166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt ist noch top
die vielen Manager und 'Markenretter'
Schmeisst alle Manager raus und setzt endlich wieder Menschen mit Sachverstand und Menschenkenntnis ein
jeder weiß, dass es bergab geht
Früher top, jetzt flopp
Als Mutter nur unzureichend und unflexibel
bloß nicht nachfragen!
während Manager das große Geld absahnen, bekommen wir Angestellten nur ein mageres Grundgehalt
könnte besser sein
mit manchen super, mit manchen gar nicht
ok
früher besser, jetzt fast schon toxsisch
kalte Arbeitsumgebung
keine Transparenz bei Zielen
keine Ungerechtigkeiten festgestellt
Aufgaben gäbe es schon
Zurzeit nichts
Vieles
Vieles
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Trotz der genannten Kritikpunkte bietet Playmobil nach wie vor einige klare Stärken als Arbeitgeber. Besonders hervorzuheben ist die starke Markenidentität und die lange Tradition des Unternehmens, die für viele Mitarbeitende eine hohe emotionale Bindung schafft.
Das Arbeitsumfeld ist häufig geprägt von kollegialem Zusammenhalt und einer insgesamt bodenständigen Unternehmenskultur. In vielen Bereichen arbeiten engagierte Teams mit hoher Identifikation für die Produkte und die Marke.
Zudem bietet das Unternehmen eine gewisse Stabilität und Sicherheit, die gerade in einem sich wandelnden Marktumfeld nicht selbstverständlich ist. Auch die Möglichkeit, an bekannten und international vertriebenen Produkten mitzuwirken, macht die Arbeit für viele attraktiv.
Nicht zuletzt gibt es – je nach Bereich – Gestaltungsspielräume und die Chance, aktiv an Veränderungen mitzuwirken, auch wenn diese aktuell nicht immer klar gesteuert erscheinen.
Leider fehlt mir bei Playmobil aktuell sowohl eine klare strategische Linie als auch echte Innovationskraft.
Die neue Toddler-Linie „Playmobil Junior“ halte ich für problematisch: Im Regal verschwimmt sie optisch stark mit Lego Duplo. Zudem stellt sich die Frage, ob der Begriff „Junior“ wirklich die richtige Assoziation weckt – denkt man hier wirklich an Babies? Ein Konkurrent musste für eine ähnliche Idee bereits teuer bezahlen.
Wirkliche Innovationen sind kaum erkennbar. Formate wie Sky Trails oder Playmobil Hi! wirken eher wie verspätete Antworten auf bestehende Trends als echte Impulsgeber. Möglicherweise liegt das auch daran, dass Marktdaten nicht richtig interpretiert werden – zumindest entsteht dieser Eindruck von außen.
Auch eine konsistente Strategie ist nicht erkennbar. Seit wann gilt es eigentlich als ausreichend, organisatorisches Chaos als „Transformationsreise“ zu deklarieren? Eine klare, greifbare Transformation lässt sich bislang nur eingeschränkt feststellen.
Hinzu kommt ein erneuter Verpackungs-Relaunch, der zwar die Vielfalt im Regal weiter erhöht, aber kaum zur Klarheit beiträgt. Die neuen Subbrands wirken zudem wenig kreativ und eher beliebig.
Einige Produktentscheidungen werfen ebenfalls Fragen auf: Eine Murmelbahn, um die „In-School“-Zielgruppe zu erreichen? Lizenzprodukte wie VW und Ferrari als „Knutschkugeln“, um Kidults anzusprechen? Das wirkt nicht durchdacht, sondern eher wie ein Sammelsurium einzelner Ideen.
Auch im Marketing zeigen sich Schwächen: Im Vergleich zu Wettbewerbern wirken Playmobil-Videos oft wenig zeitgemäß – teilweise entsteht unweigerlich die Befürchtung, dass die Teletubbies ausgebrochen sind, statt moderner und zielgruppengerechter Markenkommunikation.
Abschließend ein Appell an den Beirat: Bitte setzen Sie auf eine ausgewogene Mischung aus Branchenexpertise und Erfahrung in Transformation und Neuausrichtung. Beides ist dringend notwendig, um Playmobil wieder klarer zu positionieren und zukunftsfähig zu machen.
