3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes und schönes Büro
Der Gesamteindruck - das Mitarbeiter klein gehalten werden. Man hat das Gefühl es geht im erster Linie darum die Chefs zu bereichern. Ob man als Mitarbeiter zufrieden ist und mit dem Geld über die Runden kommt interessiert hier keinen.
Struktur in Arbeitsabläufe bringen und die Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Ich würde sie als eher schlecht bezeichnen. Aufträge und Meetings kommen aus dem nichts und verschwinden dort manchmal auch wieder. Management und Chefetage eingespielt, deshalb vermute ich hier auch keine Veränderung mehr zum positiven. Agilität wird nicht gelebt.
Nicht wirklich bekannt
Starre Arbeitszeiten von 9 - 18.00 Uhr. Es wird eingefordert abends oder am Wochenende zu arbeiten, jedoch wird einem diese Flexibilität nicht zurück geben bei eigenen Belangen oder Terminen
Quasi nicht vorhanden und nicht gewünscht
Gehälter sind unterdurchschnittlich. Ich verstehe nicht warum sich einige Kollegen dies jahrelang antun.
Der Umgang der Kollegen untereinander ist sehr gut, dennoch sind einige Kollegen überlastet und lassen Frust und Ärger dementsprechend ab und an innerhalb der Belegschaft aus.
Viele Kollegen haben zwischenzeitlich das Unternehmen verlassen!
Undurchsichtige Entscheidungen auf der Chefetage
Findet nicht statt. Weder aus der Chefetage noch zwischen den Disziplinen.
Arzttermine während der Arbeitszeit sind in Ordnung, kein Dauerstress, sehr selten Überstunden
Tonfall gegenüber Mitarbeitern, Gehalt, fehlende Kommunikation und Wertschätzung, keine Motivation (es wird gefordert, was selbst nicht geleistet wird)
Bessere Kommunikation, mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter, Attraktivität verbessern durch z.B. mehr Urlaubstage, flexible Arbeitszeiten, Events
Unter den Mitarbeitern ist alles soweit super. Alle sind hilfsbereit und es herrscht ein lockerer Umgang.
Das Verhältnis zu den Chefs sieht anders aus: keine Wertschätzung gegenüber dem Geleisteten, keine Motivation und kaum positives Feedback. Man wird als "nicht motiviert" bezeichnet, aber woran das liegt, wird nicht hinterfragt.
Man muss seine eigene Bedürfnisse sehr zurückschrauben können, wenn man hier glücklich werden möchte. Denn die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter stehen nicht an erster Stelle
Unterdurchschnittliches Gehalt
Bei der Auswahl von architektonischen Materialien wird darauf nicht geachtet. Auch eine Budgetfrage, ja, aber nach Alternativen wird auch nicht geschaut.
Alle sind sehr hilfsbereit und es herrscht eine lockere Atmosphäre
Vorgesetzte können keine Kritik annehmen, sie sind fehlerfrei in ihren Augen. Konflikten wird aus dem Weg gegangen. Man hat somit keine Chance sein Verhalten an die Wünsche des Vorgesetzten anzupassen. Die Lösung des Problems ist eine Nicht-Übernahme nach der Probezeit.
Räumlichkeiten sind gut gestaltet, alles ist offen.
Auf Anfrage eine aktuellere Version eines Bildbearbeitungsprogramms zu bekommen, kam die Antwort: du kannst doch noch damit arbeiten, oder? Und oft brauchst du es ja auch nicht
Muss auf jeden Fall besser laufen! Aufgaben sind ungerecht verteilt: der eine dreht Däumchen, der andere ackert.
Während man krankgeschrieben ist wird gefordert von selbst Projektinformationen mitzuteilen, statt im dringenden Fall selbst nachgefragt wird. Nach Krankzeit wird man nicht gefragt, ob es einem wieder besser geht (gilt nicht für Kollegen). Man wird in Projekte auch nicht wieder eingegliedert, was sich wie eine Bestrafung anfühlt dafür, dass man krank war.
Die Männer haben eindeutig die spannenderen Aufgaben. Frauen sind eher Bauzeichner und Mädchen für alles.
