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Berlin
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6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

War lange Zeit ein Teil meines Lebens

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles in allem ein sehr gutes und fair geführtes Unternehmen! Ich blicke mit Freude auf die vielen Jahre bei der PLEXGROUP zurück. Und ich wäre auch nicht gegangen, wenn sich nicht meine persönliche Lebenssituation verändert hätte.

Verbesserungsvorschläge

Die gibt es sicherlich, jedoch kenne ich auch die Hintergründe und weiß, warum bestimmte Sachen so sind wie sie sind.

Arbeitsatmosphäre

Tolles Team mit großartiger Geschäftsführung, vertrauensvolles Zusammenarbeiten und Einbringen seiner persönlichen Fähigkeiten möglich. Keine Mitarbeiterfluktuation - Mitarbeiter bleiben meist sehr lange - bei mir waren es 16 Jahre.

Image

Die Agentur sitzt im Deutschen Architekturzentrum und hat auch eine eigene Architektur-Abteilung. Ansonsten liegt der Fokus auf solidem und sehr stimmigem Design, Schriftbild und qualitativ hochwertiger Arbeit. Das merken die Kunden und bleiben sehr lange.

Work-Life-Balance

Leider gibt es recht feste Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr (+- 30 Minuten), die man aber in Absprache etwas nach vorn verschieben kann (z.B. wegen Kita etc.). Überstunden gibt es so gut wie keine.

Karriere/Weiterbildung

Da PLEX eine sehr flache Hierarchie hat, gibt es kaum "Positionen". Und die Bestehenden sind mit langjährigen Mitarbeitern sehr gut besetzt. Weiterbildung gibt es jedoch leider nicht.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt gibt es leider etwas Luft nach oben. Das liegt aber vorrangig an der Auftragslage. Gespräche mit der Geschäftsführung über das Gehalt sind kein Tabuthema - da ist man sehr offen und erklärt fair, wie es momentan aussieht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Mitarbeiter fahren mit dem Fahrrad zur Arbeitsstelle. Der Müll wird getrennt. Jedoch wird in meinen Augen recht viel ausgedruckt, was nicht unbedingt nötig ist. Abends läuft zu viel Technik im Büro, obwohl niemand mehr da ist - das könnte man noch optimieren.

Die PLEXGROUP macht pro bono Projekte für gute Zwecke (z.B. geflüchtete Mädchen und Frauen).

Kollegenzusammenhalt

Großartiges Team! Toller Zusammenhalt untereinander und auch außerbetrieblich.

Umgang mit älteren Kollegen

Großartig! "Unsere" älteste Mitarbeiterin (von vielen liebevoll "Mutti" genannt) wird sogar noch nach ihrem Renteneintritt auf eigenen Wunsch weiterbeschäftigt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr vertrauensvolles Verhältnis zur Geschäftsführung. Die Tür war im wahrsten Sinne des Wortes immer offen und man konnte mit wirklich allen Belangen direkt zur Geschäftsleitung gehen. Ich hatte oft tolle Gespräche, die sich ein bisschen wie ein "Vater-Sohn"-Gespräch anfühlten.

Arbeitsbedingungen

Ein Großraumbüro, welches durchaus mal laut werden kann. Es gibt eine Gastro-Kaffeemaschine mit sehr gutem Kaffee, Milch, eine bezahlte Snackbox und freie (Farb-)Drucker Nutzung. Alle nötigen Büro- und Arbeitsmaterialiien stehen zur Verfügung. Gearbeitet wird mit Desktop-PCs oder Laptops, Mac und Windows je nach Wunsch.
Sehr vertrauensvolle IT: Handys dürfen ins Firmennetzwerk eingeloggt werden, das eigene Surfverhalten wird nicht protokolliert und kontrolliert, es gibt keine Einschränkungen in der Rechnernutzung.

Kommunikation

Gute Kommunikation im Team. Auch zur Geschäftsführung. Jedoch stimmte manchmal die Kommunikation zwischen den einzelnen Prozessbeteiligten nicht richtig. Als Entwickler musste man am Ende vieles, was vorher geplant werden könnte, selbst entscheiden und ausarbeiten.

Gleichberechtigung

Hoher Frauenanteil und absolut fairer Umgang mit Familiensituationen.

Interessante Aufgaben

Die Projekte haben Spaß gemacht. Man konnte seine eigenen Kompetenzen auch außerhalb seiner Berufsbeschreibung mit einbringen (bei mir war es Musikproduktion, die nicht zu meiner Stellenbeschreibung gehörte).

