18 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles, wirklich alles
nichts, wirklich nichts
Ich kann mein Geschlecht noch nicht wirklich zuordnen. Ich bitte den Arbeitgeber eine Unisex-Toilette anzubieten.
Es herrscht ein von höchstem Vertrauen geprägtes Arbeitsklima.
Die positive Ausstrahlung wirkt weit über die Ortsgrenze von Neusalza-Spremberg hinaus.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Ohne Ende, alles ist möglich. Die Karriereleitern stehen der Allgemeinheit zur Verfügung.
Lohn und Gehalt liegen sehr weit über dem Bundesdurchschnitt. Ich selbst verdiene viel zu viel. All meine privaten Geld- und Edelmetallspeicher sind bis Oberkante befüllt. Somit spende ich den finanziellen Überschuss an wohltätige Organisationen und Einrichtungen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind bei allen Mitarbeitenden fest fundiert und bilden die entscheidende Grundlage bei der Erfüllung der gesetzten Ziele.
Wir sind eine dynamische, multikulturell geprägte, große Familie.
Hier will ich alt werden! Alte und Gebrechliche werden geachtet und wertgeschätzt.
Alle geistigen Eliten verhalten sich stets vorbildlich.
hochmoderne klimatisierte Arbeitsplätze
Bestandteil unserer großen Erfolge ist die ständige Kommunikation zwischen allen Mitarbeitenden.
jede, jeder, jedes werden gleichbehandelt
Ja natürlich. Jeder einzelne Tag ist eine neue Herausforderung an die eigene Psyche und Physis. Gemeinsam erarbeiten wir lösungsorientierte Konzepte. Niemals verlieren wir unser Ziel aus den Augen. Als Kollektiv meistern wir unseren Weg in eine hell strahlende Zukunft.
Was ich wirklich nicht gut finde, ist, dass die monatliche Prämie gekürzt wird, wenn irgend so ein ... was kaputt macht. Ich kann da ja nichts für – trotzdem betrifft es dann alle. Das ist einfach nicht fair. Vielleicht sollte sich die Geschäftsführung da mal ein anderes System überlegen. So, dass es eben nur die trifft, die wirklich Mist bauen, und nicht die, die ihren Job ordentlich machen.
Und mal ehrlich: Es wäre auch schön, wenn die Leute, die was kaputt machen, sich auch zeitnah melden würden. Hier wird niemandem der Kopf abgerissen – ist zumindest meine Erfahrung, und ich kann das nur bestätigen. Offenheit würde vieles leichter machen.
Also ich find die Arbeit so mittel. Man kann mit den Leuten meistens gut klar kommen und die sind auch nett. Es ist jetzt nicht super locker oder so, aber man kann schon arbeiten ohne Stress, meistens jedenfalls.
Manchmal ist es bisschen komisch, weil man nicht so richtig weiß, was jetzt Sache ist. Es wird auch nicht immer gesagt, wenn man was gut gemacht hat. Dann denkt man halt, joa, war wohl okay.
Die Chefs sind mal so, mal so. Gibt gute Tage und auch welche, die nicht so gut laufen. Ist halt wie überall irgendwie. Könnte besser sein, aber ist auch nicht richtig schlecht.
Das Image wird leider von vielen eigentlich mit sich selbst unzufriedenen und neidischen Menschen einfach niedergeredet. Klar, es ist nicht alles zu 100 % perfekt – wo ist das schon? – aber es wird echt viel gemacht. Vor allem von der Geschäftsführung und den Vorgesetzten, damit die Stimmung gut bleibt.
Natürlich klappt das nicht immer bei allen, aber die Mitarbeiter sind auch selbst gefragt. Man kann nicht nur meckern und dann nichts beitragen. Ich persönlich versuche, meine Kollegen jeden Tag auf irgendeine Weise ein bisschen zu bespaßen und für gute Laune zu sorgen.
Und ganz ehrlich: Wer nur am Motzen ist – niemand wird gezwungen, hier zu bleiben. Ihr könnt jederzeit in ein anderes Unternehmen wechseln. Ich hab das jedenfalls nicht vor.
Man kann ganz gut Arbeit und Freizeit unter einen Hut kriegen. Die Zeiten sind meistens in Ordnung und wenn man mal früher weg muss, geht das auch oft klar.
