16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Chance auf Führungspositionen, da alle seit langer Zeit mit den selben Leuten belegt sind
Mittelmäßige Gehälter
Verstaubte Ansichten, unfreundlich
Meist sehr langweilige, schlecht gebriefte Aufgaben
Ich bin immer noch stolz auf meine Arbeit dort und denke gern zurück. In vielen Bereichen immer noch mein Benchmark für kreative Agenturen.
Es hat sich seitdem fast Alles geändert. Ist heute eine andere Firma als vor ein paar Jahren.
Ich hab dort immer gern gearbeitet und auch nach Feierabend gern noch Zeit mit den Kollegen verbracht. Work hard party hard ist hier wirklich das Motto gewesen. Tolles Büro auch. Professionell, engagiert und sehr lustig. Meeting im Park? Mal früher gehen, später kommen? Kurz mal in ein Café, um auf andere Gedanken zu kommen? Alles kein Problem. Kreativität wurde hochgeschätzt, dafür wurden einem fast alle Freiheiten gelassen. Es hat funktioniert.
Erstaunlich gut und bekannt, angesichts der Größe. Wer die Agentur kennt, weiß um die gute Arbeit derselben.
Geschmackssache. Wer das gern klar trennt, konnte das meistens auch. Beim Rest gab es eigentlich nie Feierabend, weil Arbeit und Freizeit sich nicht ausschlossen.
Die Posten waren besetzt, ein Aufstieg dadurch sehr schwer bis unmöglich. Man hat viel gelernt. Weiterbildungen waren selten.
Gehalt ziemlich niedrig, außer bei ein paar wenigen.
Sozialbewusstsein recht ausgeprägt für eine Agentur, vor allem nach innen. Umwelt naja. Man tat zumindest nicht so.
Herausragend. Fast jeden Tag konnte man auch nach der Arbeit noch zusammen ein paar Kaltgetränke aus dem gut gefüllten Agenturkühlschrank genießen. Oft auch in einer nahen Bar, monatlich sogar auf den Deckel der Agentur. Legendäre Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, die wirklich gut geplant waren und wirklich Spaß gemacht haben. Wilde Geschichten, keine unangenehmen Peinlichkeiten. Zugleich große Professionalität bei der Arbeit. Wenn Not am Mann war, war immer jemand erreichbar. Es wurde sich viel gekümmert. Die Firma lebt von den Mitarbeitern. Das wurde hier verstanden. Geht kaum noch besser!
Man hat versucht, ihnen entgegen zu kommen. Praktisch ging das nur begrenzt. Der Altersschnitt war generell niedrig.
Top. So soll es sein. Alle zogen am selben Strang. Es wurde gegenseitig viel gelobt, man schätzte sich einfach und mochte sich.
Jeder wie er will. Im Park oder einem Café, unterwegs oder von zuhause. Wenn die Arbeit es zuließ, war alles möglich und flexibel. Es gab nicht nur Sitzplätze, sondern auch Sofas oder Sitzsäcke. Für eine kleine Agentur gut ausgestattet und das wurde auch genutzt. Kein Kicker, den nie jemand bespielt, weil dafür keine Gelegenheit besteht. Viel Spielerei auch.
Offen, ehrlich, stets auf Augenhöhe. Kurze Wege, schnelle Klärungen. Vorteile einer kleinen Agentur. Noch verstärkt dadurch, dass man auch nach der Arbeit zusammen viel unternahm. Manchmal etwas chaotisch, das kann passieren. Monatlich ein Abend, an dem Neuigkeiten verkündet und dann gemeinsam gefeiert wurde.
Hier wäre vieles noch deutlich besser gegangen. Frauen hatten es teils schwer.
Es wurde nie langweilig. Man war gefordert und konnte sich einbringen. Initiative wurde geschätzt.
Tolerierbarer Druck.
Führungskräfte sind schwach, ohne vision und kraftlos gegenüber Kunden. Hier kann man keine Karriere machen.
Ideenorientiert Arbeiten statt umsatzorientiert. Und wenn ihr das nicht schafft, zumindest den Umsatz fairer teilen.
Averag
Niemand in der Branche kennt die Firma oder ihre Arbeiten.
Hier kann man keine Karriere machen, nur arbeiten für Geld.
Einfach nicht genug für so eine namenslose Firma.
Die tollen Räume.
Viele nette und faire Menschen.
Tolle Kunden
Teilweise Führung.
Teilweise persönlich schwieriges Verhalten.
Verstaubte Ansichten.
Mehr Kommunikation.
Auf die Führungsqualitäten der CDs achten.
Aus Fehlern lernen.
Momentan keine gute Stimmung, Viele haben gekündigt. Auch beliebte und wichtige Mitarbeiter.