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Ich arbeite gern hier.

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da trifft viel Erfahrung auf neue Ideen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit ist recht anspruchsvoll und manchmal auch viel. Hier sind die Leute aber nicht so gestresst wie ich das aus anderen Agenturen kenne.

Work-Life-Balance

Wie gesagt, die Arbeit ist manchmal schon viel. Aber es wird schon darauf geachtet, den Workload gut zu verteilen.

Kollegenzusammenhalt

Nette Kollegen, die auch mal helfen, wenn man nicht weiter kommt.

Vorgesetztenverhalten

Man kann mit den Vorgesetzten gut reden.

Arbeitsbedingungen

Zentral, gut erreichbar, vielleicht könnte die Situation zum Mittagessen gehen besser sein.

Kommunikation

Hier kann man seine Meinung sagen. Wenn es mehrere Meinungen gibt, ist aber auch klar, dass irgendwann entschieden werden muss.

Interessante Aufgaben

...für mich finde ich das durchaus!

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Tolle Arbeitsatmosphäre, interessante Projekte

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene, angstfreie Atmosphäre, Teamspirit, Erfahrung mischt sich hier mit frischem Denken.

Verbesserungsvorschläge

Die Agentur sollte offensiver kommunizieren und noch stärker kooperieren, um die Bekanntheit im Markt zu stärken.

Arbeitsatmosphäre

Es macht Spaß, in einem erfahrenem Team mit wenig Hierarchie zu arbeiten. PLEXGROUP gehört zu den Design-Pionieren in Berlin. Das spürt man im entspannten Auftreten der Geschäftsführer und in der langen Kunden- und Projektliste.

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Wie oben schon bemerkt gehört die PLEXGROUP zu den Agentur-Pionieren in Berlin - gegründet 1990. Eine schöne, kürzlich relaunchte Website zeigt die große Erfahrung der Agentur mit ihren großartigen Projekten und Kunden und wirkt gleichzeitig frisch und ideenreich. Die Agentur muss aber stärker an ihrer Bekanntheit arbeiten.

Work-Life-Balance

Die Agentur beschäftigt viele Mütter, denen Teilzeitarbeit ohne Probleme ermöglicht wurde. Einige Kollegen arbeiten 4-Tage die Woche, um sich um andere bzw. eigene Projekte zu kümmern. Es gibt eine flexible Kernarbeitszeit von 9:00 bis 18:00 ...

Karriere/Weiterbildung

Langjährige Mitarbeiter steigen zu Associates oder Partnern auf. Bei wenig Hierarchie-Stufen aber naturgemäß wenig "Aufstiegschancen".

Gehalt/Benefits

Soweit mein Einblick reicht, zahlt die Agentur marktgerechte Gehälter. Die Überweisung erfolgt eher überpünktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ja.

Kollegenzusammenhalt

Hohe Fluktuation ist nicht das Problem der Agentur. Viele Kollegen sind schon seit Jahren dort tätig. Der Spirit im Team ist sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle fühlen sich hier jung.

Vorgesetztenverhalten

Die Tür der beiden Chefs steht einem immer offen. Keiner stresst ...

Arbeitsbedingungen

Cooles, großes Loft-Büro mit Spreeblick und etwas Patina. Mittwochs gibts Mittagsyoga.

Kommunikation

Bei einem regelmäßigen Montagsmeeting wird hier über alle Themen gesprochen: Wer macht was, welche neuen Jobs sind in der Pipeline, wo klemmt es? Natürlich kann man Kommunikation und Transparenz immer verbessern noch ...

Gleichberechtigung

Zwischen w/m existieren keine Unterschiede. (siehe oben: leichter Wiedereinstieg!)

Interessante Aufgaben

Die Agentur-Gruppe besteht aus einem Branding- und Design-Part (mit einem kleinen IT-Department) und einem Architekturbüro. Aus der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Kreativen, Designern und Architekten, die sich daraus ergibt, entstehen oft sehr spannende Jobs.

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Als Arbeitgeber nicht zu empfehlen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenes und schönes Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Gesamteindruck - das Mitarbeiter klein gehalten werden. Man hat das Gefühl es geht im erster Linie darum die Chefs zu bereichern. Ob man als Mitarbeiter zufrieden ist und mit dem Geld über die Runden kommt interessiert hier keinen.