Urlaub kriegt man eigentlich auch so, wie man’s braucht, wenn man’s rechtzeitig sagt. Ist also schon fair.
Nur manchmal wird’s ein bisschen viel, wenn’s stressig wird oder wenn viele krank sind. Dann bleibt halt mehr an einem hängen. Aber im Großen und Ganzen passt das schon.
Ich bin ganz zufrieden mit meinem Job. Die Sachen, die ich wissen muss, um an der Maschine arbeiten zu können, krieg ich zwar – also da läuft es schon soweit. Aber wenn’s um Weiterbildung oder Karriere geht, passiert eher wenig. Man macht halt seine Arbeit, aber es gibt nicht so viele Möglichkeiten, sich groß weiterzuentwickeln oder mal was Neues zu lernen.
Wenn man sich selbst kümmert oder nachfragt, kriegt man vielleicht was, aber es ist jetzt nicht so, dass einem aktiv was angeboten wird. Da wär noch Luft nach oben.
eim Gehalt kann man eigentlich nicht meckern, das passt schon. Klar, es ist oft erstmal nur Mindestlohn, aber man muss auch sagen: Wir sind ein kleiner Betrieb auf dem Land – das kann man halt nicht mit großen Firmen in der Stadt vergleichen.
Trotzdem wird hier einiges gemacht. Über Zusatzvereinbarungen kann man sich was draufpacken, und es gibt auch Prämienzahlungen, mit denen man seinen Monatslohn aufstocken kann. Da hat man also schon Möglichkeiten – aber man muss halt auch was dafür tun.
Es liegt auch an einem selbst: Wer motiviert ist, mitarbeitet und ein gutes Qualitätsbewusstsein zeigt, kann hier auch was erreichen. Leider sehe ich das nicht bei allen Kollegen. Da fehlt manchmal einfach der Biss.
Was man auch nicht vergessen sollte: Es gibt viele zusätzliche Sachen vom Unternehmen. Zum Beispiel die Tankkarte, Kita- und Hortzuschuss, kostenloses Obst, Zuschuss für vermögenswirksame Leistungen, und wir haben jedes Jahr mindestens eine Feier. Wenn man das alles mal zusammenrechnet, kommt da schon einiges zusammen. Klar, nicht jeder kann alles davon nutzen – aber ein oder zwei Sachen sind für jeden dabei. Wer nicht zur Weihnachtsfeier kommt Pech gehabt!
Es wird schon ein bisschen was für die Umwelt gemacht, aber da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Mülltrennung gibt’s und manche Sachen werden auch wiederverwendet, aber manchmal wirkt es eher wie „wir machen halt ein bisschen“.
Soziales ist mal mehr, mal weniger. Man hilft sich im Team, klar .
Die Kollegen sind echt top! Man hilft sich gegenseitig und passt aufeinander auf. Wenn mal was nicht klappt, springen die anderen ein. Man fühlt sich nicht allein.
Auch wenn’s mal stressig ist, halten alle gut zusammen. Es wird auch mal gelacht und man kann mit den Leuten gut reden, auch über was anderes als nur Arbeit.
Ehrlich gesagt, ohne die Kollegen wär’s nur halb so gut. Da gibt’s nix zu meckern.
völlig korrekt
Die Chefs sind meistens okay. Man kann mit ihnen reden und sie hören auch zu, wenn man was hat. Die meisten verhalten sich fair und geben einem nicht einfach Stress ohne Grund.
Manchmal merkt man, dass sie viel zu tun haben, dann geht mal was unter. Aber wenn man selber fragt oder was sagt, kümmern sie sich schon drum.
Loben tun sie auch manchmal, aber könnte ruhig öfter sein. Trotzdem: Man fühlt sich nicht wie ne Nummer, und das ist schon gut.
Die Arbeitsbedingungen sind so mittel, sag ich mal. Die Sachen, die man braucht, sind meistens da, aber nicht immer auf dem neuesten Stand. Manchmal muss man sich ein bisschen durchwurschteln.
Die Büros und Räume sind okay, aber es könnte gemütlicher oder moderner sein.Je nachdem, wo man arbeitet, ist’s mal besser, mal weniger.
Ist jetzt nicht schlecht, aber da geht auf jeden Fall noch was. Die Kantine ist toll.
Also mit der Kommunikation klappt das meistens ganz gut. Man weiß meistens, was man machen soll und kriegt auch gesagt, wenn was wichtig ist. Die Leute erklären einem Sachen auch, wenn man was nicht gleich versteht.
