14 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur den Gehalt.
Unprofessionelle Führung, unausgebildeten Personal
Alles andere um ehrlich zu sein.
Schon erwähnt
Mitarbeiterbindung, Möglichkeiten entwickelt für die Mitarbeiter machen.
Sehr Harmonisch und Familier
Bis jetzt nur gutes gehört
Die Schichtarveit ermöglich mir auch freizeitteschnich Sachen zu erledigen
Hoch im kurs
Sehr viel und trotzdem ausbaufähig.
Wichtig und normal in dem Bereich
Eng und gut
Gleichberechtigt
Harmonisch und Professionell
Die Häuser sind nicht auf den aktuellsten Stand und Bauarbeiten dauern teils ewigkeiten bis was gemacht wird(wenn es nicht Akute ist.
Verbesserungen müssen bis hin zur Geschäftsstelle besprochen werden.
Geschlecht, Sexualität, Religion oder Hautfarbe. Der Mensch wird als Mensch angenommen.
Es ist immer was anderes zu erledigen. Nie langweilig
Die Grundidee, im sozialen Bereich etwas zu bewirken, ist eigentlich positiv.
• Einsatzbereiche wie Flüchtlingsunterkünfte bieten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen im sozialen Bereich zu sammeln.
. Keine strukturierte Einarbeitung – neue Mitarbeitende werden ohne Vorbereitung direkt in die Arbeit geschickt.
• Technische Ausstattung ist unzureichend (z. B. keine ausreichend verfügbaren PCs, Diensthandy erst nach 10 Monaten).
• Kommunikation ist intransparent, Versprechungen (z. B. Vertragsverlängerung) werden kurzfristig revidiert.
• Die Fachbereichsleitung ist unprofessionell und nicht kritikfähig – andere Meinungen werden nicht akzeptiert.
• Insgesamt fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.
• Einführung eines strukturierten Einarbeitungsplans für neue Mitarbeitende.
• Verbesserung der Arbeitsausstattung (z. B. ausreichend Technik wie Laptops/PCs und rechtzeitige Bereitstellung von Arbeitsmitteln).
• Transparente und ehrliche Kommunikation – insbesondere bei Personalentscheidungen.
• Führungskräfte sollten im Umgang mit Mitarbeitenden geschult werden – Offenheit für andere Meinungen und konstruktives Feedback sind notwendig.
• Wertschätzung und faire Behandlung der Mitarbeitenden müssen zur Unternehmenskultur werden.
Ich finde PlanB macht einen tollen Job bei den Jugendlichen, insbesondere die Arbeit mit Geflüchteten. Hier wird sehr kultur- so wie Religionssensibel gearbeitet. Durch die erfahrenen MitarbeiterInnen haben viele einen guten Zugang zu den Jugendlichen und ich hatte bisher oft den Eindruck, dass diese sich in ihrem ganzen "Dasein" sehr wertgeschützt gefühlt haben. Von Vorteil ist es, dass die Teams MitarbeiterInnen aus der ganzen Welt haben. So findet jeder Jugendliche irgendwen, mit dem er oder sie sich identifizieren kann.
Man steht sehr unter Druck, "abzuliefern". Manche KollegInnen machen die Hälfte, bekommen dafür aber den doppelten Applaus. Dadurch gehen die Kompetenzen mancher sehr qualifizierter Mitarbeiter unter. Es entsteht der Eindruck, dass besonders höhere Posititionen der Sympathie, nicht den Kompetenzen nach vergeben werden.
Der Schichtdienst ist allseits bekannt sehr fordernd. Hier sollte mehr auf die Psychohygiene und Ausgleich der MitarbeiterInnen geachtet werden. Außerdem gibt es soweit ich weiß in fast keiner Einrichtung einen Dienstwagen, deswegen fahren viele mit ihren eigenen Autos.
