35 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt schwindet
schwindet merklich
Grüppchen
kommt drauf an
welche Kommunikation?
Der Kollegenzusammenhalt und die interessanten Kunden/Projekte.
Die teils veraltete Mentalität im Management (bis auf wenige Ausnahmen) und die Ignoranz gegenüber der technologischen Weiterentwicklung der Welt 'da draußen'.
Das was schon so viele vor mir moniert haben: Mal den eigenen Mitarbeitern zuhören. Der inzwischen oft im Management zitierte Satz von Steve Jobs "It doesn't make sense to hire smart people and tell them what to do; we hire smart people so they can tell us what to do." sollte auch mal wirklich gelebt werden. Dass das nach so viele Jahren und so vielen negativen Bewertungen hier auf der Platform immernoch nicht gemacht wird, hängt mit der eingangs angesprochenen Mentalität des Managements zusammen.
Nachtrag zu der Antwort von Plath: Die meisten von mir genannten Punkte hätte ich auch schon im Abschluss-Interview genannt. Scheint aber wohl auch niemanden interessiert zu haben...
Mitarbeiter werden zu häufig noch als Bittsteller gesehen. Das steht einer modernen Arbeitskultur entgegen. Es wird in der Arbeitswelt längst Etabliertem nur hinterher gelaufen und das auch nur, wenn die Schmerzen deswegen sehr hoch werden.
Noch dazu wurde die Plath GmbH in mehrere 'GmbH & Co KG' nach Geschäftsbereichen zerlegt und die Mitarbeiter dorthin umfirmiert.
Es gibt Gleitzeit mit gut einhaltbaren Kernarbeitszeiten. Überstunden werden nach Möglichkeit vermieden. Der Urlaub wurde von 25 auf 30 Tage für alle Mitarbeiter erhöht. Zudem gibt es die Möglichkeit eines Sabbathicals.
Nur bei der Familienfreundlichkeit habe ich persönlich sehr schlechte Erfahrungen machen müssen und das kam leider direkt von ganz oben.
Dank Kostenoptimierung wird dieses Thema komplett ausgeblendet, wie man schon alleine am Zustand des Hauptgebäudes erkennen kann.
Auch Karrieretechnisch herrscht bei Plath absolute Ideenlosigkeit. Interessiert aber auch niemanden.
Weiterbildungen muss man zwar aktiv einfordern, aber die wird dann auch gewährt.
Unter den Kollegen am Hamburger Standort ist der Zusammenhalt ganz gut, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Sehr hilfsbereite und ehrliche Kollegen.
Leider wenig Licht und viel Schatten. Es gibt ein paar gute Manager, die den Anforderungen modernen Managements gerecht werden. Aber der größere Teil denkt noch zu sehr in alten Mustern. Die in 2020 umgesetzten Umstrukturierungen haben das Problem in der Software-Entwicklung mMn noch verschärft. Auch einige sonstige Personalentscheidungen haben mich sehr überrascht.
Inzwischen wird im mittleren Management gerne der Satz von Steve Jobs "It doesn't make sense to hire smart people and tell them what to do; we hire smart people so they can tell us what to do." gebracht. Doch gelebt wird er nicht (siehe 'Arbeitsbedingungen').
Es hat sich in den vergangenen Jahren doch einiges getan. Höhenverstellbare Schreibtische, gute Bürostühle, neue Laptops und die ISDN-Anlage ist auch endlich weg. Aber der Zustand des Gebäudes ist immernoch nicht gut und offensichtliche Elemente wie Flure oder Toiletten sind nicht sarniert worden.
Bei der Software-Entwicklung sieht es ganz düster aus. Was früher 'gut abgehangen' war (siehe Bewertung vom November 2019), darf heute wohl getrost als antik bezeichnet werden. Es wird immernoch auf VMs, Puppet, handgeklöppelte ServiceDiscovery, etc. gesetzt. Der Vorschlag, das bspw. durch Kubernetes zu ersetzen, wurde mit der Begründung vom Tisch gewischt 'Zu viel Aufwand, zu wenig Benefit'. Auch der Vorschlag, Gerrit durch BitBucket/GitLab zu ersetzen oder die Services in Spring Boot zu verpacken statt alle zusammen auf einem Tomcat zu deployen, ist ignoriert worden. Und das sind nur Schlaglichter. Technologisch ist die Software-Entwicklung bei Plath bis auf ein kleines Projekt komplett und in jeder Hinsicht im Jahr 2010 stecken geblieben und wird es auch noch lange bleiben.
