11 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles andere um ehrlich zu sein.
Schon erwähnt
Mitarbeiterbindung, Möglichkeiten entwickelt für die Mitarbeiter machen.
Sehr Harmonisch und Familier
Bis jetzt nur gutes gehört
Die Schichtarveit ermöglich mir auch freizeitteschnich Sachen zu erledigen
Hoch im kurs
Sehr viel und trotzdem ausbaufähig.
Wichtig und normal in dem Bereich
Eng und gut
Gleichberechtigt
Harmonisch und Professionell
Die Häuser sind nicht auf den aktuellsten Stand und Bauarbeiten dauern teils ewigkeiten bis was gemacht wird(wenn es nicht Akute ist.
Verbesserungen müssen bis hin zur Geschäftsstelle besprochen werden.
Geschlecht, Sexualität, Religion oder Hautfarbe. Der Mensch wird als Mensch angenommen.
Es ist immer was anderes zu erledigen. Nie langweilig
Arbeit und Spaßfaktor Hand in Hand
Flexibilität und Rücksichtnahme in der Planung möglich
auf Kolleg:innen kann man sich verlassen
Die Erfahrung wird wertgeschätzt
Keine Hierarchien
auf Augenhöhe, hohe Partizipation
Es wird nie langweilig, da immer neue Herausforderungen, an den man persönlich wachsen kann
Freiheit in der Gestaltung meiner Arbeit.
Mehr auf Kompetenz, als auf Qualifikation zu achten bei der Auswahl von Leitungen
Super, anerkannter, kultursensibler, mehrsprachiger Träger der Kinder, Jugend und Familienhilfe
Liegt bei jedem Einzelnen. Wem das wichtig ist und darauf achtet, ist eigenverantwortlich, dass das klappt
5 tage Bildungsurlaub,
Eigene Recherche bzgl. Fort und Weiterbildung
Gehalt angelehnt an TVÖD SuE
Jahressonderzahlung wird ausgezahlt
Es gibt Fortschritte.
Jedes Team ist einzigartig. Teams können gewechselt werden.
Sehr gut, familiärer, respektvoller Umgang
Meist ohne Probleme und auf Augenhöhe
Keine festen Arbeitsplätze, mehrere teilen sich einen Arbeitsplatz im Büro.
Jeder Fachbereich erhält wöchentlich ein Update bzgl betriebsinterner Entwicklung.
Gut
Individuelle Hilfen, individuelle Umsetzung. Keine Hilfe ist gleich. Viel Abwechslung
Das nicht wirklich auf die Mitarbeiter Gehör gegeben wird. Selbst wenn eine Leitung das Team nicht gut führt, ist es egal. Hauptsache es werden Aufträge reingeholt.
Die Teamleitung hat kein Ohr für seine Mitarbeiter
Nein
Ist naja man muss sich durchsetzen
Ja es gibt viele Weiterbildungen
Die sind an Tarif gebunden
Da gibt es sehr wenig Zusammenhalt.
Gibt es selten
Es gibt zwar Gespräche jedoch wird im Vorfeld schon Entscheidungen getroffen und die Mitarbeiter vor vollendeten Tatsachen gestellt
Ja es werden einige Sachen weitergegeben
Fehlerkultur
gute Atmosphäre, nette Kolleg*innen, viele Freiräume
wenn man selbst Grenzen setzt, ist alles ok
guter Kollegenzusammenhalt
etwas mehr Wertschätzung wäre toll
ist in Ordnung
Vielseitige Aufgaben
Flache Hirachien, junger, erfolgreicher Träger
Sehr schnell gewachsen, es braucht mehr Struktur.
Auf Augenhöhe
Ist noch ausbaufähig.
nach TVöD
Noch ausbaufähig.
Kollegial, gute Fehlerkultur.
Leider, oft zeitlich sehr eingespannt.
Interner Informationsfluss könnte noch besser laufen. Wird aber dran gearbeitet
Hauptsächlich Frauen in den Führungspositionen.
Wenn man das Gespräch sucht hat man (fast) alle Möglichkeiten. Auch innerhalb des Trägers ist ein Wechsel der Arbeitsfelder möglich. Es muss natürlich passen.
Teamabhängig
Vor allem gute Verpackung nach draußen
Noch ausbaubar
TvöD
Es sind einige Leute dabei die gut sind.
Gab fast keine.
