10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich konnte einen breiten Aufgabenbereich kennenlernen, früh Verantwortung übernehmen und wertvolle praktische Erfahrungen sammeln. Positiv ist außerdem, dass Homeoffice grundsätzlich möglich ist.
Es fanden aus meiner Sicht zu viele Meetings ohne klare Agenda, konkrete Entscheidungen oder erkennbaren Mehrwert statt.
Besonders problematisch empfand ich das Führungsverhalten. Beiträge und Erfolge wurden nicht immer transparent den beteiligten Mitarbeitenden zugerechnet. Wenn etwas nicht funktionierte, wurde die Verantwortung dagegen schnell nach unten weitergegeben.
Kritik wurde teilweise gegenüber anderen Mitarbeitenden geäußert, anstatt sie direkt und rechtzeitig mit den betroffenen Personen zu besprechen. In angespannten Situationen reagierten einzelne Führungskräfte zudem sehr laut und emotional. Gleichzeitig fehlten häufig klare Rückmeldungen und eine verlässliche Kommunikation. Unzufriedenheit wurde teilweise erst angesprochen, als kaum noch eine Möglichkeit bestand, darauf zu reagieren.
Auch die Aufgabenverteilung wirkte nicht immer ausgewogen. Auszubildende erhielten zwar früh wichtige Aufgaben und Kundenkontakt, wurden dabei aber nicht immer ausreichend begleitet. Bei zuverlässigen oder eher zurückhaltenden Personen sammelte sich meiner Wahrnehmung nach besonders viel Arbeit. Außerdem entstand der Eindruck, dass für einzelne Mitarbeitende andere Maßstäbe galten und Fehler nicht bei allen gleich bewertet wurden.
Kurzer Nachtrag zum Arbeitgeberkommentar, da leider keine Antworten auf Kommentare erlaubt sind:
Ich bin enttäuscht darüber, dass meine Erfahrungen als Einzelfall eingeordnet werden. Da ich vergleichbare Probleme auch in anderen Bereichen des Unternehmens wahrgenommen habe und die Kommunikation in internen Abfragen wiederholt kritisiert wurde, befürchte ich, dass sich dadurch weiterhin nichts Grundlegendes ändern wird.
Meine Bewertung war nicht als persönlicher Angriff gedacht. Ich habe sie geschrieben, weil ich gehofft habe, damit einen Anstoß zur Verbesserung der Führung und Kommunikation im Unternehmen geben zu können. Umso mehr würde ich mir wünschen, dass die angesprochenen Probleme nicht lediglich als Einzelfall abgetan, sondern als Anlass für eine ernsthafte interne Auseinandersetzung genutzt werden.
Deswegen habe ich noch einiges hinzugefügt, da ich das erst nicht so eng gesehen hatte, aber nach dem Kommentar musste ich jetzt doch noch etwas hinzufügen.
Führungskräfte sollten Kritik direkt, sachlich und zeitnah mit den betroffenen Personen besprechen. Regelmäßige und verbindliche Feedbackgespräche könnten verhindern, dass Probleme erst dann angesprochen werden, wenn es bereits zu spät für Verbesserungen ist.
Verantwortlichkeiten und die Anerkennung von Leistungen sollten transparent geregelt sein. Für alle Mitarbeitenden sollten vergleichbare Maßstäbe gelten. Auszubildende brauchen bei verantwortungsvollen Aufgaben eine angemessene Betreuung und dürfen nicht als Ersatz für fehlende Kapazitäten eingesetzt werden.
Meetings sollten nur mit einem klaren Ziel, einer Agenda und konkreten Ergebnissen stattfinden. Außerdem sollten berufliche Perspektiven frühzeitig, verbindlich und offen kommuniziert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war nicht durchgehend schlecht. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen konnte man im Büro viel Spaß haben und angenehm zusammenarbeiten. Belastend waren jedoch das teilweise laute und emotionale Verhalten einzelner Führungskräfte sowie Gespräche über nicht anwesende Personen oder andere Bereiche. Dadurch entstand eher indirekte Kritik als ein offener und vertrauensvoller Austausch
Das nach außen vermittelte Selbstverständnis des Unternehmens deckte sich für mich nicht vollständig mit dem intern erlebten Bild. Kritik am Unternehmen und an der Führung kam nicht nur von einzelnen oder neuen Mitarbeitenden. Auch verschiedene Personen, die bereits länger im Unternehmen tätig waren, äußerten sich mir gegenüber wiederholt kritisch.
Selbst aus direkter Führungsebene wurde mir gegenüber eine ausgesprochen negative Einschätzung der Zukunft des Unternehmens geäußert.
