41 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Remotefirst
Es sollten sich mal Gedanken gemacht werden ob es eine gute Idee war einen Investor an board zu holen. Dieser setzt Interims Manager ein die dafür sorgen sollen das Zahlen nach oben getrieben werden. Dabei werden einzelne Prozessabschnitte so verändert das die Zahlen nach oben gehen aber dadurch andere Bottlenecks entstehen. Dies wird aber völlig ignoriert so lange die Person ihr Target erfüllt hat. Bis der nächste Interimsmanager kommt und wieder irgendwas tolles zaubert
Die Atmosphäre ist eher bescheiden. Im Vertrieb kommt niemand auf seine Zahlen. SDR's bekommen vom unternehmen wenig bis gar kein support outreach machen zu können. Die AE's haben alle wenig bis gar keine pipeline und müssen sich mit Empfehlungen von Partnern über Wasser halten. Was dazu führt das einmal im Monat der CEO damit droht die ganze Sales Org zu kündigen. Wenn man 12 Monate in dem unternehmen ist zählt man auch schon zu den alten Hasen. Kritik egal wie konstruktiv wird immer als persönlicher angriff auf das C-Level bewertet und führt dazu das regelmäßig Teamleiter und ganze Teams ausgetauscht werden.
Man versucht die Firma einmal im Jahr neu zu erfinden. Viele Köche verderben hier definitiv den Brei
Vertrauensarbeitszeit und Remote first machen es einem angenehm
Sehe ich hier nicht
Gutes Fixgehalt, wer aber ordentlich Provision verdienen will ist an anderer Stelle besser beraten
Alles weites gehend Papierfrei sonst kann man daz7u nichts sagen
Man sollte sich sehr gut überlegen mit wem man was Teilt. Einige Kollegen sind sehr auf Ihren Vorteil bedacht
Die einzigen älteren Kollegen sind die drei Herren aus dem C-Level und sorgrn schon dafür das es den gut geht
Das C-Level würde gerne alle Kündigen die nicht nach der eigenen Agender tanzen. Dies führt dazu das fähige Teamleiter und Head of's schnell die Flucht ergreifen. Wertschätzung sucht man hier auch vergebens
Macbook Pro ist top, die Jabra Headset die gestellt werden sind Katastrophe, es wurden Lizenzen für Lusha, Cognism und co gestrichen und ein KI-Workflow für die ganze Org gebaut, dieser funktioniert nicht konstant und niemand kommt an Kontaktdaten um sein Outreach tätigen zu können. Die Ziele sind sehr ambitioniert und werden weder von den SDR oder AE's erreicht.
Kommt immer drauf an mit wem man was kommuniziert. Vom C-Level wird viel druck gemacht. Das Middlemanagement ist auch nur so kommunikativ wie es das gerade selber von vorteil ist. Der Buschfunk unter Mitarbeitern funktioniert aber sehr gut und man bekommt viel unter der Hand mit
In der Sales Org werden AE's besonders behandelt, vor allem wenn sie Performen. So bald sie das nicht mehr tun sind sie natürlich erstmal durch. Als SDR ist man angestellter zweiter Klasse, dies wird einem immer sehr deutlich gemacht. Da zählt auch nicht wie lange und wie erfolgreich man den Job schon gemacht hat
Nicht wirklich. Der größte unterschied zu anderen Software Firmen ist hauptsächlich dass es trotz 20 Jahren am Markt, es keine Prozesse, Lead Datenbanken gibt. Es wird viel Geld für Lizenzen ausgeben und KI-Flows gebaut, die am Ende aber die Arbeit einfach nur behindern
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren merklich nachgelassen, was vor allem an den vielen Umstrukturierungen und Layoffs lag. Wenn das Team innerhalb von zwei Jahren um ein Drittel schrumpft, merkt man das natürlich – Motivation und Stimmung leiden darunter.
Das Image hat in den letzten Jahren etwas gelitten. Intern wird in vielen Abteilungen nicht mehr so positiv über die Firma gesprochen, und das wirkt sich natürlich auch nach außen aus. Viele Kollegen und auch andere Firmen schlagen deshalb schon alternative Wege ein
Durch Home-Office und Gleitzeit ohne feste Zeiterfassung ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Wie viel man ‚extra‘ gibt, liegt dabei bei jedem selbst. In manchen Abteilungen kann es aber sinnvoll sein, auch außerhalb der Kernzeiten erreichbar zu sein
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind eher auf wenige Personen beschränkt. Häufig werden höhere Positionen extern besetzt, statt intern weiterzugeben.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt, und Anpassungen ziehen sich manchmal in die Länge. Es gibt regelmäßige Quartalsgespräche mit dem C-Level, in denen der Head-of die Gehaltswünsche weitergibt – diese Meetings werden allerdings nicht immer termingerecht eingehalten.
