23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ab Tag 1 sind alle super freundlich und es wird wirklich drauf geachtet dass sich alle wohl fühlen. Das gemeinschaftliche Arbeiten am gemeinsamen Ziel ist hier nicht nur eine leere Worthülse sondern wird gelebt
Start up also wird viel verlangt. Wer nicht arbeiten und seinen Kopf anstregen will sollte weg bleiben. Wenn man was reißen mag ist man aber richtig
Wie bei echt geilen Sales-Buden wird hier der Erfolg der anderen gefeiert und nicht beneidet! Gemeinsam weiter!
flache Hierarchien
Das Team macht es aus! Es wird aber durch hohe Ziele Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt.
Das kann ganz unterschiedlich sein: Viel Arbeit lastet auf wenigen und trotz Wachstums haben wir es nicht geschafft sie mehr zu verteilen. Dadurch kommt es zu Crunch-Time vor neuen Feature-Releases. Früher wurden Dinge erst Released wenn sind fertig waren, jetzt wird mit Deadlines gearbeitet die mehr Druck aufbauen. Andere schaffen es aber auch gut Familie und Beruf zu vereinen.
Es wird beim Einkauf darauf geachtet nachhaltige Produkte zu kaufen.
Es gibt die freiwillige Möglichkeit einen Teil des Arbeitslohns an VIVA Con Aqua zu spenden.
Bei der täglichen Arbeit ist die Team übergreifende Zusammenarbeit kurz und direkt, es geht immer darum die gemeinsamen Ziele zu erreichen und die Kunden glücklich zu machen. Es gibt einmal im Monat eine gemeinsame Aktivität.
Ansonsten wird nach der Arbeit wird gerne Mal ein Feierabend Bier getrunken. Und wenn das nicht reicht findet im Team bestimmt auch einen Sport-Buddy, oder ähnliches.
Es gibt aktuelle Werkzeuge und Ausrüstung. Man bekommt individuell alles bereitgestellt was man benötigt (man muss aber eigeständig ggf. Fragen).
Informationen über den Zustand/Ziele des Unternehmens sind transparent. Durch die hierarchische Struktur wird Kommunikation mehr gedämpft, aber auf dem Level eines Großkonzern ist es noch nicht.
Bedingt durch das Founding sind die Gehälter tendenziell etwas niedriger als anders wo, dafür macht die Arbeit Spaß!
Zusätzlich gibt es noch Benefits wie Jobrad, Deutschland-Ticket, oder Urban Sports Club.
Im allgemeinen machen wir bei der Diversität gute Fortschritte, jedoch gibt es wie in der Tech-Branche üblich noch vereinzelt Teams die besser aufgestellt sein könnten.
Es gibt viele allgemeine Themen und es wird sehr gerne gesehen wenn man sich in Themen einbringt und sie ggf. leitet.
Kein 9-to-5 - es gibt immer viel zu tun und auch viele die einfach eine große eigene Motivation/Drive mitbringen. Dennoch werden immer persönliche Grenzen respektiert und es wird klar kommuniziert, dass Gesundheit/nachhaltige Performance stets an erster Stelle kommt. Manche Phasen sind dadurch intensiver, aber die Company versucht Stück für Stück hier eine gute Balance zwischen Performance und Wellbeing/Ausgleich zu schaffen.
Wir hatten gerade unsere Winter Week, und haben uns dort erst wieder als gesamte Company sozial engagiert mit verschiedenen Aktivitäten. Zusätzlich ist immer ein gewisses Umweltbewusstsein, ob bei Events oder Reisen da um, wo möglich, sich für nachhaltigere Optionen zu entscheiden.
Persönliches Entwicklungsbudget und bezahlte Tage für Educational Leave und generell sehr starke Growth & Learning Kultur.
Ein super starker Zusammenhalt unter Mitarbeitenden, stets offen auf Augenhöhe und mit gemeinsamen Drive. Kein Blaming oder Fingerpointing sondern viel Trust, Backing un lösungsorientierter Umgang wenn auch etwas mal nicht ganz rund gelaufen ist.
