7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte sind freundlich und bemüht
• Sehr gute technische Ausstattung (z. B. Laptops, Headsets, Mäuse)
• Ergonomische Arbeitsplätze mit verstellbaren Schreibtischen
• Zentrale Lage des Büros
• Regelmäßige, gut organisierte Events
• HR-Abteilung zeigt hohes Engagement bei der Eventplanung
• Gut strukturiertes Onboarding mit hilfreichen Aufgaben
• Unterstützung durch Kolleg:innen beim Einstieg
• Klare und eindeutige Kommunikation etablieren
• Erwartungen transparenter und verbindlicher machen
• Unternehmenskultur offener gestalten, nicht nur am Anfang aktiv leben
• Politische oder gesellschaftliche Themen aus dem Arbeitskontext heraushalten
• Konflikte offen und direkt ansprechen, nicht hinter dem Rücken
• Kollegenzusammenhalt nachhaltig fördern
• Aufgaben abwechslungsreicher gestalten
Es gibt jede Menge gemeinsame Events, ein starkes Miteinander wird aktiv gefördert und man merkt, dass den Vorgesetzten viel daran liegt, eine positive, verbindende Kultur aufzubauen.
ABER: Der Spirit hat seine Schattenseiten. Denn wer einmal aus dem inneren Kreis rausfällt – sei es durch Projektsituation, Remote-Arbeit oder einfach leise Andersartigkeit – fühlt man sich nicht mehr wie Teil einer Community.
Was zusätzlich auffällt: Im Laufe der Zeit nimmt eine sehr wache, fast schon missionarische Haltung in Gesprächen und im Arbeitsalltag immer mehr Raum ein. Themen wie Veganismus, politische Weltanschauungen oder gesellschaftliche Positionierungen werden stark betont – so stark, dass es manchmal fast wirkt, als müsse man eine bestimmte Meinung teilen, um dazuzugehören. Für ein Unternehmen, das eigentlich zusammenarbeiten und nicht umerziehen soll, wirkt das fehl am Platz.
Das Onboarding bei Plankraft? Wirklich ein Highlight. Spannende Aufgaben, gut strukturierter Ablauf und sogar ein Onboarding-Buddy, der einem den Einstieg erleichtern sollte – bei mir war der zwar eher von der stillen Sorte, aber dafür haben andere Kolleg:innen eingesprungen und unterstützt, was super war.
Im weiteren Verlauf wird’s dann allerdings etwas… zwischenmenschlich diffus. Wenn du Teil des aktiven Teams bist, läuft alles rund. Aber wehe, du gerätst mal in eine kleine Schieflage oder eckst irgendwo an – dann wird es schnell still. Keine direkte Ansprache, keine Klärung, stattdessen eher Flurfunk und Distanz.
In solchen Momenten fühlt man sich eher wie in einer Bürogemeinschaft aus 1960 weniger wie in einem Team, das auch mal Konflikte transparent und fair austrägt. Schade, denn das Potenzial ist eigentlich da.
Kann kaum hierzu was sagen, da das Team sehr jung ist.
Die Kommunikationskultur bei Plankraft wirkt auf den ersten Blick ziemlich engagiert: Es wird viel gesprochen, viele Meetings, viele Infos – man merkt, dass man sich Mühe gibt, alle mitzunehmen. Prinzipiell also: gut gemeint!
Aber leider bleibt es oft genau dabei – gut gemeint. Denn während man verbal in alle Richtungen rudert, fühlt sich die tatsächliche Erwartung oft ganz anders an als das, was gesagt wird. Entscheidungen und Aufgaben werden nicht immer klar eingeordnet, Strukturen sind manchmal eher gefühlt als definiert. Und so sitzt man da, hört zu, denkt man hat’s verstanden – und merkt dann im Nachhinein: Ah, das war gar nicht das, was erwartet wurde.
- alle gehen respektvoll miteinander um (zumindest bis man kündigt)
- Die Zahlungsmoral
- beinahe alle Prozesse, welche bürokratischer Natur sind
- man sollte auf seinem (privaten) LinkedIn Profil, ein Branding des Unternehmens in seinem Profilbild hinterlegen... und das als Arbeitsanweisung, da kann man nur den Kopf schütteln.