Gerade die Corona-Krise hat Verbesserungspotential in der Informationsweitergabe von oben nach unten offengelegt. Das scheitert aber leider an Mentalitäten. So wurden bspw. Info-Runden während des Lockdowns im Innenhof angesetzt statt online auf der eigenen Kommunikationsplatform abgehalten. Somit hatten nur sehr wenige Mitarbeiter wirklich Zugang zu Informationen über die Lage im Unternehmen. Das sowie das allgemeine 'Abgeschnitten sein' im HomeOffice hat den Flurfunk bzw. die Stille Post stark befeuert. Hätte man sich aber auch denken können ...
Gehaltlich bewegt sich Plath eher unter dem Hamburger Durchschnitt. Von den Sozialleistungen wird gerade mal das Minimum geboten, damit Bewerber nicht sofort verschreckt werden. Das wars dann aber auch. Hier ist Plath einfach ideenlos und merkt es nichtmal.
Von den Themengebieten und den Kunden her ist Plath sehr spannend und abwechslungsreich.
Die Software-Entwicklung ist hingegen zum Feature-Steinbruch verkommen. Dringend benötigte Neuerungen werden nur auf äußerter Sparflamme angegangen. Nur technologische Neuerungen, die von Kunden gefordert werden (und die schon seit Jahren intern angeprangert wurden), müssen auf einmal mit der Brechstange eingebaut werden. Das lässt Plath technologisch immer weiter zurückfallen und verhindert somit auch für Entwickler:innen interessante Themen.
Die spannenden Projekte
Die aktuelle Führungskultur. Versprechungen werden oft nicht eingehalten.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. Mitarbeitern die Zeit geben Aufgaben zu qualitativ hochwertig zu erledigen statt nur "Löcher" zu stopfen.
Tolle Kollegen, nur leider zu wenige für die anstehende Arbeit.
Hohe Arbeitslast.
Karrieremöglichkeiten eher beschränkt. Weiterbildung vor Corona vorhanden.
Basierend auf der Belastung sollte die Vergütung besser sein.
Top Kollegen auf Arbeitsebene.
Top.
Vorgesetzte sind ebenfalls überlastet, zumindest die letzten verbliebenen.
Gute Ausstattung, neue IT und höhenverstellbare Schreibtische. Klimaanlage im Sommer wäre schön. Dem Gebäude sieht man das Alter an allen Ecken und Kanten an.
Viel "Flurfunk"
Top internationale Projekte
Sehr strategisch und agil. Große Freiräume und echter Gestaltungsspielraum, inspirierende und professionelle Führungskräfte. Toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Nichts
Inspirierende, wertschätzende und respektvolle Arbeitsatmosphäre, die einen morgens gerne in die Arbeit gehen lässt.
Sehr passgenaue Weiterbildungsangebote.
Sehr soziales Umfeld, indem aufeinander geachtet wird. Gerade auch in Corona Zeiten verhält sich das Unternehmen vorbildlich und sozial verantwortlich.
Teamübergreifender Zusammenhalt, auch bei schwierigen Herausforderungen.
Älteren Kollegen wird sehr viel Wertschätzung entgegen gebracht.
Moderne Führungskultur, in der die Vorgesetzten zuhören, unterstützen, konstruktives Feedback geben und einen nach vorne bringen.
Viele Regelrunden, in denen zeitnah und transparent kommuniziert wird.
Immer mehr weibliche Führungskräfte
Das Unternehmen wächst und entwickelt sich stetig weiter, das Aufgabenportfolio ist daher sehr abwechslungsreich.
Work-life-balance, Gleitzeit, sehr kollegialer Umgang, jederzeit hilfsbereite, fürsorgliche und umsichtige Mitarbeiter
Sehr gute Atmosphäre, flache Hierarchien, familiäres Klima
Sehr offener, wertschätzender Umgang und gegenseitige Unterstützung. Es wird sehr positiv und persönlich miteinander umgegangen!
Faire und offene Vorgesetzte, gemeinsames Feiern von Erfolgen
Die Kollegen machen es aus.
Militärdienstleister, der sich auch als solcher nicht verstecken muss. Da könnte man mehr machen.
Keine Stechuhr, aber Zeiten müssen dennoch gebucht werden. Überstunden sind selten bis gar nicht notwendig.
Gibt es. Muss man einfordern. Sehr träge und wenig innovativ, geschweige denn pro-aktiv.
Bezahlung okay, alles andere im gesetzlichen Rahmen und am unteren Limit der Möglichkeiten.
Nicht vorhanden. Nicht im Fokus.
Tolle Kollegen in sparsamem Umfeld.
So Lala...
Weitgehend okay, alte Räumlichkeiten, die immer mal wieder versucht werden, instand zu halten. Hardware und Software immer hinter dem aktuellen "state of the art".
Von oben nach unten, schlichtweg nicht vorhanden.
Uralte Technologien. Vorsprung aufholen findet nicht statt. Es wird immer nur "gut abgehangenes" verwendet bzw. Aktualisierungen verschleppt, bis die Technologie schon wieder "Old School" ist.