Nur manchmal dauert’s bisschen, bis man Infos kriegt, oder man muss halt selber nachfragen. Aber sonst passt das eigentlich. Besser als woanders, wo man gar nix erfährt.
gibt keine Unterschiede
Die Arbeit macht echt Spaß, weil die Aufgaben oft richtig interessant sind. Man lernt auch mal was Neues und es wird nicht so schnell langweilig. Man hat das Gefühl, dass das, was man macht, auch was bringt.
Die Produkte sind echt cool! Ich find’s spannend, was wir alles herstellen. Da kann man schon stolz drauf sein, was am Ende rauskommt.
Gute und realistische Benefits, Firmenzeitung (wichtige Infos rund um das Unternehmen), Löhne und Gehälter sind immer pünktlich, kostenlose Getränke und frisches Obst, flexible Arbeitszeiten, aber es gibt natürlich noch viel mehr
Ich glaube diesen Punkt kann man nicht bewerten, denn was schlechtes ist immer Relativ und liegt im Auge des Betrachters. Müsste ich aber was benennen, dann wäre es der Parkplatz mit seinen Pfützen.
Das Budget der Edenred-Karte weiter ausbauen, da dies ein echt „guter“ und steuerfreier Anreiz ist. Bildungsurlaub für Mitarbeiter anbieten, natürlich unter den gesetzlichen Bestimmungen, Grundurlaub erhöhen bzw bestimmte Tage als sogenannte „halbe“ Tage ansehen
Die Arbeitsatmosphäre ist super und auch jeder einzelne Mitarbeiter kann dazu beitragen.
Mitarbeiter die viel negatives über das Unternehmen sagen (nach innen bzw. nach außen) sind oft selbst mit sich unzufrieden. Dies sollte aber nicht zu Lasten das Unternehmens geschehen.
Fast jeder Urlaub wird genehmigt, auch mal kurzfristig. Man hat auch eine gewisse Flexibilität und kann seine Arbeitszeit gut mit der Familie vereinbaren. Natürlich ist es bei Schichtarbeiter schwer aber nicht unmöglich.
Hier hat es echt jeder selbst in der Hand. Und ja es wird gefördert.
Lohn und Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Auch Zusatzleistungen übernimmt das Unternehmen gerne. Die Benefits die das Unternehmen bietet sind gegenüber anderen echt stark.
Umweltbewusstsein wird hier groß geschrieben, z.B. durch Solartechnik
Einfach Top. Trotz Vielfalt an Nationen, kommt man gut mit allen aus.
Auch für die ältere Generation wurde in den letzten Jahren viel getan.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen und haben auch mal einen schlechten Tag, aber dennoch sind sie realistisch und auch fair.
Auch hier hat sich viel getan z.B. gibt es immer frisches Obst und einen Zuschuss zum Mittagessen erhält man auch. Die Technik ist immer auf den aktuellsten Stand, Büroräume werden Schritt für Schritt erneuert. Sicher ist im Sommer mit Hitze in den Hallen zu kämpfen, aber es werden kostenlose Getränke bereitgestellt und der Pausenraum ist sogar klimatisiert.
Die Kommunikation hat sich über die Jahre verbessert, zwar nicht zu 100% aber dennoch ist die Verbesserung gut zu erkennen.
Auch weibliche Personen sind als Führungskräfte gern gesehen und auch vorhanden.
Jeder kann sein „Können“ unter Beweis stellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das Team arbeitet zielorientiert zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Es herrscht eine offene Kommunikationskultur, in der alle Meinungen gehört werden. Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und fördern ein vertrauensvolles und respektvolles Miteinander.
