12 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Work Life Balance und die Kollegen. Klar musste man auch mal kurzfristig Samstags arbeiten, aber das hat mich nicht so gestört. Aber auch meine Aufgaben haben mir Spaß gemacht.
Wie auch bereits bei den Verbesserungsvorschlägen, einfach die Kommunikation, vor allem von oben nach unten. Dann für das Entwicklungsgespräch ein vom Vorgesetzten ausgefülltes Dokument zu nutzen finde ich sehr schade, hier geht es ja auch darum, wie man sich selbst entwickeln möchte und nicht um die reine Erwartungshaltung des Vorgesetzten von einem.
Meines Erachtens sollte einfach an der Kommunikation intern gearbeitet werden. Ebenfalls fand ich nicht gut wie mit Kritik intern umgegangen wurde. Es ist kein Totalausfall, allerdings immer noch ein gutes Stück nach oben. Denn nur weil es heißt, man könne offen Sprechen, heißt das noch lange nichts.
Es gab einige Punkte die für mich nicht so gepasst haben, allerdings muss man hier auch sagen, dass es auch ein paar Dinge gibt die PKS deutlich besser macht als andere, wie zum Beispiel Work Life Balance
Beim Gehalt war die Bezahlung okay, war jetzt nichts besonderes, aber okay. Das Image hingegen weiß ich nicht wie sich das hält, in meiner Zeit wurden auf jeden Fall Dinge getan, die meines erachtens nicht wirklich gut fürs Image sind, wie sich das am Ende wirklich ausgewirkt hat, kann ich nicht sagen. Bezüglich der Karriere, da wurde nicht viel mit mir darüber gesprochen, daher weis ich nicht wie das laufen würde.
Das hat soweit ganz gut gepasst denke ich, zum Umweltbewusstsein kann ich allerdings gar nichts sagen
Es kann alles angesprochen werden und es wird immer nach konstruktiven Lösungen gesucht.
Nichts
Die Hilfsbereitschaft jedes Mitarbeiters: bei Problemen kann man immer mit Hilfe rechnen.
Die flexible Arbeitszeit: man kann seine Arbeit größtenteils selbst organisieren.
Die Kommunikation, man leitet sein Problem an den Teamleiter weiter. Es wird sich auch um eine Lösung bemüht - was sehr gut ist.
Allerdings erhält man kein Update zur Lösungsfindung sondern meist nur das finale Ergebnis.
Das Verständnis für die Lösung ist damit schwer nachvollziehbar, weil einem die Argumente zur Lösungsfindung einfach nicht bekannt sind.
Die Technischen Schulungsmöglichkeiten sollten mehr in den Vordergrund rücken. Es gibt im Unternehmen gute Ansätze für Tools und Technologien die das Unternehmen zukünftig weiter bringen könnten. Ich schätze mich und die Kollegen auch motiviert genug ein, sich mit neuen Dingen auseinander zu setzen.
Wertschätzung der MitarbeiterInnen, Entfaltung der eigenen Arbeitsweise, Vertrauen in die MitarbeiterInnen
Die Standortvernetzung könnte besser werden, die Fokussierung auf die eigenen Produkte wird dem Kundenprojekt manchmal nicht gerecht.
Know-How von einzelnen MitarbeiterInnen sollte herausgestellt und gespreaded werden, so dass von internen Schulungen profitiert werden kann.
Man kann überall ungestört arbeiten, egal ob im Home-Office oder im Büro. Die Vorgesetzten unterstützen die MitarbeiterInnen.
In der Darstellung als modernes Unternehmen hat sich einiges getan und das Arbeitsumfeld hat sich aufgrund der Coronakrise zum Positiven modernisiert.
Der Workload ist zwar hoch, letztendlich findet sich aber immer wieder eine Möglichkeit des Ausgleichs. Ein konstruktiver Druck spornt zur Leistung an.
Die Angebote für die Mitarbeiterweiterbildung sind da. Die Geschwindigkeit und die Schwerpunktsetzung kann in eigenem Tempo erfolgen.
Klar: besser geht immer, die MitarbeiterInnen werden jedoch Wert geschätzt und man bekommt Benefits, die es in anderen Unternehmen nicht gibt.
Geschäftsreisen werden vornehmlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorgenommen, auch sonst schätze ich die Öko-Bilanz des Unternehmens positiver ein, als bei vielen anderen Unternehmen.
Teamwork ist möglich, trotz räumlicher Trennung. Die Synchronisierung im Team erfolgt mehrmals wöchentlich.
Einstellungen erfolgen auch für ältere MitarbeiterInnen aufgrund ihren Kompetenzen und Fähigkeiten.
Die Vorgesetzten stehen unter Erfolgsdruck, dennoch gelingt es, die Balance zu finden, so dass die MitarbeiterInnen ihr Potenzial enfalten können.
Die flexible Regelung ermöglicht die Entscheidung, wo man besser arbeitet, egal ob Büro oder Zuhause, die Leistung zählt. Die Ausstattung ist gut.
Ein regelmäßiger Austausch erfolgt über den/die Vorgesetzte(n) und es gibt jedes Quartal aktuelle Firmeninformationen über die Lage.
In einem Geschäftsumfeld mit vielen Männern gibt es sehr geschätzte, langjährige Mitarbeiterinnen, die ein gutes Ansehen genießen. Da die Unternehmensührung ebenfalls ausgewogen besetzt ist, habe ich Vertauen, dass die Chancen gleich sind.