Könnte besser sein, da die Arbeiten von Plantage bekannt sind.
Eigentlich gut. Manchmal Mehrarbeit durch Pitches. Normal.
Eigentlich gut. Die Menschen verstehen sich. Die A#+*%ch-Quote ist gering. Gibt aber welche.
Unterschiedlich. Ein Kreativteam wird gut und fair geführt. Das andere hat keine Führung und verhält sich manchmal seltsam.
Die Beratung wird gut geführt.
Von der Geschäftsführung bekommt man wenig mit.
Sehr schönes Büro.
Unterdurchschnittlich. Die Geschäftsführung drückt sich davor offen zu sein.
Die Gehälter sind wohl im Durchschnitt.
Eigentlich okay. Chefetage nur Männer.
Teilweise schon. Es wird auch gute Arbeit für die großen Kunden abgeliefert. Man kann viel draussen sehen.
Die Kollegen sind nett und es gibt einen guten Zusammenhalt. Die Teamleiter der anderen Teams scheinen sich auch mehr um ihre Teams zu kümmern. Wenn teamübergreifend gearbeitet wird, macht das meistens Spaß.
Ich wünsche mir mehr Förderung, eine klare Vision, bessere Aufstiegschancen. Man hat unterhalb der Führungsebene kaum die Chance auch mal zu präsentieren. Einer der Vorgesetzten ist sehr unzuverlässig. Leider kann man sich aber auch kein Gehör verschaffen für das Problem.
Man sollte alle Mitarbeiter gleich behandeln, gleich fördern und auch gleich involvieren. In einem Team passiert das leider gar nicht. Wichtig wäre auch, dass man mehr Informationen bekommt, was gut oder was schlecht war.
Die Atmosphäre im Team ist gut. Probleme gibt es meistens mit der Führungsebene.
Die Agentur hat namhafte Kunden. Es hängt aber stark davon ab, in welchem Team man arbeitet, um gute Sachen machen zu können.
Eigentlich gibt es da überhaupt keinen Plan. Mann kann manchmal etwas erfragen. Von alleine kommt nichts. In anderen Teams kümmern sich die Vorgesetzten mehr.
Das lässt leider in zwei bis drei Fällen sehr zu Wünschen übrig. Direkte Vorgesetzte sind nicht sehr verlässlich und geben keine klaren Anweisungen. Zudem sind sie selten ansprechbar und scheinen keine Lust zu haben. In anderen Teams in der Agentur scheint das besser zu laufen. Da wird mehr mit den Menschen geredet.
Es gibt wenig Feedback. Auch nach Präsentationen für die man viel gemacht hat.
Die Führungsetage ist überwiegend schon sehr männlich und auch etwas old-school Macho geprägt.
die Stimmung
dass wir unter dem Radar arbeiten
mehr New Buisiness
Mehr Neugeschäft würde gut tun.
Flache Hierarchien. Es geht sehr locker untereinander zu.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr hoch. Sommer- und Weihnachtsfeiern helfen dabei sehr.
Schöne helle Büros. Zentrale Lage in Mitte.
Die Projekte sind solide aber keine absoluten Granaten.
den Standort, die Räumlichkeiten, die Leute, die Lockerheit...
die Bezahlung, die Aufgabenfelder, das Umgehen mit den Wünschen/Zielen der Mitarbeiter, die Ungleichbehandlung der einzelnen Leute aus Sicht der GF
Alte Muster aufbrechen, Mitarbeitern mehr zutrauen & zuhören, geäußerte Unzufriedenheiten im Team beseitigen, Probleme nicht aussitzen, Aufgabenverteilung gerechter durchziehen
Es brauch neue junge Leute in der Agentur & interessantere Kunden, die sich etwas trauen.
Leider wenig Lob, kein Vertrauen in die Fähigkeiten der Leute, wenig bis keine Herausforderungen
Ein großer Pluspunkt sind die Leute, die das Arbeitsklima ausmachen. Ansonsten machen wir relativ selten "geilen Shit".
Work-Life-Balance ist in Gehaltsverhandlungen ein gern genannter Begriff, im Arbeitsalltag aber nicht wirklich spürbar.
Die Lernkurve ist gering, da man lange auf Kunden festsitzt.
Die Kollegen sind alle umgänglich, jung und nett zueinander. Es gibt wenige, die sich nicht ins Team einfügen.
Man muss hinterher sein bezüglich mehr Verantwortung, Aufsteigen im Titel, Gehaltserhöhungen, generell Veränderungen etc.! Mitarbeitergespräche & Zielsetzungen werden leider nicht ernst genommen. Wenig Entfaltungsmöglichkeiten, da Vorgesetzte Entscheidungen treffen ohne Mitarbeiter einzubeziehen.
