14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältigkeit
Feste Bürotage, keine Gehaltserhöhung
Gehaltswünsche wieder ermöglichen
Die Arbeitsatmosphäre war mal besser, ist die letzten Jahre stetig weniger geworden.
Könnte viel besser sein, leider gibt es seit diesem Jahr vorgeschriebene Büro und Homeofficetage statt es dem Mitarbeiter etwas flexibler zu gestalten. Überstunden werden erwartet, aber nicht erfasst.
Das Gehalt ist seit Jahren ein leidiges Thema. Dieses Jahr gab es nicht mal den Inflationsausgleich. Mein Jahresgehalt liegt 16.000€ unter dem Durchschnittsgehalt. Die Benefits retten den Punkt auf 2 Sterne.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, hier kann man nicht meckern.
Manche Vorgesetzte sollten mal aus Ihrem alten Denken heraus und sich auf neue Dinge einlassen.
Andere Räume und Gebäude werden modernisiert, man selbst sitzt noch in einem weißen kahlen Raum ohne Wohlfühlatmosphäre.
Manche Sachen werden einfach totgeschwiegen, statt es offen zu kommunizieren. Man erfährt es dann über den Flurfunk. Wäre ggf. besser es für alle einmal mittzuteilen.
Meine Aufgaben finde ich nach wie vor immer noch interessant.
jeder Mitarbeiter kann sein Arbeitsgebiet eigenständig weiterentwickeln
Ideen und Vorschläge werden gefördert
keine "automatische" Beförderung
regelmässige Jahres- und Entwicklungsgespräche
Übernahme und Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen
Pflichtarbeitstage, im Vergleich zu anderen Firmen weniger Urlaub
40 Stundenwoche -, flexible Arbeitszeiten +
aufgrund der flachen Hierachie i.d.R. sehr fair und offen
flache Hierachie
Eigengestaltung wird gefordert und gefördert
- neue Home Office Regelung lockern. 3 Tage - ok, aber lasst uns bitte selbst entscheiden, an welchen Tagen wir ins Büro kommen (können).
- Führungsstellen nach tatsächlicher Qualifikation für diese Tätigkeit besetzen
- mindestens Inflationsausgleich, wenn schon keine darüber hinausgehenden Gehaltserhöhungen/Beförderungen in diesem Jahr. Bestraft eure Mitarbeiter nicht dafür, dass es gerade nicht optimal läuft.
- Stundenerfassung und Möglichkeit Überstunden abzubauen oder auszahlen zu lassen
- grundsätzliche Wertschätzung der Mitarbeitenden
- nur noch je einen halben Urlaubstag für Heiligabend und Silvester abziehen und keinen ganzen Tag
Die netten Kollegen, die ich dort kennenlernen durfte.
Es fehlt komplett an Drive und Gestaltungswillen. Viele Führungskräfte sitzen ihre Zeit bis zur Rente einfach ab, ohne echtes Interesse an Weiterentwicklung. Innovation wird eher als Störung wahrgenommen als als Chance. Zudem leben langjährige Mitarbeitende ihre persönlichen Befindlichkeiten oft ungefiltert aus, was das Arbeitsumfeld unnötig belastet und unangenehm macht.
Siehe Punkte oben!
Die Arbeitsatmosphäre ist von Stillstand und fehlender Wertschätzung geprägt. Führungskräfte blockieren Veränderungen und reagieren kritisch auf Eigeninitiative, was ein Klima schafft, in dem man besser nicht auffällt. Insgesamt wirkt das Umfeld angespannt, wenig unterstützend und weit entfernt von einer modernen, offenen Arbeitskultur.
In Befragungen wurde die Firma regelmäßig als eine der schlechtesten Optionen bewertet, wenn es darum ging, sie Freunden oder Bekannten zu empfehlen.
Ein Zeiterfassungssystem gibt es nicht, wodurch Überstunden unkontrolliert anfallen. Home-Office ist an zwei Tagen pro Woche erlaubt und wird engmaschig überwacht / kontrolliert. Führungskräfte müssen jede Abwesenheit lückenlos dokumentieren. Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden gibt es praktisch nicht. Überstunden werden zwar gern angenommen, aber nicht anerkannt oder abgefeiert. Eine echte Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist hier nicht gegeben.