Durch Side-Projekte kommen immer wieder interessante Aspekte in die Tätigkeit. Das länger laufende Projekt bietet ebenfalls gute Entaltungsmöglichkeiten.
Die Abwechslungsreiche und motivierende Arbeit,
das Miteinander und das verlangen, stetig besser zu werden
Hier und da könnte versucht werden, den Arbeitsalltag für den Mitarbeiter angenehmer zu machen. Zum Beispiel mit dem Entfall der Kernzeiten o.ä
Die Arbeitsatmosphäre bei PKS ist unglaublich angenehm. Jährlich werden Aktionen und Events für alle Mitarbeiter geplant.
Die weiteren Auszubildenden bei PKS helfen stets den Nachfolgern und haben auch immer ein offenes Ohr für Schul- & Arbeitsprobleme / Fragen.
Bei PKS gibt es stets die Möglichkeit, sich in eine andere Abteilung einzubringen. Aufstiegschancen sind jedoch auf Projektleiter und Teamleitung limitiert.
Die Ausbildungsvergütung bei PKS ist top und wird jährlich etwas angepasst. Zusätzlich bietet PKS weitere Leistungen..
Die Ausbilder bei PKS haben alle ein sehr starkes Know-How und vermitteln ihr Wissen gerne weiter. Ebenso unterstützen Sie ihre Azubis und gehen auf ihre Wünsche und ihre Sorgen ein.
Durch die verschiedenen IT-Abteilungen bei PKS ist es möglich, einen Einblick in jeden Bereich der Firma zu bekommen. Sei es Oberflächenentwicklung in Java oder die Entwicklung auf der IBM-Maschine. Die Motivation der Auszubildenden wird stets gepusht
Das Aufgabengebiet eines Azubis begrenzt sich natürlich nicht nur auf seine Abteilung, sondern gerne auch auf alle. Da darf auch gerne mal ein Auto zur Waschanlage gebracht werden. Der Hauptfokus der Tätigkeiten liegen jedoch in der Abteilung. So wird in der Einführungsphase die Arbeitsumgebung und Arbeitsweise bekannt gemacht, um im Verlaufe der Ausbildung tatkräftig an größeren Softwareprojekten mitzuarbeiten.
Aufgrund des Betriebsgebietes von PKS lernen Auszubildende hier im Normalfall nur neues.
So ist es auch kein Problem, sich verschiedene Bereiche anzuschauen. Da die Projekte und Aufgaben meist sehr spezifisch sind, ist die Arbeit auch stets abwechslungsreif.
Das Umfeld bei PKS ist stets respektvoll, freundlich und familiär. Jedoch gibt es überall mal jemanden, dessen Umgang in manchen Augen etwas Respekt missen lässt.
Ehrliche und autentische GL.
1A Fehlerkultur - Fehler bringen uns weiter.
Konstruktive Kritik ist allzeit gerne gesehen.
Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Top Zusammenarbeit mit den Kollegen.
Gut Ausgestatte Arbeitsplätze.
Parkplatzsituation ist aufgrund (Innen-)Stadtlage nicht perfekt, dennoch hat jeder Mitarbeiter einen Platz (Parkplatz/Parkhaus fußläufig erreichbar)
- Offene und ehrliche Kommunikation zum direkten Vorgesetzten
- Adäquates Gehalt und die sehr guten gestalterischen Möglichkeiten
- Die vielen kleinen Goodies wie freie Getränke, Obst etc.
Manchmal zu hohe Arbeitsbelastung im Bereich der Führungskräfte / Teamleiter
Die Kommunikation ist gut, insgesamt müssen die Prozesse aber noch an der einen oder anderen Stelle optimiert werden. Der Betrieb arbeitet daran, und das merkt man auch im positiven Sinne.
Der Job macht definitiv Spaß, ist aber manchmal doch sehr anstrengend. Als Führungskraft mit gleichzeitiger Partizipation am operativen Geschäft sind die Arbeitszeiten gerade in Projektendphasen hoch. Ein bisschen mehr Work-Life Balance wäre manchmal wünschenswert.
Die offene Kommunikation ist klasse. Konflikte werden ausgetragen und nicht unter den Teppich gekehrt. Einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass es manchmal auch auf die emotionale Ebene geht. Diese Situationen sind aber sehr selten und man kehrt sehr schnell wieder ins sachliche Fahrwasser zurück. Insgesamt Jammern auf hohem Niveau.
In meinem Bereich kann ich zu 100% gestalten, es gibt sehr wenige Vorgaben. Kritische Entscheidungen werden gemeinsam mit allen Beteiligten besprochen und entschieden. Das passt zu 100%.
siehe obiges Ranking
Die Möglichkeiten zur internen Weiterbildung könnten noch besser sein.
- Bezahlung unterdurchschnittlich
- Ausbildung ziemlich planlos
- Hatte eher das gefühl Hilfskraft zu sein als sprichwörtlich Auszubildende(r)
Interessante Aufgaben, weitestgehend selbstbestimmte und eigenverantwortliche Arbeit, freie Einteilung, viele Freiheiten, vorausgesetzt man REDET mit den Leuten!
Wer sich allerdings nur hier versteckt und sagt "uuäähhh, ist das alles doof" tut mir echt leid!
Da gibt es sicher auch einiges, aber es wäre so viel sinnvoller, Verbeserungsvorschläge zu machen, als nur zu sagen "uääähh, ist das alles doof"
Kommunikation, unverfälscht, ehrlich, direkt, zeitnah
zuhören, ernst nehmen, kümmern
So verdient kununu Geld.