25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Netter Hoodie.
Siehe meine Bewertungen. Fehlende Benefits, schlechtes Gehalt, schlechte Vorgesetzte, schlechte Kommunikation, schlechtes Klima, fehlende Team-Events. Don't do it, ehrlich. Selbst als Berufseinsteiger bekommt man überall anders bessere Jobs/Teams als hier.
Ihr habt schon so viele Verbesserungsvorschläge erhalten - wann werdet ihr anfangen, diese umzusetzen? So lange die Leute in charge bleiben, die mit völliger Unfähigkeit brillieren, wird sich nichts verändern. Es bleibt zu hoffen, dass die Australier DACH über kurz oder lang einstampfen.
Aufgrund von fehlender Anleitung der Führungskräfte, willkürlicher Bezahlung, hoher Fluktuation und einem allgemeinen Chaos auf sämtlichen Ebenen ist die Arbeitsatmosphäre wirklich schlecht. Der Druck von oben ist enorm und die sog. "Team Leads" bedienen sich dem altbekannten Muster "nach oben buckeln, nach unten treten".
Die wenigsten MA reden gut über diese Firma, und die Ehemaligen (und davon gibt es mittlerweile wirklich viele) schon gar nicht. Planday ist mittlerweile bekannt für seine Team Lead-Despoten, schlechte Bezahlung, Hire-and-Fire Mentalität und deshalb kriegen sie auch keine guten, qualifizierten Arbeitnehmer mehr. Da die SaaS/Tech Bubble in DE sich kennt, eilt der Ruf voraus. Wen wundert es da noch, dass selbst vermeintlich hoch dotierte Lead-Positionen monatelang nicht extern neubesetzt werden können.
In einigen Teams ist Home-Office okay, in anderen Teams müssen die MA ins Büro kommen (Stichwort "Motivation und Zusammenhalt"...). Wahllos und damit unfair. Während Vorgesetzte gerne mal tagelang abwesend, nicht erreichbar für ihre Teams trotz regulärer Arbeitszeit sind und Kinderbetreuung der eigentlichen Arbeit vorziehen.
Wer sich am tiefsten bückt und am schlimmsten schleimt, kriegt vielleicht eine Beförderung und/oder mehr Gehalt. Große Karrierechancen gibts es aber nicht, Weiterbildung ebenfalls Fehlanzeige. Getreu dem Motto "Das bleibt alles so, wie's hier is". Es gibt keine funktionierenden Prozesse, in meiner Zeit hat man ein geschlagenes Jahr versucht, einen Prozess zu implementieren, den einzelne Kollegen einfach ignoriert haben. Wenig verwunderlich, dass dieses Unternehmen einfach nicht vorankommt.
Wie bereits erwähnt, Gehalt willkürlich gewürfelt. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Einige KollegInnen arbeiten dort für einen Hungerlohn, der nicht dem Branchendurchschnitt entspricht. Es gibt keinerlei Sozialleistungen/Benefits, keine Bezuschussung ÖPNV, keine Sport-Mitgliedschaft, aber dafür Müsli ... wo wir wieder bei der Prioritäten-Frage wären. Die hohe Mitarbeiterfluktuation spricht für sich.
Kleine Anekdote: irgendjemand hat sich gedacht, dass die Firmenfarbe geändert werden soll. Kurz darauf stellte man auf einer Messe dann im direkten Vergleich fest, dass es dieselbe Farbe wie die des Hauptmitbewerbers ist. Ups. Alle neugedruckten Werbemittel, Visitenkarten etc. - für die Tonne. Umweltbewusstsein.. lassen wir das Thema. Keines vorhanden.