- (fachlich) den Weg vom Start-up zu einem stabilen Unternehmen finden
An sich ist dieses Unternehmen für Leute perfekt, die in die frisch in die Arbeitswelt einsteigen und sich probieren wollen. Allen anderen würde ich zum jetzigen Zeitpunkt diesen Arbeitgeber nicht empfehlen.
Unter den meisten Angestellten ist sie gut, hört man aber einzelnen Personen zu, merkt man, dass dies oft auch nur oberflächlich gelebt wird.
Bei den Kunden ein sehr gutes Image
Gesagt wird, dass man arbeiten kann wie man will, gelebt wird aber etwas ganz anderes. Wenn in der Beschreibung eines Meetings sowas ähnliches steht wie "Jeder kann, keine muss! Es wäre aber schön wenn ihr euch alle die Zeit nehmt!!", außerhalb der Arbeitszeit, dann ist damit viel gesagt.
Die Flex-Arbeitszeit wird regelmäßig ignoriert. Nachrichten und Anrufe auf die private Nummer ohne vorherige Absprache NACH der Arbeitszeit.
Gehalt war angemessen gut aber nicht über dem Durchschnitt. Es gibt ein paar Standard Benefits, ebenso nichts ungewöhnliches.
Ein Teil des Bruttolohnes wird automatisch gespendet. An sich eine super Sache, allerdings wäre es noch schöner, wenn man sich das Projekt hätte selbst wählen können. Und wenn es bei der Gehaltsverhandlung eine Erwähnung gefunden hätte.
Generell ein bunter Haufen, man muss nicht jeden sympathisch finden, und in der ganz obereren Ebene ist alles prima. In meinem Bereich allerdings war es FACHLICH katastrophal.
Es wird sich konstruktive Kritik gewünscht, aber wenn sie kommt, werden die Ohren verschlossen. Es werden Entscheidungen getroffen, die mehr als fragwürdig sind. Entschuldigt wird das ganze dann oft mit "wir sind ein Start-up, wir machen das mal so." Ja, dann bleibt es halt für immer ein Start-up. Allgemein lief viel unter "Versuchen und Scheitern."
Sollte ich eine Aufgabe erledigen, die eine Stunde in Anspruch genommen hat, sollte dann mit dem Vorgesetzten nochmal der Ablauf ebenso eine Stunde besprochen werden. Und das fast täglich!
Es wurden zu dritt Aufgaben erledigt, die ein Fünftklässler in derselben Zeit oder weniger hätte erledigen können, ohne das ganze Drumherum. Ich kann nicht verstehen, wie man als Unternehmen nicht mitbekommt, mit welcher Sinnlosigkeit da Zeit und Geld verschleudert werden aufgrund von solchen Entscheidungen.
Aussagen vom Vortag wurden einfach vergessen, um dann wieder sprunghaft woanders zu beginnen und abstruse Erklärungen dafür zurechtzubasteln.
Es wurden nur teilweise Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Die andere Hälfte darf man selbst zur Verfügung stellen.
Wer ein Unternehmen sucht in welchen man ohne Aufforderung ausgestattet wird, wird hier nicht fündig.
Handwerk ist nicht mein Thema, das ist Geschmackssache. Aber die Aufgaben waren so von Sinnlosigkeit geprägt, dass es mich mehr als gelangweilt hat.
In der Vergangenheit fand ich das allgemeine Image von Startups eher mäßig. Seitdem ich bei Plancraft bin, hat sich das für mich sehr gewandelt. Natürlich treffen hier einige Stereotypen zu, wie die teure Espresso Maschine, die Tischtennisplatte und der Getränkekühlschrank. Auf der anderen Seite ist das ganze Unternehmen meiner Meinung nach sehr Bodenständig und es werden keine irrationalen Arbeitsstunden verlangt. Es ist schließlich ein Software Startup, dass Handwerkern die Arbeit erleichtern soll und das merkt man in der Unternehmenskultur.
Darüber hinaus werden hier flache Hierachien im besten Sinne gelebt. Hier wird von der Geschäftsführung bis zum Praktikanten und Werksstudenten auf absoluter Augenhöhe gearbeitet.
Super Atmosphäre, die über alle Abteilungen hinweggeht. Hier hat man wirklich den Ansporn und die Möglichkeit Einfluss auf die Zukunft des Unternehmens zu nehmen und das merkt man im positiven Umgang miteinander.
