169 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen fehlt komplett
Druck und 12 Std Tage
Prämien werden nicht ausgezahlt
Keine
Das Produkt. Es hat mich in der Kindheit überzeugt und kann es heute immer noch.
Alles, insbesondere die Kantine.
Führungskräfte und Manager austauschen, sofort. Kan sollte nicht alles in Frage stellen, wir reden hier von Kinderspielzeug.
Jeder weiß wie es um Playmobil bestimmt ist. Dementsprechend ist die Stimmung sehr schlecht
Wenn man gefragt wird wo man arbeitet und Playmobil sagt bekommt man immer die gleiche Reaktion. Und das ist keine positive.
Man wird psychisch so fertig gemacht das man in der Freizeit über die Arbeit nachdenken muss
Man kann in diesem Unternehmen niemals aufsteigen, außer man ist ein Liebling.
Gehalt okay, Benefits gibt es keine. Geschäftsreisen und 100% Homeoffice Verträge nur für den Liebling.
Man könnte so viele Prozesse optimieren, aber da man das schon immer so macht ändert man es nicht. n
Man weiß nicht wem man trauen kann, am Ende am besten niemandem!
Die Leistung wird nicht anerkannt. Es gibt Kollegen, die seit über 40 Jahren im Betrieb sind, interessiert aber die "Führungs"kraft nicht.
Schlimmste Verhalten das ich je erlebt habe. Manager werden gedeckt, egal wie schlecht die sich verhalten. Offen kommuniziert wird das alle auf einer Ebene sind und wir sitzen alle im selben Boot, in Wirklichkeit haben Manager Narrenfreiheit.
Noch nie so einen schlechten Arbeitgeber gehabt. Überstunden werden nicht richtig erfasst und / oder sind verpflichtend und werden nicht vergütet.
Es gibt keine Informationen
Es gibt Lieblinge, und wenn du kein Liebling bist hast du verloren
Die Projekte werden vorgegeben, Farben, Anzahl und Namen auch. Vermutlich machen nur die Kindheitserinnerungen und die Nostalgie das Produkt noch interessant.
Nichts
Kritikfähig sein
Das Produkt ist noch top
die vielen Manager und 'Markenretter'
Schmeisst alle Manager raus und setzt endlich wieder Menschen mit Sachverstand und Menschenkenntnis ein
jeder weiß, dass es bergab geht
Früher top, jetzt flopp
Als Mutter nur unzureichend und unflexibel
bloß nicht nachfragen!
während Manager das große Geld absahnen, bekommen wir Angestellten nur ein mageres Grundgehalt
könnte besser sein
mit manchen super, mit manchen gar nicht
ok
früher besser, jetzt fast schon toxsisch
kalte Arbeitsumgebung
keine Transparenz bei Zielen
keine Ungerechtigkeiten festgestellt
Aufgaben gäbe es schon
Zurzeit nichts
Vieles
Vieles
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Trotz der genannten Kritikpunkte bietet Playmobil nach wie vor einige klare Stärken als Arbeitgeber. Besonders hervorzuheben ist die starke Markenidentität und die lange Tradition des Unternehmens, die für viele Mitarbeitende eine hohe emotionale Bindung schafft.
Das Arbeitsumfeld ist häufig geprägt von kollegialem Zusammenhalt und einer insgesamt bodenständigen Unternehmenskultur. In vielen Bereichen arbeiten engagierte Teams mit hoher Identifikation für die Produkte und die Marke.
Zudem bietet das Unternehmen eine gewisse Stabilität und Sicherheit, die gerade in einem sich wandelnden Marktumfeld nicht selbstverständlich ist. Auch die Möglichkeit, an bekannten und international vertriebenen Produkten mitzuwirken, macht die Arbeit für viele attraktiv.
Nicht zuletzt gibt es – je nach Bereich – Gestaltungsspielräume und die Chance, aktiv an Veränderungen mitzuwirken, auch wenn diese aktuell nicht immer klar gesteuert erscheinen.
Leider fehlt mir bei Playmobil aktuell sowohl eine klare strategische Linie als auch echte Innovationskraft.
Die neue Toddler-Linie „Playmobil Junior“ halte ich für problematisch: Im Regal verschwimmt sie optisch stark mit Lego Duplo. Zudem stellt sich die Frage, ob der Begriff „Junior“ wirklich die richtige Assoziation weckt – denkt man hier wirklich an Babies? Ein Konkurrent musste für eine ähnliche Idee bereits teuer bezahlen.
Wirkliche Innovationen sind kaum erkennbar. Formate wie Sky Trails oder Playmobil Hi! wirken eher wie verspätete Antworten auf bestehende Trends als echte Impulsgeber. Möglicherweise liegt das auch daran, dass Marktdaten nicht richtig interpretiert werden – zumindest entsteht dieser Eindruck von außen.
Auch eine konsistente Strategie ist nicht erkennbar. Seit wann gilt es eigentlich als ausreichend, organisatorisches Chaos als „Transformationsreise“ zu deklarieren? Eine klare, greifbare Transformation lässt sich bislang nur eingeschränkt feststellen.