Viele first-time leaders aber alle super engagiert ihre Teams und auch sich als Leader weiterzuentwickeln. Zusätzlich legt die Company Wert und Fokus darauf ihre Leader stetig zu enablen und weiterzuentwickeln.
Sehr transparent und darauf ausgerichtet möglichst viel Kontext und "Warum" an alle mitzugeben.
Es wird bewusst auf einen ausgewogenen Gender Share geachtet und versucht dies aktiv zu fördern. Ua. gibt es auch von der Company mit Zeit und Geld unterstütze Initiativen wie Women at plancraft :)
Jede Woche etwas neues und die Lernkurve flacht auch nach länger Zeit nicht ab. Viel Möglichkeiten für Impact.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit einer extrem starken Unternehmenskultur. Viele junge, engagierte Menschen und ein Umfeld, in dem individuelles Wachstum aktiv gefördert wird.
Keine klassische Corporate-40-Stunden-Woche. Der Einsatz ist hoch und der „Hustle“ definitiv spürbar. Gleichzeitig macht die Arbeit viel Spaß, weil der eigene Beitrag sichtbar ist und wirklich etwas bewirkt.
Extrem gut. Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark, und gegenseitige Unterstützung wird selbstverständlich gelebt.
Überwiegend sehr gut. Es gibt eine starke Feedbackkultur und viel Offenheit. Durch das schnelle Wachstum sind Vorgesetzte teilweise schwer erreichbar, was vor allem mit begrenzten zeitlichen Kapazitäten zusammenhängt.
Offene und transparente Kommunikation wird aktiv gefördert. Themen, Feedback und Kritik können offen angesprochen werden.
Definitiv. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, fordernd und entwickeln sich ständig weiter – langweilig wird es hier nicht.
Das ist schon was Besonderes hier bei plancraft - jeder kommt gerne zur Arbeit und das vor allem weil wir es schaffen uns als eine Firma zu fühlen aber jeder er/sie selbst sein kann.
Stark - schaut euch die Videos an XD
Wir hustlen schon und das gehört auch dazu aber wenn's was wichtiges gibt oder man krank ist, können wir uns selbstverständlich die Zeit nehmen, die wir brauchen und das wird auch aktiv vom Leadership gepusht. Dafür wird halt hart gearbeitet, wenn wir alle fit sind. Das ist voll fair
Es gibt klare Karrierepfade und Weiterbildungsbudgets
Sehr gute Gehälter gerade für ein Start Up mit Benefits
Prima! Gerade erst social christmas workshops gehabt und das war schon 'ne coole Nummer
Bombe! Sammy Deluxe hatte da doch mal einen geilen Song....
Die meisten sind eher jung tbh.
Stark! Immer schwierig gerade in jungen Unternehmen aber ich beobachte hier seh viel was mir sehr gut gefällt: Psychologische Sicherheit, starke Feedbackkultur und vor allem werden Fehler auch von Managern selbst eingestanden, aufgearbeitet und das Verhalten angepasst.
Gute Ausstattung, viele Events, schönes Office, kostenlose Getränke
Sehr transparent, sehr wertschätzend - und trotz den großen Wachstums holen wir immer wieder auf und schaffen es neue Kanäle zu schaffen und Infos fließen zu lassen.
Wird hier gelebt vor allem dadurch, dass jeder hier einfach er/sie selbst sein kann ohne dass wir den Bogen überspannen und zu weit abdriften in eine Richtung. Das gefällt mir total gut und ist total bodenständig und ehrlich.
Sehr! Es passiert so viel und wir wachsen rasant - da gibt's ständig neues zu entdecken, aufzubauen und zu optimieren. Langweilig wirds nicht und man kann sich über die eigene Rolle hinaus einsetzen, Idee einbringen und einfach mal was ausprobieren.
plancraft bietet mir ein Umfeld mit hoher psychologischer Sicherheit. Man erhält echten Vertrauensvorschuss und kontinuierliches, professionelles Feedback, das individuelles Wachstum ermöglicht.
