15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Allgemein sehr gediegen
Der Standort in Leverkusen ist ständig in den Roten Zahlen
Ist ganz OK man wird jeden Freitag gefragt ob man Samstag Arbeiten kommen möchte muss aber nicht
Würde mir versprochen aber nicht eingehalten und hernach abgestritten
Das Gehalt war OK und es gab Monatlich 75€ als Lebensmittelgutscheine
Es wurde Öl auf dem Gleiß nicht richtig beseitigt
Unter den Kollegen ist der zusammenhalt gut und alle sind gegen die Vorgesetzten
Ältere Kollegen sind gleich behandelt wie jünger
Eine Katastrophe
Ich sollte Aufgaben erledigen zu denen ich keine Schulungen hatte
Ich habe Probleme angesprochen und es wurde ignoriert oder verschlimmert
Die die länge da sind haber Vorteile
Wurden immer an Leiharbeiter vergeben
stressfrei. Freizeit kurzfristig möglich.
Versprochenen wird kaum gehalten. Ewige Gehaltsgespräche führen kaum ans Ziel. Zu wenig Personal für die kommenden Aufträge. PLATZ in der Halle.... mehr ein Hürdenlauf.
Mal das versprochene einhalten. Gehaltsstruktur mehr als fragwürdig.
Kaum möglich
Seit jahren keine außertürliche Lohnerhöhung, trotz mehr Verantwortung
Die Mitarbeiter reden schlecht über einander. Vetternwirtschaft ist verbreitet. Wenn man gerade nicht seit 10 bei der Firma ist, wird man nicht aufgenommen. Man ist alleine in der Pause, kein Mitglied der UnternehmensWhatsappgruppen, etc. Man wird als Sündenbock für jedes Missgeschick ausgewählt nach dem Motto – man sei neu in der Firma. Man bekommt Aufgaben zugeteilt, die keiner machen möchte. Es wird jedoch streng hinter dem Rücken kontrolliert, wie die Aufgaben erledigt werden und Gerüchte verbreitet. Am Ende wird der neue Mitarbeiter vor allen bloßgestellt.
In der Firma ist es üblich, Überstunden auf dem Konto zu sammeln. Wer weniger als 100 Überstunden hat gilt als Faul. Wenn man die Firmenprozesse analysiert, sieht man dass nicht mal eine Überstunde notwendig ist. Man kann die Arbeit in der regulären Arbeitszeit erledigen. Dies wird jedoch nicht gern gesehen.
Meine Führungskraft war vielleicht ein guter Sachbearbeiter. Als Führungskraft war diese Person ungeeignet. In meinem Fall hat der Vorgesetzte selbst schlecht über seine Mitarbeiter geredet und zu den Konflikten im Team beigetragen. Die Führung wurde an die eigenen Mitarbeiter weitergegeben. Das hat zum Chaos und Unruhe in der Abteilung geführt.
Gehalt war in Ordnung. Man kann jedoch in der Branche mehr verdienen.
Wer qualifiziert und motiviert ist findet auch seine Aufgaben
Noch alles sehr dynamisch. Nicht alle Mitarbeiter werden "mitgenommen"
Austausch und Kommunikation zwischen den drei Standorten in München, Leverkusen und Freilassing verbessern.
Hängt von den jeweiligen Vorgesetzten ab
nichts mehr
Förderung eines schlechten Arbeitsklimas durch Vorgesetzte - gegeneinander ausspielen
das vorherige Management zurückholen
gegenseitige Bespitzelung
nur für die Lieblinge der Vorgesetzten
nicht vorhanden
kam drauf an welcher älterer Kollege -in gemeint war
schwierig
erst wenn es zu spät war
auf dem Papier
Aufgabenbereiche waren sehr interessant
Tolle Produkte, nettes Arbeitsklima, interessante Branche
Wird leider immer schlechter
Keine Ahnung was man anstellen muss, damit es Mal ne Schulung gibt
Was man halt vom Außendienst erwarten kann. Allerdings wird von der Dispo gerne Rücksicht auf private Termine genommen. Auch sonst hat man ab und zu Standby und kann diese Zeit auch mit Rücksprache gut nutzen.
Man wartet relativ lange auf Fortbildung
Gutes Mittelfeld würde ich sagen, Lohn Anpassung sind aber schwierig
Offene Fehlerkultur wird gelebt
Herausheben kann ich hier nur noch die Weihnachtsfeier.
Denke man kann alles aus den o.g. Punkten entnehmen.
Nicht weiter nachlassen was das familiäre angeht. Keine schlechteren Arbeitsverträge mehr. Wir waren mal was besonderes....
Leider lässt diese nach und nach nach. Die Mitarbeiter waren früher Familie, jetzt werden sie immer mehr zu einer Nummer. Neue Kollegen fangen mit deutlich schlechteren Verträgen an. Die Stimmung im Außendienst ist noch gut...
Der Techniker vor Ort ist meiner Meinung nach gern gesehen.
Der Job als Servictechniker ist nicht der Beste für Familienplanung etc. Es wird aber Rücksicht genommen und man wird nicht verheizt.
In der Firma so gut wie nicht vorhanden. Tabellen um Mitarbeiter zu bewerten gibt es aber auch Worte die einen Aufstieg obwohl Ziel erreicht verhindern.
Das Gehalt ist nichts besonderes aber auch nicht schlecht. Die älteren Kollegen verdienen sehr gut. Neue bekommen nur noch 50% Weihnachtsgeld. Sozialleistungen gibt es keine (mehr).
Unter den Kollegen und zu den direkten Vorgesetzten super.
Werden geschätzt und auch bezahlt. Dienstwagenbudget ist höher und auch die Prämien nach Zugehörigkeit gibt es.
Keine Probleme mit den Vorgesetzten. Natürlich immer im Handeln für die Firma.
Es fehlt an nichts. Laptop, Handy, Firmenwagen und Werkezug alles top und modern.
Kurze Wege und direkte Vorgesetzte
Bis auf die "neuen" Arbeitsverträge" für neue Kollegen alles gut.
Sehr abwechslungsreich und von "griff ins Klo" bis hin zu spannenden Problemen ist alles dabei. Wichtig ist, man muss natürlich auch selbst Lust haben...
Die Kollegen
Führung
Aufgrund der Kollegen ist das gut
Kund klagen und das zurecht , werden zu wenig ernst genommen …
Man muss sich selbst kümmern
Passt …
Nicht mehr als man muss
Super
Deren Meinung ist nicht mehr so wichtig
Warum so viele Ahnungslose im Führungskreis versteht kein Mensch
Keine Ahnung vom Produkt, Inkompetenz pur
Moderne Büros , Software hapert noch …aber das wird …irgendwann
Wird schlechter
Ich denke es ergibt sich automatisch
Das passt …
Jeden Tag neue Herausforderungen, das ist toll
So verdient kununu Geld.