5 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei Plan International Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Werkstudent:innen bei Plan International Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Es kommt schon vor, dass Werkstudenten übernommen werden.
Die Rücksichtnahme gegenüber dem Workload des anderes wird schon genommen. Es wird höflich gefragt ob man Aufgaben übernehmen kann und je nach dem zu- oder absagen.
Tische und Stühle sind recht komfortabel.
Es gibt viele Meeting und ständige Updates zu aktuellen Thematiken. Als Werkstudent wird stets versucht, dass mein Teil des Teams ist.
Als Werkstudent/in wird man unterdurchschnittlich schlecht bezahlt. Man merkt zudem durch die intransparenten Gehälter ein verkrampftes Stimmungsbild unter den Mitarbeitern. Keiner weiß so wirklich was der andere Verdient.
Die können schnell in eine gewisse Monotonie rutschen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Sehr langweilig
Es gibt eine flache Hierarchie. Meine Teamleiterin konnte zwar streng sein, aber sie war nie ungerecht und hat immer darauf geachtet, sensibel, freundlich und höflich ihr Anliegen zu äußern. Das Team der Werkstudenten verstand sich ausgezeichnet gut und es haben sich daraus auch Freundschaften gebildet. Durch Sommer- und Weihnachtsfeste hat sich das gute Verhältnis zu den Kollegen noch weiter ausbauen können.
Für Plan zu arbeiten, ist eine tolle Erfahrung gewesen!
Es ist nur schade gewesen, dass man nur Werkstudenten suchte, die 20 Std. die Woche arbeiten konnte, aber trotzdem konnte man mit der Leitung reden.
Man bekam den Mindestlohn und leider war man von Zusatzzahlungen als Werkstudent ausgeschlossen.
Schöner wäre es, wenn man auch recycelbares Papier benutzen würde.
Ich hatte super tolle Kollegen, die überzeugt von ihrer Arbeit waren. Meine Teamleiterin hat sich auch gerne zwei Stunden Zeit für einen genommen in Gesprächen. Einfach nur toll.
Es gab keinerlei Benachteiligung oder Herabwürdigung von Kollegen, die älter waren.
Super tolle Teamleiterin, die sich sehr gekümmert hat und immer offen für einen war.
Es wurde darauf geachtet, dass man Pausen macht. Sehr, sehr schöne Pausenräume, eine tolle Cafeteria mit gutem Essen (für Werkstudenten leider etwas teurer als das, was man aus der Mensa kennt), in der Hochsaison gab es mehr Einstellungen von Werkstudenten, was für Entlastung sorgte.
Man konnte stets jemanden finden, um über Probleme zu reden. Ich hatte nie das Gefühl, als Werkstudent weniger wert zu sein oder nur niedere Arbeit zu leisten. Ganz im Gegenteil: Man bedankte sich immer sehr herzlich für die tatkräftige Unterstützung und es wurde einem immer das Gefühl gegeben, wertvolle und wichtige Arbeit zu leisten.
Dass es Plan am Herzen lag, hat man gespürt. Schön ist es auch, dass es einen hohen Anteil von Mitarbeiterinnen gab.
Als Werkstudent hat man viele verschiedene Aufgaben bekommen und es wurde einem Vertrauen zugesprochen. Man konnte auch die Abteilungen wechseln.