* Vertrauen
* Familiär
* Schaut in die Zukunft und bleibt nicht stehen
* Kommunikation
* Dokumenten- und Wissensmanagement
Ich gehe gerne arbeiten und freue mich auf meine Aufgaben. In manchen Bereichen existiert z.Zt eine Fluktuationsphase, wodurch die Arbeitsatmosphäre gerade etwas ungünstiger ist.
Das Image wird gut nach außen getragen.
Aufgrund von Homeoffice, Sabbatical, Gleittagen und Vertrauensarbeitszeit ist man sehr flexibel und kann seine Arbeit und sein Privatleben gut managen.
Aufgrund der hohen Arbeitsintensität fällt die Weiterbildung meist runter. Hier muss man Eigeninitiative zeigen. Möglich ist es. Für neue Kollegen wird ein interner Weiterbildungsplan erstellt. Interessante Themen.
Unter dem Hamburger Durchschnitt. Jedes Jahr neue Verhandlungen. Gehälter werden überpünktlich bezahlt.
Sehr starkes und gutes Team. Neue Kollegen werden super aufgenommen.
Unsere Wissens- und Erfahrungsträger und der Rücken des Unternehmens. Diese Kollegen werden respektiert und geschätzt. Ohne den älteren Kollegen ginge es hier überhaupt nicht.
Hört zu, macht sich gerne zu seinen Mitarbeitern Gedanken. Mit Problemen, sei es beruflich oder auch privat, kann man auch zum Vorgesetzten.
Auch nach den Schönheitsmaßnahmen sieht es noch nicht schön aus. Einige Aufenthaltsräume und Büros wurden mit neuen Mobiliar bestückt, aber das ist noch immer nicht das Gelbe vom Ei. Die Toiletten im alten Gebäude sind nicht unbedingt schmackhaft. Keine Klimaanlagen. Im Sommer ist das Arbeiten in den Büros anstregend. Die Flure in den jeweiligen Etagen sind nicht einladend. Hier müsste etwas mehr Farbe und Licht rein.
Die Dienstrechner sind 08/15 - Notebooks aus Komplettplastik. Mobile Kommunikationsgeräte wurde zuletzt alle ausgetauscht und da befindet sich Plath nun in der Gegenwart. Obst/Wasser/Kaffee/Tee 4 free.
Größter Mangel im Unternehmen. Neue Informationen und Entscheidungen auf der nächsten höheren Ebene werden nicht runter kommuniziert. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Leitung zu viel auf dem Tisch liegen hat und der Informationsaustausch bleibt einfach liegen. Durch sekundäre Quellen erhält man die Informationen, obwohl diese für mich nicht verantwortlich sind.
Ganz klar gegeben.
Freiheiten
Benefits
teils sehr nette Leute
Kommunikation
Weiterbildungsmöglichkeiten
teils veraltete Technik
Marktgerechte Bezahlung
offene Kommunikation und kein ausschweifendes Gerede
Deutlich mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Fördern von Mitarbeitern ( Es gibt schlussendlich sonst auch andere Firmen als PLATH. Das erklärt vielleicht auch die hohe Mitarbeiterfluktuation)
Die letzte Weiterbildung hatte ich vor 3 Jahren, obwohl ich jedes Jahr zu passenden Schulungen wollte
Der Zusammenhalt ist wirklich gut
siehe Kommunikation
Die Kommunikation, gerade von der Führungsetage nach "unten" ist schlecht. Man hat den Eindruck das dem "kleinen Mitarbeiter" nichts zugetraut wird.
Um auf den Punkt zu kommen: Das Gehalt ist lächerlich. Qualifikationen werden schlecht geredet oder erst gar nicht beachtet
Interessante, komplexe Projekte in einem guten Betriebsklima unter den Mitarbeitern.
Es gibt keine Instanz, in der die tatsächliche Arbeitsmenge bewertet wird. Die Zielerreichung obliegt dem Mitarbeiter.
Realistische Ziele und Arbeitsmengen würden zu höherer Wertschätzung der grundsätzlich positiven und flexiblen Arbeitsbedingungen führen.
Guter Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft trotz schwacher Führung.
Unter den Mitarbeitern gibt es eine realistische Einschätzung des Unternehmens, die sich nicht zwingend mit der Marketing-Strategie deckt.
Es gibt Gleitzeit-Regelungen, Vertrauens-Arbeitszeit und Sabbaticals. Alles ist gut, solange die Ziele erreicht werden. Dies ist in der Regel nicht innerhalb der Wochenarbeitszeit möglich. Der Kunde führt, wodurch Urlaube nicht immer planmäßig eingehalten werden können.
Katalog an Fortbildungsmöglichkeiten im persönlichen Bereich. Nach einiger Zeit keine weiteren Interessen zur Fortbildung der Mitarbeiter. Entwicklung muss eingefordert werden.