Die Arbeitsfelder sind super
Bezahlung nach TVÖD, mehr auch nicht
- mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
- Transparenz
- qualifizierte Mitarbeiter einstellen und diese versuchen zu behalten
- Struktur reinbringen
- Leitungskräfte schulen (manche sind gar nicht für diesen Posten gemacht)
Je nachdem in welchem Bereich man arbeitet
Je nachdem in welchem Bereich man arbeitet. Es wurde auch eine Erreichbarkeit bis 19 Uhr erwartet, die aber nicht vergütet wurde. Arbeitsweg wurde nicht als Arbeitszeit angerechnet (nicht in allen Kommunen) und somit verbrachte man den ganzen Tag im Auto und musste gucken, wie man auf seine Stunden kommt. Oft spät Abends zu Hause gewesen.
Mehr als Teamleitung kann man nicht werden, die Frage ist ob man das möchte
Es gab Kollegen, die einen aufgefangen haben. Da musste man aber aufpassen mit wem man sich austauscht, da vieles an die Team- und Geschäftsleitung rangetragen wurde.
Gibt es kaum
Keine Führungskompetenzen, keine Wertschätzung, kein Feedback. Da fragt man sich oft, wie diese Personen Leitung geworden sind. Null sozial im sozialen Bereich
Keine Transparenz
- das sie Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigen, teilweise auch einige die sonst kaum Chancen hätten z.B bei städtischen, staatlichen oder kirchlichen Trägern
- sich an Festen beteiligen
- Angebote für Migranten +.Flüchtlingen
- gutes Essen und nettes Miteinander der Kollegen auf "Teamfesten"
Siehe oben
-mehr Personal
-bessere Qualifizierung der Mitarbeiter
-keine Erreichbarkeit nach 8 Stunden getaner Arbeit
-Überstundenausgleich durch Urlaub priorisieren, damit Mitarbeiter langfristig bleiben
-Förderliche und Proaktive Absprachen die eingehalten und zeitnah umgesetzt werden
Innerhalb des Kollegiums in Ordnung, Gruppenarbeitsplätze (Callcenter- Feeling), ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt, manchmal laut und hektisch, wenig Möglichkeiten auszuweichen wenn viele Mitarbeiter vor Ort sind. Moderne Möbel und Einrichtung.
Super in der Außenwirkung und Marketing, allerdings wenig substanzielles, Sprachkenntnisse der Mitarbeiter sind das wichtigste- da nützlich einsetzbar. Ansonsten keine signifikante Unterscheidbarkeit von Trägern die sich mit Migration, Integration etc. beschäftigen.
Ständige mobile Erreichbarkeit vorausgesetzt, dient auch der "Kontrolle " von Arbeitsleistung, nicht-ständige Erreichbarkeit wird durch psychosozialen Druck & Ignoranz von Leitungen abgewertet. Vertretungen bei Krankheit und Urlaub vorrausgesetzt, unabhängig ob realistisch im professionellen Sinne durchsetzbar ist.
Wenn man überwiegend in Deutschland sozialisiert ist, gibt es Möglichkeiten des Aufstiegs, vor allem wenn man der deutschen Sprache mächtig ist. Man sollte gut darin sein "alles und jeden" toll zu finden. Oberflächlichkeit & positiv inszinierte Außenwirkung haben hohe Priorität und sind gern gesehen. Gern gesehen ist auch, das man sich sichtbar einsetzt.
TVÖD, wenn man die Einstufung geklärt hat ist es in Ordnung.
Wenn es dem Interesse dient ist man aufgeschlossen. Glaube das einige Mitarbeiter durchaus ihren Job aus ideologisch nachvollziehbaren Gründen tätigen, hinsichtlich "Integration". Dabei bauen sie auf Mitarbeiter die einen Migrationshintergrund haben und vermarkten dies stark über Sprachkenntnisse und Kenntnisse im kulturellen Bereich. Letzteres kann aber aufgrund von eigener Prägung auch negativ bzw. unproduktiv sein.
Teilweise vorhanden, gegenseitiges "Auffangen" bei Krankheit, Urlaub- etc. . Die knappen Personalressourcen werden durch "Wachstumsgedank(en)" enorm ausgereizt, dies hat unmittelbar Einfluss auf Krankheit, Produktivität und dem allgemeinen Wohlbefinden. Stress und Überforderung werden angezeigt, Reaktionen bleiben oftmals aus. Kaum Wertschätzung.
Ältere Kollegen kaum vorhanden, da Träger jung ist. Einige Ältere werden gehalten, oder sind in Schlüsselpositionrn
Die Vorgesetzten sind teilweise in ihren widersprüchlichen Aussagen unehrlich und nicht direkt. Auffällig erscheint das sich selten etwas zum positiven Sinne für den Arbeitnehmer entwickelt.
Überstunden etc. lassen sich nicht ohne Weiteres abbauen. Wenn man krank war mussten noch im Krankheitsstand Gespräche Absprachen und Übergaben kommuniziert werden, was unerträglich war.
