Verzerrung. Der Verfasser bestätigt selbst: „Arbeitsplätze sind gut ausgestattet“ – dieser Teil ist immerhin ehrlich.

7. „Außen hui, innen pfui“
Solche Floskeln klingen im Internet plakativ, sagen aber inhaltlich nichts Konkretes aus. Nach außen kommunizieren wir das, was intern gelebt wird: klare Erwartungen, moderne Ausstattung, strukturierte Arbeit.
Innen gibt es – wie in jedem Unternehmen – Dinge, die gut laufen, und Dinge, an denen man arbeitet. Wer nur mit einem persönlichen Frustblick zurückschaut, wird immer „innen pfui“ sehen – das hat dann aber mehr mit der eigenen Enttäuschung zu tun als mit einer sachlichen Analyse.

Diese Bewertung ist weniger eine faire Kritik, sondern eher ein emotionaler Rundumschlag nach dem Motto „bin froh, weg zu sein“. Wir stehen zu:
klarer Führung, strukturierten Abläufen, modern ausgestatteten Arbeitsplätzen,
fairen, realistischen Anforderungen. Wer sich ein echtes Bild machen möchte, sollte nicht nur eine anonyme Einzelaussage lesen, sondern das Gespräch suchen und sich vor Ort einen eigenen Eindruck verschaffen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.