Dass man Freiheiten hat, während der Arbeitszeit auch mal private Dinge zu erledigen. So ist man nicht permanent gestresst, wenn am Morgen oder Vortag mal etwas passiert ist, was man regeln muss.
Dass das Büro sehr trist wirkt und Pflanzen nicht nur nicht vorhanden sind, sondern sogar verboten. Außerdem ist die Arbeitszeit so unflexibel, wie ich es in kaum einer Firma je erlebt habe. Gerade in der heutigen Zeit eigentlich ein Unding.
Besseres Büro-Design, welches freundlicher wirkt und nicht so erdrückend, dunkel und grau.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office. Meetings kann man auch mehr als 20 Minuten im Voraus planen, also sollte das kein Problem sein.
Modernere Technik für Mitarbeiter mit alten Rechnern und Monitoren
Eine richtige IT, welche auch weiß, was sie tun muss.
Farblos. Trist. Deprimierend. Keine Pflanzen, alles sieht aus wie ein Lager und man merkt den Menschen an, dass sie nicht gerne hier sind.
Bei den Kunden ist die Firma einigermaßen beliebt. Sonst kennt sie aber niemand. In dem Bereich vielleicht nicht das Beste.
Starre Arbeitszeiten von 9-18 Uhr. Flexibel ist man hier maximal nach hinten. Länger arbeiten ist gern gesehen, früher kommen und entsprechend früher gehen nicht. Fast jeder Beruf in der Firma ist eigentlich ortsunabhängig und dennoch wird darauf bestanden, zu Bürozeiten dort zu sein.
Gerade Kreative können nicht einfach auf Knopfdruck kreativ sein. Das wird aber leider nicht verstanden.
Man verbringt einfach mehr Zeit im Büro, als mit seinen Lieben und entfremdet sich so. Eine Balance findet sich hier nicht.
Man kann mit der Zeit geringfügig mehr verdienen. Hier rennt man allerdings auch ewig hinterher. Weiterbildung ist nicht gewünscht und Anfragen für Schulungen werden mit fadenscheinigen Begründungen abgeschmettert.
Unter den Kollegen herrscht die Vermutung, dass man hier die Mitarbeiter klein halten will, damit sie die Firma nicht wechseln.
Reicht für die meisten zum überleben, ist in der Branche aber eher unterdurchschnittlich.
Es wird sehr viel unnötig ausgedruckt, was man auch auf Monitoren oder den vorhandenen Tablets darstellen könnte.
Je unzufriedener man ist, desto eher hält man zusammen. Das zeigt sich auch unter den Kollegen. Egal mit wem man redet, jeder ist unzufrieden in seinen eigenen Bereichen. Immerhin ist so der Kontakt unter den Kollegen angenehm.
Je älter, desto mehr Spielraum. Die Jüngeren hingegen werden oftmals eher belächelt, als wertgeschätzt. Vermutlich kommt daher auch das starre Arbeitsklima.
Die Chefetage bevorzugt sich selbst ziemlich stark. Neue Hardware, damit man besser arbeiten kann, wird dort natürlich gekauft. So sind auch mal 3000€ Laptops möglich während Mitarbeiter mit veralteter Technik vorlieb nehmen müssen. Einige Mitarbeiter scheinen schon ihr Privatvermögen zu investieren, um wenigstens nicht komplett unterzugehen.
Auch wenn dieses Jahr offenbar das permanente Internetproblem der letzten Jahre behoben wurde, sind die Bedingungen eher eine Zumutung.
Die Gruppe, die sich selbst IT nennt, hat offenbar keine Ahnung und ist permanent überfordert mit Allem. Zugriff auf die Firmenserver von Zuhause, was in anderen Firmen absolut normal ist, ist hier Wunschdenken. Die IT sagt auch immer, das sei technisch gar nicht möglich, was natürlich Unfug ist.
Niemand weiß so recht, was die anderen machen. Früher gab es noch regelmäßig Firmenmeetings, in welchen Mitarbeiter informiert wurden, was in der Firma abläuft. Mittlerweile ist jeder für sich.
Alles ziemlich repetitiv. Es gibt keine Herausforderungen und freie Entfaltung ist nicht gewünscht. Etwas ironisch, wenn man bedenkt dass das eine Medienagentur ist.