Das Unternehmensimage ist aus meiner Sicht sehr gut. Alle positiven Erfahrungen, die ich gemacht habe, spiegeln sich in der allgemeinen Reputation des Unternehmens wieder. Negative Bewertungen sind für mich nicht nachvollziehbar, da die Arbeitsatmosphäre, die Unterstützung durch das Management und die Chancen zur Weiterentwicklung durchweg positiv sind. Wenn man engagiert ist und sich aktiv einbringt, stehen einem viele Möglichkeiten offen. Das Unternehmen fördert proaktives Verhalten und schätzt es, wenn Mitarbeiter Eigeninitiative zeigen. Insgesamt ist das Bild des Unternehmens sehr positiv, und ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Flexible Arbeitszeiten bieten wenn erforderlich Freiraum, um berufliche und private Verpflichtungen zu vereinbaren. Es wird Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen sind großartig . Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, von Fachtrainings bis hin zu Führungskräfte-Entwicklung. Die Möglichkeit, sich von einem Werkzeugmacher bis hin zum Projektleiter zu entwickeln, ist realistisch und wird aktiv unterstützt. Regelmäßige Schulungen und interne Aufstiegschancen ermöglichen es jedem, seine Karriereziele zu erreichen und sich den eigenen Interessen entsprechend weiterzuentwickeln. Insgesamt bietet das Unternehmen exzellente Perspektiven für berufliches Wachstum und Erfolg.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als Team zusammen, was die Arbeitsatmosphäre deutlich angenehmer macht. Neue Kollegen werden schnell integriert. In stressigen Phasen könnte der Austausch manchmal noch enger sein, aber insgesamt kann man sich auf die Unterstützung der Kollegen verlassen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich. Ihre Erfahrungen und Kenntnisse werden hoch geschätzt und aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden. Es herrscht ein respektvoller und wertschätzender Umgang, der den Beitrag jedes Einzelnen anerkennt.
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich. Meine Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar, nehmen sich Zeit für Fragen und geben konstruktives Feedback. Entscheidungen werden transparent und klar kommuniziert, und es herrscht ein Klima des gegenseitigen Respekts. Sie fördern die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter und schätzen die geleistete Arbeit. Besonders positiv finde ich, dass die Vorgesetzten Vertrauen in die Fähigkeiten des Teams setzen und uns Freiraum für eigenständiges Arbeiten geben.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind ausgezeichnet. Der kürzlich erfolgte Umbau der Büros und Besprechungsräume hat zu modernen und komfortablen Arbeitsplätzen geführt, die eine produktive und angenehme Arbeitsumgebung bieten. Besonders positiv ist auch die neue Kantine, die nicht nur eine breite Auswahl an gesunden und leckeren Speisen bietet, sondern auch einen attraktiven Raum zum Entspannen und Netzwerken schafft. Diese Verbesserungen tragen erheblich zum Wohlbefinden und zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei.
Die Kommunikation im Alltag funktioniert Abteilungsübergreifend gut. Man kann sich jederzeit mit Fragen an Kollegen oder Vorgesetzte wenden.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen großgeschrieben. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position werden alle Mitarbeiter gleich behandelt und respektiert. Aufstiegschancen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten stehen jedem offen, und es gibt keinerlei Benachteiligung. Besonders positiv fällt auf, dass auch Maßnahmen zur Unterstützung von Eltern konsequent umgesetzt werden. Insgesamt herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima, in dem Gleichberechtigung tatsächlich gelebt wird.
Die Aufgaben sind äußerst abwechslungsreich und spannend. Es gibt regelmäßig neue Herausforderungen, die viel Raum für Kreativität und Eigenverantwortung lassen. Zudem werden individuelle Stärken und Interessen berücksichtigt, sodass ich immer wieder in neue Themenbereiche eintauchen kann. Es wird nie langweilig, und man hat das Gefühl, ständig dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln.
Nach 8 Stunden Schichten ist Feierabend !!
Eigentlich alles
Weniger Kurzarbeit
Im Sommer abartig heiß und Qualm und im Winter zugig und kalt
Mehr Schein als sein.
Haha
Wer will ausbilden? Bringt doch keiner was richtig.Da sind fast alle ungelernt.
Mindestlohn ,die Anderen paar Cent mehr
Ohne Worte, vielleicht mal ne Kontrolle ohne Anmeldung
Null!! Es wird verpfiffen, schlecht gemacht um seine eigene Haut zu retten
Werden davon gejagt...
Top!!! Bis auf permanent Anschiss und Mobbing ...
Stickig,heiß,kalt.8 Stunden auf Stahlplatten laufen.
Null ,nur zum Tadel oder Kündigung!
Die geistigen Vorgesetzten zeigen es, das sie was besseres sind .Die Anderen die denken das sie vorgesetzt sind,sind kleine witzige Figuren an Peinlichkeit nicht zu übertreffen.
Auf Akkord Plasteteile einpacken in der Produktion oder in mini Büros zu sechst 8 Stunden schwitzen
Aud diw richtige Leute setzen!
