9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze sind kostenfrei vorhanden, Bus hält auch vor der Tür
Man merkt, dass sich viel in die richtige Richtung bewegt
Durchgreifen bei Krankmachern
Leute sind nett
passt
Gibt Weiterbildungen
Kollegen gibt es von jung bis alt
Leitung verändert viel, positiv
Arbeitszeitkonto, neue Maschinen angeschafft
Regelmäßige Infos an Mitarbeiter durch Geschäftsführung
Passt. Gab Erhöhungen und neue Benefits
spannende Produkte
Parkplätze muss man als Angestellter mieten.
Weder zeitgemäß, noch angemessen.
Endlich in 2024 ankommen.
Insgesamt gut im Kollegium.
Das Unternehmen ist bekannt für seinen miesen Ruf.
Standard 40h Woche.
Wie alles andere: Veraltet und nicht innovativ.
Immerhin braucht man Freitags nun nicht mehr bis ewig da bleiben wegen angepassten Kernarbeitszeiten.
Mit Glück und wenn Platz ist kann man was erreichen.
Fortbildungen für die Position werden häufig realisiert, wenn man den Vorschlag dazu macht.
Gehalt ist für Neuzugänge ok, die "alten" müssen um besseres Gehalt fast betteln.
Benefits sind lächerlich.
Im Grunde genommen meckert man über jeden und alles.
Kommt auf das Ansehen im Unternehmen an.
Gefühlt werden angehende Rentner nur noch geduldet.
Teamleiter, "höhere" Vorgesetzte und vor allem die Geschäftsführung sind auf Führungs und Organisationsebene vollkommen unfähig.
Arbeitsmittel im Büro sind stellenweise aus dem mittleren 2000ern.
Hin und wieder gibt es für die Produktion mal was neues.
Sonst setzt man auf "alt bewährtes".
Massiv Ausbaufähig
Ist ok
Gibt es so gut wie nicht.
Es wird nur "sein Stiefel abgearbeitet"
Abwechslungsreiche, spannende Tätigkeiten.
Wenn man bedenkt wo die Baugruppen letztendlich landen (tw. im wahrsten Sinne des Wortes), ist es ein tolles Gefühl, dort selber mit 'Hand angelegt' zu haben.
Seit 2 Jahren ist eine neue Geschäftsleitung am Start, die die hier auf der Plattform angesprochenen negativen Punkte tatkräftig angeht und stetig für eine Erweiterung der soliden Basis sorgt.
Seien wir ehrlich zu uns: Es gibt immer einmal Tage, an denen man sich über irgendeinen Punkt ärgert.
Wenn man die Punkte - die einen ärgern - aber hinterfragt und durchschaut, so wird aus einem Elefanten ganz schnell eine kleine Mücke, die man mit einem Grinsen quittieren kann.
Ohne Kommentar, da es m.E. auf dem richtigen Weg befindet.
Ein herzliches Miteinander innerhalb der Abteilungen und auch Abteilungsübergreifend. In den warmen Monaten auch öfters während der Arbeitszeit ein gemeinsames Grillen - sogar an Vegetarier wird gedacht.
Beim Kunden gut/sehr gut angesehen, da seit vielen Jahren Qualität in alle Genres der Elektronikwelt geliefert wird.
Im Lot.
Weiterbildungen werden nicht nur beworben sondern auch durchgeführt.
Definitiv OK und dem Markt angepasst.
Vorhanden und aktiv gelebt - u.a. durch einen "Social Day", an dem in letzten Jahr eine stark frequentierte Bienenwiese angelegt wurde.
Definitiv gegeben
Erfahrene Wissens- und Know-How Träger, die mit Respekt behandelt werden und voll in das Team integriert sind.
Aus meiner Sicht ohne Beanstandung, nachdem einige personelle Änderungen erfolgten.
Gut.
Aus meiner Sicht absolut OK.
Ich möchte nicht mit unnützem verbalen Ballast überladen werden.
Definitiv vorhanden. Diverse Schlüsselpositionen sind durch Mitarbeiterinnen besetzt.
Ja.
Parkplatz kostet...
Mitarbeiter als wichtigen Teil der Firma sehen und nicht als notwendiges Übel
Besonders in Zeiten in denen sich Arbeitnehmer aussuchen können bei wem Sie arbeiten
Viel Unzufriedenheit in der Produktion
Verlängerte Wochenenden auf gelbem Schein sind kein Problem
Viel "hinter dem Rücken Getuschel"
Absprachen werden nicht oder nur auf mehrmaliges nachbohren eingehalten
Probleme werden nicht (oder können nicht?) benannt, man hat sie nur. Aber was wo wer wie genau?
Informationen muss man sich meist mühselig zusammen suchen, von der Führungsetage gibt es so gut wie keine und wenn dann schwammige Aussagen
Weiter unten in der Hierarchie aber brauchbar
Die spannenden Aufgaben
Schlecht mit UBahn zu erreichen.
Klare Ansagen an die faulen Kollegen die krankfeiern
sehr abwechslungsreich, da keine echte Serienfertigung. Aufgaben werden immer mal wieder neu verteilt, so dass es nicht langweilig wird.
