47 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die Betreuung der dualen Studierenden und Auszubildenden. Die Auswahl der verantwortlichen Ansprechpartner ist aus meiner Sicht sehr gelungen. Ich habe meine Betreuerin jederzeit als kompetent, souverän und engagiert erlebt. Sie hatte stets ein offenes Ohr für Fragen oder Herausforderungen und hat sich aktiv dafür eingesetzt, gute Lösungen zu finden.
Außerdem schätze ich den großen Vertrauensvorschuss, den man als duale Studierende erhält. Die Möglichkeit, regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten, ist keineswegs selbstverständlich. Dass einem diese Flexibilität und das entgegengebrachte Vertrauen bereits früh im Studium ermöglicht werden, empfinde ich als großes Plus.
Besonders positiv ist auch, dass auf individuelle Wünsche und persönliche Situationen eingegangen wird. Da ein Auslandssemester für mich aus privaten Gründen nicht infrage kam, wurde gemeinsam nach einer Alternative gesucht. So wurde mir ein zweiwöchiger Auslandseinsatz in der Schweiz während einer Praxisphase ermöglicht. Solche individuellen Lösungen zeigen, dass das Unternehmen die persönliche Entwicklung der dualen Studierenden aktiv unterstützt.
Ebenfalls hervorzuheben ist die sehr gute technische Ausstattung. Für Studium und Arbeit werden die benötigten Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt – beispielsweise ein iPad für die Hochschule sowie Laptop und Monitore für das Homeoffice. Dadurch sind sowohl die Praxisphasen als auch das Studium optimal unterstützt.
Zu Beginn der einzelnen Praxiseinsätze kann es etwas dauern, bis alle notwendigen internen Freischaltungen und Zugriffsberechtigungen eingerichtet sind. Dadurch hat man anfangs teilweise weniger Aufgaben, als man gerne übernehmen würde. Sobald die Zugänge eingerichtet sind, normalisiert sich dies jedoch und man kann vollständig in die Projekte und den Arbeitsalltag einsteigen. Darüber hinaus habe ich persönlich keine nennenswerten negativen Punkte erlebt.
Da wir die ersten dualen Studierenden im Zusammenspiel mit der Nordakademie sind, ist es verständlich, dass noch nicht alle Abläufe von Anfang an perfekt eingespielt sind. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass Verbesserungsvorschläge ernst genommen werden. Wir konnten unsere Erfahrungen und Ideen regelmäßig einbringen, und einige Anregungen wurden bereits umgesetzt, um den Ablauf für zukünftige duale Studierende weiter zu verbessern. Insgesamt merkt man, dass das Unternehmen den Studiengang kontinuierlich weiterentwickeln möchte. Dafür, dass es sich um den ersten Durchlauf handelt, ist das duale Studium aus meiner Sicht bereits sehr gut organisiert
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Zu Beginn wird man gut eingearbeitet, indem man zunächst bei erfahrenen Kolleginnen und Kollegen mitläuft und einen Einblick in die Abläufe erhält. Anschließend bekommt man die Möglichkeit, sich eigenständig in Aufgaben einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Bei Fragen oder Unsicherheiten findet man jederzeit Unterstützung. Rückfragen sind ausdrücklich erwünscht und die Kolleginnen und Kollegen nehmen sich die Zeit, weiterzuhelfen.
Besonders positiv finde ich die offene Fehlerkultur. Fehler werden direkt, ehrlich und respektvoll angesprochen, anstatt hinter dem Rücken thematisiert zu werden. Zudem bietet das Unternehmen viel Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Trotz einer Kernarbeitszeit kann man sich seine Arbeitszeit größtenteils selbst einteilen, und auch die Möglichkeit zum Homeoffice trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Das Image des Unternehmens empfinde ich insgesamt als positiv. Sowohl innerhalb des Unternehmens als auch nach außen wird überwiegend gut über den Arbeitgeber gesprochen. Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – gelegentlich Herausforderungen oder Verbesserungspotenziale. Mein Eindruck ist jedoch, dass diese ernst genommen und aktiv angegangen werden, anstatt sie zu ignorieren. Das schafft Vertrauen und hinterlässt insgesamt ein positives Bild.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht sehr gut. Durch die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich der Arbeitsalltag gut mit dem dualen Studium vereinbaren. Trotz der Kernarbeitszeit besteht genügend Freiraum, den eigenen Arbeitstag flexibel zu gestalten.
