123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen waren relativ freundlich.
Firma bevorzugt Präsenz sehr deutlich trotz modernem Auftreten und AI First.
Man merkt die aktuelle wirtschaftliche Gesamtsituation dem Unternehmen deutlich an. Dies spiegelt sich unter anderem in der extrem hohen Mitarbeiterfluktuation in kurzem Zeitraum wider.
Neue Mitarbeiter sollen die Firma aus dieser brenzligen Lage herausholen, koste es, was es wolle. Ein gestresstes Gefühl bekommt man deutlich aus Richtung des Managements, vor allem wenn die Zahlen nicht so sind, wie es das Management sich wünscht. Aber die Mitarbeiter können dies auch nur tun, wenn alle an einem Strang ziehen, was auch hier nicht gegeben ist.
Technische Hürden erschweren die Arbeit massivst, was sich in der Qualität der eigenen Arbeit zeigt. Spricht man das an, wird gesagt, man arbeite an einer Lösung – in mehreren Monaten kam aber kein brauchbares Ergebnis.
Remotefirst
Es sollten sich mal Gedanken gemacht werden ob es eine gute Idee war einen Investor an board zu holen. Dieser setzt Interims Manager ein die dafür sorgen sollen das Zahlen nach oben getrieben werden. Dabei werden einzelne Prozessabschnitte so verändert das die Zahlen nach oben gehen aber dadurch andere Bottlenecks entstehen. Dies wird aber völlig ignoriert so lange die Person ihr Target erfüllt hat. Bis der nächste Interimsmanager kommt und wieder irgendwas tolles zaubert
Die Atmosphäre ist eher bescheiden. Im Vertrieb kommt niemand auf seine Zahlen. SDR's bekommen vom unternehmen wenig bis gar kein support outreach machen zu können. Die AE's haben alle wenig bis gar keine pipeline und müssen sich mit Empfehlungen von Partnern über Wasser halten. Was dazu führt das einmal im Monat der CEO damit droht die ganze Sales Org zu kündigen. Wenn man 12 Monate in dem unternehmen ist zählt man auch schon zu den alten Hasen. Kritik egal wie konstruktiv wird immer als persönlicher angriff auf das C-Level bewertet und führt dazu das regelmäßig Teamleiter und ganze Teams ausgetauscht werden.
Man versucht die Firma einmal im Jahr neu zu erfinden. Viele Köche verderben hier definitiv den Brei
Vertrauensarbeitszeit und Remote first machen es einem angenehm
Sehe ich hier nicht
Gutes Fixgehalt, wer aber ordentlich Provision verdienen will ist an anderer Stelle besser beraten
Alles weites gehend Papierfrei sonst kann man daz7u nichts sagen
Man sollte sich sehr gut überlegen mit wem man was Teilt. Einige Kollegen sind sehr auf Ihren Vorteil bedacht
Die einzigen älteren Kollegen sind die drei Herren aus dem C-Level und sorgrn schon dafür das es den gut geht
Das C-Level würde gerne alle Kündigen die nicht nach der eigenen Agender tanzen. Dies führt dazu das fähige Teamleiter und Head of's schnell die Flucht ergreifen. Wertschätzung sucht man hier auch vergebens
Macbook Pro ist top, die Jabra Headset die gestellt werden sind Katastrophe, es wurden Lizenzen für Lusha, Cognism und co gestrichen und ein KI-Workflow für die ganze Org gebaut, dieser funktioniert nicht konstant und niemand kommt an Kontaktdaten um sein Outreach tätigen zu können. Die Ziele sind sehr ambitioniert und werden weder von den SDR oder AE's erreicht.
Kommt immer drauf an mit wem man was kommuniziert. Vom C-Level wird viel druck gemacht. Das Middlemanagement ist auch nur so kommunikativ wie es das gerade selber von vorteil ist. Der Buschfunk unter Mitarbeitern funktioniert aber sehr gut und man bekommt viel unter der Hand mit
In der Sales Org werden AE's besonders behandelt, vor allem wenn sie Performen. So bald sie das nicht mehr tun sind sie natürlich erstmal durch. Als SDR ist man angestellter zweiter Klasse, dies wird einem immer sehr deutlich gemacht. Da zählt auch nicht wie lange und wie erfolgreich man den Job schon gemacht hat
Nicht wirklich. Der größte unterschied zu anderen Software Firmen ist hauptsächlich dass es trotz 20 Jahren am Markt, es keine Prozesse, Lead Datenbanken gibt. Es wird viel Geld für Lizenzen ausgeben und KI-Flows gebaut, die am Ende aber die Arbeit einfach nur behindern
Real pride in our product and how it helps ecommerce sellers in Germany grow faster by making processes more efficient.
