13 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass jeder sich wohlfühlen kann und man sein Auskommen zu jeder Zeit gut gestalten kann.
Heri fällt mir gerade nichts ein.
Ich wüsste gerade nicht, was man besser machen könnte.
Hier spürt man tatsächlich noch eine gewisse Nestwärme ohne überzogenen Druck. Dies spornt natürlich an und man ist immer motiviert, das Beste zu geben.
Ich finde schon, dass die Firma insgesamt auch bei den Kunden einen sehr guten Ruf besitzt.
Absolut gegeben. Der Wohlfühlfaktor ist sehr hoch.
Jeder hat hier die Chance, sich weiterentwickeln zu können, was dem einen oder anderen Kollegen bislang auch zuteil wurde. Daher ist die Fluktuation im Mitarbeiterbereich auch sehr gering. Ausscheiden durch Ruhestand überwiegt auf jeden Fall.
Die Firma zahlt sehr gut und mit Sicherheit überdurchschnittlich!
Mehr geht nicht!
Im Kollegenkreis geht es zumeist sehr harmonisch zu und hier und da bilden sich auch Freundschaften auf privater Ebene heraus, was das Arbeiten miteinander noch ein wenig familiärer und angenehmer macht.
Die älteren Kollegen helfen den jungen mit Ihrer Erfahrung und wenn dann mal die Technik eher durch die jungen Mitarbeiter beherrscht wird, dann geht die Hilfe auch in die andere Richtung
Man hat eigentlich nie das Gefühl, dass hier unterschiedliche Hierarchien existieren. Das Miteinander wird auch von Seiten der Geschäftsleitung gelebt und macht das Arbeiten immer wieder angenehm
Absolut top! Jeder hat seinen Bereich und kann sich dort auch entfalten.
Kurze Wege auf allen Ebenen ermöglichen schnelle Entscheidungen und das Miteinander ist nahezu immer perfekt und harmonisch.
Hier ist wirklich jeder gleichberechtigt.
Der Job bei PKM ist immer reizvoll und abwechslungsreich
Flexible Arbeitszeiten. 30 Urlaubstage im Jahr. Mitarbeiterrabatt beim Einkauf der eigenen Produkte. Gute Bezahlung.
Siehe unter Verbesserungsvorschläge.
Stundenkonto-Regelung. Der AG ist verpflichtet dem AN am Ende des Monats einen Auszug über die Stunden auszuhändigen. Das ist in diesem Betrieb nicht. Fair und direkt mit dem Mitarbeiter sprechen, dass man mit ihm nicht zufrieden ist, bevor man ihm die Kündigung in die Hand drückt. Mittagspausenregelung: Ab einer gewissen Mitarbeiteranzahl ist ein Aufenthaltsraum zur Verfügung zu stellen, damit Mitarbeiter in Ruhe essen können. Vor dem PC essen und weiter arbeiten ist kontraproduktiv. Erst recht, wenn diese 30 Minuten eh vom Stundenkonto abgezogen werden. Um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern würde ich als AG die Mitarbeiter am Gewinn mitbeteiligen, eine betriebliche Altersvorsorge anbieten oder Bonusauszahlungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist manchmal sehr angespannt und manchmal ganz locker gewesen. Je nach Arbeitsaufwand und Anforderung von oben. Das war immer sehr unterschiedlich.
Nach außen und das weiß ich aus eigener Küchenkauferfahrung ist die Firma ein günstiger Anbieter von Haushaltsgeräten. Das mindert ziemlich den Preis beim Küchenkauf aber qualitativ sind die Produkte leider nicht sehr hochwertig. Aber sie sind nicht die einzigen auf dem Markt und dort herrscht ein harter Kampf. Die Retro-Produkte von der FIrma sehen optisch klasse aus und sind qualitativ etwas hochwertiger.
Ganz ehrlich? Ich hatte ständig Angst, der Nächste zu sein. Ein Fehler zuviel und Zack bist du raus. Bringt man hier nicht die volle Leistung ist man schnell in dieser Firma auf der Abschussliste. Klappe halten und machen, was man dir sagt ist ein Arbeitsplatzgarant. 100prozentige Konzentration ist gefragt. Man sollte auch nicht sagen, dass man chronisch krank ist.
Gibt es nicht. Man hat seine Position und die behält man bis man geht. Habe zu meiner Zeit niemanden im Kollegenkreis gehabt, der aufgestiegen ist. Weiterbildungsmaßnahmen wurden nicht angeboten.
Hier kann ich nur für mich sprechen. Gehalt war gut und ich kam gut über die Runden. Hatte mehrere Gespräche mit anderen Kollegen über Gehälter geführt und stellte fest, dass wir alle uns im Mittelmaß bewegten. Zum Gehalt der Außendienstmitarbeiter oder der Vorgesetzten kann ich nicht viel zu sagen, hier entzieht sich meine Kenntnis.
Bei Produkten die in der Türkei oder in China produziert werden, erübrigt sich die Frage nach dem Umwelt-/Sozialbewusstsein. Im Büro herrscht Mülltrennung. Immerhin.