Für ein Startup ist die Work-Life-Balance absolut solide. Wer eine sehr strikt geregelte Corporate-40-Stunden-Woche erwartet, sollte das berücksichtigen – gleichzeitig bleibt die Arbeitslast gut steuerbar. Meistens ist es so, dass man weil es viel Spaß macht oder gerade temporär notwendig ist, etwas zeitlich über das Ziel hinausschießt.
Wir haben erst kürzlich eine ganze Woche dem Thema "Social Christmas" gewidmet. plancraft('s Kollegen) unterstützen seit Jahren Viva con Agua und es wird grundsätzlich darauf geachtet, Fleisch bei Firmen-Events zu vermeiden und leckere vegetarische Gerichte anzubieten.
Ich habe noch nie zuvor ein Arbeitsumfeld erlebt, in dem Kolleg:innen sich gegenseitig so stark unterstützen. Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich. Der Wert #together wird voll gelebt.
Die Kolleg:innen werden einbezogen und aus meiner Sicht werden auch realistische Ziele gesetzt. Manchmal ist durch die Überarbeitung der Vorgesetzten bzw. durch viele dynamische Veränderungen es gar nicht so leicht an die Vorgesetzten zu kommen. In schwierigen Situationen habe ich bislang nur sehr gute und professionelle Reaktionen erlebt.
Angesichts des starken Wachstums ist die Kommunikation beeindruckend gut. Themen werden offen adressiert, Prozesse schnell angepasst und Informationen transparent geteilt. Erfolge wie Learnings werden sinnvoll mit dem ganzen Team bzw. relevanten Gruppen geteilt.
Kann ich zu 100% unterschreiben. Man kann seinen Verantwortungsbereich mit gestalten.
Vorgesetzte sind freundlich und bemüht
• Sehr gute technische Ausstattung (z. B. Laptops, Headsets, Mäuse)
• Ergonomische Arbeitsplätze mit verstellbaren Schreibtischen
• Zentrale Lage des Büros
• Regelmäßige, gut organisierte Events
• HR-Abteilung zeigt hohes Engagement bei der Eventplanung
• Gut strukturiertes Onboarding mit hilfreichen Aufgaben
• Unterstützung durch Kolleg:innen beim Einstieg
• Klare und eindeutige Kommunikation etablieren
• Erwartungen transparenter und verbindlicher machen
• Unternehmenskultur offener gestalten, nicht nur am Anfang aktiv leben
• Politische oder gesellschaftliche Themen aus dem Arbeitskontext heraushalten
• Konflikte offen und direkt ansprechen, nicht hinter dem Rücken
• Kollegenzusammenhalt nachhaltig fördern
• Aufgaben abwechslungsreicher gestalten
Es gibt jede Menge gemeinsame Events, ein starkes Miteinander wird aktiv gefördert und man merkt, dass den Vorgesetzten viel daran liegt, eine positive, verbindende Kultur aufzubauen.
ABER: Der Spirit hat seine Schattenseiten. Denn wer einmal aus dem inneren Kreis rausfällt – sei es durch Projektsituation, Remote-Arbeit oder einfach leise Andersartigkeit – fühlt man sich nicht mehr wie Teil einer Community.
Was zusätzlich auffällt: Im Laufe der Zeit nimmt eine sehr wache, fast schon missionarische Haltung in Gesprächen und im Arbeitsalltag immer mehr Raum ein. Themen wie Veganismus, politische Weltanschauungen oder gesellschaftliche Positionierungen werden stark betont – so stark, dass es manchmal fast wirkt, als müsse man eine bestimmte Meinung teilen, um dazuzugehören. Für ein Unternehmen, das eigentlich zusammenarbeiten und nicht umerziehen soll, wirkt das fehl am Platz.
Das Onboarding bei Plankraft? Wirklich ein Highlight. Spannende Aufgaben, gut strukturierter Ablauf und sogar ein Onboarding-Buddy, der einem den Einstieg erleichtern sollte – bei mir war der zwar eher von der stillen Sorte, aber dafür haben andere Kolleg:innen eingesprungen und unterstützt, was super war.