Verbesserungsvorschläge

Struktur in Arbeitsabläufe bringen und die Mitarbeiter mehr wertschätzen.

Arbeitsatmosphäre

Ich würde sie als eher schlecht bezeichnen. Aufträge und Meetings kommen aus dem nichts und verschwinden dort manchmal auch wieder. Management und Chefetage eingespielt, deshalb vermute ich hier auch keine Veränderung mehr zum positiven. Agilität wird nicht gelebt.

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Nicht wirklich bekannt

Work-Life-Balance

Starre Arbeitszeiten von 9 - 18.00 Uhr. Es wird eingefordert abends oder am Wochenende zu arbeiten, jedoch wird einem diese Flexibilität nicht zurück geben bei eigenen Belangen oder Terminen

Karriere/Weiterbildung

Quasi nicht vorhanden und nicht gewünscht

Gehalt/Benefits

Gehälter sind unterdurchschnittlich. Ich verstehe nicht warum sich einige Kollegen dies jahrelang antun.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang der Kollegen untereinander ist sehr gut, dennoch sind einige Kollegen überlastet und lassen Frust und Ärger dementsprechend ab und an innerhalb der Belegschaft aus.

Viele Kollegen haben zwischenzeitlich das Unternehmen verlassen!

Vorgesetztenverhalten

Undurchsichtige Entscheidungen auf der Chefetage

Kommunikation

Findet nicht statt. Weder aus der Chefetage noch zwischen den Disziplinen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Motiviertes Arbeiten wird gefordert, aber keine Motivation gegeben (Bewertung gilt für Architekturbereich der Firma)

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arzttermine während der Arbeitszeit sind in Ordnung, kein Dauerstress, sehr selten Überstunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tonfall gegenüber Mitarbeitern, Gehalt, fehlende Kommunikation und Wertschätzung, keine Motivation (es wird gefordert, was selbst nicht geleistet wird)

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation, mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter, Attraktivität verbessern durch z.B. mehr Urlaubstage, flexible Arbeitszeiten, Events

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeitern ist alles soweit super. Alle sind hilfsbereit und es herrscht ein lockerer Umgang.
Das Verhältnis zu den Chefs sieht anders aus: keine Wertschätzung gegenüber dem Geleisteten, keine Motivation und kaum positives Feedback. Man wird als "nicht motiviert" bezeichnet, aber woran das liegt, wird nicht hinterfragt.
Man muss seine eigene Bedürfnisse sehr zurückschrauben können, wenn man hier glücklich werden möchte. Denn die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter stehen nicht an erster Stelle

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei der Auswahl von architektonischen Materialien wird darauf nicht geachtet. Auch eine Budgetfrage, ja, aber nach Alternativen wird auch nicht geschaut.

Kollegenzusammenhalt

Alle sind sehr hilfsbereit und es herrscht eine lockere Atmosphäre

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte können keine Kritik annehmen, sie sind fehlerfrei in ihren Augen. Konflikten wird aus dem Weg gegangen. Man hat somit keine Chance sein Verhalten an die Wünsche des Vorgesetzten anzupassen. Die Lösung des Problems ist eine Nicht-Übernahme nach der Probezeit.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten sind gut gestaltet, alles ist offen.
Auf Anfrage eine aktuellere Version eines Bildbearbeitungsprogramms zu bekommen, kam die Antwort: du kannst doch noch damit arbeiten, oder? Und oft brauchst du es ja auch nicht

Kommunikation

Muss auf jeden Fall besser laufen! Aufgaben sind ungerecht verteilt: der eine dreht Däumchen, der andere ackert.
Während man krankgeschrieben ist wird gefordert von selbst Projektinformationen mitzuteilen, statt im dringenden Fall selbst nachgefragt wird. Nach Krankzeit wird man nicht gefragt, ob es einem wieder besser geht (gilt nicht für Kollegen). Man wird in Projekte auch nicht wieder eingegliedert, was sich wie eine Bestrafung anfühlt dafür, dass man krank war.

Gleichberechtigung

Die Männer haben eindeutig die spannenderen Aufgaben. Frauen sind eher Bauzeichner und Mädchen für alles.