Die Atmosphäre im Kollgenkreis ist top. Zu meiner Zeit waren noch viele alteingesessene Kollegen in der Firma, die sich zu meiner Zeit mit jüngeren vermischt haben. Wir hielten alle ziemlich gut zusammen. Einen Konkurrenzkampf habe ich nicht festgestellt. Unter Kollegen wurde geduzt. Chefs wurden gesiezt. War okay. Es wurde viel gelacht und gescherzt.
Als ich dort angefangen habe, gab es noch viele ältere Kollegen (m/w). Sie haben geholfen, die Firma mit aufzubauen und haben eine sehr familiäre Atmosphäre im Büro geschaffen. Nach und nach ging die eine und/oder der/die andere wurde entlassen. Der Umgang mit den älteren Kollegen schien erst respektvoll zu sein. Nach und nach wurden auch sie durch jüngere Leute ersetzt.
Es gibt einige Punkte, die nicht ganz korrekt sind im Verhalten der Vorgesetzten. Da es mehrere gibt werde ich hier nicht alle Punkte aufzeigen. Vieles ist situationsbedingt entstanden. Das geht von gegenseitigen verbalen Ausrastern unter den Vorgesetzten selber (in Gegenwart der Mitarbeiter) bis über das Denunzieren von einzelnen Mitarbeitern in Anwesenheit aller. Dieses Verhalten gehört sich nicht.
Sind zu meiner Zeit manchmal grauenvoll gewesen. Man hat zwar einen eigenen Schreibtisch aber keine Distanz zu den Kollegen oder den Vorgesetzten. Das Büro liegt an einer Hauptstraße mitten in Moers. Im Sommer sind die Fenster geöffnet und es ist sehr laut und sehr warm. Im Winter friert man, besonders, wenn gefühlte 10x gelüftet wird und man sitzt im Durchzug. Es herrschen zwar flexible Arbeitszeiten aber mit dem Stundenkonto ist das auch so eine Sache gewesen. Die Firma hat zwar ein Stundenkontoaufzeichnungsgerät und alle müssen stempeln aber niemand wußte so genau, wieviel Stunden er/sie auf dem Konto hat. Darüber gab es keine Auskunft - auch auf Nachfrage nicht. Überstundenabbau wurde nicht gestattet. Stattdessen musste man sich einen halben oder ganzen Tag Urlaub nehmen um evtl. den Wagen zur Inspektion zu bringen oder für einen Arztbesuch. Vorteilhaft waren aber die flexiblen Arbeitszeiten. Stand man im Stau hatte man nicht den Druck im Hinterkopf pünktlich im Büro sein zu müssen.
Ruhrpott-Sprache. Es herrscht eigentlich ein offener Umgang. Wobei der eine oder andere Kollege sich nicht immer traute seine Meinung offen zu sagen. Unter Kollegen war das nie ein Problem. Alle waren sehr offen und es wurde ganz normal miteinander geredet. Es wurde auch viel gelacht, dass sollte man ja auch erwähnen.
Glaube schon, dass der ein oder andere Kollege bevorzugter behandelt wurde. Man symphatisiert auch nicht mit jedem gleich und daher hat man seine Mitarbeiter, die man lieber mag.
Ja, die hatte ich und möchte diese nicht mehr missen. War eine tolle Erfahrung mit einem flexiblen Arbeitsaufkommen. Man hatte immer etwas zu tun.
Das Hemdsärmilege. Hier wird keine Politik betrieben, hier ist alles sofort heraus. Zudem gibt es schnelle Entscheidungswege. Zudem Innenstadtlage Moers, toll für die Mittagspause. Überpünktliche Gehaltszahlung.
Auch hier...wäre situativ. Momentan gibt es nichts zu meckern.
Gibt es immer, fällt mir aber nur situativ ein. Man könnte mehr RIchtung Altersvorsorge anbieten.
Hier herrscht noch Ruhrgebietscharme:-)Bis auf die Geschäftsführer duzt sich jeder. Es wird immer wieder gelacht. Betriebsklima ist okay.
Die Marke PKM wächst und wird größer. Das ist hier jedem mit Stolz bewusst.
40 Stunden-Woche mit flexiblen Arbeitszeiten. Wenn Mehrarbeit anfällt, sollte man auch anpacken können. Das sollte aber auch selbstverständlich sein.
Auch das muss man selber lenken.
Kann immer besser sein, aber da kommt es auf jeden alleine an. 30 Tage Urlaub sind selbstverständlich. Das gibt es durchaus nicht mehr überall.
Alle Kollegen sind nett, es gibt keine Ausreisser. Wie schon oben erwähnt herrscht ein gutes Betriebsklima.
Hier gibt es bereits viele Ergraute...:-) Deren Erfahrung sind die Erkenntnisse der Jüngeren. Perfekte MIschung.
Hier herrschen flache Hierarchien. Das ist sehr angenehm. Jeder kennt sein Aufgabenfeld und kann in diesem selbstständig arbeiten. Dementsprechend lassen die jeweiligen Vorgesetzten den Mitarbeitern Ihren Freiraum.
Männer reden allgemein nicht soviel und unsere Geschäftsführer sind Männer:-). Im Großen und Ganzen wird das Wichtige kommuniziert, zudem kennt jeder seine Aufgaben.
Das ist kein Thema mehr. Auf die Leistung kommt es an.
Da die Firma relativ klein ist, aber stetig wächst, kommen immer wieder neue Aufgabe dazu. Gerade im Bereich Online passiert viel.