Klar, Mülltrennung im Büro ist ausbaufähig – aber das ist nicht alles. Es gibt tolle Aktionen, wie Baumpflanzungen oder Spendenaktionen zu besonderen Anlässen, die das Engagement zeigen.
Die Kollegen halten wirklich gut zusammen – man sitzt quasi im selben Boot :)
Die Vorgesetzten müssen sich oft selbst durch das C-Level kämpfen. Nicht immer sind alle Entscheidungen von oben für die Teams nachvollziehbar. Mehr Flexibilität und eigene Entscheidungsspielräume für die Heads wären sinnvoll, auch wenn das durch den Investor manchmal eingeschränkt ist. Dadurch fehlt leider etwas Handlungsspielraum.
Man bekommt moderne Hardware direkt zum Start, sodass man sofort loslegen kann. Auch die Büros sind ansprechend und gut ausgestattet.
Es gibt regelmäßige All-Hands, in denen alle über den aktuellen Stand informiert werden. Meist geht es um die groben Ergebnisse der Firma, die dabei teils etwas verschönert dargestellt werden. Die Ziele zu kennen ist super – aber wenn sich diese Jahr für Jahr nur in leicht anderem Wortlaut wiederholen, verliert die Sache etwas an Spannung.
Unter den Mitarbeitenden ist mir keine Ungleichbehandlung aufgefallen. Auf C-Level und in den Head-of-Positionen gibt es allerdings weniger Frauen als Männer, was aber auch branchenbedingt sein könnte.
Das hängt stark von der Abteilung ab. Viele Aufgaben wiederholen sich, und echtes Interesse entsteht oft erst durch das Wissen, das man einbringen kann. Dieses Wissen ist bei einigen Kollegen leider rar, weshalb die interne Wissensdatenbank meist nur von wenigen erfahrenen Kolleg:innen gepflegt wird.
man wird persönlich zur Tür gebracht :D
Intern sind viele Punkte schon genannt, extern gibts das Plenty Forum. Wettbewerber sind mit großen Schritten dabei Plenty zu überholen. Viel Glück
Proaktive Kommunikation in alle Richtungen, schafft Transparent und holt sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden ab.
Mehr aktiv arbeiten, statt reaktiv zu funktionieren
Eine Firma ist nur so gut, wie es die Mitarbeiter sind, schätzt die Mitarbeiter die jeden Tag für Plenty arbeiten. Die Kündigungen in den letzten 2 Jahren sind extrem, man hört einfach auf zu zählen.
Die Kollegen sind alle nett, die einzelnen Abteilungen haben kaum was miteinander zu tun, jede Abteilung macht sein eigenes Ding ohne miteinander zu fungieren. Sobald die Unternehmenszahlen nicht mehr gut aussehen, wird immer wieder aussortiert, Unruhe gestiftet und keinerlei Transparent was die Firma eigentlich als langfristigen Plan hat.
Potenzial für ein gutes Image, doch seit Jahren fungiert der Stillstand, Fokus Brände löschen, anstatt aktiv Verbesserungen zu präsentieren.
Work life Balance muss man sich selber schaffen, gerade mit Kind ist es gelegentlich nicht einfach, wenn spontane Meetings einberufen werden. Egal ob online oder vor Ort. Die Orga muss man selbst übernehmen.
Durchs Remote Arbeiten kann man sich das Leben ganz gut gestalten, leider nur in Deutschland. EU weites Arbeiten wird kategorisch abgelehnt.
Weiterbildungen werden nicht angeboten
Karriere Chancen eher unwahrscheinlich
Im eigenen Team ist es okay. Andere Abteilungen lernt man nur auf den Sommer und Weihnachts"partys" kennen.
denke gut, Firmenzugehörigkeit könnte mehr gewertschätzt werden
Wirklich zuhören und Lösungen anbieten/umsetzen tut keiner da oben. Jeder verfolgt sein eigenes Ding und wer nicht mitspielt hat bald verloren.