In einigen Teams sicherlich okay, im Großen und Ganzen ist sich aber jeder selbst am nächsten. Jeder will/muss gucken wo er bleibt, daher trauen sich die meisten MA nicht, mal ihren Mund aufzumachen und offen anzusprechen, wenn mal wieder nur Murks gemacht wird. Leider schlägt sich das auch in der customer journey/lifecycle nieder: jedes Team denkt "Nach mir/uns die Sintflut" und das darauffolgende Team darf dann versuchen, den Schaden zu begrenzen.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Wie in einigen anderen Abschnitten schon erwähnt ... der mit Abstand schlimmste Faktor in diesem Unternehmen. Ich habe noch nie in meinem gesamten Berufsleben so viele hochgradig inkompetente, fachlich und menschlich ungeeignete Personen in höheren Positionen gesehen wie hier. Der Fisch stinkt bekanntermaßen vom Kopf, das Motto hat sich dieses Unternehmen auf die Fahne geschrieben. Willkür, Unfairness, Unwissenheit, sicherlich auch fehlende kognitive Fähigkeiten, Ignoranz, Arroganz prägen hier das Bild der Vorgesetzten. Eine absolute Schande für das Unternehmen. Und selbst wenn man dies alles sachlich anspricht, wird es von ganz oben abgewunken/ignoriert.
Fun fact: Kollegen werden auch gerne mal ohne Vorwarnung zwei Tage vor Ende ihrer Probezeit via Express-Zustellung gekündigt, ohne dass mit ihnen vorher ein Wort gesprochen wurde. Noch Fragen?
Sales, Marketing, CS - alle sitzen in einem Raum, daher kann die Geräuschkulisse schon sehr anstrengend werden (vor allem weil die wenigsten Rücksicht auf andere nehmen).
Keine stringente, sinnvolle Kommunikation. Willkürliche Meetings, ständig abgesagte 1:1s von Team Leads, spontane Kündigungen in der Probezeit ohne triftige Beweggründe, keiner traut sich mal die Dinge zu benennen, wie sie sind: nämlich schlecht. Hier läuft wirklich gar nichts rund (außer das wahllose Befördern von inkompetenten Mitarbeitern, das können sie gut). Jeder, der einigermaßen etwas auf dem Kasten hat und beruflich wirklich etwas erreichen möchte, hat dieses Unternehmen verlassen.
Frauen werden hier als Arbeitskräfte nicht sonderlich geschätzt, in DE gibt es nur eine Frau in Führungsposition. Auch werden von dem Unternehmen gewisse Vorfälle unter den Teppich gekehrt, weil man sich mit solch "schwierigen" Themen nicht auseinandersetzen will, obgleich natürlich immer beteuert wird, wie Ernst man sowas nimmt.
Vermutlich abhängig vom jeweiligen Team/Job, aber im Grunde ist es immer das Gleiche. Es gibt Kollegen, die sich mit Nichtstun durch den Tag mogeln, aber aufgrund ihrer Betriebszugehörigkeit (alles ab 1 Jahr gilt schon als lang) machen können, was sie wollen. Andere werden von oben gemicromanaged, kontrolliert und mit Arbeit zugeworfen (ich habe dort noch nicht einen einzigen der FK produktiv arbeiten oder mit gutem Beispiel vorangehen sehen, das sagt doch schon einiges).
Copenhagen hat ein schönes Office und ist dadurch sehr sehenswert. Abgesehen davon ist Copenhagen sehr schön. Am Ende des Quartals, wird Bier und Pizza bestellt.
Punkte werden unten gelistet
Kultur? Die Moral, die Motivationen und das Verhalten zwischen Management und dessen Teams ist enorm gesunken. Die Atmosphäre ist erdrückend und unangenehm. Onboarding für Neulinge ist so gut wie nicht existent, man muss sich auf andere aus anderen Ländern verlassen, sodass man nicht wirklich direkte Ansprechpartner hat, wodurch das lernen vom Produkt doch viel mehr Zeit in Anspruch nimmt, wie man es sich vorstellt. Die Illusion einer flachen Hierarchie muss ebenfalls schnell beseitigt werden, da dies nicht der Fall ist. Management könnte viel von den Teams an Verbesserungsvorschlägen annehmen, da dies zur Allgemeinen Verbesserung führen kann.
Die Atmosphäre ist wirklich düster. Die Gründe weshalb Ex-Mitarbeiter ihre Bewertung hier abgeben sind berechtigt. Den allgemein Zustand zu ignorieren verhilft nicht dabei den Austritt guter Mitarbeiter zu verhindern sondern fördert dies nur.