Zwar steht offiziell ein Monatsgehalt pro Jahr für Weiterbildungen zur Verfügung, doch wirklich gefördert wird die Nutzung dieses Budgets nicht. Im Gegenteil: Es wirkt eher so, als wäre man ganz froh, wenn Mitarbeitende es gar nicht erst in Anspruch nehmen. Aktive Unterstützung, Motivation oder strategische Entwicklungsplanung gibt es nicht. Dadurch bleibt das Weiterbildungsangebot leider nur eine theoretische Möglichkeit ohne echten Mehrwert.
Das Gehalt wirkt willkürlich festgelegt, transparente Kriterien fehlen völlig. Mitarbeitende mit ähnlichen Aufgaben verdienen teils stark unterschiedlich. Gehaltsanpassungsvorschläge werden schnell persönlich genommen und eine faire, nachvollziehbare Vergütungspolitik ist nicht erkennbar und nicht erwünscht.
Der Kollegenzusammenhalt war erfreulich gut. Die Mitarbeitenden wissen sehr genau, wie das Unternehmen „funktioniert“ und welche unausgesprochene Philosophie dort gelebt wird. Gerade deshalb unterstützen sich viele gegenseitig und gleichen aus, was auf Führungsebene fehlt. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen entsteht im Team ein verlässlicher, solidarischer Zusammenhalt.
Die Führungskräfte sitzen zum Teil seit über 35 Jahren fest auf ihren Positionen und wirken entsprechend unbeweglich und veraltet. Veränderungen werden grundsätzlich blockiert oder nur dann umgesetzt, wenn die Geschäftsführung sie ausdrücklich fordert. Eigene Initiative zur Weiterentwicklung ist nicht erkennbar.
Mitarbeitende, die vorausschauend oder innovativ arbeiten wollen, werden übersehen oder sogar als störend empfunden. Statt Wertschätzung entsteht ein Klima, in dem man besser unsichtbar bleibt.
Kritik wird ignoriert oder ausgesessen, während sich die Führungskräfte gegenseitig schützen. Eine moderne, lernbereite oder mutige Führungskultur ist leider nicht vorhanden und Führungskräfte sitzen die Zeit bis zu ihrer Rente dort ab.
Das Arbeitsumfeld war zu Beginn alles andere als wertschätzend.
Hinzu kommt, dass die eingesetzten Systeme und Arbeitsmittel extrem veraltet sind und den Arbeitsalltag eher behindern als unterstützen.
Insgesamt vermittelt dieses Umfeld weder Professionalität noch Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Von einer einladenden oder gut vorbereiteten Arbeitsumgebung kann hier keine Rede sein.
Bei unangenehmen Themen wird verschleiert oder gelogen. Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Anliegen der Mitarbeitenden werden ignoriert und die Führung setzt sich kaum für das Team ein, außer sie ist dazu konkret aufgefordert worden. Transparenz , proaktive und ehrliche Kommunikation gibt es praktisch nicht.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben sind kaum vorhanden und das liegt vor allem am fehlenden Veränderungswillen im Unternehmen. Innovation findet schlicht nicht statt. Statt neue Wege zu gehen oder moderne Arbeitsweisen auszuprobieren, bleibt alles beim Altbewährten, egal wie veraltet es inzwischen ist.
Aufgaben wiederholen sich, Entwicklungen stagnieren und jeder Versuch, frischen Wind oder neue Ideen einzubringen, wird im Keim erstickt. Dadurch gibt es weder Raum für persönliches Wachstum noch für Aufgaben, die wirklich herausfordernd oder inspirierend wären. Wer sich weiterentwickeln, kreativ arbeiten oder Projekte mit Zukunft gestalten möchte, wird hier enttäuscht.
Überstunden werden nicht getrackt oder vergolten, aber erwartet. Im Vergleich zu anderen Unternehmen finde ich die Benefits unrelevant.
Eigenständiges Arbeiten
Nichts
Keine
Tolles innovatives Team
stark Marketing getrieben kommen wir nicht bei jedem an
Vertrauensarbeits-Zeit und Homeoffice sind möglich
Weiterbildungsbudget in höhe eines Monatsgehalts steht zur Verfügung
Wird gerade einiges für getan
Teamabende und sehr gutes Miteinander
Wertschätzung, viele langjährige Mitarbeiter
Rückhalt und Unterstützung
moderne Ausstattung in zentrale Umgebung
Jeder kann sich einbringen
Verlagsleitung und Bereichsleitung auch mit Frauen besetzt
Vielfalt in den Aufgaben und immer wieder neue Themen
So verdient kununu Geld.