3 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absurd und müdnliche Zusagen werden nicht eingehalten.
Fehlende Gelder, dadurch fehlende Lohnfortzahlung (leider keine Einmaligkeit)
Im gesamten naiv...
Man muss selber für sich einstehen.
Vorhanden. IT-Ausstatung und Know-How ist lächerlich.
Kommunikation ist das "a" und "o" sagte man im Bewerbungsgespräch, aber das was in diesem Verein passiert ist nur noch lächerlich. Man wird systematisch vpn der Geschäftsführung hingehalten, obwohl schon längst bekannt war und klar war, dass eine Lohnfortzahlung aufgrund fehlender Investoren-Gelder nicht möglich ist.
Bastelfirma mit vielen Experimenten bei den Kunden.
Die Kunden waren semi begeistert...
Die sehr hohe Personalfluktuation im Unternehmen spricht Bände und trägt ein schlechtes Image in die umgebende Industrie. Plastic Logic hat über die Jahre kein Produkt zur Marktreife gebracht und damit auch die anfänglich positive Presse skeptisch gemacht. Es ist davon abzuraten, in dieses Unternehmen noch in irgendeiner Form zu investieren.
Es wurde zwecks Verfügbarkeit darauf gedrängt, selbst gebuchten Urlaub zurück zu geben - letztlich ohne wirkliche Notwendigkeit. Es blieb ständig das Gefühl, Urlaub würde nur notgedrungen gewährt.
Das Schichtsystem war anfangs katastrophal (nur drei Schichtteams deckten einen 24/6-Betrieb ab), wurde später branchenüblich eingestellt, jedoch mit vielen Zusatzschichten. Auf die Einhaltung der Arbeitszeiten wurde vom Management penibel geachtet (bezüglich möglicher Unter- nicht der Überschreitung) und Arbeitszeitregelungen grundsätzlich arbeitgeberfreundlich ausgelegt (z.B. keine Anrechnung von notwendigen Umkleidezeiten).
Keinerlei Schulungen während der gesamten Zeit meiner Tätigkeit. Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen quasi nicht vorhanden.
Junges, unbeschwert dahinwurstelndes Team.
Keine besondere Förderung älterer Mitarbeiter; grundsätzlich auch relativ junges Team.
Schlechter Umgang mit Mitarbeitern, teils übertrieben autoritäres Auftreten, reine Arbeitgeber-Positionierung, kein Fokus auf das Wesentliche.
Gutes Management geht anders.
Großzügiger Reinraum auf dem Stand der Technik; modernes und gut gepflegtes Gebäude. Allerdings ist die Anlage nicht für die Mitarbeiterzahl ausgelegt - Folge: überfülltes Großraumbüro, teilweise Barackenbüros im Hof, so gut wie keine Rückzugsmöglichkeiten für Pausen.
Leider wurden nicht nur Investoren sondern auch die Mitarbeiter über den jeweils wirklichen Stand der Dinge im Dunkeln gelassen. Kommunikation in jedwede Richtung (seitens des Managements, zwischen und innerhalb von Abteilungen) fand selten bis gar nicht statt. Oft werkelte jeder vor sich hin.
Das Gehalt bewegt sich unter dem Branchendurchschnitt. Es gibt keine Gehältsbänder, stattdessen starke Varianz auf dem jeweils gleichen Tätigkeitslevel (bis zu 80%) - einzig definiert durch das persönliche Verhandlungsgeschick.
Flache Hierarchie ohne wirkliche Aufstiegsmöglichkeiten, zudem spürbare hierarchische Trennungen (durch das Management vorgelebt und geregelt).
Das Unternehmen gurkt mittels Risikokapital auftragslos durch die Jahre seiner Existenz. Oft einseitige und fruchtlose Arbeit; die meisten Mitarbeiter waren und sind schlicht unterbeschäftigt, Arbeitszeiten dennoch strikt geregelt und überwacht.
Passt.
mir gefällt es, ich kann es weiterempfehlen
3-4 Wochen zusammenhängender Urlaub sind normal. Elternzeiten von 1-10 Monaten (bei Männern) sind kein Problem. Arbeitszeiten sind flexibel. Natürlich wird die gleiche Flexibilität von den Mitarbeitern bei Tool-Downs usw. erwartet.
Die Hierarchie ist sehr flach. Demzufolge sind die Aufstiegschancen für Ingenieure nicht besonders groß. Die Leadingenieure sind auch relativ jung.
Geringer als große Halbleiterfirmen, aber bedeutend besser als Mittelständler in der Gegend.
relativ normal
alle versuchen gut zusammenzuarbeiten, natürlich setzen nicht alle die gleichen Prioritäten
Allerdings sind die Kollegen 45+ größtenteils im Management
in der Quality Abteilung generell ziemlich gut
Das Grossraumbüro erleichtert zwar die Kommunikation, förrdert aber nicht unbedingt konzentriertes Arbeiten.
Mit direkten Vorgesetzten ist die Kommunikation sehr gut. Das Firmenmanagement könnte die Informationskultur noch verbessern
Das Aufgabengebiet ist, da es Neuland ist, sehr interessant. Das hätte ich eher von einem Forschungsinstitut erwartet. Eigentlich hat man hier mehr F&E Aufgaben als an einem Institut, weil man als Wissenschaftler kein Geld ranschaffen muss.