22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze sind kostenfrei vorhanden, Bus hält auch vor der Tür
Man merkt, dass sich viel in die richtige Richtung bewegt
Durchgreifen bei Krankmachern
Leute sind nett
passt
Gibt Weiterbildungen
Kollegen gibt es von jung bis alt
Leitung verändert viel, positiv
Arbeitszeitkonto, neue Maschinen angeschafft
Regelmäßige Infos an Mitarbeiter durch Geschäftsführung
Passt. Gab Erhöhungen und neue Benefits
spannende Produkte
Parkplätze muss man als Angestellter mieten.
Weder zeitgemäß, noch angemessen.
Endlich in 2024 ankommen.
Insgesamt gut im Kollegium.
Das Unternehmen ist bekannt für seinen miesen Ruf.
Standard 40h Woche.
Wie alles andere: Veraltet und nicht innovativ.
Immerhin braucht man Freitags nun nicht mehr bis ewig da bleiben wegen angepassten Kernarbeitszeiten.
Mit Glück und wenn Platz ist kann man was erreichen.
Fortbildungen für die Position werden häufig realisiert, wenn man den Vorschlag dazu macht.
Gehalt ist für Neuzugänge ok, die "alten" müssen um besseres Gehalt fast betteln.
Benefits sind lächerlich.
Im Grunde genommen meckert man über jeden und alles.
Kommt auf das Ansehen im Unternehmen an.
Gefühlt werden angehende Rentner nur noch geduldet.
Teamleiter, "höhere" Vorgesetzte und vor allem die Geschäftsführung sind auf Führungs und Organisationsebene vollkommen unfähig.
Arbeitsmittel im Büro sind stellenweise aus dem mittleren 2000ern.
Hin und wieder gibt es für die Produktion mal was neues.
Sonst setzt man auf "alt bewährtes".
Massiv Ausbaufähig
Ist ok
Gibt es so gut wie nicht.
Es wird nur "sein Stiefel abgearbeitet"
Abwechslungsreiche, spannende Tätigkeiten.
Wenn man bedenkt wo die Baugruppen letztendlich landen (tw. im wahrsten Sinne des Wortes), ist es ein tolles Gefühl, dort selber mit 'Hand angelegt' zu haben.
Seit 2 Jahren ist eine neue Geschäftsleitung am Start, die die hier auf der Plattform angesprochenen negativen Punkte tatkräftig angeht und stetig für eine Erweiterung der soliden Basis sorgt.
Seien wir ehrlich zu uns: Es gibt immer einmal Tage, an denen man sich über irgendeinen Punkt ärgert.
Wenn man die Punkte - die einen ärgern - aber hinterfragt und durchschaut, so wird aus einem Elefanten ganz schnell eine kleine Mücke, die man mit einem Grinsen quittieren kann.
Ohne Kommentar, da es m.E. auf dem richtigen Weg befindet.
Ein herzliches Miteinander innerhalb der Abteilungen und auch Abteilungsübergreifend. In den warmen Monaten auch öfters während der Arbeitszeit ein gemeinsames Grillen - sogar an Vegetarier wird gedacht.
Beim Kunden gut/sehr gut angesehen, da seit vielen Jahren Qualität in alle Genres der Elektronikwelt geliefert wird.
Im Lot.
Weiterbildungen werden nicht nur beworben sondern auch durchgeführt.
Definitiv OK und dem Markt angepasst.
Vorhanden und aktiv gelebt - u.a. durch einen "Social Day", an dem in letzten Jahr eine stark frequentierte Bienenwiese angelegt wurde.
Definitiv gegeben
Erfahrene Wissens- und Know-How Träger, die mit Respekt behandelt werden und voll in das Team integriert sind.
Aus meiner Sicht ohne Beanstandung, nachdem einige personelle Änderungen erfolgten.
Gut.
Aus meiner Sicht absolut OK.
Ich möchte nicht mit unnützem verbalen Ballast überladen werden.
Definitiv vorhanden. Diverse Schlüsselpositionen sind durch Mitarbeiterinnen besetzt.
Ja.
Vielfalt und aufrichtige Aufmerksamkeit und Unterstützung für den Angestellten
Für einen Produktionsbetrieb in Ordnung, aber da geht noch was.
Unbekannt
Fortbildungen sind möglich
Keine Ahnung, Mülltrennung wird gemacht
Insgesamt guter Zusammenhalt, aber manche Kollegen sind schwierig oder versuchen sich rauszuhalten
Der neue Produktionsleiter führt viele Gespräche und bemüht sich, Verbesserungen umzusetzen.
Könnte auch noch besser sein... in letzter Zeit wird schon mehr informiert.
Es gibt kaum Frauen in der Firma
Es gibt Gleitzeit & gratis Obst.
Trotz schlechter Offi Anbindung kostet der Parktplatz.
Wer Fehler macht kriegt das auch zu hören.
Gesetzlicher Anspruch auf Sonderurlaub wird nicht genehmigt. Steht sogar im Vertrag was gar nicht rechtens ist.