+ arbeiten von zuhause
+ Möglichkeit im Büro zu arbeiten
+ Jobrad und andere Benefits
- kaum ein Miteinander
- zu viel hin und her, keine langfristigen Strategien
- man ist nur so lange gut, bis die Firma einen Mehrwert hat
Vom C-Level bis zu den Head of´s oder Teamleads, kaum transparent, viel Heuchelei und redem hinterm Rücken. Es wird kein Wert auf persönliches Wohlbefinden gelegt "wie gehts" dann wird direkt das Thema gewechselt.
ist Gut, könnte jedoch nach langer Zugehörigkeit besser sein
man muss sich gutstellen mit den hohen Köpfen, dann klappts
Aufgabengebiet passt - schade sind nur die regelmäßigen Wechsel von Strategien und Prozessen
Das individuell auf den Arbeitnehmer geachtet und seine persönlichen Stärken gefördert und Schwäche nicht negativ ausgelegt werden.
Teamorientiertes Arbeitsklima, tolle Vorgesetzte, Lob und Anerkennung, Schwächen werden nicht als Schwächen gesehen
Intern herrscht ein positives Image über den AG, welches extern noch breiter kommuniziert werden muss. Plenty ist ein toller Arbeitgeber der es mehr als verdient, auch als solcher angesehen zu werden.
Flexible Arbeitszeiten, Remote First Company, Rücksicht auf private Termine, Überstunden sind überschaubar und können einfach ausgeglichen werden. Voll- und Teilzeit möglich
Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen werden aktiv kommuniziert und bei Bedarf auch angewendet.
Tolle Prämien und Zusatzleistungen
Remote first Company - grüner Fußabdruck durch flexible Fahrmöglichkeiten (z.B. Zug) zum Head Office
Wir sind füreinander da!!
Kompetent, sehr gute Feedback-Kultur, Vertrauensbasis
Technik auf dem neusten Stand, sowohl Remote als auch vor Ort höhenverstellbare Tische, tolle Work-Health-Balance
Teamübergreifende Grenzen werden erkannt und versucht abzubauen. Die Kommunikationsverbesserung ist ein stetiger Prozess der Geduld erfordert.
Jeder kann sein eigenes berufliches Glück formen und wird darin gefördert.
Immer wieder neue Aufgaben, die einen geistig fordern und bei denen man sich persönlich weiterentwickeln kann.
Lob von Vorgesetzten hört man selten bis gar nicht. Und wenn, dann in den meisten Fällen als Floskel. Wenn allerdings etwas niiicht sofort läuft wie erwartet wird die Schuld von oben nach unten abgewälzt. Wer nicht weiter schieben kann (aufgrund der Hirarchie, oder aus persönlichen Gründen) hat verloren.
Die Firma gibt sich nach außen so, wie es von Marketingseiten her gewollt ist. "Innerhalb" gibt es jedoch starke Abweichungen - Insbesondere was das Prodult selbst angeht.
Remote first und Gleitzeit. An sich eine Gute Ausgangssituation. Lediglich das Arbeitspensum hindert einen daran die Work-Live-Balance tatsächlich nutzen zu können.
Keine Ahnung.
Grüppchenbildung vom Feinsten. Nicht von Zelle zu Zelle, auch innerhalb der Zelle selbst. Nach außen wird getan als sei alles total in Ordnung, aber innerhalb der jeweiligen Grüppchen wird über alles und jeden gelästert. Negative Kritik wird hinterhältig abgestraft.
Vereinzelt gibt es Zellen/Teams, in den es jedoch tatsächlich sehr gut läuft!
Tatsächlich kaum vorhanden (gewesen), daher neutrale Wertung.
Sehr durchwachsen. Von hinterhältig und heuchlerisch bis visionär und Vorbildlich. Im Zweifel "für den Angeklagten", daher geht die Tendenz eher auf 3 statt 2 Sterne.
Da die Devise "Remote first" gilt, ist jeder zum Großteil für seinen Arbeitsplatz selbst verantwortlich. Gestellt werden jedoch Arbeitsmittel wie Laptop, Monitor, Perepherie und (war zumindest damals so) auch ein Bürostuhl sowie Schreibtisch.
Scrum und Kanban werden zwar genutzt, aber komplett dran vorbei gearbeitet. Das Backlog füllt sich bis zum Anschlag, Features vor Bugfixing. Hauptsache immer mehr auf Kosten der Stabilität und Qualität.