Egal ob flexible Arbeitszeiten, homeoffice oder als Werkstudent die Möglichkeit die Arbeitszeiten an die Unibedürfnisse anzupassen.
Es wird versucht für jeden Mitarbeitenden das passende Projekt, die richtigen Aufgaben und genügen Möglichkeiten zur Weiterbildung zu finden. Fortbildungskontingente bei Google, Meta und co. werden gerecht verteilt und es wird vom FTE bis zum Praktikanten gedacht.
Überdurchschnittliche Bezahlung für Werkstudenten, für alle Mitarbeitenden transparentes Gehaltsgrading und überdurchschnittliche Leistung wird gesehen und entlohnt. Vorherige Erfahrung in anderen oder ähnlichen Berufen wird gesehen und berücksichtigt.
Im Unternehmen wird bewusst versucht den negativen Einfluss auf die Umwelt möglichst gering zu halten und es werden soziale Projekte wie viva con agua finanziell unterstützt.
Das Durchschnittsalter ist sehr jung, daher kann ich dazu nur bedingt etwas sagen. Dafür wird aber im allgemeinen auf das Wissen, Können und Leistungen geachtet, weniger auf das Alter.
Die Vorgesetzten sind meiner Meinung nach überdurchschnittlich smart, gerade für das relativ junge Alter in der Firma. Dazu werden gute Leistungen von den Vorgesetzten anerkannt und in der ganzen Firma geteilt. Sie sind offen für feedback und fragen proaktiv nach Möglichkeiten was sie besser machen könnten.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Arbeitsbedingungen der persönlichen Situation gerecht werden. Für mich hat es dazu geführt, dass ich mir die Arbeit viel freier einteilen kann und somit im Endeffekt bessere Ergebnisse erziele, ohne dabei von strikten Arbeitszeiten eingekesselt zu sein.
Sehr offene Kommunikation, die eben nicht von oben herab, sondern allen Mitarbeitenden gegenüber offen ist. Kombiniert sehr hoher Transparenz über alle Unternehmensfaktoren.
Hier wird ein super Gleichgewicht gefunden. Als Werkstudent will ich mich natürlich auf die Uni konzentrieren können und möchte auf der anderen Seite Aufgaben bekommen, mit denen ich mich weiterentwickeln kann. Das funktioniert heir auf jeden Fall sehr gut. Hier kann persönlich abgestimmt werden, wie viel Verantwortung übernommen werden will, welche Projekte einen interessieren und wie viel Arbeitszeit man investieren kann.
Eine freundliche, offene und faire Arbeitsumgebung in der ich mich jeden morgen freue in den Arbeitstag zu starten. Es fühlt sich nicht wie Arbeit an.
Der Umgang miteinander ist sehr locker. Abteilungsübergreifend wird gerne zu Mittag gegessen, Tischtennis gespielt oder sich während der Arbeitszeit besucht. Ich mag es, dass man sich jederzeit mit seinem Arbeitslaptop auch in andere Abteilungen setzen kann um direkt mit den Leuten zu sprechen oder einfach mal um eine Abwechslung zu haben.
Man hat das Gefühl, dass Plancraft die Werte die es vertritt auch lebt. Spaß macht auch der Kundenkontakt, da viele Handwerker positives Feedback geben und dankbar sind.
Durch Gleitzeit gegeben. Falls man mal wegen Terminen später anfangen oder früher aufhören möchte ist das kein Problem solange man dies mit dem Team kommuniziert.
Aktuell gibt es keine hierarchischen Strukturen und damit ist es schwierig "aufzusteigen". Ich persönlich finde das super, da ich mich Teil eines großen Teams sehe und fühlen möchte. Externe Weiterbildungen sind nicht fest geplant, werden allerdings mit Selbstinitiative nicht abgelehnt.
Plancraft zahlt einen angemessenen und fairen Einstiegslohn. Es gibt andere Startups, die teilweise deutlich mehr zahlen. Allerdings sind Anteile am Unternehmen und Gehaltssteigerungen kein Tabu-Thema. Es wird offen über Gehalt und das aktuell-mögliche gesprochen.