Spontan frei machen wegen Notfällen geht meistens. Natürlich auf Kosten der Stunden.
Wer Interesse zeigt und kommuniziert bekommt die Möglichkeit in neue Tätigkeitsfelder eingearbeitet zu werden.
Interne und Externe Schulungen sind auch möglich.
Unterstützung von Kollegen bekommt man in der Regel auf Nachfrage. Initiative ergreifen aber sie Wenigsten.
Es wird Rücksicht darauf genommen wer gewisse Tätigkeiten nicht mehr machen kann.
Größtenteils eine "Du-Kultur".
Ob oder wann kaputte Sachen ausrangiert werden ist zufallsabhängig.
Es wird deutsch gesprochen. Wer Produktbezeichnungen (noch) nicht kennt hat am Anfang natürlich ein Fragezeichen.
Wer sich voll reinhängt bekommt auch nicht mehr als die die sich unbeholfen anstellen.
Wer sich nicht gerade blöd anstellt bekommt auch viele Interessante Aufgaben.
Parkplatz kostet...
Mitarbeiter als wichtigen Teil der Firma sehen und nicht als notwendiges Übel
Besonders in Zeiten in denen sich Arbeitnehmer aussuchen können bei wem Sie arbeiten
Viel Unzufriedenheit in der Produktion
Verlängerte Wochenenden auf gelbem Schein sind kein Problem
Viel "hinter dem Rücken Getuschel"
Absprachen werden nicht oder nur auf mehrmaliges nachbohren eingehalten
Probleme werden nicht (oder können nicht?) benannt, man hat sie nur. Aber was wo wer wie genau?
Informationen muss man sich meist mühselig zusammen suchen, von der Führungsetage gibt es so gut wie keine und wenn dann schwammige Aussagen
Weiter unten in der Hierarchie aber brauchbar
Die spannenden Aufgaben
Schlecht mit UBahn zu erreichen.
Klare Ansagen an die faulen Kollegen die krankfeiern
sehr abwechslungsreich, da keine echte Serienfertigung. Aufgaben werden immer mal wieder neu verteilt, so dass es nicht langweilig wird.
Technisch anspruchsvoll. Haben manches dicke Brett gebohrt
Gleitzeit wenn es passt. Überstunden können abgefeiert werden oder werden bezahlt
Wenig Möglichkeiten. Leider kein Austausch mit Hauptunternehmen
Könnte wie immer mehr sein, im großen und ganzen aber in Ordnung. Es gibt kein Tarifvertrag, somit verhandelt jeder für sich.
Überwiegend wirklich gut. Ein paar komische Typen gibt es aber auch
Es gibt solche und solche...
Ziemlich allgemein gehalten, auch wenn mal klare Worte gut wären.
Alle Chefs sind Männer. Bei Fertigungsunternehmen jedoch nicht unüblich.
Zum Teil wirklich highend-Technik. Sehr abwechslungsreich, da unterschiedliche Kunden gefertigt werden
Regelmäßige Trainings.
Den ganzen Rest.
Schuster bleibe bei deinen Leisten.
Zistigkeiten bestimmen den Arbeitsalltag. Kollegen schwärzen andere Kollegen an. Hoher Druck, wenn Meilensteine nicht gehalten werden können. Anschiß vor versammelter Belegschaft.
Was soll man von einer Firma erwarten, die Teile der Produktion nach China verlagern will??
Die Statistiken müssen stimmen. Der Einzelne zählt nichts.
Im Bereich Weiterbildung wird schon Einiges gemacht. Ich glaube, dass man sich in dieser Firma im Bezug auf die Karriere weiterentwickeln kann.
Sozialroom. Niedriegste Gehäter.
Wenn´s passt....
Selten gut. Die Guten sind längst weg.
Man nutzt die Angst vor Jobverlust im höheren Alter und hält sie damit bei der Stange.
Keine Führungskultur.
Veralteter teilweise unzulässiger Maschinenpark.
Leute werden nach System desinformiert.
Nicht in der Produktion. Verschrobenes Bild der Produktionsleitung über die Realitäten.
Eintönige Arbeiten.
Die EFT ist ein dynamisches Unternehmen das abwechslungsreiche Aufgaben in kollegialer Atmosphäre bietet. Die Vergütung ist marktüblich und zufriedenstellend mit gelegentlichen „Bonbons“ obendrauf. 30 Tage Urlaub und flexible Arbeitszeiten erlauben eine gute Work-Life-Balance.
Die leitenden Mitarbeiter haben immer ein offenes Ohr für Anregungen und ermutigt das eigene Einbringen. Man fühlt sich als Angestellter angehört und muss das Gespräch mit dem Vorgesetzten nie scheuen.
Die Verkehrsanbindung ist aufgrund des aktuellen Busfahrplans nicht optimal. Eine Stadtrad Station in unmittelbarer Nachbarschaft hilft jedoch die U1 zügig zu erreichen.
So verdient kununu Geld.