Auch die Kommunikation wurde in den internen Abfragen, die ich erlebt habe, wiederholt kritisiert. Trotzdem waren für mich daraus keine nachhaltigen Veränderungen erkennbar. Die spätere Einordnung meiner Erfahrungen als Einzelfall verstärkt leider den Eindruck, dass wiederkehrende Kritik eher relativiert als als Anlass für grundlegende Verbesserungen verstanden wird.
Positiv war die grundsätzliche Möglichkeit zum Homeoffice, die eine gewisse Flexibilität bot.
Dem standen zahlreiche wenig zielführende Meetings sowie teilweise unrealistische Fristen gegenüber. Einige Deadlines waren nach meiner Wahrnehmung innerhalb der regulären Arbeitszeit kaum einzuhalten. Um die Aufgaben trotzdem fertigzustellen, waren teilweise Überstunden notwendig.
Besonders frustrierend war, wenn eigene Aufgaben rechtzeitig erledigt werden sollten, benötigte Zuarbeiten oder Entscheidungen anderer Personen – auch aus der Führungsebene – aber erst sehr spät vorlagen. Der dadurch entstandene zusätzliche Einsatz wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend anerkannt. Teilweise fehlte bereits ein einfaches Dankeschön.
Erkennbare Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder für zusätzliche Qualifizierungen gab es für mich nicht. Meine Ausbildung war im Grunde die einzige Form der beruflichen Entwicklung, die ich im Unternehmen wahrgenommen habe.
Ich konnte zwar fachlich viel lernen und einen breiten Aufgabenbereich kennenlernen. Das lag jedoch weniger an einer strukturierten Ausbildung mit klaren Lernzielen, regelmäßiger Betreuung und einem nachvollziehbaren Ausbildungsplan. Stattdessen entstand bei mir häufig der Eindruck, im Arbeitsalltag eher als günstige, regulär einsetzbare Arbeitskraft betrachtet zu werden.
Verantwortungsvolle und produktive Aufgaben wurden früh übertragen, ohne dass dabei immer eine ausreichende Begleitung erkennbar war. Auch eine erkennbare Weiterverfolgung oder Förderung der bei internen Formaten entstandenen Ideen konnte ich nicht feststellen.
Berufliche Perspektiven wurden ebenfalls nicht transparent kommuniziert. Obwohl frühzeitig und wiederholt nachgefragt wurde, erfolgte eine verlässliche Aussage über die weitere Zukunft erst sehr spät. Dadurch fehlte die notwendige Planungssicherheit. Eine nachvollziehbare Entwicklungsperspektive innerhalb des Unternehme
Zur individuellen Vergütung möchte ich keine Einzelheiten nennen. Eine klar kommunizierte Struktur für Gehalts- und Entwicklungsperspektiven war für mich jedoch nicht erkennbar.
Positiv waren die Möglichkeit zum Homeoffice und die teilweise Unterstützung gemeinsamer Veranstaltungen. Weitere Zusatzleistungen waren aus meiner Perspektive eher begrenzt. Eine Kantine und eigene, ausreichend verfügbare Parkplätze gab es nicht.
Positiv war, dass verschiedene von Mitarbeitenden organisierte Veranstaltungen teilweise vom Unternehmen finanziert wurden. Diese Veranstaltungen ermöglichten gemeinsame Aktivitäten und förderten zumindest zeitweise den sozialen Austausch.
Auch ein Hackathon hat grundsätzlich Spaß gemacht. Eine erkennbare Weiterverfolgung oder Förderung der entstandenen Ideen konnte ich anschließend nicht feststellen.
Zum allgemeinen Umweltbewusstsein oder zu weitergehenden sozialen Maßnahmen kann ich keine fundierte Aussage treffen.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen war der Umgang sehr gut. Gerade im Büro konnte man gemeinsam Spaß haben, und direkte Gespräche waren in meiner Erfahrung meistens freundlich und angenehm.
Der Zusammenhalt wurde jedoch durch unterschiedliche Maßstäbe, bevorzugte Personen und eine teilweise unausgewogene Aufgabenverteilung belastet. Hinzu kam, dass Führungskräfte in Meetings negativ über andere Mitarbeitende oder Abteilungen sprachen. Im privaten Austausch äußerten Mitarbeitende wiederum häufig Kritik an den Führungspersonen.
Dass auch verschiedene langjährig Beschäftigte deutliche Unzufriedenheit äußerten, zeigte mir, dass es sich nicht nur um meine persönliche Wahrnehmung handelte. Insgesamt gab es gute persönliche Beziehungen, aber keine durchgehend gesunde und offene Gesprächskultur.
