27 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles, wirklich alles
nichts, wirklich nichts
Ich kann mein Geschlecht noch nicht wirklich zuordnen. Ich bitte den Arbeitgeber eine Unisex-Toilette anzubieten.
Es herrscht ein von höchstem Vertrauen geprägtes Arbeitsklima.
Die positive Ausstrahlung wirkt weit über die Ortsgrenze von Neusalza-Spremberg hinaus.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Ohne Ende, alles ist möglich. Die Karriereleitern stehen der Allgemeinheit zur Verfügung.
Lohn und Gehalt liegen sehr weit über dem Bundesdurchschnitt. Ich selbst verdiene viel zu viel. All meine privaten Geld- und Edelmetallspeicher sind bis Oberkante befüllt. Somit spende ich den finanziellen Überschuss an wohltätige Organisationen und Einrichtungen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind bei allen Mitarbeitenden fest fundiert und bilden die entscheidende Grundlage bei der Erfüllung der gesetzten Ziele.
Wir sind eine dynamische, multikulturell geprägte, große Familie.
Hier will ich alt werden! Alte und Gebrechliche werden geachtet und wertgeschätzt.
Alle geistigen Eliten verhalten sich stets vorbildlich.
hochmoderne klimatisierte Arbeitsplätze
Bestandteil unserer großen Erfolge ist die ständige Kommunikation zwischen allen Mitarbeitenden.
jede, jeder, jedes werden gleichbehandelt
Ja natürlich. Jeder einzelne Tag ist eine neue Herausforderung an die eigene Psyche und Physis. Gemeinsam erarbeiten wir lösungsorientierte Konzepte. Niemals verlieren wir unser Ziel aus den Augen. Als Kollektiv meistern wir unseren Weg in eine hell strahlende Zukunft.
Pünktliche Lohnzahlung
Lässt sich denke ich, der Bewertung entnehmen.
Gehen Sie nicht einfach arbeiten, hören Sie doch bitte auf Ihre Mitarbeiter!!!
Es wäre wirklich schön, wenn man, gerade mit den langjährigen, Mitarbeitern mal das Gespräch suchen würde. Und bitte nicht jede Kritik nur als "rummeckern" auffassen!
Man ist halt da und erledigt seinen Job.
Von Vorgesetzten hört man meist nur etwas, wenn es etwas negatives zu sagen gibt. Lob oder Anerkennung gibt es nicht.
Man gibt sich recht viel Mühe, die Fassade nach außen hin aufrecht zu erhalten. Oder die Vorgesetzten glauben wirklich selber daran...
Unter den Mitarbeitern ist es aber nicht gut, daher sind auch schon viele gute Mitarbeiter dieses Jahr gegangen. Aber das regt auch keinen zum Denken an. Dann kommen halt die Nächsten....schade
Wer im 3-Schicht-System arbeitet hat natürlich pünktlich Feierabend.
Urlaub oder mal ein kurzfristiger freier Tag wird immer genehmigt.
Rücksicht auf Familie, naja...ein krankes Kind kommt nicht so gut an.
Industrie, ist klar.
Aber durch mehr Kommunikation mit dem Kunden könnte auch definitiv auf viel mehr Verpackungsmüll verzichtet werden. Bzw. Mehrwegverpackung eingesetzt werden.
Man will immer etwas machen, letztendlich findet aber nie was statt.
Würde man die Mitarbeiter weiterbilden, müsste man diese ja dann evtl. besser Bezahlen.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Man schaut lieber auf andere, anstatt sich um sich selbst zu kümmern.
Schwierig...das kommt darauf an, was man für ein "Verhältnis" zu diesem hat.
Ruhige Mitarbeiter werden nicht wahr genommen.
Die, die sich mit sachlicher Kritik einbringen, werden als störend empfunden.
Je nach Jahreszeit sehr kalt und zugig, oder extrem warm und stickig.
Das ist nicht nur für Menschen schwierig, sondern beeinflusst die Prozesse der Maschinen (das will nur niemand hören).
Die "schönen" Stahlplatten, auf denen man ständig steht und gehen (oder bei nässe rutschen) muss sind äußerst unangenehm.
Nur, und wenn überhaupt, das Nötigste.
Man muss viel selbst in Erfahrung bringen um seine Aufgaben zu erledigen.
Pünktliche Lohnzahlung ja, diese besser nochmal nachrechnen.
Mitarbeiter die mehr leisten, qualitativ und quantitativ, bekommen das Gleiche, wie die, die keinen Handschlag mehr machen.
Persönliche Prämien werden versprochen, aber nicht gezahlt.
Der Lohn ist auch abhängig, wie gut das Verhältnis zum Vorgesetzten ist...
Allgemeine Prämien werden gerne über Kollektiv-Strafen gekürzt.