Ich möchte hier gerne zum Ausdruck bringen, wie sehr mich die Arbeit bei PlanB gefordert hat. Die Ideen zur Gestaltung der alltäglichen Arbeit, wie gemeinsame Feste, Feiertage unter den Wohngruppen usw. sind ein absoluter Pluspunkt für den Träger. Ich finde jedoch auch, dass gerade die Vorgesetzten wie bspw. die Geschäftsführung und auch Fachbereichsleitungen, einiges an Kommunikation und wertschätzendem Umgang lernen müssen. Es wird außerdem meiner Meinung nach viel hinter dem Rücken geredet. Manche Prozesse sind meines Erachtens einfach nicht zeitgemäß (Dienstpläne in Exceltabellen, kein Gendern, geringe Sonderzahlungen, viel Fluktuation, was natürlich auch für hinterbliebene ArbeitskollegenInnen eine erhöhte Arbeitsbelastung darstellt) Insgesamt habe ich die Leitungsebenen als sehr uneinsichtig wahrgenommen, wenn Kritik geäußert wurde.
Gute Aufstiegschancen
Sonderzahlungen sind gering
Deutschlandticket sollte zumindest teilfinanziert werden. Dienstautos wären gut. Tankkarte oder höhere KM/- Spritpauschale sollte eingeführt werden
Der Mensch steht im Vordergrund unserer Arbeit.
keine
habe ich keine, weil unser Motto ist es immer besser zu werden ;-)
kann immer optimiert werden...
WIR ist das Motto
wir lernen von den Erfahrenen
keine Hierarchie
sehr auf Augenhöhe
wir erschaffen die Aufgabenbereiche - deine Vision
Das Leitbild, die niedrige Hierarchie und den Umgang miteinander.
Keine Dienstwagen oder Leasingangebote für PKW, nur für Fahrräder.
Mehr Praktikannten einbeziehen!
Vielfalt stehen im Fokus.
Gute Aufstiegschancen. Bei Projektarbeit aber oft nicht langfristige Verträge.
Nach Öffentlichen Tarif orientiert. Zahlung ist immer pünktlich zum Monatsende.
Es wird kein Plastik innerhalb der Organisation genutzt, keine Einwegprodukte. Ein Umweltbewusstsein ist gegeben.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen und Organisatoinsentwicklung einbezogen.
Man erhält alles an technischen Geräten, die notwendig sind. Beleuchtung sind gut und auch die Ausstattung im Büro. Aber es gibt nicht überall Rollos, so dass die Sonne oft blendet.
Hier muss ich die Volle Punktzahl geben. Gleichberechtigung ist gegeben. Überwiegend Frauen in Führungspositionen, Männer eher unterrespresentiert. Wiedereingliederung ist gut geregelt und möglich nach Elternzeit.
Keine Einarbeitung, man wird ins „kalte Wasser“ geworfen, übt nur Kritik, keine Kommunikation.
Traurig das gerade oft im sozialen Sektor sehr unsoziale Menschen arbeiten.
Leitungen sollten besonders im Bereich der Mitarbeiterführung und Kommunikation besser geschult werden.
Nicht jeder ist für den Posten geeignet…
Das nicht wirklich auf die Mitarbeiter Gehör gegeben wird. Selbst wenn eine Leitung das Team nicht gut führt, ist es egal. Hauptsache es werden Aufträge reingeholt.
Die Teamleitung hat kein Ohr für seine Mitarbeiter
Nein
Ist naja man muss sich durchsetzen
Ja es gibt viele Weiterbildungen
Die sind an Tarif gebunden
Da gibt es sehr wenig Zusammenhalt.
Gibt es selten
Es gibt zwar Gespräche jedoch wird im Vorfeld schon Entscheidungen getroffen und die Mitarbeiter vor vollendeten Tatsachen gestellt
Ja es werden einige Sachen weitergegeben
Die Mitarbeiter werden klein gehalten und ihnen wird nichts zugetraut.
Oft wird sich an veralteten System festgehalten, weil man 'Angst' vor Neuerung hat.
Nehmt die Vorschläge von euren Mitarbeitern auch ernst und tut nicht immer so als hätten sie keine Ahnung
Es gibt viele Leitungskräfte, aber leider hören die wenigsten auch mal zu, wenn man etwas zu ändern versucht.
Es wird viel geredet, aber auch viel zerredet, ohne dass Entscheidungen getroffen und konsequent umgesetzt werden.
So verdient kununu Geld.