Hierzu kann ich keine fundierte positive oder negative Aussage treffen. Meine Kritik bezieht sich auf das allgemeine Führungsverhalten und unterschiedliche Maßstäbe, nicht auf eine konkret beobachtete Benachteiligung älterer Mitarbeitender.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich der problematischste Bereich. Ideen und Leistungen wurden nicht immer transparent zugeordnet, Verantwortung bei Problemen dagegen häufig nach unten weitergegeben. Kritik erfolgte oft indirekt oder zu spät; einzelne Führungskräfte reagierten zudem laut und emotional.
Beschwerden über respektloses Verhalten wurden teilweise mit dem Hinweis abgetan, die betreffende Person sei „eben so“. Dadurch galten aus meiner Sicht unterschiedliche Maßstäbe.
Auch bei Kundenveranstaltungen wurden einzelne Mitarbeitende für Probleme verantwortlich gemacht, obwohl notwendige Zuarbeiten anderer Personen verspätet vorlagen. Insgesamt fehlten mir Selbstkritik, klare Verantwortungsübernahme und eine faire Behandlung.
Positiv waren die Möglichkeit zum Homeoffice und der vielseitige Aufgabenbereich.
Negativ waren vor allem die organisatorischen Bedingungen. Zahlreiche wenig zielführende Meetings, unklare Verantwortlichkeiten, verspätete Zuarbeiten und teilweise unrealistische Deadlines erschwerten die Arbeit. Dadurch entstand vermeidbarer Zeitdruck, der teilweise nur durch zusätzlichen Einsatz oder Überstunden aufgefangen werden konnte.
Eine Kantine und eigene Firmenparkplätze gab es nicht. Die öffentlichen Parkplätze in der Umgebung waren knapp, während das Parken unmittelbar vor dem Unternehmen eingeschränkt war und zu einem Strafzettel führen konnte.
Wenn Mitarbeitende direkt miteinander kommunizierten, war der Austausch meistens freundlich und angenehm. Das zentrale Problem war nicht, dass überhaupt keine Kommunikation stattfand, sondern dass wichtige Informationen, Erwartungen und Kritik häufig nicht rechtzeitig, direkt und verbindlich weitergegeben wurden.
Viele Meetings hatten aus meiner Sicht keine klare Agenda oder führten zu keinen konkreten Entscheidungen. Gleichzeitig wurde Unzufriedenheit teilweise erst so spät geäußert, dass kaum noch eine realistische Möglichkeit zur Verbesserung bestand. Von Mitarbeitenden wurde eine offene Kommunikation erwartet, die von Führungskräften selbst nicht immer vorgelebt wurde.
Bei Kundenveranstaltungen wurden benötigte Inhalte und Dateien teilweise erst sehr kurzfristig bereitgestellt. Trotzdem wurden die davon abhängigen Personen verantwortlich gemacht, wenn etwas nicht wie geplant funktionierte.
In den internen Abfragen, die ich während meiner Zeit im Unternehmen erlebt habe, war die Kommunikation wiederholt ein zentraler Kritikpunkt. Obwohl regelmäßig Feedback eingeholt wurde, konnte ich keine nachhaltigen Veränderungen erkennen.
Ich kann keine Aussage über eine mögliche Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Alter oder Herkunft treffen. Bei der allgemeinen Gleichbehandlung von Mitarbeitenden entstand bei mir allerdings deutlich der Eindruck, dass unterschiedliche Maßstäbe galten.
Einzelne Personen schienen bevorzugt zu werden. Fehler, Arbeitsleistung und Verantwortlichkeiten wurden meiner Wahrnehmung nach nicht bei allen gleich bewertet. Zuverlässige oder eher zurückhaltende Mitarbeitende wurden stärker belastet, während andere Personen weniger Verantwortung übernehmen mussten oder bei Fehlverhalten geschützt wurden.
Besonders deutlich wurde dies beim Umgang mit respektlosem Verhalten. Wurde das Verhalten bestimmter Mitarbeitender angesprochen, wurde teilweise sinngemäß erklärt, die betreffende Person sei „eben so“. Damit wurde das Verhalten nicht geklärt, sondern als unveränderlich akzeptiert. Von anderen Mitarbeitenden wurde dagegen erwartet, sich anzupassen und den Umgang hinzunehmen.
Die Aufgaben waren vielseitig und boten gute Möglichkeiten, fachlich viel zu lernen. Ich konnte früh Verantwortung übernehmen und unterschiedliche Tätigkeitsbereiche kennenlernen. Das gehört eindeutig zu den positiven Seiten des Unternehmens.
