Vom sinkenden Schiff ist nur noch der Mast zu sehen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass ein Hausmeister mehr zu sagen hat, als ein Werkleiter. Und das traurigste ist, dass ein CEO, während einer 5 minütigen Betriebsversammlung (Verkündung der Schließung), Security benötigt und sich keinen Fragen stellt.
Verbesserungsvorschläge
Wie schon so einige hier geschrieben haben... Die Führungsebene in Zirndorf austauschen.
Arbeitsatmosphäre
Nötige Reparaturen werden aufgrund zu hoher Kosten nicht getätigt. Gut, mittlerweile weiß man auch weshalb....
Kommunikation
Quasi nicht vorhanden. Informationen bekommt man lediglich über den Flurfunk.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt war doch Recht gut. Wenn man jemanden zur Unterstützung benötigt hat, dann würde einem schon geholfen.
Work-Life-Balance
Aufgrund der Gleitzeit, die manche Mitarbeiter hatten, konnte man sich seine Freizeit gut einteilen.
Vorgesetztenverhalten
Anfangs relativ gut, aber nach und nach merkt man schon, dass hier nur Spielchen gespielt werden. Zum einen um seine Buddy's ins sichere Boot zu holen und seinen eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Interessante Aufgaben
Wenn man nicht ausgebremst wurde, waren die übertragenen Arbeiten zum Teil recht interessant
Gleichberechtigung
Das Vitamin B muss stimmen
Gehalt/Sozialleistungen
Lohn wurde immer rechtzeitig überwiesen, da kann nichts dagegen sagen. Betriebliche Altersvorsorge wird (noch) gezahlt.
Image
Die Produkte an sich sind schon relativ gut, aber um die geht es ja hier nicht. Das Image als Arbeitgeber ist absolut am Boden
Karriere/Weiterbildung
Die nötigsten Weiterbildungen bekommt man, aber nur damit die Schlinge von einem Kopf zum nächsten wandert.