Und mal lernen Kritik anzunehmen!
Lowblinge dürfen alles, andere nichts leute die kurz vor Rente sind werden mit Abfindung entlassen und andere sind schichtlleiter, machen trotz rente länger, können sich alles erlauben schauen fussball während der Arbeitszeit und verpfeifen schön andere Leute und behandeln sie respektlos
Mehr Schein als sein
Gibt's kaum noch
Grenzwertig
Es gibt nur eine gute Vorgesetzte
Sind Fremdwörter in den Abteilungen
Gibt's ne
Seitens der Geschäftsleitung wird mehr Präsenz gezeigt.
Naja die Lage der Firma ist bisschen unglücklich :-).
Weiter an der Kommunikation arbeiten.
Es ist halt ein altes Firmengebäude. Aber die Geschäftsleitung und alle Verantwortlichen versuchen das Beste daraus zu machen.
Ach hier wird seitens der Führungskraft versucht, es allen Kollegen Recht zu machen.
Ich weiß das nicht alle 20 Euro die Stunde verdienen können. Aber durch Zusatzvereinbarungen kann man sein Grundgehalt bei sehr guter Arbeit aufstocken. Auch wenn nur befristet aber jeder hat die Möglichkeit sich zu verbessern.
Auch besser als noch vor 2 Jahren. Sollte aber schichtübergreifend och besser werden.. Vielleicht durch gemeinsame Teamevents.
Hatte nie das Gefühl das man mich auf Grund meines Alters weniger wertschätz oder ausgrenzt oder ich schlechter behandelt werde.
Wie gesagt alte Gebäude. Aber so nach und nach sieht man Verbesserungen.
Ist wesentlich besser als noch vor 2 Jahren. Gemeckert wird ja bekanntlich überall. Mal vor der eigenen Haustütre kehren und nicht alles so dramatisch sehen kann ich da einigen Kollegen/Kolleginnen nur mit auf den Weg geben.
Hier wird keiner besser oder schlechter behandelt oder bezahlt. Das ist gelogen wer das behauptet.
Das Unternehmen stellt tolle Produkte her.
Jeder bekommt eine Chance, aus Mangel an Bewerbern.
Vorstellung eines Unternehmensleitbild, an das sich in keiner Art und Weise gehalten wird.
Nicht nur das Mobbing geduldet, sondern durch die Geschäftsführung gefördert wird um unliebsame Mitarbeiter aus dem Unternehmen zu bekommen.
Keine Wertschätzung der zusätzlichen Arbeit, die durch selbstverschuldeten Mitarbeiterweggang bedingt ist.
Eine Geschäftsführung, die zwischen Personen- und Kapitalgesellschaft nicht unterscheiden kann und daher falsche Argumentationsketten bildet.
Konstruktive Kritik annehmen und sich nicht persönlich angegriffen fühlen
trotz schwacher Mitarbeiterdecke wird konstruktive Kritik persönlich aufgefasst und auf Kosten anderer Mitarbeiter, das Personal weiter verringert.
Solang du schon vorher persönliche Beziehungen zur Leitung hast, wirst du auch bei nicht vorhandenem Wissen/Bildung in Positionen eingesetzt, die gegenüber anderen Kollegen unverhältnismäßig vom Umfang der Aufgabengebiete und Entlohnung sind.
Das jeder Tag dort einen Feierabend hat.
Wer was gutes findet bekommt Finderlohn.
Es ist alles gesagt.
Die guten Bewertungen sind von der Geschäftsleitung.Wenn sich wirklich mal jemand dahin verirrt ,wird er es nach dem ersten Tag bereuen .
Buckeln bis zum umfallen
Sehr schlecht,nicht mal die Polnischen Zeitarbeitet wollen mehr kommen.
Man wird krank hier! Machenschaften Mobbing
Wer soll hier ausbilden? Hier kann kaum jemand was!
Mindestlohn sonst nix
Unmengen an Abfall und Plastik Ausschuss
Nein,eher nicht außer paar alte vielleicht
Einige haben es nicht geschafft...
Unterirdisch, Vorgesetzte aus insolventen Firmen zusammengeholt.
Unglaublich dreckig ,warm,staubig.Im Winter sehr kalt und zugig und nass
Null
Ohne Worte
Plasteteile einpacken und Schmutz schlucken
Nichts.