Große Varianz in der Entlohnung gleicher Tätigkeiten. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter nach der Probezeit, keine Angleichung der Gehälter.
Das Unternehmen beachtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, ohne explizit auf Umweltthemen einzugehen.
Das große Plus innerhalb des Unternehmens, getrübt durch permanente Überlast in einigen Unternehmensbereichen.
Kein Unterschied in der Hierarchie. Expertenwissen der älteren Kollegen wird nicht genutzt, Nachfolgeregelungen existieren nicht.
Alle Führungskräfte unterhalb der Geschäftsführung delegieren ihre Aufgaben an die Mitarbeiter. Unrealistische Ziele werden durchgereicht, ohne auf die Meinung der Mitarbeiter zu hören.
o.k.
Unzureichende Kommunikation aus der Management-Ebene, gute Kommunikation im Tagesgeschäft.
Aus männlicher Betrachtung werden den Kolleginnen dieselben Möglichkeiten eröffnet.
Die Arbeitsbelastung wird nach Eingang und Qualifikation der Mitarbeiter aufgeteilt. Die Ursache des Problems (unterschiedliche Qualifikation) wird nicht behoben. Fortbildung hemmt die Zielerreichung.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist prima, die Aufgaben sind interessant, der Wunsch nach besser ist da, kommt aber nicht überall an; die zentrale Lage in HH.
Wenn man sich selbst zu verkaufen weiss und Kritik für sich behält, kann man es aushalten.
Reibungsverluste durch zu viele Ebenen und Aufgabenverteilungen. Eine Struktur wie in einem Konzern bei einem 180 Personen-Unternehmen.
Eine sehr hierarchisch geprägte Führung oftmals nach Gutsherrenart. Guten Mitarbeitern wird ohne erkennbaren Grund der Wind aus den Segeln genommen. Es existiert bei einigen hohen Vorgesetzten wenig Vertrauen in einzelne Mitarbeiter mit wichtigen Aufgaben, was zur Überkontrolle führt und den Mitarbeiter entmutigt und fast entmündigt. Die hohe Fluktuation im Vertrieb, der Entwicklung und sogar in der HR-Abteilung zeugen davon. Neun von zehn Stellenausschreibungen sind Wiederbesetzungen!
Man sollte mal damit anfangen, das was man predigt auch umzusetzen. Beim Misstrauen von VORgesetzten gegenüber Kollegen mal überdenken, wie die eigene Rolle dabei ist. Ebenso den Leuten die nah am Kunden sind die Verantwortung auch lassen und nicht ausbremsen und behindern.
Keine Dinge ausprobieren, die wieder im neuesten Management-Bestseller gestanden haben und auf das Unternehmen nicht anwendbar sein können.
Unter den Kollegen der gleichen Ebene gut, zu einigen Vorgesetzten befriedigend.
Bei Kunden bekannt und beachtet.
I.O.
Ist schlussendlich abhängig von einer Person, egal was ,man möchte oder der Vorgesetzte empfiehlt. Auch das schafft keine Freude. Karrierechancen nach oben sind aufgrund der Größe gering. Die wenigen Senior-Stellen wurden nicht alle nach Fachkenntnis oder Dauer der Zugehörigkeit oder Erfahrung vergeben. Neu geschaffene Führungspositionen die nur die Bürokratie erweitern und die Prozesse nicht verschlanken wurden ohnehin mit externen Bewerbern besetzt obwohl intern genügend willige und fähige Personen zur Verfügung standen. Beides sorgt für Entmutigung und Enttäuschung.
Nicht unbedingt branchenüblich, eher darunter - anderen Ortes zahlt man besser, ist dann aber nicht in Hamburg.
?
Auf der Arbeitsebene i.O., man kann sich im Team und der Abteilung aufeinander verlassen.
Schwieriges Thema. Der direkte Vorgesetzte ist um Ausgleich bemüht, nur keine schlechte Stimmung aufkommen lassen, es wird keine objektive Streitkultur gepflegt. Kuschelkurs gegenüber anderen Abteilungen, die die eigene Arbeit erschweren.
Weiter oben ist es eher nach dem Motto heute so, morgen so, übermorgen anders. Die Verlässlichkeit einer Aussage hat für ein anderen Kollegen keine lange Halbwertszeit, das schafft Frust und Unsicherheit.
Modernisiert und fast auf dem neuesten Stand der Technik.
Von Misstrauen und Neid geprägt, wenn es Abteilungsübergreifend ist. Im eigenen Team gut und offen.
Man macht keinen Unterschied ob es ein männlicher Kollege oder eine weibliche Kollegin ist - das Fachverständnis zählt!
Durchaus. Internationale Kunden und Reisen machen die Aufgabe interessant.
So verdient kununu Geld.