Allerdings ist auch zu erwähnen, dass man in (fast) regelmäßigen Abständen über Pläne und Zahlen informiert wurde, jedoch mindestens ein mal im Jahr.
Gehaltsverhandlungen sind ein absoluter Graus. Man wird monatelang vertröstet und am Ende wird sogar noch versucht die geforderte Erhöhung auf unter 150€ mehr pro Monat zu drücken.
Gehalt war jedoch zumindest immer frühzeitig, jeodch spätestens am 01. jeden Monats auf dem Konto.
Positiv zu erwähnen ist der Kinderbetreuungszuschuss pro Kind!
Mir sind durchaus Fälle bekannt in denen gezielt Frauen und nicht deutschschprachige potenzielle Kollegen/Kolleginnen abgewiesen wurden. War aber nicht in jeder Abteilung der Fall. Es gab auch positiv zu erwähnende Abteilungen)
Wenn man sich nicht gerade damit beschäftigen muss "Altlasten zu flicken" kann die Arbeitsvielfalt sich sehen lassen. Von Linux-Administration über Full-Stack-Development bis hin zu Cloud-Architektur.
Super Atmosphäre, alles sehr locker und entspannt. Keiner macht unnötig Druck oder Stress. Es wird viel eher motiviert und angespornt.
Gute Work-Life-Balance. 100% Home Office. Arbeitszeiten können zum Teil sogar eigenständig geplant werden. Urlaub wird immer gewährt.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten und interne als auch externe Schulungen sind gegeben.
Gutes Gehalt für die Position und im Vergleich zu anderen Unternehmen aus dieser Branche.
Das Unternehmen achtet wirklich sehr auf Umwelt und Sozialbewusstsein.
Die Kollegen sind alle unfassbar freundlich und helfen wo Sie nur können.
Super Vorgesetztenverhalten. Immer freundlich, unterstützend und motivierend. Außerdem gibt es oft den einen oder anderen Ratschlag und Tip.
Eines der besten Arbeitsequipments, welches ich jemals von meinen Arbeitgebern gestellt bekommen habe. Die aller beste Technik und das beste Equipment dazu.
Sehr gute Kommunikation. Die Kollegen als auch die Vorgesetzten können immer zu jeglichen Themen befragt werden und es wird sich Zeit genommen um alles korrekt zu beantworten und Anliegen zu besprechen.
Vielfältige Aufgaben. Viele Tätigkeitsfelder, sowohl aus dem Home Office als auch auf Messen und Veranstaltungen.
Dort arbeitet ein ganz toller Schlag von Menschen!
Kein Start-up (= mehr Sicherheit) aber Start-up Feeling!
Tolle Grundstimmung, professioneller und respektvoller Umgang
Remote First erleichtert die Organisation meines Familienlebens enorm..
Grandios! Gerade als „Neuling“ im Unternehmen hat man viele Fragen..Aber ich bin mir zu 100% sicher, dass mich alle zu super gerne unterstützen! Es macht einfach Spaß mit derart Menschen zusammenarbeiten zu können!
Motivieren enorm! Kein Top down - hau drauf Style
Neben dem Homeoffice kann man auch in das nagelneue Büro nach Kassel kommen. Die zur Verfügung gestellte Technik fürs Homeoffice ist super! MacBookPro, iPhone, externer Bildschirm, etc.
„Trotz“ Remote“ super! Sowohl von oben nach unten, als auch anders herum. Es gibt diverse Meetings/ Key Notes / Foren um über aktuelle Entwicklungen stets im Bilde zu sein.
Bei einem der top Player im E-Commerce ist es super spannend an diesem Erfolg mitwirken zu können! Dabei gibt es kein eingefahrenes Schema F - sondern die persönlichen/beruflichen Erfahrungen werden wertgeschätzt und fließen mit ein..
Ich erlebe hier eine tolle Arbeitsatmosphäre. Meine Teams, Kollegen und Vorgesetzte sind immer hilfsbereit und unterstützend. Der Teamgeist ist sehr ausgeprägt. Auch wenn es eine Remote first company ist, gibt es die Möglichkeit sich regelmäßig in Persona im Büro zu treffen.