Besonders positiv finde ich das Verständnis für die Anforderungen des dualen Studiums. Wenn eine Theoriephase an der Hochschule ansteht, wird darauf Rücksicht genommen und es werden keine zusätzlichen Aufgaben oder Projekte übertragen. Dadurch kann man sich vollständig auf die Universität konzentrieren, ohne das Gefühl zu haben, parallel noch berufliche Verpflichtungen erfüllen zu müssen. Das trägt wesentlich zu einer guten Vereinbarkeit von Studium und Beruf bei.
Das Unternehmen bietet verschiedene interne Schulungen und Weiterbildungsangebote an, an denen Mitarbeitende teilnehmen können. Positiv finde ich außerdem, dass auch externe Weiterbildungen unterstützt werden. Ich habe mich selbst nach passenden Lehrgängen außerhalb des Unternehmens umgesehen und dabei die Erfahrung gemacht, dass PLATH solchen Vorschlägen offen gegenübersteht. Wenn die Weiterbildung einen erkennbaren Mehrwert für die eigene Tätigkeit und das Unternehmen bietet, wird sie auch finanziell bezuschusst. Dadurch hat man gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist insgesamt fair und branchenüblich, auch wenn es natürlich immer Unternehmen gibt, die mehr bezahlen. Etwas mehr Vergütung wäre aus meiner Sicht dennoch wünschenswert. Schade finde ich, dass es weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gibt. Positiv hervorzuheben sind jedoch die verschiedenen Benefits, die regelmäßig erweitert werden. Ich nutze beispielsweise den Zuschuss für den öffentlichen Nahverkehr sowie den Zuschuss für Urban Sports Club, wodurch sich im Alltag einiges sparen lässt.
Ich hab den Eindruck gewonnen, dass das Unternehmen verantwortungsvoll handelt und einen respektvollen Umgang mit den Mitarbeitenden pflegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft sich bei Fragen oder Herausforderungen jederzeit weiter. Auch unter den dual Studierenden ist der Zusammenhalt deutlich spürbar. Obwohl wir nur zu zweit sind, tauschen wir uns regelmäßig aus, unterstützen uns gegenseitig und können uns jederzeit aufeinander verlassen. Dadurch fühlt man sich schnell als Teil des Teams und arbeitet gerne mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist durchweg respektvoll und wertschätzend. Ich habe den Eindruck, dass alle unabhängig vom Alter auf Augenhöhe miteinander arbeiten. Besonders als dualer Student wurde ich von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen jederzeit unterstützt und freundlich aufgenommen.
Durch das duale Studium hat man die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen kennenzulernen. Dadurch wechseln zwar die direkten Ansprechpersonen je nach Einsatzbereich, gleichzeitig gibt es jedoch eine feste Ansprechpartnerin bzw. Vorgesetzte, die den gesamten Studienverlauf begleitet. Das sorgt für Kontinuität und man hat jederzeit eine Person, an die man sich mit Fragen oder Anliegen wenden kann.