Dass ein Hausmeister mehr zu sagen hat, als ein Werkleiter. Und das traurigste ist, dass ein CEO, während einer 5 minütigen Betriebsversammlung (Verkündung der Schließung), Security benötigt und sich keinen Fragen stellt.
Wie schon so einige hier geschrieben haben... Die Führungsebene in Zirndorf austauschen.
Nötige Reparaturen werden aufgrund zu hoher Kosten nicht getätigt. Gut, mittlerweile weiß man auch weshalb....
Die Produkte an sich sind schon relativ gut, aber um die geht es ja hier nicht. Das Image als Arbeitgeber ist absolut am Boden
Aufgrund der Gleitzeit, die manche Mitarbeiter hatten, konnte man sich seine Freizeit gut einteilen.
Die nötigsten Weiterbildungen bekommt man, aber nur damit die Schlinge von einem Kopf zum nächsten wandert.
Lohn wurde immer rechtzeitig überwiesen, da kann nichts dagegen sagen. Betriebliche Altersvorsorge wird (noch) gezahlt.
Der Zusammenhalt war doch Recht gut. Wenn man jemanden zur Unterstützung benötigt hat, dann würde einem schon geholfen.
Anfangs relativ gut, aber nach und nach merkt man schon, dass hier nur Spielchen gespielt werden. Zum einen um seine Buddy's ins sichere Boot zu holen und seinen eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Quasi nicht vorhanden. Informationen bekommt man lediglich über den Flurfunk.
Das Vitamin B muss stimmen
Wenn man nicht ausgebremst wurde, waren die übertragenen Arbeiten zum Teil recht interessant
Hat leider unter der bekannten Führungsebene sehr gelitten.
Gut im Verhältnis zu anderen Firmen in dieser Position
Betriebliche Altersversorgung, das Produkt (Kinderherzen schlagen höher)
Siehe oben, zusätzlich: der Faktor Mensch zählt nur als Zahl, der Nasenfaktor war immer entscheidend. Die Personalabteilung hatte schon immer einen schlechten Ruf - leider zurecht.
Bessere Einbindung der Mitarbeitenden, Kommunikation auf Augenhöhe, ehrlicheres Miteinander.
War nicht gewünscht
Keine ehrliches Miteinander, man wurde regelmäßig ausgespielt.
Häufige Wechsel
Hierzu kann man nur sagen, dass die Räume neu renoviert wurden, die Stühle und Tische I.O waren. Höhenverstellbarer Tisch wäre angemessen gewesen.
Selber hatte man wenig Einfluss auf kreative Denkanstöße oder mal über den Tellerrand blicken. Es musste angepackt werden; die Tage waren lang.
Nichts, von einer Schulnote 1 in kürzerster Zeit zu einer 6 abgestürzt
Intriegen, Neid, Missgunst, soziale Kälte
Kompetene Leute an die Führung setzten, aktuell nur Vetternwirtschaft und in die eigene Tasche wirtschaften!
War mal sehr gut
War hervoragend bis 2018, dann Übergangsjahre, letzen 5 Jahre bergab
Wurde nicht gefördert, hat mit der Firma nichts zu tun, ist privates Vergnügen
Gehalt ....pünktlich, Paket hat gestimmt, aber nicht der neuen Führung zu verdanken
War keine Agenda für die Umwelt, wenn es den Umsatz dient dann ja ein bisschen mitmachen
Normal, gibt immer die anderen
Schlecht, Erfahrung der Kollegen wurde nicht gewünscht, lieber neue junge Leute holen und alles besser machen.
War nur blahblah nix dahinter, Ergebnis 40% Minus eingefahren!
Abteilungsleiter nur um sich bemüht, noch oben ohne Wirbelsäule verrenkt
Wie bei allem was Geld kostet lieber waeten bis der Zug abgefahren ist
Wurde nicht gewünscht, sonst Gefahr von Wissen bei Mitarbeiter
Denke gut, gibt immer Mamas Liebling
Ja, gab viele tolle erfolgreiche Projekte, leider keine Anerkennung und Unterstützung im Vorstand/ Beirat
Im großen und Ganzen fand ich es immer schön dort zu arbeiten. Es ein Arbeiten ohne Druck.