Das Remote first Konzept gibt mir die Möglichkeit, am Tag viel Zeit für An- und Abreise zu sparen, das sorgt dafür, dass ich mehr Zeit für meine Familie habe. Die Arbeit ist dadurch allerdings auch „näher“, es bedarf strukturierter Rituale, um Arbeit und Privatleben klar voneinander zu trennen, das funktioniert bei mir sehr gut.
Wenn die Leistung stimmt, ist es möglich, einen Karrieresprung durchzuführen. Teamkollegen, sowie ich selbst, haben es schon geschafft, eine höhere Position zu erhalten. Es gibt Weiterbildungsangebote, wie z. B.: Englischkurse oder interne Schulungen, jedoch kann und wird dies noch weiter ausgebaut.
Mein Gehalt entspricht meinen Vorstellungen. Zusatzleistungen und Vergünstigungen werden geboten.
Ich habe seit dem ich hier arbeite noch nicht ein Blatt Papier gedruckt. Visitenkarten werden digitalisiert und das neue Gebäude ist auf einem modernen energieeffizienten Stand.
In meinen Teams gibt es einen sehr starken Zusammenhalt, hier arbeitet jeder für die gemeinsamen Ziele und es wird einander unterstützt. Das Gleiche kann ich über die Zusammenarbeit mit anderen Produktbereichen sagen, wenn es etwas zu lösen gibt, helfen alle mit. Die plentyCrew ist für mich etwas Besonderes, hier gibt es einen sehr starken Zusammenhalt und Teamgeist.
Je nachdem was „älter“ bedeutet, kann ich sagen, dass mit mir sehr gut umgegangen wird ;). Alter spielt keine Rolle.
Ich bin mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten zufrieden. Sie sind immer bereit zuzuhören und konstruktive Kritik zu geben und auch anzunehmen, sie unterstützen mich bei der Entwicklung meiner Fähigkeiten.
Ich arbeite hauptsächlich von zu Hause und gehe einmal die Woche ins Büro, um mich mit meinen Teams zu treffen oder um andere Kollegen zu sehen, um sich auszutauschen. Der neue Standort bietet eine tolle, moderne Atmosphäre.
Die Kommunikation hier finde ich sehr gut. Die tägliche Arbeit läuft über moderne Kommunikationskanäle, wie Chat, DevOps, Forum oder Meets, die es ermöglichen, schnell und effektiv zu arbeiten. Ich fühle mich gut informiert und eingebunden in die Entscheidungen des Unternehmens, da es regelmäßige Meetings oder quartalsweise Rückblicke etc. gibt.
Fähigkeiten und Kompetenzen sind die relevanten Themen, in nichts anderem wird unterschieden.
Mir wird ein breites Spektrum an Aufgaben angeboten. Ob Beteiligung an der Erstellung von internen Prozessen, individuellen Kundenprojekten oder das direkte Arbeiten mit Kunden, es gibt viele verschiedene und spannende Aufgaben.
Vor Homeoffice, sowie im Homeoffice ist die Arbeitsatmosphäre top. Fühle mich wohl.
Im großen und ganzen, kann ich auch hier nicht klagen. Ein Stern Abzug, da ich in einem kleinen Team arbeite, wo jeweils nur 1 Person zur selben Zeit Urlaub haben kann.
zufrieden und bisher immer pünktlich
Seit mehreren Jahren keine Probleme mit Kollegen gehabt.
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt überragend.
Das Verhalten war mir gegenüber stets respektvoll und Probleme/Konflikte, konnten von vornherein durch ehrlichen Meinungsaustausch aus der Welt geschaffen werden.
Aufgrund von Homeoffice, sind die Arbeitsbedingungen so wie ich mich wohl fühle und meine Arbeit ungestört verrichten kann.
Notwendige Infos müssen teilweise auf eigenem Weg über das Forum zusammengesucht werden.
Aufgaben werden gerecht im Team verteilt, Termine können weitestgehend selbstständig geplant werden.
Ich kann hier wirklich nichts Positives berichten.
Man lese sich zusätzlich die Google-Rezensionen durch und schaue sich YouTube-Videos an, um sich sein eigenes Bild zu machen!
Hier würde ich gar kein Stern geben, wenn es möglich wäre!
Bei gleicher Qualifikation gibt es in anderen Unternehmen wesentlich mehr zu verdienen!
Man erhält eine Standard-Ausstattung. Nicht mehr und nicht weniger!!
So verdient kununu Geld.