Besonders positiv empfinde ich, dass auf individuelle Situationen eingegangen wird. So war ein Auslandssemester für mich aus privaten Gründen nicht möglich. Stattdessen wurde gemeinsam eine alternative Lösung gefunden und mir ein zweiwöchiger Auslandseinsatz in der Schweiz während einer Praxisphase ermöglicht. Auch bei Herausforderungen im Studium wurde Unterstützung angeboten, beispielsweise durch die Möglichkeit, einen Nachhilfelehrer in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus stellt das Unternehmen die notwendige Ausstattung für Studium und Arbeit zur Verfügung, unter anderem ein iPad für die Hochschule sowie Laptop und Monitore für das Homeoffice. Insgesamt habe ich das Vorgesetztenverhalten als sehr wertschätzend, unterstützend und lösungsorientiert erlebt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Für die tägliche Arbeit wird die notwendige Ausstattung vollständig bereitgestellt, sowohl im Büro als auch für das Homeoffice. Dazu gehören unter anderem Laptop, Monitore sowie weitere Arbeitsmittel, sodass man von überall produktiv arbeiten kann. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen modern und ermöglichen ein angenehmes sowie effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und direkt. Fehler oder Verbesserungspotenziale werden zeitnah und respektvoll angesprochen, sodass man die Möglichkeit hat, daraus zu lernen. Dabei bleibt es jedoch nicht bei der Kritik – man erhält auch die nötige Unterstützung, um Lösungen zu finden und sich weiterzuentwickeln.
Auch außerhalb des Arbeitsalltags habe ich die Kommunikation als sehr positiv erlebt. Während meines dualen Studiums hatte ich zeitweise einige Herausforderungen. Meine Ansprechperson hat sich aktiv nach meinem Stand erkundigt, Unterstützung angeboten und gemeinsam mit mir nach Lösungen gesucht. Dieses Interesse und die Hilfsbereitschaft haben mir gezeigt, dass den Verantwortlichen nicht nur die Arbeit, sondern auch die persönliche Entwicklung der dual Studierenden wichtig ist.
Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag selbstverständlich gelebt. Ich habe nicht den Eindruck, dass Mitarbeitende aufgrund von Geschlecht, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen unterschiedlich behandelt oder bevorzugt werden. Entscheidungen wirken fair und nachvollziehbar, und alle werden mit dem gleichen Respekt behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und hängen stark von der jeweiligen Abteilung ab, in der man eingesetzt wird. Es gibt Phasen, in denen der Schwerpunkt auf Dokumentation liegt, was teilweise etwas eintönig sein kann. Gleichzeitig erhält man aber auch die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuarbeiten und eigenständig Aufgaben zu übernehmen. Dadurch bekommt man nicht nur einen guten Einblick in die verschiedenen Unternehmensbereiche, sondern kann auch aktiv zum Projekterfolg beitragen und wertvolle Praxiserfahrung sammeln.
Eigentlich nichts...viel Aufwand betrieben und anschließend mit fadenscheinigen Rechtfertigungen entsorgt worden...
viele Versprechungen...nichts dahinter...klangvolle titel...dahinter versteckt sich nur ein Handlanger für alles...mein Gott dann sagts doch wie es ist...einfach nur traurig
Wer sich "Professionelles Verhalten" auf die Fahnen schreibt sollte auch Führungskräfte einstellen die sich daran halten - Schulungen würden da an mancher Stelle wunder bewirken....aber wie schon erwähnt...manche sind hier GLEICHER....
Man wird von hinten bespitzelt und wenn was nicht passt wird es einem hinterher um die Ohren gehauen anstatt das direkte Gespräch zu suchen...
Alte Firma...die Prozesse haben wohl mit der heutigen Zeit nicht mitgehalten...die Konkurenz schläft nicht
hohe Anforderungen
Gehalt war gut...allerdings unsicher
Sozial ?...Der Arbeitgeber hat dem Mitarbeiter gegenüber eine Soziale Verantwortung...Schon vergessen Leute ???
Man kann keinem trauen weil die Kollegen alles weitergeben
Ich habe absolut respektlosen Umgang von gewissen Vorgesetzten erfahren...wer das sucht ist da genau richtig
Kein direktes Gespräch - man wird von den Kollegen bespitzelt...mag sich jeder selber seine Meinung dazu bilden
Sehr kleine alte Büros
Keine gute Kommunikation
Manche sind gleicher
ja - allerdings lässt die Einarbeitung stark zu wünschen übrig
Bis zu 100% Homeoffice bzw. "remote work".