Je nach persönlichen Fähigkeiten ganz ok.
Aber dann meistens auch wochenlang das Gleiche.
Die Arbeiter in der Fabrik, mit denen bin ich immer gut klar gekommen. Die Armen sind soweit ich gehört hab schon 1 Jahr in Kurzarbeit. Haltet durch! Kantine und Verpflegung an sich auch ganz gut. Bis auf den Kaffee, ne Frechheit dafür noch Geld zu verlangen
Ich hab alles, weiter oben gesagt. Hinzufügen möchte ich allerdings, dass ich mich mittlerweile in einem sehr guten Arbeitsverhältnis befinde. Kundensachbearbeitung in einer völlig anderen Branche. Wertschätzung, gute Arbeitsbedingungen, flache Hierarchien. Es geht also auch anders in dieser Region. Nur eben nicht bei plastic concept. Cheers.
Auch hier würd ich glaub ich nur Unsachliches beitragen können.
Meinem gesamten Kontaktfeld ist eine konstant schlechte Laune an mir aufgefallen, je länger ich für diesen Laden gearbeitet habe, ich glaube mehr muss ich dazu gar nicht sagen. Wenn du morgens angefahren kommst und dir der Kaffee hochkommt, nur weil du das Gebäude siehst, dann bist du wahrscheinlich beim falschen Arbeitgeber. So allerdings meine Erfahrung mit plastic concept.
Was für ein Image dieser Laden (zurecht) hat, sieht man glaube ich ganz gut an anderen Bewertungen auf dieser Plattform. An der Stelle Danke an alle, die hier ihre ehrliche Meinung kundgetan haben und nicht einfach nur schleimen. Nur das beste für Euch.
Guter Witz, habs ja eingangs schon erwähnt, ich hatte so gut wie nie gute Laune im Privatleben. Kein Wunder, wenn man sich 40h die Woche in einem so toxischen Umfeld befindet.
Müssen die allermeisten dort wahrscheinlich nachschlagen. Findet dort so gut wie nicht statt. Ich war in der Verwaltung einer der jüngsten und das habe ich täglich gemerkt. Jeder meinte, alles besser zu wissen. An die wenigen, die seither noch da arbeiten (Fluktuation ist ja recht hoch, frage mich woran das liegt): Auch ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung, traut euren jungen Leuten ruhig was zu und ganz wichtig: Grenzt sie nicht aus.
Verliere ich nicht viele Worte zu, alles was ich dazu sagen könnte würde ich in zu großer Unsachlichkeit äußern (vor allem wenn ich an die kaufmännische Leitung und die Leitung Personalabteilung denke).
Sehr eingeengt, keine Möglichkeit und kein Wille da, dass man sich entfalten kann. Am Ende wird hier eigentlich alles dafür getan, dass man nicht gerne auf Arbeit kommt.
Wenn jeder nur an sich selbst denkt, ist am Ende an alle gedacht. Fasst das eigentlich ganz gut zusammen. Wertschätzende und positive Kommunikation sind Fremdwörter, das einzige was stetig kommuniziert wird sind deine Fehler, natürlich ohne Verbesserungsvorschläge. Ich hatte das Gefühl, bestimmten Kolleginnen (speziell aus der Personalabteilung) ging es besser, wenn sie irgendwas an mir aussetzen konnten.
Wenig, für mein junges Alter sicherlich aber noch angemessen gewesen.
Sehr monoton, war ein sehr trister Alltag
Gute und realistische Benefits, Firmenzeitung (wichtige Infos rund um das Unternehmen), Löhne und Gehälter sind immer pünktlich, kostenlose Getränke und frisches Obst, flexible Arbeitszeiten, aber es gibt natürlich noch viel mehr
Ich glaube diesen Punkt kann man nicht bewerten, denn was schlechtes ist immer Relativ und liegt im Auge des Betrachters. Müsste ich aber was benennen, dann wäre es der Parkplatz mit seinen Pfützen.
Das Budget der Edenred-Karte weiter ausbauen, da dies ein echt „guter“ und steuerfreier Anreiz ist. Bildungsurlaub für Mitarbeiter anbieten, natürlich unter den gesetzlichen Bestimmungen, Grundurlaub erhöhen bzw bestimmte Tage als sogenannte „halbe“ Tage ansehen
Die Arbeitsatmosphäre ist super und auch jeder einzelne Mitarbeiter kann dazu beitragen.
Mitarbeiter die viel negatives über das Unternehmen sagen (nach innen bzw. nach außen) sind oft selbst mit sich unzufrieden. Dies sollte aber nicht zu Lasten das Unternehmens geschehen.
Fast jeder Urlaub wird genehmigt, auch mal kurzfristig. Man hat auch eine gewisse Flexibilität und kann seine Arbeitszeit gut mit der Familie vereinbaren. Natürlich ist es bei Schichtarbeiter schwer aber nicht unmöglich.