Super Work-Life Balance in Dänemark, aber in Deutschland sitzt man oft noch nach dem eigentlichen Arbeitstag am Schreibtisch. Hier ist der deutsche Arbeitsethos sehr präsent auch wenn eine "dänische Arbeitskultur" angepriesen wird.
Kollegen sind nett. Das „Leadership“ Team muss sich auf jeden Fall weiterentwickeln, die Performance lässt zu wünschen übrig und Probleme die sowohl beim Vorgesetzten als auch bei HR gemeldet werden, einfach unter den Teppich gekehrt.
Ältere Kollegen oft nicht sehr gewillt von Jüngeren dazuzulernen, da diese sehr viel "Erfahrung" haben, weshalb neue Skills oft nicht entwickelt werden können oder Prozesse umgesetzt oder eingehalten werden.
Ich halte nicht viel davon. Am besten jedoch nicht kritisieren, da man sich sonst in die Schusslinie bewegt.
Kommunikation ist hier fehl am Platz. Am besten sturr die Arbeit machen für die man eingestellt worden ist.
Testosteron-überschuss
Es gab Vorfälle, die nicht unter die Rubrik „Kavaliersdelikt“ fallen und die Verantwortlichen haben sich auch nicht sonderlich angestrengt dem nachzugehen.
Viele gute Kollegen sind aus gutem Grund gegangen und haben beim Management, bei der HR und auf dieser Plattform ihrem Entsetzen und Ärger Luft gemacht. Und das ist auch ok. Alle notwendigen Informationen und konstruktives Feedback wurden den Verantwortlichen bei Austritt mitgeteilt. Ein Off-Boarding Gespräch ist für jeden angehenden Ex-Mitarbeiter Standard. Anstatt zu versuchen, meine ehemaligen Kollegen zu demontieren, wäre es vielleicht an der Zeit, dass Planday etwas Demut und Kritikfähigkeit zeigt. Verwendet Eure Energie besser darauf, die angesprochenen Punkte sehr, sehr ernst zu nehmen. Sie sind berechtigt.
Wer nach einem guten Job, einer netten Arbeitsatmosphäre und einem geschulten Management sucht, sollte sich besser anderweitig umsehen. Ihr könnt den Kritikern ruhig Glauben schenken. Es ist bedauerlicherweise wahr. Die Arbeit bei Planday war eine enttäuschende und erschreckende Erfahrung. Als ich gekündigt habe, hat die Firma ein ausreichendes und konstruktives Feedback erhalten und scheinbar nichts daraus gelernt.
Amazing culture, inclusive, personal growth, fun
Nothing
I have no comments on this
vieles wird mit Humor genommen und allgemein wird auf eine gute Team-Chemie geachtet
bisher habe ich keinen Mitarbeiter getroffen der schlecht über Planday geredet hat, klar Probleme gibt es immer mal aber diese werden schnell gelöst
wird sehr stark drauf geachtet, dass jeder genug Zeit für's privat Leben hat
nicht genau definiert wie welches Ziel erreicht werden kann, trotzdem kann alles angesprochen werden
viele Teambuilding Maßnahmen
Flache Hierarchien und haben immer Zeit wenn man fragen hat
alles für eine gute Arbeitsbedingung wird bereit gestellt: Hardware, essen, trinken
immer offene Kommunikation und eine gewisse Transparenz wird gelebt
Telefonvertrieb
Klasse Arbeitgeber, den ich weiterhin empfehlen werde!
Gibt nichts zum hervorheben. War hier rund um sehr zufrieden, wäre Meckern auf hohem Niveau um hier etwas zu finden.
Lösung der Abhängigkeit zu Dänemark für Prozessentscheidungen (z.B. Bestimmte System Rechte Local im Dach Raum zu haben)
Die Arbeitsatmosphäre in Berlin bzw. im DACH Raum sind überragend gut und verdient hier eigentlich die vollen 5 Sterne.
Die Abhängigkeit zum Headquarter in Dänemark, hat allerdings öfters die Atmosphäre aufhorchen lassen.
Die Vorgesetzten waren aber immer bemüht und haben nicht all zu wenig Ihren Kopf hingehalten.