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Leider keine Zukunftsaussichten

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man Freiheiten hat, während der Arbeitszeit auch mal private Dinge zu erledigen. So ist man nicht permanent gestresst, wenn am Morgen oder Vortag mal etwas passiert ist, was man regeln muss.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass das Büro sehr trist wirkt und Pflanzen nicht nur nicht vorhanden sind, sondern sogar verboten. Außerdem ist die Arbeitszeit so unflexibel, wie ich es in kaum einer Firma je erlebt habe. Gerade in der heutigen Zeit eigentlich ein Unding.

Verbesserungsvorschläge

Besseres Büro-Design, welches freundlicher wirkt und nicht so erdrückend, dunkel und grau.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office. Meetings kann man auch mehr als 20 Minuten im Voraus planen, also sollte das kein Problem sein.
Modernere Technik für Mitarbeiter mit alten Rechnern und Monitoren
Eine richtige IT, welche auch weiß, was sie tun muss.

Arbeitsatmosphäre

Farblos. Trist. Deprimierend. Keine Pflanzen, alles sieht aus wie ein Lager und man merkt den Menschen an, dass sie nicht gerne hier sind.

Image

Bei den Kunden ist die Firma einigermaßen beliebt. Sonst kennt sie aber niemand. In dem Bereich vielleicht nicht das Beste.

Work-Life-Balance

Starre Arbeitszeiten von 9-18 Uhr. Flexibel ist man hier maximal nach hinten. Länger arbeiten ist gern gesehen, früher kommen und entsprechend früher gehen nicht. Fast jeder Beruf in der Firma ist eigentlich ortsunabhängig und dennoch wird darauf bestanden, zu Bürozeiten dort zu sein.

Gerade Kreative können nicht einfach auf Knopfdruck kreativ sein. Das wird aber leider nicht verstanden.

Man verbringt einfach mehr Zeit im Büro, als mit seinen Lieben und entfremdet sich so. Eine Balance findet sich hier nicht.

Karriere/Weiterbildung

Man kann mit der Zeit geringfügig mehr verdienen. Hier rennt man allerdings auch ewig hinterher. Weiterbildung ist nicht gewünscht und Anfragen für Schulungen werden mit fadenscheinigen Begründungen abgeschmettert.

Unter den Kollegen herrscht die Vermutung, dass man hier die Mitarbeiter klein halten will, damit sie die Firma nicht wechseln.

Gehalt/Benefits

Reicht für die meisten zum überleben, ist in der Branche aber eher unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sehr viel unnötig ausgedruckt, was man auch auf Monitoren oder den vorhandenen Tablets darstellen könnte.

Kollegenzusammenhalt

Je unzufriedener man ist, desto eher hält man zusammen. Das zeigt sich auch unter den Kollegen. Egal mit wem man redet, jeder ist unzufrieden in seinen eigenen Bereichen. Immerhin ist so der Kontakt unter den Kollegen angenehm.

Umgang mit älteren Kollegen

Je älter, desto mehr Spielraum. Die Jüngeren hingegen werden oftmals eher belächelt, als wertgeschätzt. Vermutlich kommt daher auch das starre Arbeitsklima.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefetage bevorzugt sich selbst ziemlich stark. Neue Hardware, damit man besser arbeiten kann, wird dort natürlich gekauft. So sind auch mal 3000€ Laptops möglich während Mitarbeiter mit veralteter Technik vorlieb nehmen müssen. Einige Mitarbeiter scheinen schon ihr Privatvermögen zu investieren, um wenigstens nicht komplett unterzugehen.

Arbeitsbedingungen

Auch wenn dieses Jahr offenbar das permanente Internetproblem der letzten Jahre behoben wurde, sind die Bedingungen eher eine Zumutung.

Die Gruppe, die sich selbst IT nennt, hat offenbar keine Ahnung und ist permanent überfordert mit Allem. Zugriff auf die Firmenserver von Zuhause, was in anderen Firmen absolut normal ist, ist hier Wunschdenken. Die IT sagt auch immer, das sei technisch gar nicht möglich, was natürlich Unfug ist.

Kommunikation

Niemand weiß so recht, was die anderen machen. Früher gab es noch regelmäßig Firmenmeetings, in welchen Mitarbeiter informiert wurden, was in der Firma abläuft. Mittlerweile ist jeder für sich.

Interessante Aufgaben

Alles ziemlich repetitiv. Es gibt keine Herausforderungen und freie Entfaltung ist nicht gewünscht. Etwas ironisch, wenn man bedenkt dass das eine Medienagentur ist.


Gleichberechtigung

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