Gleichzeitig fiel mir auf, dass Auszubildenden teilweise wichtige Aufgaben und Kundenanliegen übertragen wurden, ohne dass immer eine ausreichende Begleitung erkennbar war. Früh Verantwortung zu übernehmen kann sehr lehrreich sein. Es sollte aber nicht bedeuten, dass Auszubildende bei anspruchsvollen Aufgaben weitgehend allein gelassen oder als Ersatz für reguläre Kapazitäten eingesetzt werden.
Soziale Aspekten
Die Verpflichtung, ins Büro zu kommen, schafft Zusammengehörigkeit.
Die Transparenz, die flache Hierarchie und die offene Unternehmenskultur sowie das nette Team.
Sehr flache Hierarchie und ein sehr nettes Team sowie eine entspannte Atmosphäre allgemein.
Man hat seine Kernzeiten und kann um diese herum frei über seine Arbeitszeit verfügen. Wenn es mal ein Problem gibt kann man immer mit der FK reden und findet eine Lösung. Homeoffice ist natürlich auch immer möglich.
Wenn man merkt, dass einem etwas nicht gefällt wird geschaut, dass man andere Aufgaben übernehmen kann. Schulungen werden kostenfrei Angeboten.
Man hat die Möglichkeit ein Job-Rad zu bekommen und im Office steuert man auf eine Papierlose-Umgebung hin.
Alle sind sehr freundlich zueinander und helfen sich gegenseitig wenn es zu Problemen kommt. Auch bei Fragen gibt es immer ein offenes Ohr und man versucht gemeinsam Lösungen zu finden
Sind fair und transparent den MA´s gegenüber
In der Firma hat jeder eine freie Platzwahl und an jedem Tisch findet man eine Docking-Station sowie 2 Bildschirme. Ansonsten ist Homeoffice natürlich möglich.
Aufgaben-Portfolio kann ggf. erweitert oder nach Rücksprache angepasst und geändert werden
Wie schon zuvor erwähnt, nur wer glücklich in seiner Familie ist der kann auch gute Leistungen erzielen, genau das macht PLANTA so stark!
Investitionen werden manchmal schleppend ins Ziel gebracht.
Mehr Risikobereitschaft bei Investitionen
Familie ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und genau diese Ausgewogenheit aus Familie und Beruf wir immer Fair und zielorientiert behandelt.
Nach 17 Jahren, 2 Kindern und natürlich auch Schicksalsschlägen, kann ich nur schreiben, dass die Vorteile mehr beim Arbeitnehmer liegen als beim Unternehmen. TOP!
Schon während der Ausbildung werden die Stärken erkannt und gefördert, wer als Entwickler beginnt kann auch jederzeit zum Berater werden.
Beispiel: Die Zeiten in denen Unternehmen zwingend einen eigenen Serverraum mit eigener Kühlung und Stromversorgung betreiben müssen wurde schon frühzeitig in eine "Cloud"-Lösung gewandelt.
Bei Problemen in Projekten findet man so gut wie immer ein offenes Ohr um eine Lösung als Team zu erarbeiten, einzelne Konflikte sind menschlich und "böses" Gift wird immer rechtzeitig besprochen bevor es sich ausbreiten kann.
Da Finanzen selbstverständlich eine große Rolle in einem Unternehmen spielen erhält man auch Nachfrage die Transparenz um eine Entscheidung nachvollziehen zu können. Alles weitere siehe Work-Life Balance.
Nostalgisch in einem gemütlichen Altbau in der Weststadt von Karlsruhe. Wem das nicht reicht hat jederzeit die Möglichkeit in den eigenen 4 Wänden seiner Arbeit zielgerichtet nachzugehen.
In einer kompakten Firma mit flachen Strukturen versteht es sich von selbst das während der Arbeitszeit auch mal ein Gespräch nicht stattfindet. Auch nach der Arbeitszeit oder auch an Wochenende gibt es immer ein offenes Ohr von Kollegen und Führungspersonen
Im Bereich der Kundenprojekte ist immer Abwechslung geboten und der Kreativität und Eigenverantwortung sind nur wenige Grenzen gesetzt. Optimierung in Standardprodukten werden konstruktiv besprochen und Prozessual korrekt behandelt.
Mit den meisten Kollegen kann man wirklich sehr gut zusammenarbeiten. Auch die Hilfsbereitschaft untereinander ist sehr groß.
Die Kommunikation innerhalb einer Abteilung ist gut, zwischen den verschiedenen Abteilungen jedoch könnte man mehr machen.
Angenehmes Betriebsklima
Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter
Verantwortungsvolle Aufgaben
Für den Einstieg nach der Ausbildung bzw. UNI gut.
So verdient kununu Geld.