Gibt es nichts zu meckern. Schöne Räumlichkeiten und angenehme Bedingungen.
Trotz Kommunikations-Agentur läuft die Kommunikation nicht reibungslos. Besonders in Pitch-Vorbereitungen läuft es ziemlich chaotisch ab und die GF übergeht einige Leute.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, allerdings ist die Bezahlung eher im unteren Durchschnitt angesiedelt. Gehaltsgespräche laufen unsauber/unfair ab. Man wird klein gehalten, so gut es geht & so lange es geht.
Schwierig einzuschätzen. Hängt etwas davon ab, ob man zum inner circle gehört.
Leider wird der ein bestimmter fester Mitarbeiter-Kern bevorzugt. Andere Kollegen werden nicht gesehen oder bei größeren interessanten Jobs außen vor gehalten. Das ist schade, ist der GF aber bewusst.
Die Kollegen sind untereinander sehr freundlich und es gibt viele Leute die mit positiver Energie die allgemeine Grundstimmung aufrecht erhalten.
Absolut unfähige Führungsetage, schlechter Umgang mit den Mitarbeitern und kein Feingefühl. Bei Problemen wird nicht offen gesprochen. Kreativ werden große Ideen oft abgeschmettert weil die Zeit falsch geplant wurde. Leute werden lange als Praktikanten gehalten und der Lohn ist sehr tief.
Ändert eure Einstellung, ihr hattet tolle Mitarbeiter die leider langsam alle abhauen.
Durch viel Druck, viele Kündigungen und viele Abgänge ist die Atmosphäre eher schlecht.
Arbeitszeiten sind Branchenüblich.
Nichts auffälliges.
Weiterbildung wird absolut nicht gefördert.
Untereinander ist die Stimmung eigentlich sehr gut.
Einige wenige durften auf 80% runterschrauben um sich um die Kinder zu kümmern.
Bis zur GF-Stufe sind die Vorgesetzten eher gut. Bei der GF hörts aber auf.
In den verschiedenen Ebenen wird nicht gut Kommuniziert. Jeder gibt andere Infos weiter und oft arbeitet man unnötig für die Tonne.
Der Lohn wird enorm runtergehandelt. Wirklich fair wird selten bezahlt. Oft versucht man Mitarbeiter mit Praktikaverlängerungen auf niedrigem Lohn zu halten.
In diesem Punkt gibts nichts positives aber auch nichts negatives. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Frauen schlechter behandelt wurden.
Nur selten kommen gute Jobs und wenn, dann werden sie von der höchsten Stufe ausgebremst.
Kunden und Aufgabe sind interessant.
Die Räumlichkeiten und Arbeitstechnik ist modern. Bei technischen Problemen oder Wünschen zum Arbeitsplatz wird reagiert.
Es wird für Getränke gesorgt und durch kleine Agenturabende versucht man die Stimmung gut zu halten.
Professionelle Kommunikation wäre wünschenswert. Mitarbeitermotivationen sind leider nicht nur die abendlichen Agentur-Sit-In's. Respektvolles Miteinander vom Mangement in Richtung Mitarbeiter fehlt manchmal. Man fühlt sich oft nicht ernst genommen und behält dann eben lieber viel für sich. Ideen/Kreativgut wird immer noch mal vom Management geschliffen, schlimmstenfalls nicht erlaubt nach aussen zu tragen. Das demotiviert.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Zielgespräche mit spürbaren Folgen ... das wünscht man sich und kennt es auch aus anderen Agenturen. Gute Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung sollten auch mal loslaufen können, ohne Managementbremsen
Ich würde es nicht unbedingt weiterempfehlen, aber auch nicht unbedingt abraten. Man muss starke Nerven haben, um diverse Aktionen nicht auf sich und sein Wissen zu beziehen. Wenn man das kann und seinen Kopf bzw. auch mal den Bauch ausschalten kann, dann funktioniert es sicher. Das Management ist phasenweise extrem dominant und lässt die Leute nicht los laufen (bremst aus). Aber es gibt auch Phasen des Managements, bei denen man sich verlassen fühlt. Zusagen werden teilweise nicht eingehalten, was demotiviert. Es wird versucht, die Leute bei Laune zu halten, jedoch ist die Stimmung hinter den Kulissen nicht sonderlich toll. Arbeitnehmer sollten sich mit ihrem Unternehmen identifizieren können. Das fehlt hier leider. Mit Vitamin B läuft hier einiges/vieles. Ohne Vitamin B läuft man mit, fühlt sich aber nicht dabei.
Die Kollegen grüppchenweise gut miteinander, aber eben grüppchenweise. Das ist aber bei den vielen Units und Geschäftsführern normal. Mangemententscheidungen sind leider manchmal nicht nachvollziehbar.
So verdient kununu Geld.