Technisch anspruchsvoll. Haben manches dicke Brett gebohrt
Gleitzeit wenn es passt. Überstunden können abgefeiert werden oder werden bezahlt
Wenig Möglichkeiten. Leider kein Austausch mit Hauptunternehmen
Könnte wie immer mehr sein, im großen und ganzen aber in Ordnung. Es gibt kein Tarifvertrag, somit verhandelt jeder für sich.
Überwiegend wirklich gut. Ein paar komische Typen gibt es aber auch
Es gibt solche und solche...
Ziemlich allgemein gehalten, auch wenn mal klare Worte gut wären.
Alle Chefs sind Männer. Bei Fertigungsunternehmen jedoch nicht unüblich.
Zum Teil wirklich highend-Technik. Sehr abwechslungsreich, da unterschiedliche Kunden gefertigt werden
Regelmäßige Trainings.
Den ganzen Rest.
Schuster bleibe bei deinen Leisten.
Zistigkeiten bestimmen den Arbeitsalltag. Kollegen schwärzen andere Kollegen an. Hoher Druck, wenn Meilensteine nicht gehalten werden können. Anschiß vor versammelter Belegschaft.
Was soll man von einer Firma erwarten, die Teile der Produktion nach China verlagern will??
Die Statistiken müssen stimmen. Der Einzelne zählt nichts.
Im Bereich Weiterbildung wird schon Einiges gemacht. Ich glaube, dass man sich in dieser Firma im Bezug auf die Karriere weiterentwickeln kann.
Sozialroom. Niedriegste Gehäter.
Wenn´s passt....
Selten gut. Die Guten sind längst weg.
Man nutzt die Angst vor Jobverlust im höheren Alter und hält sie damit bei der Stange.
Keine Führungskultur.
Veralteter teilweise unzulässiger Maschinenpark.
Leute werden nach System desinformiert.
Nicht in der Produktion. Verschrobenes Bild der Produktionsleitung über die Realitäten.
Eintönige Arbeiten.
Es ist eine relativ kleine High-Tech Firma in einer Unternehmens-Gruppe, die ein sehr interessantes und herausforderndes Tätigkeitsfeld abdeckt. Dadurch hat jeder einzelne die Möglichkeit, mit ein wenig Einsatz, etwas zu bewegen.
Leider stehen Kostendruck und teils mangelnde Führungsqualitäten einem wirklichen Erfolg der Firma immer wieder im Wege. Die Firmenpolitik gegenüber den Mitarbeitern fördert definitiv kein gutes Betriebsklima und spiegelt sich in einer sehr hohen Mitarbeiterfluktuation wieder, denn gerade junge und gut qualifizierte Fachkräfte bleiben meist nur 1-2 Jahre.
Man sollte mehr Wert auf die Mitarbeiter legen, um die fachlichen Kompetenzen im Unternehmen wirklich nutzen zu können.
Das man immer ein offenes Ohr bei der Obrigkeit findet und neue Ansätze, sowie Vorschläge zwar nicht immer angenommen aber zumindest angehört und durchdacht werden.
Das die Gehaltshierachie sehr undurchsichtig war und das zwar viel von Geben und Nehmen gesprochen wurde aber meist nur im Sinne des Umsatzes gehandelt wurde.
Etwas mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen und sich von den ersten Eindrücken mancher Kollegen nicht blenden zu lassen, sondern sich regelmäßig ein neues Bild von deren Fähigkeiten zu machen.
Gute Arbeit sollte besser honoriert werden.
Die Vielfältigkeit der Abteilungen die durchlaufen werden.
Auslagerung der Azubis während der Prüfungsvorbereitung.
Ein eigener Ausbilder, der sich voll und ganz auf die Auszubildenden konzentrieren kann wäre sinnvoll. Auch eine theoretische Bildung der Auszubildenden würde einiges an Druck aus der Ausbildung nehmen
Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten sollten auch für Azubis in Betracht gezogen werden.
Die Unzufriedenheit der MA und die Angst der Azubis etwas falsch machen zu können tragen zu keinem produktiven Betriebsklima bei.
Gleitzeit während der Ausbildung sind schon eine Art Privileg von daher ohne weitere Worte
Nicht unter- aber auch nicht überduchrschnittliche Vergütung.
Die Ausbilder sind nicht einzig für die Azubis da sondern gehen nebenbei ihrer normalen Beschäftigung als Angestellte nach. Daher ist es meist schwierig einen passenden Moment für seine Anliegen zu finden.
Man hat von Anfang an den Status eines Facharbeiters und wird leider auch dementsprechend in Verantwortung genommen.
Azubis werden gerne als kostengünstige Alternative für alles genommen. Es geht von monotonen Betriebssicherheitsprüfungen bis zu selbstständiger Arbeit. Leider ist hier wieder die Haltung zu bemängeln das Fehler nicht zu vertreten sind.
Man lernt alle Abteilungen kennen. Sowohl Materialwirtschaft als auch Einkauf sowie alle Abteilungen von THT, SMT Mechanik, Kabelkonfektion und Fahrzeugausrüstung bis ins Prüffeld ist alles dabei.
Respektvoller Umgang unter Kollegen wird hier gepflegt. Es gibt zwar zwischenzeitlich mal was zu tuscheln aber nichts was einen wirklich stört. Wenn man dann aber einem Vorgesetzten gegenüber sitzt wird ein anderer Ton angeschlagen.