Hinzu kommt ein erneuter Verpackungs-Relaunch, der zwar die Vielfalt im Regal weiter erhöht, aber kaum zur Klarheit beiträgt. Die neuen Subbrands wirken zudem wenig kreativ und eher beliebig.
Einige Produktentscheidungen werfen ebenfalls Fragen auf: Eine Murmelbahn, um die „In-School“-Zielgruppe zu erreichen? Lizenzprodukte wie VW und Ferrari als „Knutschkugeln“, um Kidults anzusprechen? Das wirkt nicht durchdacht, sondern eher wie ein Sammelsurium einzelner Ideen.
Auch im Marketing zeigen sich Schwächen: Im Vergleich zu Wettbewerbern wirken Playmobil-Videos oft wenig zeitgemäß – teilweise entsteht unweigerlich die Befürchtung, dass die Teletubbies ausgebrochen sind, statt moderner und zielgruppengerechter Markenkommunikation.
Abschließend ein Appell an den Beirat: Bitte setzen Sie auf eine ausgewogene Mischung aus Branchenexpertise und Erfahrung in Transformation und Neuausrichtung. Beides ist dringend notwendig, um Playmobil wieder klarer zu positionieren und zukunftsfähig zu machen.
Dass ein Hausmeister mehr zu sagen hat, als ein Werkleiter. Und das traurigste ist, dass ein CEO, während einer 5 minütigen Betriebsversammlung (Verkündung der Schließung), Security benötigt und sich keinen Fragen stellt.
Wie schon so einige hier geschrieben haben... Die Führungsebene in Zirndorf austauschen.
Nötige Reparaturen werden aufgrund zu hoher Kosten nicht getätigt. Gut, mittlerweile weiß man auch weshalb....
Die Produkte an sich sind schon relativ gut, aber um die geht es ja hier nicht. Das Image als Arbeitgeber ist absolut am Boden
Aufgrund der Gleitzeit, die manche Mitarbeiter hatten, konnte man sich seine Freizeit gut einteilen.
Die nötigsten Weiterbildungen bekommt man, aber nur damit die Schlinge von einem Kopf zum nächsten wandert.
Lohn wurde immer rechtzeitig überwiesen, da kann nichts dagegen sagen. Betriebliche Altersvorsorge wird (noch) gezahlt.
Der Zusammenhalt war doch Recht gut. Wenn man jemanden zur Unterstützung benötigt hat, dann würde einem schon geholfen.
Anfangs relativ gut, aber nach und nach merkt man schon, dass hier nur Spielchen gespielt werden. Zum einen um seine Buddy's ins sichere Boot zu holen und seinen eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Quasi nicht vorhanden. Informationen bekommt man lediglich über den Flurfunk.
Das Vitamin B muss stimmen
Wenn man nicht ausgebremst wurde, waren die übertragenen Arbeiten zum Teil recht interessant
Hat leider unter der bekannten Führungsebene sehr gelitten.
Gut im Verhältnis zu anderen Firmen in dieser Position
Betriebliche Altersversorgung, das Produkt (Kinderherzen schlagen höher)
Siehe oben, zusätzlich: der Faktor Mensch zählt nur als Zahl, der Nasenfaktor war immer entscheidend. Die Personalabteilung hatte schon immer einen schlechten Ruf - leider zurecht.
Bessere Einbindung der Mitarbeitenden, Kommunikation auf Augenhöhe, ehrlicheres Miteinander.
War nicht gewünscht
Keine ehrliches Miteinander, man wurde regelmäßig ausgespielt.
Häufige Wechsel
Hierzu kann man nur sagen, dass die Räume neu renoviert wurden, die Stühle und Tische I.O waren. Höhenverstellbarer Tisch wäre angemessen gewesen.
Selber hatte man wenig Einfluss auf kreative Denkanstöße oder mal über den Tellerrand blicken. Es musste angepackt werden; die Tage waren lang.
Nichts, von einer Schulnote 1 in kürzerster Zeit zu einer 6 abgestürzt
Intriegen, Neid, Missgunst, soziale Kälte
Kompetene Leute an die Führung setzten, aktuell nur Vetternwirtschaft und in die eigene Tasche wirtschaften!
War mal sehr gut
War hervoragend bis 2018, dann Übergangsjahre, letzen 5 Jahre bergab
Wurde nicht gefördert, hat mit der Firma nichts zu tun, ist privates Vergnügen
Gehalt ....pünktlich, Paket hat gestimmt, aber nicht der neuen Führung zu verdanken
War keine Agenda für die Umwelt, wenn es den Umsatz dient dann ja ein bisschen mitmachen
Normal, gibt immer die anderen
Schlecht, Erfahrung der Kollegen wurde nicht gewünscht, lieber neue junge Leute holen und alles besser machen.
War nur blahblah nix dahinter, Ergebnis 40% Minus eingefahren!
Abteilungsleiter nur um sich bemüht, noch oben ohne Wirbelsäule verrenkt
Wie bei allem was Geld kostet lieber waeten bis der Zug abgefahren ist
Wurde nicht gewünscht, sonst Gefahr von Wissen bei Mitarbeiter
Denke gut, gibt immer Mamas Liebling
Ja, gab viele tolle erfolgreiche Projekte, leider keine Anerkennung und Unterstützung im Vorstand/ Beirat
So verdient kununu Geld.