Close relationships with customers and partners who have worked with us for many years and built their business on the back of our technology.
Close-knit, supportive culture of smart people who know that success only comes from teamwork and collaboration across functions, plus strong personal relationships.
A leadership team that really cares for its employees and understands that the business succeeds or fails on the quality, motivation and effectiveness of its people. Monthly all hands calls that clearly lay out the vision for the business and how each function contributes to our success.
Lots of employee perks like working from anywhere in Europe for 4 weeks of the year without having to take it as holiday.
It's a fast-moving, dynamic culture that doesn't suit everyone - ambition is high and with that comes a certain amount of pressure.
The remote-first working model is better for some than for others. There are great offices in Kassel and Berlin if you live in those cities, but you do need to adapt your working style if you don't live near an office and are used to being office-based.
Because PlentyONE has grown so quickly over the last 10 years, some of the processes that you'd expect to see in a firm of that size are missing or still developing - e.g., career paths, internal comms. Sometimes it still feels like a start up - dynamic but still maturing operationally
Open communication
High performance culture with interesting topics
Cost saving rounds last year
More women in leadership roles
Challenging, but fun
Overall fair level
Great collegues
Actually quite open and transparent
Challenging and complex topics
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren merklich nachgelassen, was vor allem an den vielen Umstrukturierungen und Layoffs lag. Wenn das Team innerhalb von zwei Jahren um ein Drittel schrumpft, merkt man das natürlich – Motivation und Stimmung leiden darunter.
Das Image hat in den letzten Jahren etwas gelitten. Intern wird in vielen Abteilungen nicht mehr so positiv über die Firma gesprochen, und das wirkt sich natürlich auch nach außen aus. Viele Kollegen und auch andere Firmen schlagen deshalb schon alternative Wege ein
Durch Home-Office und Gleitzeit ohne feste Zeiterfassung ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Wie viel man ‚extra‘ gibt, liegt dabei bei jedem selbst. In manchen Abteilungen kann es aber sinnvoll sein, auch außerhalb der Kernzeiten erreichbar zu sein
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind eher auf wenige Personen beschränkt. Häufig werden höhere Positionen extern besetzt, statt intern weiterzugeben.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt, und Anpassungen ziehen sich manchmal in die Länge. Es gibt regelmäßige Quartalsgespräche mit dem C-Level, in denen der Head-of die Gehaltswünsche weitergibt – diese Meetings werden allerdings nicht immer termingerecht eingehalten.
Klar, Mülltrennung im Büro ist ausbaufähig – aber das ist nicht alles. Es gibt tolle Aktionen, wie Baumpflanzungen oder Spendenaktionen zu besonderen Anlässen, die das Engagement zeigen.
Die Kollegen halten wirklich gut zusammen – man sitzt quasi im selben Boot :)
Die Vorgesetzten müssen sich oft selbst durch das C-Level kämpfen. Nicht immer sind alle Entscheidungen von oben für die Teams nachvollziehbar. Mehr Flexibilität und eigene Entscheidungsspielräume für die Heads wären sinnvoll, auch wenn das durch den Investor manchmal eingeschränkt ist. Dadurch fehlt leider etwas Handlungsspielraum.
Man bekommt moderne Hardware direkt zum Start, sodass man sofort loslegen kann. Auch die Büros sind ansprechend und gut ausgestattet.
Es gibt regelmäßige All-Hands, in denen alle über den aktuellen Stand informiert werden. Meist geht es um die groben Ergebnisse der Firma, die dabei teils etwas verschönert dargestellt werden. Die Ziele zu kennen ist super – aber wenn sich diese Jahr für Jahr nur in leicht anderem Wortlaut wiederholen, verliert die Sache etwas an Spannung.
Unter den Mitarbeitenden ist mir keine Ungleichbehandlung aufgefallen. Auf C-Level und in den Head-of-Positionen gibt es allerdings weniger Frauen als Männer, was aber auch branchenbedingt sein könnte.
Das hängt stark von der Abteilung ab. Viele Aufgaben wiederholen sich, und echtes Interesse entsteht oft erst durch das Wissen, das man einbringen kann. Dieses Wissen ist bei einigen Kollegen leider rar, weshalb die interne Wissensdatenbank meist nur von wenigen erfahrenen Kolleg:innen gepflegt wird.
Nur die Kollegen.