In 1:1 konnte man sachlich die Luft rauslassen und seine Meinung Frei äußern. Ebenso wurden Prozesse implementiert (Office Vibe) um die Atmosphäre im Team als auch im Standort zu Screenen und darauf zu reagieren.
Dies geschieht auch recht prompt, allerdings sorgt die Abhängigkeit zu Dänemark für eine Starke Verzögerung in der Optimierung.
Urlaub kann jederzeit Konsumiert werden, natürlich mit Absprache.
in 1 Jahr bei Planday Berlin wurde kein Urlaubsantrag abgelehnt, als auch alles auf Vertrauensbasis abläuft sprich: Anwesenheit wurde nicht Kontrolliert und bei kurzen Ausfällen für 1 Tag wurde auch nie eine AU Bescheinigung angefordert.
Im groben und ganzen, kann man hier sagen: "Wenn ein Mitarbeiter dieses sehr zum Mitarbeiter ausgelegte gute System ausnutzt, wird auch nie Probleme haben und hier mehr als Glücklich sein"
Leider sehr lange auf meiner Position zum Junior SDR verharrt wie oben beschrieben vermisse ich hier klare Strukturen über Entwicklungsmöglichkeiten.
Mein letzter Eindruck war allerdings, dass sich durch die AAE Rolle und weiteren Anpassungen hier definitiv gearbeitet wurde um das Potenzial eines jeden einzelnen zu entfalten.
Gehalt liegt eben sehr im Auge des Betrachters. Ich habe mich lange mit meinem Einstiegsgehalt zufrieden gegeben, da ich dafür auch die Möglichkeit hatte Vertrieb in einer Entspannten Atmosphäre zu lernen.
Wer mehr möchte muss eben durch die Hölle :)
Ich gebe hier nur 1 Stern Abzug, da ich klare Strukturen der Entwicklungsmöglichkeiten und Gehaltsentwicklungen vermisst habe.
Kollegialer Zusammenhalt ist einfach Mega. nicht nur in der eigenen Abteilung als auch übergeordnet als auch Standort übergreifend wird auf allen Ebenen ein hervorragender Zusammenhalt geboten.
Das Vorgesetztenverhalten ist äußerst gut, trotz vor angekündigtem Wechsel in meine Traumstelle und Job wurde ich weitere 3 Monate behandelt als wäre ich ein vollwertiges Mitglied und hatte nie das Gefühl als würde man mich außenvor lassen. Dabei würde ich mich sogar als einen Kandidaten bezeichnen der gerne seine Fragen über alles Stellt und vieles auch infrage stellt. Was dies angeht, kann ich meinen Vorrednern nicht zustimmen. Im Grunde kann ich es mir nur so vorstellen, dass etwas infrage gestellt wird ohne Konstruktiv einen Verbesserungsvorschlag zu geben.
Meine Erfahrung: Geht man sachlich und mit Vorschlägen zu einem Vorgesetzten wird dies auch beachtet, anerkannt und unter umständen auch Umgesetzt. Wer nur jammert und heult und hofft es gibt Besserungen aus heiterem Himmel der wird auch nie Glücklich.
3 Umzüge miterlebt und leider das aktuellste Büro nicht lange genug erlebt :( Einfach ein Traumhaftes Büro am Potsdamer Platz. Arbeitsgeräte und hochwertige Jabra Kopfhörer werden zur Verfügung gestellt.
1:1, Regionale Meetings im DACH Raum, als auch Globale All Hands die Regelmäßig stattfanden und aufgezeichnet wurden haben einen immer auf dem Laufenden gehalten über aktuelle Situationen und Pläne für die Zukunft.
Egal welche Herkunft, Sexualität, Hautfarbe oder Hintergrund. Bisher war und ist alles vertreten gewesen und ich würde sagen sowohl im Team als auch bei der Einstellung, wobei ich die Einstellung nur Anhand der Zusage beurteilen kann. Gibt es keine Benachteiligung und ich habe alle gleichermaßen ins Herz geschlossen :)
Ich wurde mehr als genug gefragt, wie ich etwas angehen würde oder ob ich da ein Vorschlag habe. Ebenso wurden seitens des Ehemaligen Teamleaders klare Aufgaben verteilt worin sich jemand spezialisieren sollte. Dadurch wurden sowohl Freiheiten geschaffen als auch bei der Ausübung der Tätigkeit freie Hand gelassen. Wichtig waren hier die Erfüllung der Ziele.