Im weiteren Verlauf wird’s dann allerdings etwas… zwischenmenschlich diffus. Wenn du Teil des aktiven Teams bist, läuft alles rund. Aber wehe, du gerätst mal in eine kleine Schieflage oder eckst irgendwo an – dann wird es schnell still. Keine direkte Ansprache, keine Klärung, stattdessen eher Flurfunk und Distanz.
In solchen Momenten fühlt man sich eher wie in einer Bürogemeinschaft aus 1960 weniger wie in einem Team, das auch mal Konflikte transparent und fair austrägt. Schade, denn das Potenzial ist eigentlich da.
Kann kaum hierzu was sagen, da das Team sehr jung ist.
Die Kommunikationskultur bei Plankraft wirkt auf den ersten Blick ziemlich engagiert: Es wird viel gesprochen, viele Meetings, viele Infos – man merkt, dass man sich Mühe gibt, alle mitzunehmen. Prinzipiell also: gut gemeint!
Aber leider bleibt es oft genau dabei – gut gemeint. Denn während man verbal in alle Richtungen rudert, fühlt sich die tatsächliche Erwartung oft ganz anders an als das, was gesagt wird. Entscheidungen und Aufgaben werden nicht immer klar eingeordnet, Strukturen sind manchmal eher gefühlt als definiert. Und so sitzt man da, hört zu, denkt man hat’s verstanden – und merkt dann im Nachhinein: Ah, das war gar nicht das, was erwartet wurde.
Ich bin jetzt schon seit mehr als 3,5 Jahren Teil des Plancraft Teams. Seit Tag eins ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm für mich. Der Wert Bodenständigkeit wird sehr gelebt. Dass die Tage hier und dort mal etwas länger sein können, sollte denke ich mal jedem KLAR sein, wenn man in ein venture-backed Startup geht. Die Teams arbeiten sehr ambitioniert um allen Zielen gerecht zu werden, niemals aber mit einer auf gut deutsch gesagten "erhobenen Nase", hier wird auf Augenhöhe agiert, vom Prakti bis zum C-Level. Unterm Strich hat man während der Arbeit bei Plancraft eine wirklich gute Zeit!
Ich denke, wenn man ins Startup geht, sollte man einfach ein gewisses Verständnis dafür mitbringen, wie die Arbeitszeiten dort sind. Allerdings muss ich wirklich sagen, dass die Arbeitszeiten hier nicht sonderlich ausschweifend sind. So wie in den guten alten Rocket Internet Zeiten ist es hier nun wirklich nicht. Dass Tage auch mal länger sein können, ist denke ich mal in jedem Job klar und so ist es hier auch. Die Arbeitszeit siedelt sich hier wirklich in einem gesunden Mittel zwischen "9 to 5" und "Nachtschichten in der Beratung" an.
Die CSR Strategie wird nicht gefahren um ein Image zu polieren, sondern um wirklich zu helfen!
Wie schon erwähnt herrscht hier ein großes Bestreben, dass man etwas für sich mitnimmt und auch lernt. Hier unterstützt das Unternehmen wo es kann!
Der Zusammenhalt im Team wird hier Tag für Tag gelebt. Sei es bei der gemeinsamen Erreichung von Zielen oder bei Teamevents nach der Arbeit. Gerade letztere sind immer sehr cool, um auch mal teamübergreifend miteinander zu tun zu haben. Ich für meinen Teil kann sagen: Bei Plancraft habe ich nicht nur gute Arbeitskollegen, sondern auch schon einige Freunde finden können. Hier sei eine Sache gesagt, bei Events gilt immer das Motto: "Alles kann, nichts muss" - so ist es selbstverständlich kein Problem, wenn man mal privat verhindert ist.
Hier kann ich wirklich nicht meckern, von der Ebene der Geschäftsführung bis hin zu meiner direkten Teamleitung ist wirklich alles sehr gut. Kritik wird direkt und konstruktiv angesprochen, Raum für Weiterentwicklung wird definitiv gewährt, einfach Top Führung!
Top Büro in der Schanze, alle Benefits die das Herz begehrt, hier können wir sehr DANKBAR sein! Auch die Ausstattung ist. TOP Nodge. Wir dürfen hier auf sehr aktuellen MACS arbeiten.
