Meine Erfahrung mit Plan B – enttäuschend, unprofessionell und ohne Wertschätzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Grundidee, im sozialen Bereich etwas zu bewirken, ist eigentlich positiv.
• Einsatzbereiche wie Flüchtlingsunterkünfte bieten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen im sozialen Bereich zu sammeln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
. Keine strukturierte Einarbeitung – neue Mitarbeitende werden ohne Vorbereitung direkt in die Arbeit geschickt.
• Technische Ausstattung ist unzureichend (z. B. keine ausreichend verfügbaren PCs, Diensthandy erst nach 10 Monaten).
• Kommunikation ist intransparent, Versprechungen (z. B. Vertragsverlängerung) werden kurzfristig revidiert.
• Die Fachbereichsleitung ist unprofessionell und nicht kritikfähig – andere Meinungen werden nicht akzeptiert.
• Insgesamt fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.
Verbesserungsvorschläge
• Einführung eines strukturierten Einarbeitungsplans für neue Mitarbeitende.
• Verbesserung der Arbeitsausstattung (z. B. ausreichend Technik wie Laptops/PCs und rechtzeitige Bereitstellung von Arbeitsmitteln).
• Transparente und ehrliche Kommunikation – insbesondere bei Personalentscheidungen.
• Führungskräfte sollten im Umgang mit Mitarbeitenden geschult werden – Offenheit für andere Meinungen und konstruktives Feedback sind notwendig.
• Wertschätzung und faire Behandlung der Mitarbeitenden müssen zur Unternehmenskultur werden.