Planday ist sehr Arbeitgeber freundlich und verfügt über ein super Team das sehr gut Zusammenarbeit.
Man kann sich bei Planday sehr schnell integrieren und wohl fühlen.
Die Lead Generierung ist sehr schleppend.
Allerdings ein Thema dessen sich das Unternehmen bewusst ist und stark daran arbeitet.
Das Gehalt ist definitiv ein Punkt für eine hohe Fluktuation unter den SDRs.
Es kommt darauf an, was man selbst als wichtig und erfüllend erachtet. Äußert man keine Kritik, hat man unter Unständen und je nach Abteilung eine ruhige Zeit.
Wenn man absolute Intransparenz, Feigheit sowie Inkompetenz und Charakterschwäche bei der Menschenführung in der Führungsspitze als „Problemchen“ beziffert, hat mein Vorredner recht.
Es ist unmöglich, hier alles aufzuzählen.
Einige Mitarbeiter können sich Dinge erlauben, wofür man in einem halbwegs vernünftigen Unternehmen sofort entlassen wird.
Um es etwas direkter auszudrücken: wenn man auch die Arbeitgeberphrasen unter den Posts a‘la „uns ist bewusst, dass es Verbesserungspotenzial gibt“ oder „unsere Tür steht offen“, liest, wird einem schlecht. Das People Team und auch andere „wichtige“ Leute wurden schon vor Monaten und mehrfach von diversen Mitarbeitern über die Zustände aufgeklärt und absolut nichts ist passiert!
Die letzte positive Bewertungen ist nichts weiter als der billige Versuch des „Feuerlöschens“ eines/er Mitarbeiters/in, die/der sich hier in den vergangenen Bewertungen indirekt angesprochen fühlt.
Hat sich stark abgekühlt in den letzten Monaten. Das deutsche Team hat in den letzten 6/7 Monaten fast 10 Leute verloren und somit nahezu 80% des Teams austauschen müssen. Teilweise verlassen Personen nach 8 Wochen die Firma oder werden entlassen, weil sie offen Themen ansprechen, welche von der Führungsebene nicht gern gesehen werden.
Es besteht in der Tat eine solide Work Life Balance. Jedoch bürgt diese nur wenig Mehrwert, wenn vieles anderes wirklich katastrophal ist.
Wenn du dich gut mit den „Oberen“ verstehst, blind machst was dir gesagt wird und du lang genug dabei bist, kannst du höhere Positionen bekleiden. Fachliche und menschliche Aspekte sind irrelevant.
Innerhalb der Kollegen herrscht eine gewisse Harmonie. Man versteht sich untereinander. Viele sind aber unzufrieden, einige ziehen ihre Konsequenzen (siehe Fluktuation unter dem Punkt Arbeitsatmosphäre), einige wenige ziehen stoisch ihr Ding durch, ohne Fragen zu stellen.
Man muss sich hier aus Gründen der Vertraulichkeit leider sehr generell bleiben. Dabei wäre es durchaus angebracht, diese Machenschaften zu veröffentlichen. Teilweise 1-1 Schikanetermine wegen persönlicher Befindlichkeiten, Unehrlichkeit, diverse Entscheidungen auf Basis fadenscheiniger Begründungen, gegenseitiges Ausspielen von Teammitgliedern, keine fachliche Hilfe und der Verweis auf irgendwelche Leute im dänischen Headquarter, teilweise keine Erreichbarkeit aufgrund diverser Gründe, primitive Meetings wo es nur um Zahlen geht anstatt wirkliche Inhalte und Ideen zu besprechen (welche übrigens nie verfolgt werden, wenn man welche vorträgt), es wird primär darauf geachtet, dass man als Führungskraft in einem positiven Licht erscheint. Dies fällt besonders auf, da sich bestimmte Leute bei gewissen Leuten ganz anders verhalten als bei anderen
Schönes Büro, vernünftiges Apple Equipment, aber wirklich Spaß macht es leider nicht, da kann man noch so gutes Material haben. Mitarbeiter die es können, sind so oft es geht im Home Office.