Die Kommunikation ist in den meisten Fällen direkt. Transparenz ist hier ein großes Thema und man bekommt in nahezu alle Bereiche und Zahlen wertvolle Einblicke, um immer im Bilde zu sein. Feedback ist in beide Richtungen immer konstruktiv und fair.
Bis jetzt mein höchstes Gehalt, nach kurzer Eingewöhnubgsphase ;). Ich kann nicht meckern. Im Konzern verdient man sicherlich mehr, ist aber auch Konzern.
Sollte selbstverständlich sein und ist es auch hier, nichts anzumerken.
Die Aufgaben sind in meinem Bereich wirklich sehr abwechslungsreich und machen großen Spaß, gerade die Möglichkeit Thematiken völlig neu zu denken ist hier wirklich richtig gut. Man hat wirklich das Gefühl, dass die Arbeit, die man macht auch Wert für das Unternehmen schafft!
- alle gehen respektvoll miteinander um (zumindest bis man kündigt)
- Die Zahlungsmoral
- beinahe alle Prozesse, welche bürokratischer Natur sind
- man sollte auf seinem (privaten) LinkedIn Profil, ein Branding des Unternehmens in seinem Profilbild hinterlegen... und das als Arbeitsanweisung, da kann man nur den Kopf schütteln.
- (fachlich) den Weg vom Start-up zu einem stabilen Unternehmen finden
An sich ist dieses Unternehmen für Leute perfekt, die in die frisch in die Arbeitswelt einsteigen und sich probieren wollen. Allen anderen würde ich zum jetzigen Zeitpunkt diesen Arbeitgeber nicht empfehlen.
Unter den meisten Angestellten ist sie gut, hört man aber einzelnen Personen zu, merkt man, dass dies oft auch nur oberflächlich gelebt wird.
Bei den Kunden ein sehr gutes Image
Gesagt wird, dass man arbeiten kann wie man will, gelebt wird aber etwas ganz anderes. Wenn in der Beschreibung eines Meetings sowas ähnliches steht wie "Jeder kann, keine muss! Es wäre aber schön wenn ihr euch alle die Zeit nehmt!!", außerhalb der Arbeitszeit, dann ist damit viel gesagt.
Die Flex-Arbeitszeit wird regelmäßig ignoriert. Nachrichten und Anrufe auf die private Nummer ohne vorherige Absprache NACH der Arbeitszeit.
Gehalt war angemessen gut aber nicht über dem Durchschnitt. Es gibt ein paar Standard Benefits, ebenso nichts ungewöhnliches.
Ein Teil des Bruttolohnes wird automatisch gespendet. An sich eine super Sache, allerdings wäre es noch schöner, wenn man sich das Projekt hätte selbst wählen können. Und wenn es bei der Gehaltsverhandlung eine Erwähnung gefunden hätte.
Generell ein bunter Haufen, man muss nicht jeden sympathisch finden, und in der ganz obereren Ebene ist alles prima. In meinem Bereich allerdings war es FACHLICH katastrophal.
Es wird sich konstruktive Kritik gewünscht, aber wenn sie kommt, werden die Ohren verschlossen. Es werden Entscheidungen getroffen, die mehr als fragwürdig sind. Entschuldigt wird das ganze dann oft mit "wir sind ein Start-up, wir machen das mal so." Ja, dann bleibt es halt für immer ein Start-up. Allgemein lief viel unter "Versuchen und Scheitern."
Sollte ich eine Aufgabe erledigen, die eine Stunde in Anspruch genommen hat, sollte dann mit dem Vorgesetzten nochmal der Ablauf ebenso eine Stunde besprochen werden. Und das fast täglich!
Es wurden zu dritt Aufgaben erledigt, die ein Fünftklässler in derselben Zeit oder weniger hätte erledigen können, ohne das ganze Drumherum. Ich kann nicht verstehen, wie man als Unternehmen nicht mitbekommt, mit welcher Sinnlosigkeit da Zeit und Geld verschleudert werden aufgrund von solchen Entscheidungen.