Alles.
Einmal abreißen und neu?
Im Ernst: überdenkt doch bitte eure Führungskräfte. Ihr wollt LANGFRISTIG ein GESUNDES Unternehmen haben, was nicht nur JETZT läuft, sondern auch in FÜNF JAHREN noch auf dem Markt ist und einen entsprechenden Umsatz erwirtschaftet.
Solche Menschen machen das Unternehmen kaputt. Wieso bei euch überhaupt noch gearbeitet wird, ist mir ein Rätsel. Aber der Fachkräftemangel wird auch in dieser Region noch doller und härter reinschlagen und dann wird sich zeigen, wer am Ende lacht.
Davon mal abgesehen, dass die Firma rundum veraltet ist (bis auf eine Halle und die Maschinen), sind die Arbeitsbedingungen für die Produktionsmitarbeiter jenseits von übel oder schlecht. Es ist die Pflicht des Unternehmens, dass die Führung sich um die Sicherheit der Mitarbeiter kümmert! Das ist nichts, was man sich "aus heiterem Himmel" ausgedacht hat.
Wie können Mitarbeiter überhaupt noch jeden Tag zur Arbeit kommen? Ich bin fassungslos, auch wie respektlos mit den Produktionsmitarbeitern umgegangen wird. Getreu dem Motto: "wie du bist mit deinem 0815 Lohn unzufrieden?" - wie kann man heutzutage noch so handeln, denken, wirtschaften oder FÜHREN!?!
Man schmückt sich mit falschen Federn.
Work-Life-was? Wer sich erhofft, dass man diese dort bekommt, der sucht am falschen Ort.
Homeoffice gibts nicht, obwohl diese Regelung seitens der Bundesregierung kam.
Man will die Kontrolle nicht abgeben und verändert ganz schnell von "super freundlich" auf "super schlecht gelaunt".
Gerade bei Themen wo man überhaupt nicht meckern sollte, wie Investitionen in Umwelt- und Arbeitsschutz, gerade da wird angebrangert. Ich frage mich echt, wie diese Firma durch die neuen Regelungen und die Zukunft kommen will, wenn das Thema "Nachhaltigkeit" immer wertvoller wird.
Gehalt? bei mir war es unter aller ... und das der Produktionsmitarbeiter ist ebenfalls weitaus unter Niveau, was man mittlerweile aus der Region gewohnt ist.
Benefits? die sind nun das Mindeste was man bringen sollte!
Wird versprochen aber nicht gehalten. Außerdem, will man das dort wirklich?
Siehe Gleichberechtigung.
Und die Benefits sind (wie gesagt) das Mindeste vom Mindesten.
Umwelt und Sozialleistungen, auch hier:
Ich wusste nicht, dass die Gedanken einer so planlosen Führungskraft den Umsatz eines Unternehmens generieren. Ich dachte die Mitarbeiter in der Produktion tun dies. Ich frage mich wirklich, wieso nicht ein Amt auf diese Zustände aufmerksam geworden ist?
Wie können solche Unternehmen ein Audit bestehen? Und sich dann noch daran erfreuen, dass sie auf dem Papier "grün" sind, obwohl sie es nicht sind.
Es ist eine absolute Schande!
"Logisch, Gefahrstoffe aus dem 19' Jahrhundert sind für Mensch und Umwelt unschädlich, man schließlich immer damit gearbeitet und generell ist noch keiner daran gestorben" - Bei diesem Satz musste ich erstmal an die frische Luft.
Das ist der Grund, wieso wir jetzt in dem Boot sitzen, wo wir sitzen.
"Aber Umwelt bringt keinen Umsatz" - die Einsparung und Verbesserung von Prozessen bringen natürlich Umsatz. Außerdem schlafe ich abends lieber ruhig ein, wenn ich weiß, dass ich rechtlich gesehen alles richtig mache!
Wo soll ein Zusammenhalt herkommen, wenn aller drei Monate die Leute wieder gehen? Was man aufgrund der Situation verstehen kann.
Der Umgang ist generell schlecht.