Benefits gibt es keine. Es wurde mal gross eine Müslibar angekündigt. Resultat: es wurden zweimal teuer ein paar Dosen Müsli bestellt. Einen Zuschuss für eine Sportmitgliedschaft wurde angekündigt, jedoch kümmert sich niemand drum. Offiziell liegt es hier an dem Headquarter, da man in Dänemark so etwas wie Benefits „nicht kennt“. Das ist einfach unglaublich.
Nahverkehr bzw Mobilitätszuschuss gibt es demnach auch nicht.
Wo soll man anfangen ? Eine unfassbare Inkompetenz seitens des „Leadershipteams“, die seinesgleichen sucht. Man fragt sich schon eine Weile, was diese Leute in ihren ganzen Meetings besprechen.
Von vielen Dingen erfährt man auf Nachfrage oder garnicht.
Es ist vollkommen okay. Aber auch hier kommt es auf die Position und Abteilung an.
Sales macht Demos und callt, CS/ Onboarding hier und da ein Onboarding. Partnerships plagt sich mit der Inkompetenz des Headquarters, da sich alles andauernd verzögert und aufgrund vieler Kündigungen die Zuständigkeiten andauernd ändern. Marketing sieht man nur selten.
Transparente Kommunikation.
Viel Anerkennung bei entsprechenden Leistungen.
Vorgesetzte sind immer ansprechbar.
Unterbindet die Grüppchenbildung und kümmert euch um den Flurfunk!
Reagiert auf die übertrieben negativen Bewertungen von ausgeschiedenen Kollegen hier!
Schöne Büros. Offene Kommunikation. Gutes Equipment. Transparente Kommunikation.
Nichts zu beanstanden. Die Darstellung, dass man Urlaub nehmen muss, wenn man früher gehen möchte halte ich für eine Lüge. Sowas habe ich bisher nicht ein einziges Mal erlebt.
Teilweise Grüppchenbildung und Flurfunk.
Viele Kollegen, die intern aus dem Team befördert werden. Prinzipiell gut, aber dadurch nicht immer die erfahrensten Führungskräfte.
Schönes WeWork Büro in Berlin
Bei den schlechten Bewertungen sollte man immer vorsichtig sein, denn es handelt sich meist um Kollegen, die das Unternehmen aus Gründen leider verlassen müssen.
Es gibt fast schon zu viele Meetings (Allhands, Town Halls, Monday Morning Meetings, Daily Stand Ups, etc.).
Vertrieb ist halt Vertrieb. Viele unterschiedliche Kundengespräche. Und es wird auf Zahlen geachtet. In welchem Vertrieb ist es nicht so?
Es wird immer viel erzählt was man vor hat, getan wird nichts.
Bitte hört euch die Leute an die gehen. Sie gehen nicht, weil das Produkt doof ist oder sie wenig verdienen. Sie gehen wegen Vorgesetzten oder müssen gehen weil sie Themen ansprechen.
Gibt es keine. Die Firma hatte immer vor, benefits fürs Team zu organisieren. Es gab für 1 Woche mal kurz Müsli. Es gab auch mal ein Frühstück für neue Mitarbeiter. Aber das wird schnell wieder vergessen. Alles was zählt sind zahlen.
Du willst früher gehen, dann bitte Urlaub nehmen. Gehst du mal pünktlich kommt nicht, willst du schon gehen aber man wird immer angeguckt. Kommst du später, wirst du angeguckt.
Geht. Und man versucht es künstlich zu erzwingen.
Ich würde hier gerne keinen Stern vergeben. Ich hoffe das man intern mal Leute besser beobachtet und nicht Leute befördert, weil sie am längsten dabei sind.
Übereinander und hinterm Rücken gibt es eine tolle Kommunikation. Aber ehrliches Feedback oder Entwicklungsgespräche gibts nicht.
Produkt ist gut aber für spitze Zielgruppe
So verdient kununu Geld.