Geringer bis gar kein Bezug zu Individuen (werden oft als beliebige Ressourcen behandelt).
Kein Bezug vom Tagesgeschäft des Fußvolks zu den Unternehmenzielen.
- erreichbare Unternehmensziele
- transparentes Karriere-/Gehaltsmodell auch für die, die scheinbar am Ende der Fahnenstange angekommen sind und nicht weiter nach oben können
- nachhaltiges Umweltbewusstsein (Solar aufs Dach, Abwärme nutzen, Gebäude besser dämmen,...)
militärischer Sektor. Image ist da schwer aufzubauen und zu pflegen, außer in seiner eigenen Bubble von Kunden und "Marktbegleitern".
ist okay. Für viel Geld kann man sich Urlaub zukaufen oder mit deutlichen Einbußen auch 1-2 Stunden in der Woche weniger arbeiten, was man aber ohnehin nicht tut... sondern am Ende bekommt man nur weniger Geld.
Kein Vorankommen möglich. Posten werden scheinbar willkürlich besetzt und Laufbahnen, so sie denn den Begriff verdienen, werden ebenso willkürlich wie intransparent plötzlich für Einzelne geschaffen.
Man muss immer sparen. Utopische Zielsetzungen die nicht erreicht werden können reduzieren den variablen Bestandteil des Gehalts und sind nicht motivierend. Einige (nicht alle) "Benefits" verdienen die Bezeichnung kaum.
Keine Spur. Abgesehen von Zetteln zur Mülltrennung wird viel Potential liegengelassen. Dachflächen werden nicht für Solar genutzt, obwohl man unglaublichen Strombedarf hat. Abwärme wird einfach abgeleitet, usw.
hervorragend
Durchschnittlich.
durchschnittlich. kommt auf die jeweilige Person an.
Olles Gebäude ohne Charme. Homeoffice bzw. "remote work" macht es erträglich. "Shared Desk Policy" wurde eingeführt, aber die Räumlichkeiten geben es eigentlich nicht her. Irgendwie aufgepfropft.
deutlich Luft nach oben. Tools arbeiten nicht sauber zusammen und machen teilweise mehr Ärger, als dass sie unterstützen
Schreibt man sich auf die Fahnen, aber aktiv passiert da nichts.
Gibt es, aber nicht viele. Am Ende wird nach Gutdünken verteilt. Wir sind eben doch nur Ressourcen.
Spannende Projekte in interessantem Umfeld, Organisation klein genug, das der Einzelne Transformation anstoßen/ bewirken kann
Die Aufspaltung in verschiedene Firmen und Business Units hat die Zusammenarbeit nicht gerade leichter gemacht.
Interne Prozesse aktualisieren und transparenter machen, Flexibilität und Professionalität nicht nicht als Gegensätze betrachten
Manche Arbeiten lassen sich nicht im Home-Office erledigen, aber wo möglich wird es viel genutzt
Die Themen, die Flexibilität, das Wachstum, das offene Ohr der Vorgesetzten. Der Wille, sich zu verbessern
Nicht das schönste Gebäude
Mehr Freiheit für die Business Units, weniger Shared Services
Mobile Working + Vertrauensarbeitszeit
Die Arbeitsbedingungen und die Kommunikation
Neuen Standort mit moderneren Büros suchen.
Durch die hohe Fluktuation eher schlecht.
Mobile Working + Vertrauensarbeitszeit
Weiterbildungen finden eher selten statt.
Die Kollegen halten größtenteils zusammen.
Zu viele Köche verderben den Brei!
Luft nach oben! Altes Gebäude - Büros müssten dringend einmal modernisiert werden!
Unterirdisch!