Plancraft sorgt mit Partnerschaften und ethischem Kaufverhalten für eine Umwelt- und Sozialbewusste Handlungsweise.
Es wird bereits früh Wert darauf gelegt, dass ein neuer Mitarbeiter alle Abteilungen und Menschen kennenlernt und somit eine persönliche Bindung aufbauen kann.
Mitarbeiter, die bereits länger im Unternehmen sind werden geschätzt und logischerweise auch öfters nach Rat gefragt.
Immer ansprechbar und erreichbar, auch auf persönlicher Ebene. Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Neben der Homeoffice Möglichkeit, stellt die Firma Besprechungsräume und bequeme Ecken an denen man auch einmal entspannen kann. Jeder neue Mitarbeiter wird mit allem technischen Equipment versorgt, was zum Arbeiten benötigt wird. Es ist optional auch möglich eigene Geräte für die Arbeit mitzubringen. Letztens war mein Arbeitslaptop für eine rechenintensive Aufgabe zu langsam. Binnen einer Woche wurde mir ein neuer Computer bestellt.
Man ist jederzeit in der Lage andere Mitarbeiter digital oder direkt anzusprechen oder für ein Meeting einzuladen. Dabei fühlt sich niemand belästigt, sondern findet es cool, dass eine Kommunikation aufgebaut wird.
Menschen jedweglichen Geschlechts werden gleich behandelt.
Unsere Product Manager planen die Roadmap und die einzelnen Sprints, während Entwickler und Designer in der Lage sind auf diese Einfluss zu nehmen. Aufgabenzugehörigkeit wird auch in Abstimmung mit den Entwicklern festgelegt, so dass man persönliche Wünsche äußern kann.
Richtige Wohlfühlatmosphäre! Flache Hierarchien werden nicht nur versprochen, sondern gelebt. Als Praktikant wird man genauso respektiert wie alle anderen Mitarbeiter und die Kultur ist sehr herzlich und offen! Absolute Empfehlung!
Das Team ist klasse, die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich, alle sind sehr hilfsbereit und haben Spaß an der Arbeit. Die Lage des Büros ist klasse, es gibt auch außerhalb der Arbeit (natürlich freiwillige) Teamdinner und andere Aktivitäten und alles in allem ist Plancraft ein wirklich toller Arbeitsplatz!
Die beste Arbeitsatmosphäre, in der ich je gearbeitet habe. Jeder macht mal einen Scherz und man unterstützt sich gegenseitig.
Beste Handwerkersoftware die es gibt.
Durch flexible Arbeitszeiten und Verständnis auf allen Seiten.
Sehr viel Entwicklungs- und Entfaltungsspielraum.
Faire Bezahlung für ein Start up!
Alle Mitarbeiter spenden einen Teil ihres Gehalts an Viva con Aqua.
Das Team hält zusammen und auch außerhalb der Arbeit wird sich gut verstanden.
Offen, ehrlich und immer im Sinne der Company und der Mitarbeiter.
Sehr schönes Büro, aber auch Homeoffice ist möglich.
Es wird sich untereinander ausgetauscht und alles wird sofort angesprochen. Alle Company relevanten Informationen werden mit dem Team geteilt.
Alle werden hier gleichbehandelt und jeder wird respektiert.
Sehr spannende Aufgaben und sehr viel Entwicklungsspielraum. Daher auch viel Eigenverantwortung.
Ein familiäres Team, indem es Spaß macht, zu arbeiten. Zusätzlich befindet das Unternehmen sich in einer enorm spannenden Phase.
Mitarbeiter, die sich gegenseitig unterstützen und zusammenarbeiten
Die Kunden, mit den man redet, sind immer sehr zufrieden und es macht Spaß, mit ihnen über Plancraft zu reden.
Kein Problem unter Absprache Termine wahrzunehmen oder auch mal früher Schluss zu machen.
Wenn man jetzt einsteigt, hat man mit Plancraft eine spannende Zukunft vor sich.
Ob IT oder Vertrieb, die Truppe hält zusammen, egal welche Abteilung
Es gab keine strenge Hierarchien
Jeder hat ein offenes Ohr für dich und es wird nichts hinter geschlossenen Türen besprochen
Analysen, Kontakt mit Kunden oder Prozesse optimieren. Man kann sich überall einbringen, wenn Interesse besteht.