Aussagen vom Vortag wurden einfach vergessen, um dann wieder sprunghaft woanders zu beginnen und abstruse Erklärungen dafür zurechtzubasteln.
Es wurden nur teilweise Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Die andere Hälfte darf man selbst zur Verfügung stellen.
Wer ein Unternehmen sucht in welchen man ohne Aufforderung ausgestattet wird, wird hier nicht fündig.
Handwerk ist nicht mein Thema, das ist Geschmackssache. Aber die Aufgaben waren so von Sinnlosigkeit geprägt, dass es mich mehr als gelangweilt hat.
In der Vergangenheit fand ich das allgemeine Image von Startups eher mäßig. Seitdem ich bei Plancraft bin, hat sich das für mich sehr gewandelt. Natürlich treffen hier einige Stereotypen zu, wie die teure Espresso Maschine, die Tischtennisplatte und der Getränkekühlschrank. Auf der anderen Seite ist das ganze Unternehmen meiner Meinung nach sehr Bodenständig und es werden keine irrationalen Arbeitsstunden verlangt. Es ist schließlich ein Software Startup, dass Handwerkern die Arbeit erleichtern soll und das merkt man in der Unternehmenskultur.
Darüber hinaus werden hier flache Hierachien im besten Sinne gelebt. Hier wird von der Geschäftsführung bis zum Praktikanten und Werksstudenten auf absoluter Augenhöhe gearbeitet.
Super Atmosphäre, die über alle Abteilungen hinweggeht. Hier hat man wirklich den Ansporn und die Möglichkeit Einfluss auf die Zukunft des Unternehmens zu nehmen und das merkt man im positiven Umgang miteinander.
Egal ob flexible Arbeitszeiten, homeoffice oder als Werkstudent die Möglichkeit die Arbeitszeiten an die Unibedürfnisse anzupassen.
Es wird versucht für jeden Mitarbeitenden das passende Projekt, die richtigen Aufgaben und genügen Möglichkeiten zur Weiterbildung zu finden. Fortbildungskontingente bei Google, Meta und co. werden gerecht verteilt und es wird vom FTE bis zum Praktikanten gedacht.
Überdurchschnittliche Bezahlung für Werkstudenten, für alle Mitarbeitenden transparentes Gehaltsgrading und überdurchschnittliche Leistung wird gesehen und entlohnt. Vorherige Erfahrung in anderen oder ähnlichen Berufen wird gesehen und berücksichtigt.
Im Unternehmen wird bewusst versucht den negativen Einfluss auf die Umwelt möglichst gering zu halten und es werden soziale Projekte wie viva con agua finanziell unterstützt.
Das Durchschnittsalter ist sehr jung, daher kann ich dazu nur bedingt etwas sagen. Dafür wird aber im allgemeinen auf das Wissen, Können und Leistungen geachtet, weniger auf das Alter.
Die Vorgesetzten sind meiner Meinung nach überdurchschnittlich smart, gerade für das relativ junge Alter in der Firma. Dazu werden gute Leistungen von den Vorgesetzten anerkannt und in der ganzen Firma geteilt. Sie sind offen für feedback und fragen proaktiv nach Möglichkeiten was sie besser machen könnten.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Arbeitsbedingungen der persönlichen Situation gerecht werden. Für mich hat es dazu geführt, dass ich mir die Arbeit viel freier einteilen kann und somit im Endeffekt bessere Ergebnisse erziele, ohne dabei von strikten Arbeitszeiten eingekesselt zu sein.
Sehr offene Kommunikation, die eben nicht von oben herab, sondern allen Mitarbeitenden gegenüber offen ist. Kombiniert sehr hoher Transparenz über alle Unternehmensfaktoren.
Hier wird ein super Gleichgewicht gefunden. Als Werkstudent will ich mich natürlich auf die Uni konzentrieren können und möchte auf der anderen Seite Aufgaben bekommen, mit denen ich mich weiterentwickeln kann. Das funktioniert heir auf jeden Fall sehr gut. Hier kann persönlich abgestimmt werden, wie viel Verantwortung übernommen werden will, welche Projekte einen interessieren und wie viel Arbeitszeit man investieren kann.
So verdient kununu Geld.