Worte sind immer mehr als Taten - man bekommt das, was einem nicht gesagt wird
Gut am Arbeitgeber finde ich
man wird persönlich zur Tür gebracht :D
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Intern sind viele Punkte schon genannt, extern gibts das Plenty Forum. Wettbewerber sind mit großen Schritten dabei Plenty zu überholen. Viel Glück
Verbesserungsvorschläge
Proaktive Kommunikation in alle Richtungen, schafft Transparent und holt sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden ab.
Mehr aktiv arbeiten, statt reaktiv zu funktionieren
Eine Firma ist nur so gut, wie es die Mitarbeiter sind, schätzt die Mitarbeiter die jeden Tag für Plenty arbeiten. Die Kündigungen in den letzten 2 Jahren sind extrem, man hört einfach auf zu zählen.
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen sind alle nett, die einzelnen Abteilungen haben kaum was miteinander zu tun, jede Abteilung macht sein eigenes Ding ohne miteinander zu fungieren. Sobald die Unternehmenszahlen nicht mehr gut aussehen, wird immer wieder aussortiert, Unruhe gestiftet und keinerlei Transparent was die Firma eigentlich als langfristigen Plan hat.
Kommunikation
Vom C-Level bis zu den Head of´s oder Teamleads, kaum transparent, viel Heuchelei und redem hinterm Rücken. Es wird kein Wert auf persönliches Wohlbefinden gelegt "wie gehts" dann wird direkt das Thema gewechselt.
Kollegenzusammenhalt
Im eigenen Team ist es okay. Andere Abteilungen lernt man nur auf den Sommer und Weihnachts"partys" kennen.
Work-Life-Balance
Work life Balance muss man sich selber schaffen, gerade mit Kind ist es gelegentlich nicht einfach, wenn spontane Meetings einberufen werden. Egal ob online oder vor Ort. Die Orga muss man selbst übernehmen.
Durchs Remote Arbeiten kann man sich das Leben ganz gut gestalten, leider nur in Deutschland. EU weites Arbeiten wird kategorisch abgelehnt.
Vorgesetztenverhalten
Wirklich zuhören und Lösungen anbieten/umsetzen tut keiner da oben. Jeder verfolgt sein eigenes Ding und wer nicht mitspielt hat bald verloren.
Interessante Aufgaben
Aufgabengebiet passt - schade sind nur die regelmäßigen Wechsel von Strategien und Prozessen
Gleichberechtigung
man muss sich gutstellen mit den hohen Köpfen, dann klappts
Umgang mit älteren Kollegen
denke gut, Firmenzugehörigkeit könnte mehr gewertschätzt werden
Arbeitsbedingungen
+ arbeiten von zuhause
+ Möglichkeit im Büro zu arbeiten
+ Jobrad und andere Benefits
- kaum ein Miteinander
- zu viel hin und her, keine langfristigen Strategien
- man ist nur so lange gut, bis die Firma einen Mehrwert hat
Gehalt/Benefits
ist Gut, könnte jedoch nach langer Zugehörigkeit besser sein
Image
Potenzial für ein gutes Image, doch seit Jahren fungiert der Stillstand, Fokus Brände löschen, anstatt aktiv Verbesserungen zu präsentieren.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden nicht angeboten
Karriere Chancen eher unwahrscheinlich