Lage
Technische Ausstattung, Büros aus dem letzten Jahrhundert, Kommunikation müsste dringend verbessert werden und es sollte auch nicht immer wieder erzählt werden, "hier wird niemand überfordert" und gleichzeitig werden Abschlusstermine immer weiter verkürzt, so dass man dann doch überfordert wird
Die Auswahl der C-Level-Mitarbeiter gleich einem Lotteriespiel. Deren Führungsverhalten ist teilweise katastrophal. Aber es gibt hier und da auch Ausnahmen. Aber leider zu wenige.
Im Team sehr gut, zwischen den Abteilungen teilweise gruselig
Ganz okay. Auf Wunsch gibt es sogar Sabattical Programme
Im Team und auch mit Nebenabteilungen gut, mit anderen Abteilungen zeitweise schwierig
Direkter Chef: super, der da drüber: naja, der oberste: viele Versprechungen, aber kaum Umsetzung
Lage in Hamburg recht zentral, aber keine gute Gegend. Das Bürohaus echt oll...
Vom C-Level wird viel erzählt.... und wenig umgesetzt
Ganz okay
Standort
Die Ignoranz, die den Begründungen von Kündigungen entgegen gebracht wird und wurde. Fehlende Konsequenzen daraus, dass so viele Mitarbeiter gekündigt haben.
Kommunikationsbasics üben.
Siehe: Hohe Fluktuation.
Vertrauensarbeitszeit : Der AN steht selbstverständlich immer zur Verfügung.
Sieht theoretisch prima aus, praktisch wenig prima.
Gehaltserhöhungen gibt es, wenn strategisch erforderlich.
Basics
Tolle Menschen kennengelernt, die immer hilfreich waren. Und Kollegen, denen Kollegialität nichts bedeutet.
Oft hohe Sachkompetenz, noch öfter jedoch gänzlich fehlende Führungskompetenz.
Schlecht isolierte Büros, teilw. Heizlüfter, immer wieder Arbeitsplatzumzüge.
Unterirdisch.
die offenen Türen bei den Vorgesetzten.
Den spannenden Job, NIE Langeweile
-
die Kommunikation von den Mitarbeitern an die Führungskräfte und von den Führungskräften an die Mitarbeiter wurde in den letzten Monaten stark verbessert. Hier braucht es weitere Übung
Lage, Kollegenzusammenhalt
Führungskräfte, Gehalt, mangelnde Transparenz
Vilelleicht sollte mal ein Dialog zwischen der Geschäftsführung und den Arbeitnehmern stattfinden, denn die Frustration wächst immer weiter
Viele Kündigungen
Es gibt Gleitzeit und remote work, allerdings ist das VPN sehr bescheiden. 30 Tage Urlaub sind heute eigentlich normal
Es werden zwar Schulungen angeboten, diese aber nicht immer genehmigt. Kenne einige Kollegen, die schon seit Jahren auf ihre Schulungen warten
In den Teams ist der Zusammenhalt sehr groß. Bei vielen ist die Denkweise leider nicht mehr alles für den Arbeitgeber zu geben, sondern für das Team.
Alles von oben herab
Entwicklung wie vor 10 Jahren, zum Teil sind die Frameworks noch älter. Extreme Verbindungsprobleme bei remote work.
Kommunikation gibt es hier nur ganz wenig, Infos werden nicht immer weiter gegeben. Während Corona gab es die Inforunden per Videocall, hat oft wegen technischen Schwierigkeiten nicht funktioniert. Jetzt finden sie nur noch vor Ort statt, heißt Mitarbeiter die remote arbeiten bekommen die Infos nicht
Eher schwache Bezahlung, andere Arbeitgeber in Hamburg bieten viel mehr. Auch die sogenannten "Benefits" sind bei anderen Arbeitgebern deutlich besser.
Aufgaben sind in der Tat durch das spezielle Kundenumfeld interessant.
So verdient kununu Geld.