Man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Ich würde stark zu einer Agentur raten damit man sich professionelle Hilfe bei Kommunikation im Unternehmen und Gleichberechtigung hilft.
Von 270 Leuten die noch übergeblieben sind (aktuell) arbeiten 19 Frauen im Unternehmen. 1 in einer Führungsposition. Traurig.
Man sitzt zu Hause im Homeoffice und darf ein paar mal im Jahr nach Kassel in HQ fahren.
Überstunden werden in Frage gestellt, wenn man welche gemacht hat, was dort recht häufig vorkommt und auch gewollt ist, wenn man Teamlead ist.
Die Kollegen sind wirklich nett und loyal, man fragt sich wirklich warum.
Es kommt ein neuer C Level / Interim nach dem anderen (nur Männer) und alle 6-8 Wochen gibts ne neue Strategie.
Vom Investor PSG hört man nur Horrorstorys und die Führungskräfte bekommen aber keine Infos und die Vision mal ins Team tragen zu können.
Die Worklife Balance war gut.
- Einen roten Faden in der Zielsetzung und Zielerreichung beibehalten
- Nicht alle 6 Monate das Firmenziel ändern und alles darauf setzen, dass es jetzt das große Ding sein wird
- Mehr transparenz
- Besseres Gehalt
- Weniger Umstrukturierungen
Maybe the only good thing must be that you can work remotely.
They fire people for absolutely no reason. Most recently (days ago) they announced layoffs and they handled it horribly.
Fire your HR manager.
100% Home-Office. Das haben nicht viele. TOP :)
Leider eine hohe Fluktuation in manchen Teams
Selbständig möglich
man wird persönlich zur Tür gebracht :D
Intern sind viele Punkte schon genannt, extern gibts das Plenty Forum. Wettbewerber sind mit großen Schritten dabei Plenty zu überholen. Viel Glück
Proaktive Kommunikation in alle Richtungen, schafft Transparent und holt sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden ab.
Mehr aktiv arbeiten, statt reaktiv zu funktionieren
Eine Firma ist nur so gut, wie es die Mitarbeiter sind, schätzt die Mitarbeiter die jeden Tag für Plenty arbeiten. Die Kündigungen in den letzten 2 Jahren sind extrem, man hört einfach auf zu zählen.
Die Kollegen sind alle nett, die einzelnen Abteilungen haben kaum was miteinander zu tun, jede Abteilung macht sein eigenes Ding ohne miteinander zu fungieren. Sobald die Unternehmenszahlen nicht mehr gut aussehen, wird immer wieder aussortiert, Unruhe gestiftet und keinerlei Transparent was die Firma eigentlich als langfristigen Plan hat.
Potenzial für ein gutes Image, doch seit Jahren fungiert der Stillstand, Fokus Brände löschen, anstatt aktiv Verbesserungen zu präsentieren.
Work life Balance muss man sich selber schaffen, gerade mit Kind ist es gelegentlich nicht einfach, wenn spontane Meetings einberufen werden. Egal ob online oder vor Ort. Die Orga muss man selbst übernehmen.
Durchs Remote Arbeiten kann man sich das Leben ganz gut gestalten, leider nur in Deutschland. EU weites Arbeiten wird kategorisch abgelehnt.
Weiterbildungen werden nicht angeboten
Karriere Chancen eher unwahrscheinlich
Im eigenen Team ist es okay. Andere Abteilungen lernt man nur auf den Sommer und Weihnachts"partys" kennen.
denke gut, Firmenzugehörigkeit könnte mehr gewertschätzt werden
Wirklich zuhören und Lösungen anbieten/umsetzen tut keiner da oben. Jeder verfolgt sein eigenes Ding und wer nicht mitspielt hat bald verloren.
+ arbeiten von zuhause
+ Möglichkeit im Büro zu arbeiten
+ Jobrad und andere Benefits
- kaum ein Miteinander
- zu viel hin und her, keine langfristigen Strategien
- man ist nur so lange gut, bis die Firma einen Mehrwert hat
Vom C-Level bis zu den Head of´s oder Teamleads, kaum transparent, viel Heuchelei und redem hinterm Rücken. Es wird kein Wert auf persönliches Wohlbefinden gelegt "wie gehts" dann wird direkt das Thema gewechselt.
ist Gut, könnte jedoch nach langer Zugehörigkeit besser sein
man muss sich gutstellen mit den hohen Köpfen, dann klappts
Aufgabengebiet passt - schade sind nur die regelmäßigen Wechsel von Strategien und Prozessen
So verdient kununu Geld.