Hier hat es echt jeder selbst in der Hand. Und ja es wird gefördert.
Lohn und Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Auch Zusatzleistungen übernimmt das Unternehmen gerne. Die Benefits die das Unternehmen bietet sind gegenüber anderen echt stark.
Umweltbewusstsein wird hier groß geschrieben, z.B. durch Solartechnik
Einfach Top. Trotz Vielfalt an Nationen, kommt man gut mit allen aus.
Auch für die ältere Generation wurde in den letzten Jahren viel getan.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen und haben auch mal einen schlechten Tag, aber dennoch sind sie realistisch und auch fair.
Auch hier hat sich viel getan z.B. gibt es immer frisches Obst und einen Zuschuss zum Mittagessen erhält man auch. Die Technik ist immer auf den aktuellsten Stand, Büroräume werden Schritt für Schritt erneuert. Sicher ist im Sommer mit Hitze in den Hallen zu kämpfen, aber es werden kostenlose Getränke bereitgestellt und der Pausenraum ist sogar klimatisiert.
Die Kommunikation hat sich über die Jahre verbessert, zwar nicht zu 100% aber dennoch ist die Verbesserung gut zu erkennen.
Auch weibliche Personen sind als Führungskräfte gern gesehen und auch vorhanden.
Jeder kann sein „Können“ unter Beweis stellen.
Nach 8 Stunden Schichten ist Feierabend !!
Eigentlich alles
Weniger Kurzarbeit
Im Sommer abartig heiß und Qualm und im Winter zugig und kalt
Mehr Schein als sein.
Haha
Wer will ausbilden? Bringt doch keiner was richtig.Da sind fast alle ungelernt.
Mindestlohn ,die Anderen paar Cent mehr
Ohne Worte, vielleicht mal ne Kontrolle ohne Anmeldung
Null!! Es wird verpfiffen, schlecht gemacht um seine eigene Haut zu retten
Werden davon gejagt...
Top!!! Bis auf permanent Anschiss und Mobbing ...
Stickig,heiß,kalt.8 Stunden auf Stahlplatten laufen.
Null ,nur zum Tadel oder Kündigung!
Die geistigen Vorgesetzten zeigen es, das sie was besseres sind .Die Anderen die denken das sie vorgesetzt sind,sind kleine witzige Figuren an Peinlichkeit nicht zu übertreffen.
Auf Akkord Plasteteile einpacken in der Produktion oder in mini Büros zu sechst 8 Stunden schwitzen
Produktionsmitarbeiter
Sehr viel
Toxisch und unangenehm
Glücklicherweise mächtig am bröckeln
Mein Kontaktfeld hat mich als sehr schlecht gelaunt wahrgenommen, je länger ich angestellt war. 8h plus im Unternehmen, zum Feierabend kein Bock mehr auf nichts gehabt. Das beste an der Arbeitswoche war das Wochenende.
Gehalt aus meiner Sicht gar nicht so übel für die Region. Ist es aber nicht wert bei dem Arbeitsumfeld.
Braucht man nicht viel Worte zu verlieren, ganz vereinzelt nette Leute, der Großteil Ich-bezogen und unfreundlich. Die wenigen Freundlichen habe ich in der Produktion und in der Instandhaltung kennengelernt (ich hoffe die finden so wie ich was besseres)
Keine Worte dafür...
Findet nicht statt, es hieß zum Teil (sinngemäß wiedergegeben): "wenn keine Arbeit ist, müssen Sie sich mal an den Vorgesetzten wenden, was Sie tun können". Freilich, ich als ArbeitNEHMER muss mir beim ArbeitGEBER meine Aufgaben abholen. Sollte umgekehrt funktionieren.
Da muss man suchen .... Geld kommt pünktlich aber das sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
empathielose Vorgesetzte,
es fühlt sich an wie im Gefängnis zu arbeiten,
leichte Arbeiten werden genauso bezahlt wie schwere Arbeiten,
der Arbeitgeber schafft es nichtmal den Gesundheitsbonus voll auszuzahlen. Auf Kosten des Arbeitnehmers wird alles Mögliche unternommen damit die Firma Gelder einspart. ( Wegnahme der Umziehzeit, Kurzarbeit )
Bevorzugung gewisser Mitarbeiter.
Stückzahlbestimmung bei Stundenlohn ( Mindestlohn !!!!! )
Noch mehr Druck und Stückzahlen in der Kurzarbeit! Warum ?