Das sehr wenig bis gar nicht geredet wird.
Mehr miteinander statt gegeneinander.
Image an sich noch in Ordnung aber spricht nicht mehr die Masse an wie vor 10 Jahren. Alters Obergrenze für Spielzeug hat man nach unten gesetzt.
Recht gut. Man bekommt Gleitzeit/Urlaubwenn es wirklich Notfall ist.
Nach wie vor kaum Schulungen.
Es wird immer pünktlich gezahlt. Es wurde nach gebessert bei vielen aber das ist erst der Anfang vom großen Ganzen was verschlafen wurde.
Die sich leiden können halten zusammen Rest wird außen vor gelassen!
Ich denke einige sind bemüht aber ihnen sind genauso die Hände gebunden wie viel dadrin. Es ein reiner Verwaltungsposten und die Leute vertrösten. Nicht mehr nicht weniger.
Keine Ziele. Schlechte bis gar keine Kommunikation.
Will man sich mehr einbringen wird es unterbunden.
Schlechter geht gar nicht. Einfach respektlos.
Gut, am Arbeitgeber finde ich, dass er immer noch einen Tarifvertrag hat. Aber wer weiß wie lange noch irgendwann wird er diesen auch abstoßen, weil er zu teuer ist.
Er sollte weniger Produkte im Ausland fertigen mehr in Deutschland und die Kollegen, die die Firma zum Erfolg geführt haben, in der Vergangenheit mehr schätzen und nicht behandeln, wie wegwerfe Ware.
Nach meiner Meinung sollten die Verantwortlichen in der Unternehmensleitung gesucht werden und ausgetauscht werden, weil nach unserem alten Chef war ihm der Standort Deutschland sehr wichtig der jetzigen Unternehmensleitung ist nur der Profit wichtig und verlagert, wo es nur geht ins Ausland
Die Arbeitsatmosphäre ist am Produktionsstandort Dietenhofen unterirdisch, weil jeder hat Angst um seinen Arbeitsplatz und ob es weitergeht in unserem Betrieb.
Das Image war mal sehr gut mittlerweile aus meinem Bekanntenkreis und Arbeitskollegen sind das so langsam in den Keller
Wenn man genug Stunden hat, kann man diese auch abbauen. Manchmal wird man sogar vom Vorgesetzten dazu gezwungen, wenn er keine Arbeit hat.
Also bei uns in der Produktion gibt es keine Karriere, Chancen oder Weiterbildungen.
Das Gehalt ist zwar okay, solange wir ein Tarifvertrag haben aber Sozialleistung gibt es keine außer die im Tarifvertrag stehen. Man hat uns sogar jetzt das Fahrtgeld weggenommen.
Nach meiner Wahrnehmung ist das Umwelt und Sozialbewusstsein des Unternehmens sehr fragwürdig. Die gesetzlichen Bedingungen werden zwar eingehalten, aber nicht drüber hinaus.
Die Kollegen halten nicht mehr so zusammen wie früher, weil jeder denkt nur noch an sich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist unterirdisch, auch wenn sie schon 40 Jahre im Unternehmen sind.
Die Vorgesetzten sind nur auf sich bedacht, dass sie noch eine Weile beschäftigt sind, im Unternehmen
Wenn es genug Arbeit gibt, leider kommt es sehr oft vor, dass nichts zu tun ist. Teilweise nicht mehr ein anständiger Pausenraum die Getränke und Essensversorgung ist mangelhaft.
Die Kommunikation vom Vorgesetzten findet so gut wie gar nicht statt.
Gleichberechtigung, ältere und kranke und Schwerbehinderte sind in unserem Unternehmen nicht willkommen und werden ausgegliedert
Nicht wirklich interessante Aufgaben. Die Qualität hat sehr nachgelassen. Es ist nur noch Stückzahl wichtig.
So verdient kununu Geld.