Teamleitungsebene: ambivalent je nach Interessenlage, überfordert, kein bewusstes agieren nur reagieren (kurzfristig) mittel- und langfristig keine Handlungs- o. Leitungskompetenz
Team: in Ordnung, abhängig von Belastungen und persönlicher Qualifikation, Kollegen oft am Limit oder drübwr
Spielt keine bestimmte Rolle. Im Wesentlichen ist u.a das Geschlecht, Religion oder Gender nicht entscheidend. Gefördert werden Mitarbeiter die unkritisch sind und bereit sind Persönliche Bindung/ Beziehung vor beruflicher Professionalität und Fachlichkeit zu setzen
Breites Spektrum wird abgedeckt. Teilweise interessante Aufgaben. Vieles was andere Träger in gleicher Weise abdecken nur "moderner, öffentlichkeitswirksamer und aktiver" beworben, qualitativ stets abhängig vom jeweiligen Personal.
Hier arbeiten viele nette, engagierte Menschen. Es herrscht eine multikulturelle Arbeitsatmosphäre.
Zu wenig Wertschätzung
Sparen an allen Ecken und Enden, auch an Mitarbeitern, die ja das "Herz" des Trägers ausmachen sollten
Mehr Fokus auf Expansion als auf "das, was da ist, gut machen"
zum Teil schlechte Ausstattung (auch Hygiene)
wenig Transparenz und Kommunikation
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter durch:
ausgesprochene Wertschätzung, ernst nehmen, Sonderzahlungen
Mehr Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Wort halten, erklären, Kommunikation, Transparenz!
Weniger expandieren, mehr Professionalisierung im Kleinen
Unter den direkten Kollegen meist gut.
In Bezug auf die Geschäftsleitung eher kühl.
Hat ein relativ gutes, junges und multikulturelles Image.
Als Mitarbeiter in einer stationären Wohngruppe kennt man die üblichen Auswirkungen auf das Privatleben. Bei diesem Arbeitgeber waren sie extrem. Es gab gefühlt keinen "sicheren" freien Tag bzw. kein freies Wochenende. Aufgrund der knapp bemessenen Mitarbeiterzahl konnte man jeden Tag damit rechnen, einspringen zu müssen. Whatsapp-Gruppen auf privaten Handys taten dann ihr Übriges.
Wenige Aufstiegschancen. Eher als Notnagel in den Wohngruppen.
Interne Fortbildungen wurden oft in Aussicht gestellt, aber nicht verwirklicht.
angelehnt an den TVöD
Freundlicher, offener Umgang miteinander. Meist haben wir uns gegenseitig sehr unterstützt.
Es gibt recht wenige ältere Kollegen. Daher schwierig zu bewerten.
Insgesamt wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter. Kein Ton von der Geschäftsleitung, wenn es irgendwie läuft. Wenn es dann mal nicht läuft und Mitarbeiter sich z.B. über Überlastung beschweren, wird einem zu wenig Engagement vorgeworfen.
Generell spart die Geschäftsleitung, wo sie kann. Gerne auch an Mitarbeitern. Stets war eine Wohngruppe (zum Teil dauerhaft) unterbesetzt. Dies führte dazu, dass überlastete Mitarbeiter sich krank meldeten. Dann mussten wieder andere Mitarbeiter aus dem "frei" geholt werden. Ein Teufelskreis, den die Geschäftsleitung scheinbar wenig interessierte.
Mein Vertrag wurde nach einem Jahr entfristet. Ein Kollege hat 2 Wochen vor Vertragsende erst auf Nachfrage "Bescheid bekommen", dass sein Vertrag nicht verlängert wird.
Die Jahressonderzahlung forderte die Geschäftsleitung nach meiner Kündigung von mir zurück, obwohl ich das komplette Jahr gearbeitet hatte. Es lag rechtlich im Ermessen der Geschäftsleitung. Hier zeigt sich, wie viel Wertschätzung die Geschäftsleitung verlässlichen Mitarbeitern für ihren Einsatz entgegen bringt.
Die sanitären Anlagen für Mitarbeiter in der Wohngruppe (im Schichtdienst) waren ein Witz (alt, teilweise kaputt, keine Dusche). Die Geschäftsführung hat oft von Umbauarbeiten und damit verbundener Besserung gesprochen. Innerhalb von 2 Jahren ist aber nichts passiert.
Eher schwierig. Oft erfährt man als Mitarbeiter gefühlt als Letzter von Neuigkeiten/Änderungen. Man wird kaum in Entscheidungen einbezogen.
Hier arbeiten viele Frauen. Die Geschäftsleitung besteht ausschließlich aus Frauen.
Es gab zum Teil Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen.
So verdient kununu Geld.