Aufhören mit Kollektivstrafen, die Arbeiter mehr wertschätzen, menschliche Arbeitsbedingungen schaffen,
sehr hoher Arbeitsdruck,
immer wieder Stückzahlerhöhung,
Kollektivstrafen,
Arbeitsbedingungen für manche sehr gut für andere wiederum extrem hart,
keine lobenden Worte,
es werden nur die negativen Seiten angesprochen,
In den Medien wird alles versucht die Firma glänzen zu lassen, obwohl es nicht viel gibt was positiv überzeugen kann. Die wenigsten Arbeitnehmer reden gut über die Firma . ( Ausgenommen Vorgesetzte und Büroleute )
Abschaffung der Umziehzeit, Kein sammeln von Überstunden, Kurzfristiges Urlaubsverbot in der Kurzarbeit. Familie ist unwichtig für diese Firma, man muss nur da sein und funktionieren. Feiertage gibt es nicht regulär sondern werden jeweils wie es passt für die Firma verschoben. Eigene Termine muss man langfristig planen !
gibt es so gut wie nichts. Und selbst wenn, wofür ? Mindestlohn bleibt Mindestlohn.
Mindestlohn, Keine Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Keine bezahlte Umziehzeit. Kurzarbeit, Bonuszahlungen sind ein Witz. Geld kommt pünktlich.
Bei Mindestlohn achtet keiner auf Qualität darum wird viel weggeschmissen.
durchschnitlich, man hilft sich gegenseitig, gibt aber auch weniger sympathische Kollegen, ZUsammenarbeit manchmal schwer wenn man kein polnisch spricht.
wird keine Rücksicht genommen. Müssen genauso arbeiten wie ein 20 Jähriger. Sollen das Unternehmen am besten vor ihrer Rente verlassen. Unterirdische Abfindungsangebote werden gemacht. Im schlimmsten Fall mobbing um den Arbeiter los zu werden. Arbeiter die schon 40 Jahre da sind verdienen manchmal weniger wie Neueingestellte.
sind meist kurz angebunden und desinteressiert, realistische Ziele gibts in der Firma nicht.
laut, warm, schlechte Luft, alte zusammengeflickte Maschienen, Belüftung manchmal unzureichend genauso wie Lichtquellen.
Tatsächlich nur den neuen Speiseraum
Denkt nur an Umsatz, Mitarbeiter haben kaum Wert für das UN
Es sollten Führungskräfte eingestellt werden die auch kenntnisse über Mitarbeiter Führung haben! Fachkräfte und deren wissen sollte man erhalten und nicht gehen lassen.
Auf Mitarbeiter wird kaum Wert gelegt,Hauptsache produzieren produzieren produzieren....
In der Öffentlichkeit recht gut bis man hinter die Kulissen blickt
Mindestlohn außer für Einrichter
Mehr Schein als sein
Wird durch vorgesetzte gebremst, die Führungskräfte haben Ihre Lieblinge.
Es werden Abfindungen für Renteneintritt geboten
Es gibt nur 2 relativ gute Führungskräfte in diesem Unternehmen.
Teilweise gut aber nicht im Bereich der Produktion da wird wenig Wert gelegt. Die Luft in den hallen ist mehr als schlecht, man soll Akkord arbeiten aber wird nicht Akkord bezahlt
Kaum vorhanden, durch einsetzen eines Leitbilder sollte es sich bessern aber es ist eine vollkatastrophe
Wenn nicht alles so durcheinander wäre..
Nichts
Alles
Kündigung des kaufmännischen GF
Seitens der Geschäftsleitung wird mehr Präsenz gezeigt.
Naja die Lage der Firma ist bisschen unglücklich :-).
Weiter an der Kommunikation arbeiten.
Es ist halt ein altes Firmengebäude. Aber die Geschäftsleitung und alle Verantwortlichen versuchen das Beste daraus zu machen.
Ach hier wird seitens der Führungskraft versucht, es allen Kollegen Recht zu machen.
Ich weiß das nicht alle 20 Euro die Stunde verdienen können. Aber durch Zusatzvereinbarungen kann man sein Grundgehalt bei sehr guter Arbeit aufstocken. Auch wenn nur befristet aber jeder hat die Möglichkeit sich zu verbessern.
Auch besser als noch vor 2 Jahren. Sollte aber schichtübergreifend och besser werden.. Vielleicht durch gemeinsame Teamevents.
Hatte nie das Gefühl das man mich auf Grund meines Alters weniger wertschätz oder ausgrenzt oder ich schlechter behandelt werde.
Wie gesagt alte Gebäude. Aber so nach und nach sieht man Verbesserungen.
Ist wesentlich besser als noch vor 2 Jahren. Gemeckert wird ja bekanntlich überall. Mal vor der eigenen Haustütre kehren und nicht alles so dramatisch sehen kann ich da einigen Kollegen/Kolleginnen nur mit auf den Weg geben.
Hier wird keiner besser oder schlechter behandelt oder bezahlt. Das ist gelogen wer das behauptet.
Das Unternehmen stellt tolle Produkte her.
So verdient kununu Geld.