Wenn mir eine Führungskraft zu Beginn sagt "ich will das du das Notwendigste machst und das soll aber maximale Leistung schaffen und dennoch nichts kosten", dann weiß ich "du hast absolut nichts über sinnvolles investieren verstanden". Das sind dann übrigens auch solche Vorgesetzte, die über alles Bescheid wissen und sich von niemanden etwas sagen lassen brauchen, weil sie selbst natürlich alles gelernt und studiert haben. Mag sein, dass die Automobilbranche ein hartes Brot ist, wenn aber die Geschäftsebene sich auch in ihren Gewinn mal eingrenzen würde und stattdessen mal investiert, dann würde sie aller spätestens in fünf Jahren merken, dass es sich gelohnt hat. Aber da man so arrogant und rücksichtslos wirtschaftet und sich seiner Sache absolut bewusst ist, kann man so ein strategisches Wirtschaften natürlich nicht nachvollziehen. Das sind dann übrigens auch solche Menschen, die "noch nie etwas von Fachkräftemangel" oder "Arbeitnehmermarkt" gehört hat.
Wie kann die Führung nur so verbal blind sein und so weiter machen, wie noch vor zehn Jahren. Ich hoffe irgendwo, dass das "Ding" gegen den Baum gefahren wird.
Der Punkt "Arbeitsumgebung" ist nun der Punkt wo mir nicht nur übel, sondern auch wirklich Angst und Bange wurde. Und ein Grund, wieso ich schneller wieder gegangen bin, als mir lieb war.
Arbeitsschutz ist kein Ding der Neuzeit, dass ist eure verdammte PFLICHT! Ich frage mich, wie das all die Jahre gut gehen konnte? Ich möchte nicht die Verantwortung haben, diesen Bereich zu leiten.
Wenn fähige Menschen euch sagen, dass das langfristig so nicht geht, wieso behandelt ihr diese Fachpersonen als unfähig. Und hier drücke ich mich aufgrund von Kununu höflich aus.
Wie kann es sein, dass Fachpersonen klar und deutlich machen, dass es Gesetze und Verordnungen gibt, an die sich eine Firma zu halten hat, wie DARF es sein, dass man sich darüber lustig macht. Und das noch in Frage stellt und sagt "aber Sie bringen mir damit kein Umsatz".
Wie viele Studien gibt es die klar verdeutlichen, dass nur gesunde Mitarbeiter langfristig erwerbstätig sind. Ich wusste nicht, dass die Gedanken einer so planlosen Führungskraft den Umsatz eines Unternehmens generieren. Ich dachte die Mitarbeiter in der Produktion tun dies. Ich frage mich wirklich, wieso nicht ein Amt auf diese Zustände aufmerksam geworden
Ebenfalls jenseits von schlecht! Da die Fluktuation gewaltig ist, weiß man auch nicht, an wen man sich wenden kann! Unabhängig davon ist das Miteinander nicht sonderlich freundlich oder offen. Es wird mit den Fingern auf Leute gezeigt, weil man "ja mal Fehler gemacht hat". Eine der schlechtesten Führungseigenschaften die man haben kann.
"Natürlich verdienen die Frauen in der Runde, genauso viel wie die Männer" (Ich hoffe die Ironie wurde verstanden?)
Wie DARF das sein, dass ein Mitarbeiter mit mehr Fachwissen, im Gehalt so weit runtergedrückt wird? Und damit meine ich nicht, dass sich jemand im Gespräch schlecht verkauft hat. Ich meine es so, wie ich es schreibe.
Man gibt im Gespräch seine Untergrenze an und diese wird auf 6000 Euro Brutto gedrückt und der Mitarbeiter mit weniger Erfahrung und Fachwissen, erhält von Beginn an mehr?
Liebe Führungsebene, falls ihr es immer noch nicht verstanden habt:
Das Netzwerk in der Lausitz ist groß genug. Selbst wenn ihr im Vertrag schreibt "man solle nicht übers Gehalt sprechen" - die Leute tun es trotzdem.
Es hätten interessante Aufgaben werden können. Wer aber von Beginn an sagt "Ich mach das nicht, weil Sie mir dafür erstmal gute Gründe nennen müssen, dass ich das tue" und diese Gründe aber (ganz nebenbei) auf der Hand liegen, der hat weder begriffen wofür er seine "ach so wichtige hohe Führungsposition" bekommen hat, noch, was in ein paar Jahren passieren wird, wenn solche Fakten in Frage gestellt werden.
Wie blauäugig kann man sein?
Es gab so viele gute Fachkräfte mit Visionen und alle wurden abgesägt.
So verdient kununu Geld.